Notwendigkeit von Kinderkrankheiten oder dagegen Impfen?

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
31.05.2010 | 32 Antworten
Nochmal die Fortsetzung meiner Impffrage von vorhin: Kann mir jemand erklären, inwieweit es tatsächlich wichtig ist, Kinderkrankheiten durchzumachen und nicht durch Impfungen von vornherein zu vermeiden?

Es gibt ja die verbreitete Meinung, daß diese Krankheiten wichtig für die Entwicklung der Kinder sind oder für die Ausbildung des Immunsystems, aber ist das tatsächlich eine wissenschaftliche Aussage oder eher eine Vermutung?

Ist hier jemand vom Fach oder hat Meinungen dazu?

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32 Antwort
nochwas
Man impft ja nicht gegen jede Krankheit, sondern nur gegen solche deren Verlauf bzw. Folgeschäden so schlimm sein können, dass es das Risiko eines ev. Impfschadens mehr als aufwiegt. lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.06.2010
31 Antwort
...
weil die Mutter ein Impfgegner ist . Bin selbst Krankenschwester und kenn mich da ein bißchen aus, darum weiß ich das so genau. Also genau aus eben genannten Gründen, werde ich mein Kind impfen lassen. lg Carmen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.06.2010
30 Antwort
Hallo
Meine Meinung ist: Impfen JA! Krankheiten wie Masern führen noch heute in einzelnen Fällen zum Tod. Werden jedes Jahr Fälle dokumentiert. Letztes Jahr ist genau am 24. Dez, an Weihnachten hier bei uns im Ort ein 2jähriger an einer Infektion von Meningokokken gestorben, weil er dafür keine Symptome hatte, haben es die Ärzte im KH nicht erkannt und haben ihn heimgeschickt. Also auch dagegen werde ich mein Kind impfen, weil ich es dadurch schützen kann. Masern IST in den meisten Ländern meldepflichtig, auch in Österreich, soweit ich weiß auch in Deutschland seit 2001. Kann neben den roten Flecken und dem Fieber auch zu Lungen und Hirnentzündung führen etc. Mumps kann ebenfalls zu Hirnhautentzündung führen und vorallem bei Jungen zu Orchitis keine Infektion in der SS riskiert. Ich kenne leider ein Kind das deshalb behindert zur Welt kam, ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.06.2010
29 Antwort
kleine berichtigung
masern sind seit 2001 meldepflichtig, also nicht schon immer....
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.05.2010
28 Antwort
@Heviane
masern sind und waren immer meldepflichtig und röteln nur bei neugeborenen aber schließlich sprachen wir doch über die wahrscheinlichkeiten bei masern... wenn du mir nicht glauben willst nimm doch einfach mal das infektionsschutzgesetz zur hand und da die pharmakonzerne ja die who deiner meinung nach in der tasche haben wird es dich beruhigen dass es auch unabängige statistiken gibt, die du bei den medizinischen fakultäten einsehen kannst
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.05.2010
27 Antwort
@ohoh
Mumps , Masern und Röteln sind nicht meldepflichtig. Zum anderen....wenn du als Pharmakonzern schaffst eine Bundesdeutsche Impfempfehlung durch zu bekommen dann kannst du die Sektkorken knallen lassen. Milliarden werden mit dem Geschäft mit der Angst verdient. Es wäre sehr naiv zu glauben das immer zum Wohle der Menschheit Empfehlungen ausgesprochen werden manchmal auch zum Wohle der Brieftasche einiger. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.05.2010
26 Antwort
und seit wann
ist masern, mumps und röteln meldepflichtig????????
louise72
louise72 | 31.05.2010
25 Antwort
tja,
aber die zahlen über die impfschäden weiss leider niemand so genau. und ich gehe jetzt nicht von den offensichtlichen, schlimmsten fällen aus. weisst du, wielange ein weg dauert, einen impfschaden anzuerkennen? abgesehen davon, werden nur reaktionen anerkannt , die innerhalb von 14 tagen auftreten. wenn ich eine packung zigaretten rauch, bekomm ich auch nicht innerhalb von 2 wochen bluthochdruck oder lungenkrebs. die pharmafirmen arbeiten nach dem gleichen schema wie versicherungsmakler: sie schüren angst man will sich gegen alles möglich versichern lassen. aber das ist illusorisch.... und wenn dein kind dann trotzdem keuchhusten bekommt, dann heisst es: ohne impfung wärs NOCH schlimmer gewesen.....
louise72
louise72 | 31.05.2010
24 Antwort
@louise72
die zahlen sind aus richtlinien der who einzusehen bei deiner krankenkasse, da es sich bei masern mumps und röteln um meldepflichtige krankheiten handelt sind die nebenwirkungen sehr gut dokumentiert und werden heute noch für studienzwecke benutzt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.05.2010
23 Antwort
und woher
genau hast du diese zahlen??? das weiss genau NIEMAND, wie gross tatsächlich die wahrscheinlichkeit ist, dass ein kind eine krankheit oder einen impfschaden bekommt!!!! und es ist auch nicht bewiesen, dass der titer ALLEIN entscheidend ist, was die immunität betrifft. das ist EIN faktor von VIELEN! es gibt leute, die haben nachweisbar KEINE antikörper im blut und bekommen trotzdem gewisse krankheiten nicht. wir können uns mal nicht alles erklären!
louise72
louise72 | 31.05.2010
22 Antwort
@ohoh
Du hast deine Entscheidung nach bestem Wissen getroffen so wie ich meine. Und so wie du überzeugt bist vom sinnhaften Impfen so bleibe ich bei meiner wohlüberlegten Entscheidung dieses nicht zu tun. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.05.2010
21 Antwort
@Heviane
also erstens die wahrscheinlichkeit bei einer mmr impfung ne hirnhautentzündung zu bekommen liegt bei 1 zu 1 000 000, wahrscheinlichkeit bei masern hirnhautentzündung zu bekommen liegt bei 100 zu 1 000 000. zweitens 1% aller kinder die mit 2 dosen geimpft werden, haben keinen titer gegen masern. ein kind das nicht geimpft wird hat zu 100 prozent keinen titer. die zusatzstoffe kann ich nicht bestreiten, aber ich schätze mal das wir den kindern keinen gefallen tun wenn wir sie dann vermeidbarerweise mit virusstatika vollstopfen. die entscheidung liegt natürlich immer bei den eltern, und ich werde auch keinen nehmen und schütteln dass er doch ja sein kind impfen muss. nur meine meinung und die tatsache dass ich meinen sohn impfen lassen habe und ihm auch die auffrischungsimpfungen lassen geben werde, wird kein bisher vorgebrachtes argumente ändern.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.05.2010
20 Antwort
uiuiui
also im impfstoff ist eben NICHT nur die "abgeschwächte" erkrankung drin! auch fremdeiweiss, antibiotika, formaldehyd , teilweise quecksilber, aluminium, phenolrot, ..... klingt nach einem unglaublich harmlosen coctail, was? und es gibt natürlich viele dinge, die auch meinem kind schaden zufügen können, wogegen ich nichts tun kann aber es ist doch legitim, die schädlichen einflüsse minimieren zu wollen, oder? abgesehen find ich geht es auch um den richtigen zeitpunkt der impfung. ist es wirklich notwendig ein paar monate altes baby schon all das zuzumuten? das wasser soll noch abgekocht und der schnuller desinfiziert werden, aber all diese vielen impfungen in dem alter sollen nichts ausmachen???
louise72
louise72 | 31.05.2010
19 Antwort
@ohoh
Nur ein Beispiel: Die Wahrscheinlichkeit das ein Kind nach Masern an einer Hirnentzündung erkrankt und irreversible Schäden behält liegt bei 1% die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens nach Masernimpfung und irreversiblen Schaden liegt auch bei 1% also.....ich habe mich gegen die Impfe entschieden, zum einen weil die wirkliche Immunität nicht nachweisbar ist, zum anderen...wenn mein Kind keine Masern und keine Impfe bekommt habe ich 0% Risiko. Das ist meine größte Kritik an allen Impfen...die Kinder werden durchgeimpft aber niemand bestimmt die Titer . Jeder möchte glauben das Immunität erreicht wurde aber wissen kann man das nur wenn nach Impfung Blut abgenommen wird und darauf getestet wird. Meine Schwägerin ist 3 mal gegen Röteln geimpft...keine Immunität aufgebaut. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.05.2010
18 Antwort
@maguette
Wenn ein Kind sich mit Erregern von Kinderkrankheiten infiziert, so geschieht das in der Regel durch eine Tröpfcheninfektion über die oberen Luftwege. Der Erreger hat eine Inkubationszeit und bricht dann als Erkrakung aus, oder auch nicht. Meine Tochter hat einen Antkörper gegen Tuberkulose ist aber nie geimpft worden?? Die Krankheit hat eine Inkubationszeit, einen Höhepunkt und die Rekonvaleszenz. Bei einer Impfe wird der abgeschwächte Erreger in den Muskel gespritzt was ja schon ein anderer Weg ist als die normale Ansteckung. Viele Impfen enthalten z.B. Formaldehyd, Antibiotika, tierisches Fremdeiweiß, Quecksilber nur um mal einige zu nennen. Man kann nicht Impfen mit Erkrankung vergleichen. Ich finde dieses Thema sehr komplex und wenn wir in einer Runde sitzen würden dann würde ich dir die Impffrage anders und ausführlich beleuchten. Hier ist mir das echt zu umfangreich und ich tippe mir die Finger blutig. So wie ich jede Entscheidung des Impfens respektiere so möchte ich meine nicht rechtfertigen müssen. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.05.2010
17 Antwort
@Heviane
Naja es ist auch belegt das unsere Luft Asthma hervorrufen kann und schwächen kann...genauso wie Lebensmittel ect...wenn man so denkt darf man eigentlich keine Kinder in die welt setzten :-) Wie gesagt es ist völlig ok das du diesen weg gehst...und auch deine meinung sagst...ich habe halt eine andere Trotzdem sehr interessant mit dir LG
Maxi2506
Maxi2506 | 31.05.2010
16 Antwort
ääh
also ne impfung ist nichts weiter als ne kontrollierte abgeschwächte erkrankung, und wenn ich die wahl zwischen nem kontrollierten ausbruch und ner plötzlichen erkrankung hab, entscheid ich mich für den kontrollierten ausbruch. klar kann man jetzt sagen es gibt ja impfschäden, aber jede der erkrankungen gegen die geimpft wird, kann genauso schwere folgen haben. wenn ich risiko gegen risiko aufwiegen muss, nehm ich das welches mir geringer erscheint und für mich sind die who geregelten impfungen das geringere risiko. das einzige was ich nicht gemacht habe war die rota viren impfung, ich hab davor alle bekannten, alle meine ärzte gefragt, ob ihnen ein fall von rota bekannt wäre und da alle nein gesagt haben und es eben keine richtlinien impfung ist hab ichs gelassen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.05.2010
15 Antwort
@Maxi2506
Woher weisst du das? Manche Nebenwirkung tritt viel später auf. Z. B. gibt es Untersuchungen die den Zusammenhang belegen zwischen der Astmaerkrankung ab Pubertätsbeginn ausgelöst durch Fremdeiweißstoffe als Träger in manchen Impfen. Wie du schon gesagt hast...jede muss da ihre Entscheidung treffen.Ich versuche meine Eltern ohne Angstmache zu beraten, sowohl Pro als auch Kontra Impfen. Das war mein Weg mit meinen Kindern das kann und muss nicht der aller anderen sein. LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.05.2010
14 Antwort
@Heviane
Also vorausschickend, ich versuche gerade, mir meine eigene Meinung zu bilden, daher interessiere ich mich für alle Ausführungen und meine diese Frage so wie ich sie stelle, und nicht provozierend: aber hätten die Kinder nicht die Entwicklungsschübe auch ohne die Krankheiten durchgemacht? Ich habe mal gelesen, daß bei Krankheiten lediglich die Entwicklung stagniert, daher die sogenannten SChübe danach nur das normale Aufholen ist. Wie siehst du das, ich denke, als Hebamme bist du sicherlich erfahren und kompetent, dir dein eigenes Urteil zu bilden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 31.05.2010
13 Antwort
es gibt
studien, die zeigen, dass multiple sklerose eine folge von impfungen ist. und heviane hat recht: es gibt eigentlich keinen direkten beweis für die wirkung von impfungen. nur weil das kind nicht unmittelbar nach einer impfung eine reaktion zeigt, heisst das noch lange nicht, dass die impfung keine spätschäden hinterlasst. diabetes, neurodermitis, ms, allergien, .... all diese dinge stehen unter verdacht spätfolgen von impfungen zu sein. auf den arzt würd ich mich nicht verlassen. den der wird von der pharma gesponsert und abgesehen davon, impfen die einfach nach schema und wissen auch nur dass, was ihnen die pharmafirmen erzählen. wir wissen soooo wenig über das immunsystem, für jede art der entscheidung gibt es pro und contra. wir sollten daher wirklich einander respektieren und nicht verurteilen...
louise72
louise72 | 31.05.2010

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