nächtliches aufwachen

Camourflage
Camourflage
06.02.2010 | 6 Antworten
Hallo ihr Lieben!

Mein Sohn Jonas ist jetzt 13 Monate alt. Er schläft durch, seitdem er 6 Wochen alt ist. Seit neuestem wacht er so gegen 1 Uhr Nachts wieder auf und heult und heult. Er ist nicht zu beruhigen. Es ist, als ob er schlafwandelt. Es dauert dann etwa 3 - 4 Stunden bis er wieder einschläft. Ich hab alles probiert, Flasche geben, in mein Bett legen, streicheln, Spieluhr anmachen, wirklich alles..
Meint ihr es ist nur eine Phase?
Ich weiß auch nicht weiter. Habt ihr nen Tipp für mich?

Vielen vielen Dank, von der Augenring-Susanne mit dem kleinen wachen Jonas.
Dein Kommentar (bzw. Antwort)
Noch 3000 Zeichen möglich.

6 Antworten (neue Antworten zuerst)

6 Antwort
danke für eure antworten!
Es ist gut zu hören, das nicht nur ich nachts aus dem schölaf gerissen werde von einem wütenden Kind. Auch wenn es die Sache nichtb wirklich besser macht, es beruhigt mich schon...
Camourflage
Camourflage | 06.02.2010
5 Antwort
schön
zu lesen das es noch andere mamis gibt die das gleiche problem haben :-))
Windelbomber
Windelbomber | 06.02.2010
4 Antwort
huhu
kann dich ein wenig trösten^^ wir machen grad auch das gleiche mit:-( aber das vergeht wieder, zum glück!!! er schläft so bis um 23uhr dann wacht er auf und weint, das ich ihn rausnehme und kuschele^^wenn ich ihn wieder hinlege gehts von vorne los dann geh ich aber immer nur noch rein und leg ihn wieder hin, beim 3 mal geh ich net mehr rein und lass ihn weinen, er schläft aber dann schnell wieder ein^^ das sind phasen, haben wir alles schon durch....er testet dich/euch jetzt und das geht ganz schön an die nerven^^ alles gute glg jule
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.02.2010
3 Antwort
Das vergeht wieder.
Möglicherweise ein Entwicklungsschub , da kann es sein, dass dein Kleiner schlecht in die nächste Schlafphase findet. Jedenfalls ist es nur eine Etappe.....es wird besser.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.02.2010
2 Antwort
Einen Tipp, den brauch ich leider selbst.
Aber um dich ein bissl zu trösten, uns gehts auch so ähnlich, schon seit 4 Wochen. Ich fühle mit dir.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.02.2010
1 Antwort
nachtschreck
Der Begriff Pavor kommt aus dem lateinischen und bedeutet Zittern vor Furcht, auch Furcht, Angst oder Schrecken. Nocturnus bedeutet nächtlich. Pavor nocturnus wird auch als Nachtschreck, Schlafterror, Inkubus, "Alpdrücken" oder nächtliches aufschrecken bezeichnet. Bei einem Nachtschreck erwacht das Kind partiell aus tiefem Schlaf. Dies tritt meistens ein bis drei Stunden nach dem Einschlafen auf. Auffallend dabei sind die weit aufgerissenen Augen vom Kind das oft auch außer sich zu sein scheint und nicht geweckt werden kann. Es sitzt womöglich im Bett , schlägt um sich oder rennt umher. Der Gesichtsausdruck kann Angst, Zorn oder Verwirrung zeigen. Zudem sind körperliche Syptome wie ausgeprägtes Schwitzen, jagender Puls und starkes Atmen zu beobachten. Das Kind scheint dabei seine Eltern nichjt wahrzunehemn. Es läßt sich nicht beruhigen, stößt siene Eltern womöglich weg, schreit und schlägt um sich.Das Verhalten des Kindes normalisiert sich schnell nach dem Aufwachen. In der Literatur ist zu finden das der Nachtschreck gehäuft im Alter zwischen dem 2. - 12. Lebensjahr auftritt. Zu den Ursachengehören u. a. wirklich Streß und Überforderung. Der Pavor Noctus gehört zum normalen Schlafverhalten und ist keine Verhaltensauffälligkeit.
tate
tate | 06.02.2010

ERFAHRE MEHR:

Jeden Tag um 5 wach
05.02.2014 | 12 Antworten
nächtliches Einnässen mit 10 Jahren
06.08.2012 | 13 Antworten
nächtliches hundegebell
16.01.2012 | 4 Antworten
Nächtliches Schüttelfrost
14.01.2012 | 9 Antworten

Ähnliche Fragen finden

Kategorie: Dies und Das

Unterkategorien:

In den Fragen suchen


uploading