Wie am sozialen Leben/Arbeit teilnehmen ohne zu sagen dass man schwanger ist?

limoone
limoone
01.02.2014 | 14 Antworten
hi mamas,
ich weiß meine frage klingt seltsam aber ich muss kurz erklären..
bin sehr sehr frisch schwanger (4 woche). wurde mir gestern vom fa bestätigt.
nun will ich das erst so früh ist noch nicht bekannt bin dass ich schwanger bin. weder im freundeskreis noch in der arbeit da wie jeder hier weiß in den ersten wochen viel passieren kann und das letzte was ich dann bräuchte falls was passiert mitleid ist oder sowas..
ich arbeite als krankenschwester also viel heben, viele medika usw...
dem kann ich nicht aus dem weg gehn.. werds trotzdem weitgehend versuchen..
bin im feb zu so vielen geb feiern eingeladen... hach gott dass is immer so blöd, man trinkt nichts und die erste fragen "bist du schwanger??" wie habt ihr das galant gelöst?
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1 Antwort
Da ist sowieso nichts trinke, kam die Frage nie auf und auf der Arbeit habe ich es in der 7. Woche bekannt gegeben, weil mein Fa. mir sagte, ab jetzt keine Schichtarbeit mehr.
loehne2010
loehne2010 | 01.02.2014
2 Antwort
Sag doch du nimmst Antibiotika... Und kannst darum nix trinken.
delila
delila | 01.02.2014
3 Antwort
ich brauchte da nichts lösen..... ich trinke selten alkohol. da war es weder im freundes- noch bekanntenkreis irgendwie aufgefallen, dass ichs direkt vermieden hab. ansonsten würde ich wohl sagen ich hätte leichte kopfshcmerzen und habe eine tablette genommen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.02.2014
4 Antwort
Hallo. Bin auch Krankenschwester und wollte eigentlich bis zur 11./12. Woche warten . Hätte bis dahin auch noch 3 Wochen Urlaub gehabt . Einen Nachtdienst hab ich dann durchgezogen, bevor ich es vom Arzt bestätigt bekommen habe, und mir gesagt mehr schaff ich nicht. ich hatte sehr mit Müdigkeit zu kämpfen am Anfang der Ss. Tja und so hab Ichs dann schon in der 6. Woche bekanntgegeben, damit meine Chefin Ersatz finden konnte für die Nachtdienste. Thema Alkohol: Würde ich auch Kopfschmerzen oder Antibiotika als Ausrede nehmen :). Liebe Grüße und alles Gute!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.02.2014
5 Antwort
Ich habe mir auch total den Kopf darüber zerbrochen. Meine unsichere Phase war auch noch in der Weihnachtszeit und Silvester, wo eh so viele Trinkevents sind. Ich hab mich immer rausgeredet mit ich muss noch Auto fahren Einmal hab ich sogar so getan als ob ich was trinken würde und den Rest bei meinem Mann abgeladen. Aber ich war fest davon überzeugt dass unsere Freunde was vermuten. Als ich dann endlich rausgerückt bin, waren die total begeistert und haben nicht dqmit gerechnet und auch nix von meinen Alkohol-Vermeidungsstrategien mitbekommen. Hab mir ganz umsonst den Kopf zerbrochen :)
Zenit
Zenit | 01.02.2014
6 Antwort
Das ist eine verbreitete Meinung, die ich noch nie nachvollziehen konnte. Wenn ich eine nicht intakte Schwangerschaft habe, dann möchte ich nicht, dass sie wissen, warum ich traurig bin??? Ich verstehe das nicht. Und alle, mit denen ich bisher darüber gesprochen habe, die es so gehandhabt haben wie du, konnten mir keine vernünftige Antwort darauf geben und mussten selber über diese Einstellung nachdenken. Wenn ich mein Kind verliere und traurig bin, dann wünsche ich mir meine Freunde an meiner Seite. Und meine Freunde werden mich trösten oder in den Arm nehmen. Es mag sein, dass es Einzelne gibt, die damit nicht gut umgehen können, aber auch darüber kann man sprechen. Und was soll das heißen "Ich kann kein Mitleid gebrauchen."? Mitgefühl und Liebe hält unsere Welt zusammen. Wenn es dir schlecht geht und jemand zeigt dir sein Mitgefühl, dann ist das etwas Wunderbares, ein Geschenk, denn er gibt dir damit Liebe und Stütze. Was für ein Problem haben Menschen mit Mitgefühl? Jeder Mensch ist anders und manch einer möchte gerne alleine trauern und niemanden teilhaben lassen. Aber aus meiner therapeutischen Erfahrung hat das etwas damit zu tun, dass dahinter ein Glaubenssatz steckt wie: "Ich muss alleine mit meinen Problemen klar kommen, keiner darf sehen, wenn es mir nicht gut geht", oder "Ich bin nur gut, wenn ich alles alleine bewältige und Probleme und Traurigkeit zu zeigen, ist eine Schwäche." All das sind ungesunde Glaubenssätze, die uns das Leben schwer machen. Ich würde es meinen Kollegen und Arbeitgebern auch nicht sagen wollen. Aber meinen Freunden? Ich schwätze im Übrigen nicht aus einer blinden Überzeugung heraus, ich habe auch mein zweites Kind in der 8. Woche verloren und mein enges Umfeld wusste darüber Bescheid. Ich habe von den meisten Trost bekommen, es war schön, dass meine Freunde da waren. Meine Mutter und ein enger Freund haben sich dämlich verhalten. Der Freund aus Unsicherheit, der konnte mich erst in den Arm nehmen, als ich die Ausschabung hinter mir hatte, meine Mutter meinte salopp, man könnte das ja wohl nicht als Fehlgeburt bezeichnen, da wäre ja noch nichts gewesen. Das hat mich zwar sehr verletzt, aber letztendlich liegt in so einem Fall doch das Problem bei den anderen, die es nicht schaffen, Mitgefühl zu zeigen. Also lasse ich es bei denen und halte mich an die, dir mir aufrichtig zur Seite stehen, oder? Ich habe auf Feiern Leuten gegenüber, die mich fragten, warum ich kein Alkohol trinke, gesagt, dass mir nicht so gut ist oder ich fahren muss. war überhaupt kein Problem. Und Freunde nehmen einem das auch ab, falls du dich entschließt, es niemandem zu sagen, weil du kein Mitgefühl haben willst, falls es nicht gut geht. Und so lange du in der Frühschwangerschaft bist, kannst du auch noch heben. 15 Kilo sollte kein Problem sein. Solltest du mehr heben müssen, kommst du um ein Berufsverbot nicht herum und dann bleibt dir nichts anderes übrig, als es zu sagen .
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.02.2014
7 Antwort
Hatte in meiner 1. Ss auch eine frühe fg. Es wußten nur 1 kollegin, eine freundin und meine mutter und mein bruder. Da wir zusammen in urlaub gefahren sind und ich dauernd spucken musste hätten sie es eh gemerkt. Ich habe mich wohler gefühlt mit meiner Kollegin und freunden zu reden als mit meiner mutter. Auch wenn es meine mutter gut meinte, wollte ich nicht dauernd angerufen werden und gwfragt werden wie es mir geht. Mit der kollegin konnt ich drüber reden wenn ich es wollte. Ich war gleich wieder schwanger und hatte da kein geheimniss drum gemacht und habe mich damit wohler gefühlt. Nur den restlichen Kollegen und dem chef habe ich es nach der 12. Ssw erzählt. Einige hatten es vermutet, da ich vorher weg kreislaufproblemen länger krankgeschrieben war und ich zuvor nicht mehr geraucht habe. Mache meiner mutter keinen Vorwurf, sie wollte mich halt trösten und für mich da sein, war mir persönlich aber zu aufdringlich. Wir hatten zuvor auch nicht mit freunden über kinderwunsch gesprochen, was ja eigentlich dämlich war. :-) Wenn ich wieder schwanger werde mache ich auch kein Geheimnis darum. Schließlich kann man für eine fg nichts. wünsche dir für deine ss alles gute.
Steff201185
Steff201185 | 02.02.2014
8 Antwort
ich habe in der 4. woche davon erfahren und habe es auch sehr früh mitgeteilt... ich arbeite alls erziehern... somit bekam ich erstmal gleich ein bv, bis mein impfstatus geklärt war... sieh es mal aus ner anderen sicht, es geht alles soweit gut, aber du steckst dich mit irgendwas an, weil du dein mund gehalten hast?!
Trami
Trami | 02.02.2014
9 Antwort
Ich versteh das total. Hatte bis zur 9. Woche gewartet und es dann erzählt. Hier musste ich mir schon Kommentare anhören, dass ich es ja eigentlich ein bisschen früh erzähle. Hatte dann in der 11 Woche eine FG und dann mussten wir es allen sagen. Das war schrecklich. Ich wollte einfach nur meine Ruhe und mich nicht ständig damit beschäftigen, wem ich es noch nicht gesagt hab. Daher finde ich es eine ganz normale Reaktion, erst mal nichts sagen zu wollen. Das mit dem Alkohol kenne ich. Sobald ich nach einem alkoholfreiem Bier verlange, wird man gleich angegrinst...die Antibiotika Ausrede find ich gut. Oder kann man jetzt nicht auch fasten??? Bis Ostern oder so...da gibt es doch die 40 Tage. Ach übrigens: Herzlichen Glückwunsch ; 0)
Tine2904
Tine2904 | 02.02.2014
10 Antwort
ich kann das auch verstehen...ich hab damals auch nich gleich jedem auf die nase gebunden das ich schwanger bin...bei meiner Familie hab ich auch noch n Weilchen gewartet, bis ich was gesagt habe.. wenn ich ne fg gehabt hätte, hätten sies zwar eh erfahren, weil ich das gesagt hätte, aber ich muss es in dem frühen Stadium nich haben, dass davon hinz und kunz weiß, die das evtl. noch weiter erzählen, wie zb auf Geburtstagsfeiern, wo ja mitunter auch leute sein können, mit denen ich kaum was zu tun habe und die bestenfalls bekannte für mich sind..denen will ich dann auch nich auf der straße begegnen und denen auf nachfrage sagen müssen, dass ich das Kind leider verloren habe... wenn mitleid, dann von der Familie und nahe stehenden freunden..aber nich von jedem, der durch zufall von erfahren hat durch andere oder gar von meinem Arbeitgeber....letzterer wär der letzte, von dem ich irgendn mitleidsgesäusel hören wollen würde... da ich im Büro arbeite und da keinen großartigen gefahren ausgesetzt bin die ein bv mit sich ziehen würden, würd ich meinem Chef wohl auch erst was ner ss erzählen, wenn mans anfängt sehen zu können..
gina87
gina87 | 02.02.2014
11 Antwort
Ich habe es auch sehr früh bekannt gegeben in der 6 ssw Woche weil Ich in der häuslichen intensivpflege arbeite und auch keinen Medikamenten, heben usw aus dem weg hätte gehen können. Habe auch gleich ein BV bekommen von meinen Chef
eumelchen88
eumelchen88 | 02.02.2014
12 Antwort
hm da Du einen Beruf ausübst wo es doch laut MSG her gesagt werden sollte, kommste da wohl nicht wirklich rum, das musst Du selber entscheiden, bedenke aber, wenn Du deine ss noch für Dich behälst kann dein Chef/Chefin sich nicht an das MSG halten und es falls durch das schweigen mit deinem Kind was Passiert dein Chef/Chefin zu lasten gelegt werden kann .
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.02.2014
13 Antwort
Nicht deinem
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.02.2014
14 Antwort
sag einfach das es dir nicht gut geht oder du fahren musst.ja und auf arbeit kannste nur sagen das de grad ne schwer heben kannst weil de rückenschmerzen hast...ich glaube aber zum schutz des kindes würde ich es wenigstens auf arbeit sagen... alles liebe und gute ;)
Claudi-G
Claudi-G | 02.02.2014

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28.01.2015 | 30 Antworten

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