Plazenta verkalkt

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
15.11.2013 | 16 Antworten
bin in der 38 ssw und der mutterkuchen ist am rand schon verkalkt rauche nicht und bin auch nicht regelmäßig von menschen umgeben die rauchen-was sind ursachen und muss das kind zum geburtstermin raus oder kann es auch ne woche/zwei überscheiten? hat wer erfahrung?
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1 Antwort
Bei mir war das auch. Außer meinem Frauenarzt, hat mir keiner glauben wollen, das ich nicht rauche. Solange dein Ktrotzdem ordentlich versorgt werden kann, darf es so lange da drin bleiben wie es will. Naja ... irgendwann muss es raus
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 15.11.2013
2 Antwort
Meine Plazenta war auch extrem verkalkt und das schon ein paar Wochen vor dem Termin. Bei mir wurde dann 6 Tage vorher eingeleitet.
sunshine296
sunshine296 | 15.11.2013
3 Antwort
Das kommt wirklich häufig vor und auch bei Müttern die nicht rauchen! Solange die Versorgung noch gut ist stellt es keine probleme da! Meine Freundin ihren kleinen mussten sie 2 wochen eher holen, da die versorgung nicht mehr so gut war!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 15.11.2013
4 Antwort
War bei meiner großen auch, im KH fragte mich dann die Hebamme wie viele schachteln ich täglich rauche. Bin Nichtraucher und Maus kam spontan ssw 39+0 kerngesund auf die Welt.
wossi2007
wossi2007 | 15.11.2013
5 Antwort
Am Ende der SS fängt jede Plazenta an zu verkalken ... bei mir wurde deshalb ET +6 eingeleitet
JonahElia
JonahElia | 15.11.2013
6 Antwort
Die Plazenta ist ein Organ mit sehr kurzer Lebensdauer. Genau die eine SS und nicht länger. Zum Ender der SS ist die Plazenta also so gesehen schon richtig alt und beginnt zu "verkalken". Solange die Verkalkung sich also noch in Maßen hält und Dein Baby gut versorgt wird, besteht kein Grund zur Panik
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.11.2013
7 Antwort
@SKKJFP mit vorurteilen habe ich sowieso seit meiner kindheit zu kämpfen bin es gar nicht mehr anders gewohnt was mich sicherlich auch nicht altersgemäß reifen lässt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2013
8 Antwort
@wossi2007 hoffentlich hast du nach der geburt eine andere hebamme gehabt^^ ich will den beruf auch ausüben um frauen eine sanfte geburt zu ermöglichen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2013
9 Antwort
@Mommy_0809 wird das denn dann vom frauenarzt angeordnet eher in die klinik zu gehen?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2013
10 Antwort
@JonahElia hat man bei einer einleitung genau dieselben starken wehen wie wenn bei einer spontanen geburt?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2013
11 Antwort
@sunshine296 und wann und von wem wurde dazu geraten die geburt früher einzuleiten musstest du vorher in die klinik und bekamst tabletten? war es schlimmer oder sanfter als wenn man natürlich entbindet?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2013
12 Antwort
@kiesakiwi Ich bin bei meiner zweiten Geburt per Tropf eingeleitet worden. Und diese Wehen waren heftiger und schmerzintensiver, als bei meiner großen die sich ohne nachelfen auf den Weg gemacht hat. Aber durchaus ohne Schmerzmittel oder PDA auszuhalten. Aber jeder hat ja ein anderes schmerzempfinden
wossi2007
wossi2007 | 16.11.2013
13 Antwort
@kiesakiwi Nachdem die Versorgung nicht mehr gut war, wurde eben ein KS gemacht, da der kleine draußen besser versorgt war als im Bauch!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.11.2013
14 Antwort
@kiesakiwi Die meisten Frauen empfinden die Einleitung etwas heftiger, weil sich ja nicht langsam Wehen einpendeln, an die man sich eben auch langsamer gewöhnen kann, sondern weil es recht schnell in die Phasen kurzer Wehenabstände geht, die dann auch schon ordentlich Kraft haben. Diese "von jetzt auf gleich", fühlt sich natürlich stärker an, als wenn Du zuvor einige Stunden Wehen hattest, die kräftiger und in kürzer werdenden Abständen kamen. "Anordnen" kann Dir miemand etwas. Du bist die Schwangere, erwachsen und hast das Recht zur Selbstbestimmung. Vor während und nach der Geburt. Man darf Dir raten ud dabei begründen, warum man für besser erachtet, wenn Du so oder so handelst, aber "anordnen" kann Dir niemand. Ist Dein Baby nicht mehr gut versorgt, willst Du ja selbst kein Risiko und würest der Einleitung zustimmen, nicht wahr? Sag einfach, dass Du, solange Dein Baby noch gut und ausreichend versorgt ist, lieber öfter zur Überwachung der Plazentaversorgung kommst, aber nach Möglichkeit Deinem Kind ermöglichen möchtest, den Startschuss selbst zu geben. Das muss man sich eigentlich auch nicht erkämpfen. Arzt und Hebamme werden mit Dir Risiken und Möglichkeiten durchgehen und Ihr entscheidet dann zusammen, was das Beste für Baby und Dich ist. Und auch unter Geburt musst Du nict einfach nur Anweisungen folgen. Du hast das Recht zu sagen, was für Dich bequemer ist oder Dir unangenehm erscheint. Das erwartet man sogar von Dir, denn die Hebamme kann nicht riechen, wo es in welcher Position drückt. Indem Du also auch sagst, was Du möchtest und was nicht, hilfst Du auch der Hebamme, Dich durch eine möglichst sanfte Geburt zu begleiten. Nimm ihre Hilfsangebote an und vergiss nie, dass sie Dich begleitet, nicht bevormundet.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 16.11.2013
15 Antwort
Meine Frauenärztin hatte mir geraten in die Klinik zu fahren und einleiten zu lassen weil die Kleine nicht mehr gewachsen war. Es wurde 5 Tage eingeleitet mit Tabletten, Gel und Tropf und nichts hat irgendwas bewirkt. Wurde dann ein Kaiserschnitt.
sunshine296
sunshine296 | 16.11.2013
16 Antwort
Und ich hatte es als schlimm empfunden, hatte Wehen ohne Pause.
sunshine296
sunshine296 | 16.11.2013

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