Fevarien( Fluvoxamin) in der frühschwangerschaft)

mona1994
mona1994
28.12.2015 | 4 Antworten
Hallo ich habe eine Frage und zwar habe ich strake Zwangstörungen und muss eben die Tabletten Fevarien nehmen. Aber mein Patner und ich möchten gerne ein baby bekommen und wir habe eben gehört wenn man die Tabletten nimmt und auch schon bei der Befruchtung und die ersten paar schwangerschaftswochen die Tabletten nimmt das es dann zu einer Fehlgeburt oder halt ein Behindertes Kind daraus ensteht.Den anscheinend wird der Embryo so sehr am anfang geschadet das er es gar nicht schafft sich weiter zu entwickeln oder halt eine schwere behinderung davon trägt.Hat da jemand genauere Infos darüber wäre echt dankbar..
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4 Antwort
bespreche das unbedingt mit deinem verantwortlichen arzt!! ich denke auch, dass man mit einer zwangsstörung eine verhaltenstherapie soweit gemacht haben sollte, dass man im alltag nicht allzu groß eingeschränkt ist, BEVOR man ein kind bekommt. ich möchte dir damit nicht zu nahe treten, aber du scheinst ja noch sehr jung zu sein… du hast zeit. ich habe menschen mit zwangsstörungen betreut. keine der personen war fähig ein kind großzuziehen…ich bin da eher skeptisch, wenn du das fluvoxamin nimmst. aber eben kommt auf die situation darauf an. aber deshalb solltest du umso mehr ein gespräch mit deiner betreuungsperson/deinem psychiater suchen. was das medi in der ss angeht…würde ich persönlich niemals machen.
tate
tate | 28.12.2015
3 Antwort
Zumal diese Frage in anderen Foren genauso beantwortet wurde!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.12.2015
2 Antwort
Da ist einzig und allein der Gyn der Fachmann-in Absprache mit dem Psychiater/ Neurologe. Komm bloß nicht auf die Idee, die Medis abzusetzen!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.12.2015
1 Antwort
Gib es mal auf Embryotox ein... Ganz so schlimm scheint es nicht zu sein:-) Habe hier einen kleinen Auszug kopiert: Planung einer Therapie oder Planung einer Schwangerschaft unter Therapie: Neben bewährten trizyklischen Antidepressiva gehören SSRI zu den Mitteln der Wahl bei pharmakologisch therapiebedürftiger Depression in der Schwangerschaft. Eine stabil eingestellte Patientin sollte ihre Medikation unverändert fortsetzen, um keine für Mutter und Kind bedrohlichen Krisen zu provozieren.
neferety
neferety | 28.12.2015

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