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Arbeitslos und schwanger- sollte man sich noch einen Job suchen?

simona4ka
simona4ka
22.05.2013 | 143 Antworten
Hallo Leute. Ich habe gestern erfahren das ich schwanger bin und jz habe ich ein Problem. Und zwar bin ich arbeitslos und eig auf Jobsuche. Hab auch ein Job fast sicher. Der ist in der Produktion und mit 3 Schichten.(Früh-Spät- und Nacht) Kann ich den trd jetzt annehmen und noch arbeiten oder ist das kein Job für eine Schwangere Frau? Muss ich jetzt schon meinem Arbeitgeber bescheid geben ? Über euren Rat wäre ich sehr dankbar.
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143 Antworten

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61 Antwort
und so mal aßen vorgelassen) kündigt, kann sie immernoch innerhalb von 14 tagen ihre Schwangerschaft mitteilen und dann muss er die Kündigung zurückziehen . sobald man schwanger is, hat man nunmal laut gesetz Kündigungsschutz..egal ob Probezeit oder schon fest drin..und es is wie gesagt auch völlig schnuppe, ob sie Schwangerschaft anfangs verheimlicht hat oder nich . sollte heißt nich müssen..und müssen tut sie gar nichts, wenn sie nich will . und solange vom doc auch noch nix da is, hinsichtlich ärztlicher Bestätigung der Schwangerschaft würd ich auch nix sagen..fair oder unfair..der ganze leiharbeitermist und was sie da mit den leuten machen is denk ich bedeutend schlimmer als ne frau, die ihre Schwangerschaft anfangs verheimlicht, damit sie ne Chance hat wieder in arbeit zu kommen..
gina87
gina87 | 23.05.2013
62 Antwort
@gina87 Ich hab auch nichts von müssen gesagt.
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
63 Antwort
@Phanthera naja indirekt schon wenn du sagst sie wird gekündigt wenn sies erst nach unterschreiben des vertrages sagt, obwohl sies vorher schon wusste . was ja nich mal stimmt, dass er sie dann kündigen kann/darf aber nungut . letztenendes is es ihre Entscheidung . und egal wie sie sich entscheidet..verwerflich wäre keine Entscheidung..ich könnts jedenfalls verstehen wenn sie unterschreibt und erst danach von ihrer Schwangerschaft erzählt..ob das nun fair is oder nich sei dahingestellt . letztenendes muss auf gut deutsch gesagt, jeder zusehen wie er mitm arsch an die wand kommt
gina87
gina87 | 23.05.2013
64 Antwort
@gina87 Ja aber ich meinte dass sie nicht direkt wegen der Schwangerschaft gekündigt wird. dass kann er ja nicht sondern in der Probezeit. Da wusste ich aber noch nicht dass man in Probezeit dass auch nicht darf. Es gibt genug Chefs die dann kündigen wollen. Was ich teils verstehen kann. Sie muss es sagen wenn sie unter dem Mutterschutz fallen will. Aber auch wenn sie in der Probezeit entlassen könnte weiß ich nicht wo es indirekt ist dass sie es muss? Wenn sie für s gesetzt muss dann sag ich dass auch aber wenn ich s Sage dass es lieber machen sollte wegen der Kündigung in der Probezeit hat doch mit müssen nichts zu tun. Sondern ich denke da der Chef dann sich verarscht fühlen würde.
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
65 Antwort
@gina87 Außerdem habe ich auch gesagt wenn sie es nicht sagt und er sieht irgendwann den Bauch und sie hat es nicht gesagt fällt sie somit nicht in den Mutterschutz. Weil sie es ja nicht gesagt hatte. Eine andere Person hat zu mir dann gesagt wenn sie aber nach der Unterschrift es sagt dann ist ja wieder was anderes aber ich hab zu vor geredet vom wenn sie es nicht sagen will bis er den Bauch sieht!
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
66 Antwort
es hat auch niemand behauptet das sies erst sagt, wenn man den bauch sieht . das ne Schwangerschaft nu nich zu übersehen is, weiß wohl jeder dann sagt sies halt erst nach einer Woche nachdem sie den vertrag unterschrieben hat . ja und..is es halt so..dann fällt sie auch unters Mutterschutzgesetz und gut is..damit muss der ag nunmal rechnen..ausfälle kanns immer mal geben..egal ob nun wegen Schwangerschaft, Krankheit, Unfall oder sonste was
gina87
gina87 | 23.05.2013
67 Antwort
@gina87 Hast du die ganzen Kommentare gelesen? Wenn ja solltest du gelesen haben dass ich auch zu ihr nur gesagt sie sollte es lieber sagen. Ich habe ja schließlich mit den anderen geredet die dann mich gefragt haben "und wenn sie es erst nach der Unterschrift sagt?" Ich hab darauf nur geantwortet. Und ich habe eben ja schon gesagt ich wusste nicht dass man in der Probezeit nicht kündigen darf es ging ja darum und nicht allgemeinen.
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
68 Antwort
also ich würde vorher nix sagen . zumal sie ja noch nicht mal beim doc war der die schwangerschaft bestätigt hat, und die schwangerschaft ist doch noch so frisch, das erzählt man doch noch keinem . ich hab bei beiden schwangerschaften niemanden vor der 12. woche bescheid gesagt .
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 23.05.2013
69 Antwort
. ich meine , unterschreib den vertrag und gut is.. was wär wenn du noch keinen test gemacht hättest? dann wüsstest es noch nicht mal und würdest auch ohne schlechtes gewissen unterschreiben
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 23.05.2013
70 Antwort
@gina87 Was ich damit sagen will. Wenn sie es nicht sagt und er hat ein Verdacht dass sie schwanger ist und er einfach nur sagt weil keine arbeit da ist und sie die frist nicht einhält dass sie sagt dass sie schwanger ist, ist die Kündigung wirksam. Weil sie nicht in Mutterschutz ist. Und dass wollte ich ja denen begreiflich machen und erst danach hat mich dann die eine gefragt wegen nach der Unterschrift. Eine Verpflichtung der Schwangeren die Schwangerschaft dem Arbeitgeber zu melden, gibt es nicht. Wichtig ist aber, dass im Falle einer Kündigung der besondere Kündigungsschutz nur greift, wenn die Schwangere auch dem Arbeitgeber innerhalb der Frist mitteilt, dass diese schwanger ist. Diese Frist darf keinesfalls versäumt werden. Wichtig ist auch, dass hier immer der “sicherste Weg” gegangen werden sollte, so dass die Schwangere auch – im schlimmsten Fall – nachweisen kann, dass sie den Arbeitgeber über die bestehende Schwangerschaft informiert hatte!
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
71 Antwort
@chrysantheme Mir wäre das leben von meinem Kind zu riskant. Wäre dass jetzt ein normaler Job würde ich nichts sagen aber bei Schichtarbeit, ist es so je Sache schließlich ist es ja eigentlich verboten. Ich würde Versuchung wenn schon dass ich den Termin sofort bekomme. Sag es einfach akut oder bzw geh gleich zum Krankenhaus die können es auch feststellen. Wenn sie es dann ist weiß sie gleich Bescheid und wenn sie es nicht ist hat sie noch immer gute Chancen auf den Job. Es könnte die erste Wochen entscheiden sein für das Kind, wenn sie schwanger ist. Stell dir doch mal vor sie macht einen Termin bei Fa und der ist leider in 2. sie unterschreibt den Vertrag und arbeitet Schichtarbeit könnte passieren dass sie das Kind verliert und dann? Würde sie damit nicht leben wollen. Beste Sache ist sofort Termin machen wegen akut und dann weiß Mans.
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
72 Antwort
@Phanthera Das ungeborene merkt nicht ob es jetzt 5 Uhr in der Früh ist oder Mitternacht oder oder oder. Schichtarbeit finde ich persönlich überhaupt nicht schlimm. Schwanger hin oder her. Ich habe bei mir in der Arbeit gleich gesagt das ich Ss bin, aber nur aus dem Grund weil wir oft schwere Koffer tragen müssen oder Rollstühle in die Züge einladen müssen, nur deswegen hab ich es gesagt, aber nicht wegen den Schichten. Im Gegenteil . ich hätte sehr gerne vor allem weiter Nachts gearbeitet, einfach weil da weniger los war bzw ist. Aber die Fragestellerin hat doch eh geschrieben das sie gerne arbeitslos bleiben würde um ihre Ss zu geniessen.
BieneMaya1987
BieneMaya1987 | 23.05.2013
73 Antwort
@BieneMaya1987 Jeder Körper ist anderst. Ist mir klar dass das Baby es nicht weiß. Aber es ist verboten Schichtarbeit wenn man schwanger ist zu arbeiten. Es gibt bestimmt genug Gründe dafür. Und es um Schichtarbeit und nicht jeden Tag spätschicht da stellt sich der Körper ein. Aber ein Tag so der andere Tag so usw. Aber wie du schon erwähnt körpliche Belastung kann auch dafür sein eine Fehlgeburt zu bekommen. Ich weiß woran ich spreche. Hatte schon eine!
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
74 Antwort
@Phanthera naja, aber sie wird ja selber wissen OB sie bei dieser arbeit schweren körperlichen belastungen ausgesetzt ist, wenn nicht, seh ich da gar kein problem erstmal OHNE dass es der chef weiss zu arbeiten, denn die uhrzeit is dem baby wirkl herzlich egal . schwangerschaft ist KEINE krankheit, das heisst doch nicht dass man dann nur noch däumchen drehen darf .
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 23.05.2013
75 Antwort
@chrysantheme Habe ich auch nicht gesagt, nur jeder Körper sieht dass anderst. Die haben schon ihre Gründe wieso die Schichtarbeit verboten ist. Für mich wäre diese Arbeit mir zu riskant. Naja jeder sieht das anderst
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
76 Antwort
@Phanthera sie hat nach der Kündigung noch ne frist von 14 tagen den Arbeitgeber über die Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen und dann MUSS er die Kündigung zurückziehen da sie dann unwirksam is..da gilt der Kündigungsschutz bzgl. der Mutterschutzgesetze quasi auch für die zeit, bevor die Kündigung ausgesprochen wurde, unabhängig davon ob man nun von der ss wusste, oder es wirklich erst innerhalb 14tage nach Kündigung erfahren hat und wie es schon gesagt wurde..würde sie jetzt noch nich wissen das sie schwanger is, unterschreibt da den Arbeitsvertrag und kommt nach ner Woche zum AG und sagt sie is schwanger kommts im Endeffekt aufs gleiche raus wie jetzt.. und jeden tag ne andere schicht is a) nich gebräuchlich b) aufgrund der zustehenden std an Freizeit auch gar nich möglich und nich erlaubt wenn, dann is es häufig n wöchentlicher wechsel..sprich eine Woche so, die andere so und die nächste so..
gina87
gina87 | 23.05.2013
77 Antwort
@gina87 Ich frage mich langsam echt ob ich chinesisch spreche. Habe ich was anderes gesagt wegen der Frist? Eigentlich nicht. Hält sie aber sich daran wie ich schon erwähnt habe, ist die Kündigung unwirksam. Und ich kenne viele Leute die so Schicht arbeiten, so dass sie auf jeden fall ihre 11 Std einhalten. Und dies ist auch machbar!
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
78 Antwort
schichtarbeit ist imm allgemeinen auch nicht anstrengender als andere arbeit tagsüber .
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 23.05.2013
79 Antwort
@Phanthera wenn sie ihre 11 std einhalten is es ja auch völlig in Ordnung . gehen sie drüber, muss ihnen so oder so n ausgleich gegeben werden.. aber Nachtschicht arbeitet sie doch sowieso nich mehr, sobald sie dem AG von der ss erzählt..das wären vielleicht die ersten paar tage Nachtschicht, gesetz dem fall sie würde dafür eingeteilt werden, bis sie dem AG dann von der ss erzählt, wo sie ab da an eh nich mehr nachts arbeiten kann und dann im wechsel früh oder Spätdienst machen, dürfte wohl nich das Problem sein..andere müssen morgens auch früh raus um um 6 auf arbeit zu sein..oder müssen mittags los und bis 22uhr arbeiten..die nacht und nen halben tag hat sie ja dann bis zum eintritt des Mutterschutzes..
gina87
gina87 | 23.05.2013
80 Antwort
@chrysantheme schichtarbeit ist um einiges anstrengender wg der Umstellung auf die versch Zeiten. auch wenns immer die gleiche Tätigkeit ist. Bis der Körper sich auf eine Arbeits-/Ruhezeit eingestellt hat wird er schon wieder in einen anderen Rythmus gerissen. das ist über längere Zeit sehr belastend für den Körper
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 23.05.2013
81 Antwort
@gina87 Habe auch nichts anderes gesagt, nur rede ich die ganze zeit dass wenn sie es nicht erzählt und in ein paar Tagen oder so.
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
82 Antwort
@Sabi77 Dass habe ich versucht ihr zu erklären. Nicht jeder Körper ist gleich und besonderste nicht wenn er frisch wieder arbeiten geht nachdem sie eh Zuhause war.
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
83 Antwort
@Phanthera ja aber wüsste sie jetzt von der ss noch nix und würds erst n paar tage nach unterschriebenem Arbeitsvertrag sagen, wär der ag da in der gleichen Situation wie jetzt . das nimmt sich doch nix und von dem, schlimmstenfalls einem tag, wird keiner sterben . streng genommen bräucht sie nich ma gleich in die Nachtschicht, wenn sie denn so gleich eingeteilt wird, wenn sie am tage dem AG bescheid gibt schwanger zu sein.. aber nungut..letztenendes muss sie wissen was sie macht..ich könnts ihr nich verübeln, wenn sie trotzdessen den vertrag unterschreibt und dem ag halt erst danach von der ss erzählt .
gina87
gina87 | 23.05.2013
84 Antwort
@gina87 Kann sein, mir wäre es zu riskant und dies habe ich schon mehrmals erwähnt. Und ob sie es sofort sagt oder in einer Woche oder sonst wann weiß ich nicht. Ich rede ja nur von meiner Meinung. Nur versteh ich sowieso nicht. Wieso sie jetzt einen Job annehmen will wenn sie eh schwanger sein will. Finanziell hat sie ja erwähnt dass sie es nicht braucht. Wie ich sehe hat sie noch kein Kind, das heißt also sie kann nicht sicher sein dass sie nach der elternezit den Job noch ausüben kann.
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
85 Antwort
@Phanthera Riskant ist das überhaupt nicht, denn sie war noch nicht beim FA ergo kann sie noch nicht mal sagen das sie 100% ss ist.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 23.05.2013
86 Antwort
@Phanthera das könnt sie auch nich wissen, wenn sie meinetwegen schon 5 kinder hätte . nach der elternzeit kann der ag sie jederzeit kündigen, sodenn er nen trifftigen grund dafür hat . und es soll auch leute geben, die trotz Schwangerschaft, kinder und co., eigenes Geld verdienen und nich von Staat, Partner oder sonste wem abhängig sein wollen . geht mir nich anders..ich würd mir, wär ich arbeitslos, auch nen Job suchen und diesen annehmen, auch wenn ich schwanger wär . schließlich bin ich schwanger und nich krank
gina87
gina87 | 23.05.2013
87 Antwort
@Aurora39 Schwangerschafttest s wäre positiv.
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
88 Antwort
@gina87 Doch könnte man schon so sieht man ob man das geregelt bekommt mit den Arbeitszeiten oder nicht.
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013
89 Antwort
@Phanthera ja und ? der war bei einer Freundin von mir auch, beim Arzt war er dann aber negativ,
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 23.05.2013
90 Antwort
@Aurora39 Einen oder mehrere?
Phanthera
Phanthera | 23.05.2013

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