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Großer Kinderwunsch

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
16.12.2019 | 50 Antworten
Ich hab ein großen Kinderwunsch, mein Herz sagt, das ich jetzt ein Kind möchte, mein rationales denken sagt das ich warten muss bis ich die Ausbildung abgeschlossen habe und mind. ein Jahr gearbeitet hab.

Die Frage an euch ist, wie ihr es geschafft habt da die Zeit die es nicht ging nicht mehr daran zu denken
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50 Antworten

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1 Antwort
was sagt denn dein Partner dazu, ein Kinderwunsch ist doch nicht etwas, dass einer allein entscheidet. es geht um deine ZUkunft, wenn du deine Aussbildung nicht durch Jahre festigst, bist du danach draussen., ich finde 1 Jahr schon wenig, bei Einstellungen ist nicht eine Ausbildung, sondern auch Erfahrung wichtig. Ausserdem hasst du die Chance, wenn dich dein Betrieb übernimmt, nach der Elternziet wieder dort zu arbeiten. ich sehe deinen Stress nicht, du bist 25, hast noch viel Ziet für ein Kind, ich würde erst mal alles absichern
eniswiss
eniswiss | 16.12.2019
2 Antwort
Also ich hab bereits eine Berufsausbildung und schon gearbeitet Jetzt mach ich die Erzieherinnen Ausbildung und die geht 3 Jahre Ja, Probezeit sind in diesem Beruf 6 Monate, deshalb möchte ich auch warten bis ich übernommen werde Mein Partner arbeitet und möchte am liebsten sofort mit dem üben anfangen, versteht aber meine Sicht Weil ich alles absichern möchte, haben wir noch nicht geübt Ja, genau aus dem Grund, da die biologische Uhr ab 30 abläuft und wir 3 leibliche Kinder mit bestimmten altersabstand haben möchten und 2 adoptiv kinder Meine Frage ist wie man es schafft nicht so oft an den Kinderwunsch zu denken
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.12.2019
3 Antwort
seit wann ist die biologische Uhr ab 30 J abgelaufen ? . wenn Dir Deine Ausbildung nicht mehr so wichtig ist , kannst ja jederzeit mit dem `` Üben `` anfangen . es gibt ja keine Vorschriften . mit Kind ist es halt schwieriger weiter zu machen bez. alles unter einen Hut zu bekommen . deshalb würde ich die Ausbildung fertig machen , damit man sich in Ruhe der Familie widmen kann . mit 5 Kinder gestaltet sich das viel schwieriger .
130608
130608 | 16.12.2019
4 Antwort
wenn man ungeplant schwanger wird , macht man halt das Beste draus . für mich persönlich ist ein `` geplantes`` Kind in der Ausbildung eher ein planloser Wunsch . Du hattest ja sicherlich gute Gründe eine neue Ausbildung zu beginnen . und wie schon geschrieben , wenn Dir Deine Ausbildung nicht wichtig genug ist , dann geh Deinem Wunsch nach und beende die Ausbildung . ist ja widersprüchlich . ein Kind zu bekommen und danach gleich wieder zu arbeiten , um die Ausbildung beenden zu können den KinderWunsch kann Dir niemand absprechen . da musst Du selbst entscheiden . Herz oder Verstand .
130608
130608 | 16.12.2019
5 Antwort
Ich höre ja auf mein rationales denken, nur denk ich zwischen durch an meinen Kinderwunsch Ich mach die Ausbildung auf jeden Fall zu Ende Das mit der biologischen Uhr sagen viele frauenärzte, die Wissenschaft und die Anlagen Ab 30 nimmt sie ab und ab 35 ist das Risiko das etwas schief geht oder man nicht schwanger wird am höchsten Meine Frage war wie gesagt, wie ihr es geschafft habt nicht die ganze Zeit daran zu denken Das es mit 5 Kindern schwierig wird ist uns bewusst
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.12.2019
6 Antwort
Und wir planen es ja nicht wärend der Ausbildung, dennoch ist der Wunsch da Aber wir werden selbstverständlich warten
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.12.2019
7 Antwort
wenn man Kinderwunschgedanken hat , kann man den nicht einfach zur Seite schieben . das geht auch nur bedingt durch Ablenkung . wie z. B Urlaub oder gewisse Unternehmungen . doch der Alltag holt einen schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück . zwischen Vernunft und Herz liegen nun mal Welten . wie lange dauert denn Deine Ausbildung noch ? .
130608
130608 | 16.12.2019
8 Antwort
Ich weiss jetzt nicht ob dir das weiterhilft, aber vielleicht kannst du es ja auf deine Situation übertragen. Wenn ich eine Situation oder einen Tag sehr herbeisehne, zB das Treffen mit einem Menschen auf den ich mich sehr freue, dann nutze ich die Zeit bis dahin intensiver und sinniger. zB versuche ich bis dahin etwas mehr Sport zu machen oder so, damit ich, WENN das Treffen ist, "besonders" gut aussehe. Ist vielleicht jetzt ein total blödes Beispiel, aber vielleicht weisst du ja was ich meine. Du könntest Die Zeit bis dahin mehr genießen, bewusster wahrnehmen und somit besser überbrücken, wenn du dir sagst: "bis ich schwanger werde, werde ich jetzt nochmal richtig meine Freizeit nutzen und verreisen, mich fortbilden, Ausflüge machen, Kurse besuchen, ausgehen, die Wohnung herrichten etc, damit alles perfekt ist, wenn das Baby da ist."
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 16.12.2019
9 Antwort
@1300608 2 1/2 Jahre @weidenkätzchen Ja, ich weiß was du meinst Ich war dieses Jahr im Sommer mit meiner einen besten Freundin im Urlaub Ich hab ja die Schule und meine Familie und Freunde als Ablenkung Das mit der Wohnung und den Aktivitäten ist eine gute Idee, danke
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.12.2019
10 Antwort
@weidenkätzchen Und ich reite ein mal die woche
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.12.2019
11 Antwort
Ich kann es gut verstehen, daß Du gerne bald Mama werden möchtest. Nicht umsonst bist ja auch mit Sicherheit deswegen schon einige Zeit hier im Forum. Auch das sagt ja dann schon einiges aus. Aber höre da bitte auf die Vernunft, so schwer es Dir auch fallen mag. Eine Ausbildung alleine bringt Dir da echt nichts. Du arbeitest und lernst ja gerade dann sehr viel und Du möchtest das Gelernte ja dann mit Sicherheit auch nach der Ausbildung umsetzen. Wenn Du jetzt ein Kind bekommen würdest wäre all die ganze Mühe, Zeit und Arbeit die Du bis jetzt in die Ausbildung investiert hast komplett umsonst gewesen. Die ganze Lernerei und auch der Verzicht dann deswegen auf andere Dinge - alles für die Katz´. Fände ich persönlich dann sehr schade. Außerdem reicht es ja nicht - wie auch hier schon geschrieben wurde - daß man die Ausbildung gemacht hat. Man braucht ja dann auch die Berufserfahrung in dem Job. Wenn Du dann direkt im Anschluß an die Prüfung aufhören würdest, dann fehlt Dir eben diese Berufserfahrung. Und falls Du nach der Elternzeit dann wieder zurück in den Job wolltest würdest Du mit Sicherheit hier sehr große Schwierigkeiten bekommen. Und woher hast Du diese Aussagen, daß mit 30 die biologische Uhr ticken soll? Mit Sicherheit von "Dr. Google", da gehe ich mal von aus. Das ist aber totaler Quatsch. Gerade in der heutigen Zeit bekommen viele Frauen in dem Alter ihr erstes Kind, eben weil sie sich vorher noch beruflich verwirklichen wollen und auch ein bißchen ihr Leben genießen möchten, weil dann mit einem Kind da vieles einfach nicht mehr so locker möglich ist. Du z.B. reitest ja einmal die Woche. Das wird mit Baby dann nicht mehr so einfach gehen. Oder Du warst mit Deiner Freundin in Urlaub. Auch das wird dann nicht mehr möglich sein, da Du Dich ja dann um Dein Baby kümmern mußt. Auch Treffen mit Freunden oder spontane Unternehmungen werden weitaus schwerer umzusetzen zu sein. Man ist dann auf die Unterstützung von anderen angewiesen und gerade in der ersten Zeit will man ja auch nicht wirklich den Zwerg nicht unbedingt in andere Hände geben. Ich denke mal, wenn dann bald die Zeit Deiner beruflichen Abschlußprüfungen kommen wird, dann wirst Du sowieso sehr abgelenkt sein von Deinem Wunsch, weil Du ja dann sehr viel pauken mußt. Dazu dann noch arbeiten gehen und der Haushalt . ! Dann wird sich in dieser Zeit die Priorität Deines Kinderwunsches - denke ich mal - von alleine ein bißchen ändern. Du kannst dann happy sein, wenn Du überhaupt noch Zeit für Deine Freunde findest und so mal vom Lernen wegkommst. Unser Sohn hat Anfang kommenden Jahres auch sein Examen und ich weiß daher wie wenig Zeit da überbleibt . Such Dir vielleicht noch andere Hobbys, die Dich interessieren könnten. Auch das lenkt ab. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Ich bin übrigens auch mit 40 zum 4. Mal Mama geworden und ohne große Probleme in der Schwangerschaft. Mein drittes Kind habe ich mit 33 bekommen. Auch ohne große Probleme.
babyemily1
babyemily1 | 17.12.2019
12 Antwort
@babyemely1 Ja, natürlich hör ich auf die Vernunft, da hab ich schon als Teenager Nur denk ich ab und zu an den Kinderwunsch Zu den Hobbys, ich geh auch ins Fitnesstudio und treffe mich mit Freunden, durch das lernen bleibt nicht viel Zeit Mit Baby die Ausbildung schaffen ist zwar nicht unmöglich, aber schwer, deshalb höre ich auf die Vernunft Ich möchte erstmal nach der Ausbildung fest übernommen werden und erst dann mein erstes Kind bekommen und 3 Jahre in Elternzeit Das mit der biologischen Uhr sagen viele frauenärzte , vorallem spielt die Veranlagung eine Rolle
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.12.2019
13 Antwort
wie kommst du darauf, dass ihr die Chance auf 2 Adoptivkinder habt? habt ihr schon Eigentum? also eigenes Haus? mit 30 tickt doch noch keine biologisch Uhr, ich kenne ganz viele Frauen, die bekommen ihre ersten Kinder mit über 40.
eniswiss
eniswiss | 17.12.2019
14 Antwort
Weil wir dann ca.35/40 sind und somit bis dahin alle Voraussetzungen erfüllen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.12.2019
15 Antwort
wenn die biologische Uhr mit 30 abläuft , würde Frau ihre Menstruation nicht bis 45/50 Jahre bekommen . die biologische Uhr tickt ab Eintritt der Menstruation und geht bis endgültiges Ende der Wechseljahre, solange die Frau noch ihre Menstruation hat . alles andere ist eigene Empfindung .
130608
130608 | 17.12.2019
16 Antwort
Ich finde es zwar toll, daß ihr auch über Adoption nachdenkt, aber bekommt doch erstmal dann eigene Kinder und kommt damit erstmal klar. Ein Kind zu adoptieren bedeutet noch viel mehr. Diese Kinder sind oft auch traumatisiert durch ihre Erlebnisse und sie brauchen daher dann auch viel Aufmerksamkeit und Zuwendung. Oft kommen dann auch noch Termine bei Psychologen bzw. Therapeuten hinzu, die man dann auch noch wahrnehmen muß. Das dann zu schaffen, braucht viel Kraft und Engagement und Zeit. Auch wenn man ein Baby adoptiert ist das nicht Ohne. Ich würde an Deiner Stelle es wirklich erstmal dann schaffen mit meinen eigenen Kindern klarzukommen. Drei Kinder dann zu haben ist schon eine ordentliche Hausnummer . Das dann alles zusammen mit dem Haushalt und dem Job unter einen Hut zu bekommen wird schon schwierig genug werden. Du mußt ja dann das erstmal auf die Reihe bekommen und wirst dann auch öfter mal an Deine Grenzen kommen, glaub´mir. Kinder fordern einem wahnsinnig viel ab und nicht nur in der Babyzeit. Auch während der Kiga- und Schulzeit. Dann kommen auch noch vielleicht durch die Hobbys Vereine hinzu und andere Interessen, wo man ständig auf Achse ist. Dann sind sie auch mal krank und bei Geschwistern ist es dann oft so, daß sie entweder alle zusammen flachliegen oder dann eben direkt nacheinander, so daß man selber dann schon dann auf dem Zahnfleisch geht. Laß doch erstmal alles auf Dich zukommen anstatt schon jetzt über Adoption nachzudenken. Du hast ja noch nicht mal ein Kind und weißt noch gar nicht, wie Du dann damit klarkommst. Ein eigenes Kind zu haben ist immer etwas total anderes als auf fremde Kinder aufzupassen oder im Job damit zu tun zu haben. Eigene Kinder hat man 24/7/12. Die Verantwortung ist ein ganz anderer Level und man sieht dann auch vieles aus einer anderes Sicht. Ich würde wie gesagt auch nicht direkt nach der Ausbildung ein Kind bekommen, sondern erstmal dann auch in diesem Job Berufserfahrung sammeln, sprich noch zwei oder drei Jahre dort arbeiten. Du mußt ja das in der Ausbildung Erlernte auch erstmal umsetzen. Ohne Berufserfahrung wirst Du später nach der Elternzeit nur sehr schwer einen Job finden. Leider ist es oft sogar so, daß man dann nach gut zweijähriger "Berufsabstinenz" schon als ungelernt gilt in den Augen der Berufsvermittler beim Jobcenter. Dann wäre Deine Ausbildung umsonst gewesen. Mach Dir keinen Druck. Du hast noch sehr viel Zeit Mama zu werden und dann mit ganzem Herzen.
babyemily1
babyemily1 | 17.12.2019
17 Antwort
Babyemely1 Das steht schon fest und ich weiß das sie traumatisiert sind Aber das war ja nicht die ursprüngliche Frage Die Frage war und darauf habt ihr ja auch unteranderem geantwortet, wie man nicht ständig an den Kinderwunsch denken kann Denn was ich auch versuche, denk ich ab und zu daran Dennoch warte ich ja bewusst und mein Partner versteht es auch teilweise
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.12.2019
18 Antwort
Wie gesagt ich finde es toll, daß ihr so einen Plan habt. Aber ich würde da wirklich mal überlegen, ob man nicht erstmal eigene Kinder bekommen sollte und dann - wenn man alles organisiert bekommt - nochmal über diesen Wunsch der Adoption nachdenken. Glaub mir bitte Phoebs drei Kinder sind wirklich eine Mammutaufgabe. Es kommen ja später noch viele andere Dinge hinzu: Elternabende im Kiga, in der Schule, Elternsprechtage, Hausaufgaben machen, Freizeitaktivitäten der Kinder und vieles mehr. Da dann jetzt schon zu sagen: Ich will dann auch noch Kinder adoptieren finde ich schon etwas heftig. Du hast ja wie gesagt noch nicht mal ein Kind und weißt nicht, wie Du dann mit dem ganzen Alltag umgehen wirst. Ein Kind kann auch sehr anstregend werden. Du weißt ja auch nicht ob alles immer glatt laufen wird und wieviel Aufmerksamkeit oder vielleicht sogar besondere Betreuung Deine eigenen Kinder brauchen werden. Was wäre, wenn Du dann z.B. Kinder hättest, mit denen Du dann auch zu Therapien müßtest zusätzlich oder ähnliches? Gerade wenn man auch eigene Kinder möchte sollte man doch erstmal damit zurechtkommen. Du weißt echt nicht wie schwierig der Alltag mit mehreren eigenen Kinder sein kann. Sie werden ja auch älter und die Problemebilder ändern sich ja auch dann, sprich es kommt die Zeit wo sie ihren eigenen Willen entdecken, die Zeit wo sie ihren Dickkopf haben und auch die Zeit der Pubertät. Frag mal hier einige Mamas, was da los sein kann und wie sehr viele da schon total fertig sind. Da dann jetzt schon zu sagen: Ich will auch noch zwei Kinder adoptieren. finde ich etwas sehr gewagt. Auch wenn es nicht die ursprüngliche Frage war, so sollte man bei solchen Aussagen hier dann doch damit rechnen, daß auch dazu etwas geschrieben wird. Es hat ja auch indirekt mit der Frage zu tun. Nämlich daß Du erstmal alles in "trockene Tücher" bringen mußt und Dich das wiederum von dem Kinderwunsch spätestens zu Zeitpunkt Deiner Abschlußprüfungen ablenken wird. Such Dir wie gesagt noch Hobbys, verwirkliche erstmal Deine eigenen Ziele, so daß Du später dann beruhigt sagen kannst: "Ich habe jetzt wirklich alles erreicht und alles so, daß ein Kind jetzt kommen kann." Eine Ausbildung mit Kind - ja, die ist möglich. Das stimmt. Aber wie man sie dann schafft ist nicht einfach. Ich habe mit vier Kindern eine Umschulung gemacht und das war schon sehr aufwendig. Wenn da nicht mein Mann gewesen wäre, der mir vieles abgenommen hat in dieser Zeit . Wie gesagt, ich finde es toll, daß ihr so dazu steht und auch gerne adoptieren möchtet neben den eigenen Kindern. Es leben leider viel zu viele Kinder ohne Eltern. Aber man sollte da schon wirklich erstmal abwarten, wie der Alltag mit den eigenen Kindern ablaufen wird. Du wirst Dich da noch umschauen, glaub´mir, auch wenn Du vielleicht meinst als Erzieherin ja dann auch zuhause Dein Fachwissen anbringen zu können. Das wird leider nicht immer der Fall sein, weil es anders ist mit eigenen Kindern.
babyemily1
babyemily1 | 17.12.2019
19 Antwort
Wenn Dein Kinderwunsch so stark ist warum hast Du denn dann überhaupt die Ausbildung angefangen bzw. wenn ihr vorhabt 5 Kinder zu haben? Warum fängt man dann jetzt nochmal eine neue Ausbildung an? Du hattest doch laut Deinen Aussagen schon eine Ausbildung. Man sollte dann schon Prioritäten setzen und sich alles genau überlegen. Die Planung mit den 5 Kindern kommt ja nicht von heute auf morgen. Wenn ich weiß, daß ich dann mit Ende 20 erst meine Ausbildung beendet habe und dann noch Berufserfahrung sammeln muß, damit ich nach der Elternzeit wieder in den Job einsteigen kann sollte man sich auch überlegen, ob der Plan mit 5 Kindern dann wirklich noch realistisch ist oder ob man dieses dann nicht doch nochmal überdenken und anpassen sollte. Vielleicht wäre es ja dann ein bißchen klüger zu sagen: "Ja, ich will dann in ein paar Jahren Mama werden, aber dann nicht von 5 sondern vielleicht nur von 2 eigenen und 1 adoptierten Kind." Manchmal muß man einfach auch ein bißchen zurückstecken und überlegen, was da zu verwirklichen ist und was dann einfach sehr utopisch wird. Es kann im Leben leider nicht immer alles so laufen wie man es sich vorgestellt hat und man muß dann auch eben mal ein bißchen die Zukunftsplanung ändern. Es bringt dann euren Kindern ja nichts, wenn ihr stur Euren Plan verfolgen würdet und Du und Dein Mann dann total überfordert seid, weil eben alles dann zwanghaft verfolgt wurde. Ich will einfach nur sagen: Werde ein bißchen lockerer mit Deiner Planung und schau wie es weitergeht und was möglich sein wird. Warte einfach ab, wie die Schwangerschaften und Geburten bei Dir verlaufen werden. Wie Du es schaffen wirst Kinder, Haushalt und Job dann geregelt zu bekommen. Und wenn das dann mit den eigenen Kindern wirklich problemlos funktioniert könnt ihr ja dann immer noch überlegen, wie es mit der Adoption wäre. Kinder kosten übrigens ja auch viel Geld und es wird - je älter sie werden - nicht weniger. Du fällst ja zwischenzeitlich dann auch als Verdienerin aus wenn Du zuhause bei den Kindern sein wirst. Auch das sollte man in der Planung haben und leider vergessen es sehr viele. Kiga und Schule sind echt teuer geworden und mit mehreren Kindern kann es da wirklich ganz schön schwer werden. Da haben schon viele Familien ganz schön dran zu knabbern gehabt, weil man da an vieles gar nicht denkt . Was da an Geld drauf geht ist mittlerweile für viele Eltern kaum noch machbar, selbst wenn sie Doppelverdiener sind, das hört man dann von vielen immer wieder und ich kenne es auch aus eigener Erfahrung bei vier Kindern. Daher wäre es gut, Du hättest Berufserfahrung und könntest dann irgendwann mal wieder mitverdienen.
babyemily1
babyemily1 | 17.12.2019
20 Antwort
Wie gesagt ist es der momentane Stand, es kann sich natürlich ändern, wir wollen ja auch erstmal 3 Kinder und werden dann sehen wie es klappt Das mit der Ausbildung ist deshalb so, da man als Sozial Pädagogische Assistentin wenig verdient und somit keine Familie ernähren kann Da ich nicht vom Mann abhängig sein will Und klar möchte ich alles absichern, ich war schon als Teenager ein vernunfts Mensch Ja ich weiß das es schwierig sein kann und wie teuer alles ist etc.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.12.2019
21 Antwort
Finde ich super, daß Du nicht abhängig sein möchtest. Daher mußt Du dann aber eben auch dafür Deine Prioritäten ein bißchen abändern. Das bringt es dann leider mit sich. Wenn Du später mal in der Lage sein möchtest, in den Job wieder zurückkehren zu können brauchst Du eben neben der Ausbildung auch Berufserfahrung. Und die bekommst Du eben nur, wenn Du mal zwei, drei Jahre mindestens in dem Job dann gearbeitet hast. Es reicht dann nicht daß Du die Probezeit abwartest und dann einen festen Vertrag in der Tasche hast. Es braucht dann auch noch Zeit, in der Du das Gelernte dann mal umgesetzt hast. Als Frau soviel zu verdienen, daß man davon eine Familie ernähren kann ist nicht einfach. Leider ist das in der heutigen Zeit auch oft noch so, daß wir Frauen da einen großen Nachteil haben. Auch als Erzieherin wirst Du keine Reichtümer verdienen und auch damit nicht unbedingt in der Lage sein, eine Familie alleine zu ernähren. Ich denke mal, auch hier wirst Du Dich dann trotz allem noch weiterbilden müssen um dann höhere Gehaltsstufen erreichen zu können. Auch das wird dann wieder Zeit in Anspruch nehmen. Da wird sich Eure Planung bzgl. der Kinderanzahl mit Sicherheit dann auch ändern.
babyemily1
babyemily1 | 17.12.2019
22 Antwort
Und soviel ich weiß, muß man als Erzieherin ja auch noch nach der Ausbildung eine Art Anerkennungsjahr machen. Also dauert die Ausbildung dann streng genommen sogar ja wenn man es so sieht 4 Jahre.
babyemily1
babyemily1 | 17.12.2019
23 Antwort
Ich glaube, Du stellst Dir das dann auch ein bißchen zu leicht vor. Es widerspricht sich ein bißchen, daß Du auf der einen Seite unabhängig von Deinem Mann sein möchtest und auf der anderen Seite aber Mama von 5 Kindern werden möchtest. Mit 5 Kindern dann auch noch jobmäßig unabhängig zu sein ist sehr utopisch. Es muß dann wirklich alles bis ins kleinste Detail perfekt passen. Betreuungszeiten der Kinder, Kita-/Kiga-/Schulzeiten, Arbeitszeiten, die ganzen Wege zum/r Kiga/Schule/Arbeit, der Haushalt und noch vieles mehr. Wenn dann nur ein Kind mal krank wird gerät dann schnell alles ins Wanken und das Chaos ist perfekt. Alleine schon mit einem Kind kann es nicht leicht werden wieder arbeiten zu gehen. Ich will nicht immer alles mies machen, aber es ist eben die Realität. Man braucht einen Betreuungsplatz - sei es in der Kita oder im Kiga. Und diese Plätze sind auch nicht gerade einfach zu bekommen. Und wenn man einen hat müssen da dann auch die Zeiten stimmen. Das dann bei mehreren Kindern zu schaffen wird auch dann schwierig. Auch hieran solltest Du denken. Ich denke mal, Du siehst das alles ein bißchen noch zu "rosarot". Wie gesagt, planen kannst Du ja gerne. Aber Du machst ja gerade eine Ausbildung um eben unabhängig zu sein. Als Mama ist man eben meistens zwangsläufig abhängig vom Mann und von seinem Einkommen. Du bist ja auf jeden Fall dann eine Zeitlang zuhause um das Kind/die Kinder zu betreuen. In dieser Zeit ist dann eine Abhängigkeit auf jeden Fall da und ihr müßt dann von seinem Gehalt leben. Da wäre es doch sehr schade finde ich, wenn Du jetzt für das höhere Gehalt Dir soviel Mühe gibst, soviel lernst und auf soviel verzichtest und dann - kaum daß Du es dann bekommst - es schon wieder futsch ist. Genießt doch dann erstmal, daß mehr Geld da ist und gönnt Euch etwas davon. Wer arbeitet soll ja auch die Früchte ernten. Ich weiß, daß die Ausbildung zur Erzieherin ja auch nicht leicht ist und da hätte ich dann vorher überlegt, ob ich diese machen möchte oder ob der Kinderwunsch stärker ist.
babyemily1
babyemily1 | 17.12.2019
24 Antwort
Wie gesagt geb ich dir ja Recht Wegen arbeit:am Anfang möchte ich erstmal Teilzeit arbeiten gehen Wenn man Teilzeit arbeitet und später Vollzeit ist man nur teilweise und während der Elternzeit abhängig Und das es nicht leicht wird hab ich nie bestritten Du redest von der 2 jährigen, da ist es so, bei der 3 jährigen nicht Als Erzieherin kann man auch in betreuten Grundschulen, internaten, als familienhelfer, in kinderheimen, mit erwachsenen etc. arbeiten Ja, man verdient nicht viel, aber erheblich mehr als spas verdienen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.12.2019
25 Antwort
Auch bei Teilzeitarbeit ist ja nicht wirklich leichter. Auch da müssen die Zeiten stimmen und passen. Und bei Teilzeitarbeit verdienst Du ja höchstwahrscheinlich dann noch weniger als jetzt schon. Du bist dann auf jeden Fall abhängig von Deinem Mann und kannst davon keine Familie ernähren wie Du es ja eigentlich vor hast und Du durch die Ausbildung ja werden willst. Egal ob Du einen 450-Euro-Job hast oder Vollzeit arbeitest - es wird nicht leicht alles so zu organisieren, daß kein Chaos entsteht oder die Kinder drunter leiden oder auch Du selber hinterher so fertig bist, daß Du nur noch krauchen kannst. Ich denke mal, das wirst Du ja auch nicht wollen. Daher solltest Du vielleicht hier ein bißchen die Zukunftsplanung bzgl Kinderwunsch jetzt Deinen Berufsplänen realistischer anpassen. Ist nicht böse gemeint und nur meine Erfahrung als Mehrfachmama. Ich weiß aus dieser, wieviel Steine einem da oft in den Weg gelegt werden und was für ein Balanceakt das werden kann. Ja, kommt ja auf das Bundesland drauf an mit dem Anerkennungsjahr. Aber selbst wenn das Anerkennungsjahr bei Euch anders verläuft bringt es ja nichts, die Ausbildung zu machen und dann direkt wenn Du die Probezeit um hast Mama zu werden. Dann bist Du auf keinen Fall unabhängig von Deinem Mann und wirst es dann höchstwahrscheinlich auch nicht werden. Eben weil dann die Berufserfahrung fehlt oder weil Du dann im Höchstfall nur Teilzeit arbeiten gehen kannst. Je mehr Kinder Du bekommen wirst desto geringer wird die Chance irgendwann mal Vollzeit arbeiten zu gehen. Versuch das mal mit mehr als zwei Kindern. Dann muß aber wirklich alles - und ich meine ALLES - perfekt organisiert werden und auch passen. Wird wie gesagt dann mal ein Kind krank wirst Du schnell an die Grenzen kommen, weil Du dann ja die Betreuung sichern mußt trotz Vollzeitjob. Das macht kaum ein AG lange bzw. oft mit. Allein schon bei der Bewerbung ist man dann im Hintertreffen wenn der AG liest, daß man Mehrfachmama ist. Da landet die Bewerbung dann schnell bei Ablage "P" wie Papierkorb. Ja als Erzieherin kann man in vielen Bereichen arbeiten. Das heißt aber nicht, daß es dadurch leichter wird als Mehrfachmama auch etwas zu finden, erst recht wenn die Kinder noch klein sind.
babyemily1
babyemily1 | 17.12.2019
26 Antwort
Ich hab nirgendwo geschrieben das es leicht wird und ich möchte 1 Jahr arbeiten und es dann auf uns zukommen lassen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.12.2019
27 Antwort
Nur ein Jahr arbeiten in dem Beruf nach der Ausbildung ist keine Berufserfahrung liebe Phoebs. Um wirklich Berufserfahrung nachweisen zu können sollte man mindestens zwei Jahre und mehr in dem Beruf arbeiten. Nein, wortwörtlich hast Du es nicht geschrieben das stimmt. Aber man liest es zwischen den Zeilen, daß Du da noch sehr naja "blauäugig" bist und auch ein bißchen zwischen den Stühlen stehst. Einerseits finanziell unabhängig sein, andererseits Mehrfach-Mama werden. Das passt leider nicht so ganz zusammen. Bei Frauen, wo vorher schon ein großer finanzieller Hintergrund besteht ist das leichter. So eben bei Geschäftsfrauen oder Frauen aus Film, Musik, Fernsehen, Modelbereich usw. Oder Frauen, die aus großen Dynastien stammen. Die können leicht sagen: "Ich schaffe mir mehrere Kinder an und gehe dann noch meinem Job nach." Die haben auch Nannys und brauchen sich selten bis nie um ihren Haushalt zu kümmern. Dafür haben sie dann ihre Leute. Otto-Normalverbraucher-Frauen aber haben es dann nicht ganz so leicht als Mehrfach-Mama. Da sieht die Realität schon ganz anders aus. Man muß da wirklich alles perfekt organisieren, es darf nichts dazwischenkommen. Fällt mal eine Schulstunde aus Dazu dann unsere Jüngste mit Bronchitis auch noch flach gelegen hat. Wenn man dann auch noch Vollzeit arbeiten wäre . Das wäre gar nicht möglich. Selbst wo unsere Großen jetzt aus dem Haus sind. Überleg doch mal: Du hast zwei volle Ausbildungen dann gemacht. Erstmal Hut ab dafür, muss ich schon sagen. Finde ich klasse. Aber dann willst Du - kaum daß der Rubel dann mal wirklich rollt - alles hinwerfen und Mama werden? Anstatt dann erstmal mit Deinem Schatz gemeinsam zu genießen, daß man mal nicht mehr den Cent dreimal umdrehen muß und sich auch mal etwas gönnen kann wie z.B. einen tollen Urlaub zu zweit oder einfach mal spontan einen Wochenendtrip machen. Oder sich etwas anderes Tolles davon leisten ohne schlechtes Gewissen. Du hast ja dann Dein eigenes Geld in guter Höhe. Mit Baby ist das nicht mehr so möglich. Dann ist Dein Gehalt wieder futsch und ihr steht genauso da wie vorher. Warum hast Du dann die zweite Ausbildung gemacht? Finanziell unabhängig wird sie Dich dann nicht machen.
babyemily1
babyemily1 | 17.12.2019
28 Antwort
Ich verstehe deine Sicht, nur blauäugig war ich noch nie, ich hab immer alles gründlich durchdacht Wie gesagt versteh ich dich, dennoch muss man auch die Sichtweisen von anderen akzeptieren und ihnen nicht ihre Meinung aufzwingen wollen, ich nehm deine Meinung hin und respektiere sie Abgesehen davon haben sich die Zeiten geändert und du weißt nicht wie meine familiäre Situation ist, abgesehen davon das ich außer babysittergeld nichts verdiene und er arbeitet
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.12.2019
29 Antwort
@babyemily1 Im sozialen Bereich wird gesucht wie verrückt. Die Arbeitgeber suchen händeringend nach Nachwuchs. Da interessiert es kaum einen, ob man kein, ein oder mehrere Kinder hat. Da hat sich vieles entspannt, auch was Berufserfahrung betrifft. Da würde ich nicht zu sehr pauschalisieren und schwarz malen. Vollzeit arbeiten muss gar nicht das Ziel sein. Ich habe schon in der Ausbildung gesagt, dass ich nie Vollzeit arbeiten möchte, jetzt arbeite ich 25h und verdiene immer noch mehr als einige Freunde und Bekannte in Vollzeit. Natürlich ist das auch abhängig von Region, Träger, wie gut ich verhandel usw. Es ist eine Prioritätenentscheidung. Natürlich kann man sagen, man arbeitet Vollzeit und hat finanziell dann mehr Spielraum, aber eben weniger Zeit und mehr Stress, was das organisatorische betrifft. Aber man kann auch mit weniger Geld gut klar kommen und mehrere Kinder versorgen, hat natürlich dann auch weniger Möglichkeiten was Konsum, Freizeitbeschäftigungen etc betrifft. Aber auch da gibt es Alternativen und in einer großen Familie müssen einfach alle mehr oder weniger zurückstecken, aber haben dafür andere Vorteile. Man muss halt wissen was man will und was man leisten kann. Ich denke Phoebs ist mit zwei Ausbildungen sicher kognitiv fit genug um reflektieren zu können. Stellt sie fest, dass sie mit einem Kind noch lange nicht an ihre Grenzen stößt, bekommt sie eben ein weiteres und immer so weiter. Natürlich kann es genauso gut sein, dass sie schon beim ersten feststellt:"Oha, ich bin hier nur noch am struggeln, bin überfordert, das Geld ist knapp . " usw. Dann wird sie sicher ehrlich zu sich sein und von ihrem Ursprungsplan abweichen.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 17.12.2019
30 Antwort
@Weidenkaetzchen Wenn das so wäre, warum stehen dann soviele Erzieher auf der Straße und suchen händeringend nach einem Job? Jedenfalls hier bei uns ist es so, daß eher Stellen abgebaut werden und immer weniger Erzieher mit mehr Kindern klarkommen müssen. Der Arbeitsaufwand bzgl. Bürokratie wird auch immer mehr und die eigentliche Betreuung der Kinder rückt immer mehr in den Hintergrund. Erst gestern sprach ich mit der Oma einer Klassenkameradin unser Jüngsten und die sagte mir, daß der Kiga wo ihre andere Enkelin hingeht, immer mehr Großeltern anspricht um dann über ehrenamtliches Engagement Erzieherstellen einzusparen. So läuft es dann hier ab. Mag sein, daß es dann bei Euch anders ist. Ich kann ja nur von unserer Region hier sprechen. Und gerade wenn man hier bei Bewerbungen angibt Mehrfachmama zu sein wird schnell aussortiert. Das geht nicht nur mir so sondern auch anderen Frauen die ich kenne. Erst recht wenn die Kinder auch noch jünger sind. Dann bekommt man zu hören: "Ja, die werden ja noch öfter krank und dann häufen sich die Fehlzeiten der Mutter hier auf der Arbeit. Daher verzichten wir leider darauf Mehrfachmütter einzustellen." Ich habe auch mal mit meiner Beraterin beim Jobcenter drüber gesprochen und diese bestätigte mir das genauso. Es ist nicht leicht da was zu finden, auch wenn gesucht wird. Welcher AG möchte denn ständig auf seine AN´in verzichten, nur weil die Kinder dann häufig krank sind oder ständig der Unterricht ausfällt und Mama dann das Kind/die Kinder abholen muß? Mal kann das ja passieren, aber ich glaube kaum, daß ein AG das dann häufiger mitmachen wird. Das ist keine Schwarzmalerei sondern leider Realität. @Phoebs Wie gesagt, ich verstehe Dich ja, daß Du gerne unabhängig sein möchtest im finanziellen Bereich, erst recht wenn Du bis jetzt noch kein eigenes Geld hast. Aber es passt doch nicht zusammen finanziell unabhängig sein zu wollen und auf der anderen Seite - kaum daß diese Unabhängigkeit dann mal gegeben ist - sie schon direkt wieder aufzugeben weil Du dann schnell mehrere Kinder bekommen möchtest. Genieße diese Unabhängigkeit doch dann erstmal richtig. Du hast doch dann schwer dafür gearbeitet mit mehreren Ausbildungen und mit Sicherheit auch auf viel verzichten müssen. Das ist das was ich meine. Außerdem würde ich vielleicht mal überlegen, ob Du anstatt Babysitten nicht etwas anderes nebenher machen kannst was etwas mehr Geld einbringt. Babysitten ist ja eher etwas für Jugendliche, die sich ein kleines Taschengeld verdienen möchten. Vielleicht könntest Du ja Zeitung austragen, putzen oder Regal auffüllen gehen. Das würde mit Sicherheit mehr Geld einbringen als Babysitting, was ja dann ein eher sporadischer Job ist. Nur mal so als kleiner Tipp.
babyemily1
babyemily1 | 17.12.2019

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