Natürliche Geburt nach Hüftluxation

janina96
janina96
02.02.2015 | 7 Antworten
Hallo :)

Ich hatte damals eine einseitige Hüftluxation, die ohne Operation und mithilfe einer speziellen Schiene behandelt wurde. Auch wenn ich mich seit der Behandlung ohne Einschränkungen bewegen konnte, hat meine Mutter fest in Erinnerung, dass der Arzt damals gesagt hätte ich dürfte nie ein Kind auf natürliche Weise zur Welt bringen - sprich: Eigentlich ist der Kaiserschnitt für mich pflicht.

Das Problem ist nur, dass ich meiner FA das genauso gesagt habe und sie behauptet eine natürliche Geburt wäre dennoch kein Problem ohne das vorher irgendwie überprüft zu haben. Aber der Arzt wird ja schon seine Gründe gehabt haben, dass damals schon zu sagen. Hat vielleicht jemand Erfahrung damit? Ich bin nun in der 35. SSW und es ist meine erste SS. :)

Liebe Grüße :)
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7 Antwort
Danke für die vielen Antworten.:) Ich war total verunsichert durch die Aussage Leider können wir den Arzt von damals nicht mehr fragen, aber werde mir auf jeden Fall im Krankenhaus eine zweite Meinung holen & hoffen das es wirklich kein Problem ist, weil mir eigentlich eine normale Entbindung viel lieber wäre.
janina96
janina96 | 03.02.2015
6 Antwort
Wenn sie erst 18 ist kann es keine 20 Jahre her sein *klugscheißer* @janina96 Aber hey freu dich, dass dir eine normale Entbindung möglich ist
Pusteblume201
Pusteblume201 | 03.02.2015
5 Antwort
1.ich finde es von einem Ortopäden eine Frechheit einer Mutter eines Kleinkindes solche gynäkologischen "Wahrheiten" zu erzählen. Demnächst bitten wir auch die Busfahrer oder die Schornsteinfeger um eine fachliche Meinung zur Geburt!*schnittfestenschaumvormundhat* Dann ist das ja nun vermutlich über 20 Jahre her? Prust...das sind in der Medizin Quantensprünge. Wenn du keine Beschwerden hast, keine Schiefstellung, kein verformtes verengtes Becken, dann kannst du selbstverständlich normal entbinden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 03.02.2015
4 Antwort
Wie Willow schon sagt, kann - und wird sich wahrscheinlich auch - viel verändert haben. Dafür gibt es viele Beispiele. Meiner Mutter sagte man, als meine Schwester knapp 2 Jahre alt war, Zustand nach Herz-OP, dass sie definitiv keine 30 Jahre alt wird, aber eben nah dran kommen könnte, wenn sie sich schont. Eigene Kinder wären definitiv, durch SS ud Geburt, eine Lebensverkürzung. Die OP, die sie damals hatte, war noch mit einem Brustkorbschnitt verbunden. Heute macht man den gleichen Eingriff meist über einen Herzkatheder. Sie ist jetzt knapp 36, kerngesund - auch ihr Herz zeigt keinerlei Anomalien - und hat drei Kinder. Zwei davon normal, eines per KS geboren. Nach den Ärzten dürfte meine Schwester gar nicht mehr leben und tut es doch. Problemlos und ohne Medikamente. Oder mein ältester Sohn, ebenfalls herzkrank - zumindest als Baby. Auch die OP, die er vor gut 20 Jahren hatte, führt man heute meist per HK durch. Er hat noch einen großen Schnitt von den Rippen quer bis zum Rücken. Man impfte mir ein, er solle sich stets schonen, bloß nicht übermäßig Sport betreiben. Und 10 Jahre später sagten mir die Ärzte in der selben Klinik, dass es unsinnig sei, meinen Sohn vom Sport fern zu halten. Er solle eben etwas langsamer konditioniert werden und könne dann auch in einen Sportverein eintreten. Ich würde also zwar eine weitere Meinung in der Klinik einholen, in der Du entbinden möchtest, aber auch positiv empfinden, wenn sie Dir bestätigen, dass sie gegenüber einer natürlichen Geburt keine Bedenken haben. Es ist doch erfreulich, wenn Du heute Dein Kind normal entbinden darfst, was man Dir noch vor wenigen Jahren gar nicht ermöglicht hätte, oder?
Moppelchen71
Moppelchen71 | 02.02.2015
3 Antwort
Wenn du dich im Krankenhaus vorstellst, kannst du das nochmal ansprechen und die werden es bestimmt prüfen
MausiIn
MausiIn | 02.02.2015
2 Antwort
Von dem, was als Kind gesagt wurde bis heute, kann sich so Einiges ändern. Schon allein bei dem, was sich jetzt nach 4 Jahren an "Richtlinien" bei Behandlung und Entbindung geändert hat, lässt mich manchmal doof aus der Wäsche schauen. Eine Zweitmeinung ist natürlich nie verkehrt. Weißt du schon, wo du entbinden möchtest? Vllt. gibt es eben in diesem KH einen Ansprechpartner für dich. Als erste Anlaufstelle da natürlich die Gyn-Station. Wenn sich ein KS tatsächlich vermeiden lässt, würde ich das annehmen und auf spontane Art versuchen ;)
xxWillowXx
xxWillowXx | 02.02.2015
1 Antwort
Ich würde vielleicht eine 2. Meinung einholen oder zu dem Arzt gehen der dich damals bei deiner Hüftluxation behandelt hat und ihn fragen
JACQUI85
JACQUI85 | 02.02.2015

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