Politik einen Monat nach der Wahl

Zenit
Zenit
21.10.2013 | 6 Antworten
Ich interessiere mich ja für die politischen Machenschaften (als was anderes kann mans ja echt nicht mehr bezeichnen)

Was haltet ihr von Autolobbiismus und co? Hat sich eure Stimme einen Monat nach der Wahl gelohnt?

Hier noch ein schöner Spiegel Artikel dazu (der meine Meinung auf den Punkt gebracht widergibt!): http://www.spiegel.de/politik/deutschland/augstein-kolumne-merkel-und-die-autolobbyisten-a-929001.html
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BMW hat halt schon Scheiße damit gebaut, dass sie der CDU den höchsten Geldbetrag gespendet haben. Sie haben auch für andere Parteien gespendet, aber eben am meisten für die CDU. Sehr unkluger Schachzug von BMW, muss man schon sagen. Zitat: "Nicht nur Sigmar Gabriel vertraut der Kanzlerin, sondern auch der Rest des Landes." - Hallo?! Woher haben die das? Nur weil ein paar nichtswissende Teenager, die sich eh nicht für Politik interessieren, meinen, dass sie die Kanzlerin gaaanz toll finden und es ja sowieso toll ist, dass mal ne Frau an der Macht ist, heißt das doch noch lange nicht, dass die Mehrheit der Deutschen der Kanzlerin vertraut. Leider haben viele nicht gewählt, weil sie etwas verändern oder bewirken wollten, sondern rein aus Gewohnheit. Das, was sie immer wählen oder das, was die Eltern einem gesagt haben, was man wählen soll. Ich finde Merkel macht nichts besonders gut. "Da hat sich ein Missverständnis von Politik und Gesellschaft festgesetzt. Der Nutzen eines Landes und seiner Menschen berechnet sich nicht nach den Gewinnen der Konzerne. Wer das immer noch glaubt, hat aus der Finanzkrise nichts gelernt." GAnz genau! Leider haben viele - vor allem die Konzernbesitzer selbst - das noch nicht geschnallt. Aber wieso sollten sie, ihnen kommt so eine Politik ja entgegen. Aber wer ein ehrlicher und wahrer Politiker sein will, sollte so etwas entgegenwirken. Frau Schäfflers Äußerungen bezüglich des Mindestlohns sind ja wohl purer Hohn. Wie schon geschrieben wird: Die Frau hat ein Privatvermögen von rund 6, 4 Mrd Euro. Ich kaufe ihr nicht ab, dass sie sich um Mindestlöhne kümmert. Die Mindeslohn-Debatte ist doch nur ein guter Grund, den man vorschieben kann, um zu der Politik zu sagen "Mein Gott, hört auf noch mehr Steuern von mir zu verlangen! Ich arme Sau! Jetzt soll ich auch noch meine Arbeiter fair bezahlen? Dann entlastet mich finanziell! Ich bin ja so arm!" - Gut, zugegeben, überspitzt. Aber als Otto Normalverdiener sind solche Äußerungen einfach nur übelst zum Aufregen. Die hat ein Milliardenvermögen! Reichen ihr Millionengewinne nicht aus? Nein, sie will ihre Milliarden behalten und die ARbeiter arbeiten für sechs EUro die Stunde. Aha. Sehr schön finde ich auch folgendes Zitat: "Es ist ein trauriges Bild, wie die SPD jetzt um die Krümel für ihre Klientel kämpft. Zur Erinnerung: 8, 50 Euro in der Stunde bedeutet bei einem Vollzeitjob 1400 Euro im Monat. Aber die CDU wird dafür sorgen, dass Frau Schaeffler keine höheren Steuern zahlen muss."
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.10.2013
2 Antwort
@Milerna Ernsthaft, Danke! Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Und ich dachte schon ich bin allein damit, die Merkel voll Scheiße zu finden :D
Zenit
Zenit | 21.10.2013
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Pffft, ne, bei weitem net. Was hat die Frau getan? Das Kindergeld u 5 oder 10 Euro angehoben? Wow, toll -.- ..... Die ist nicht besser oder unabhängiger als die männlichen Kanzler vor ihr ;)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.10.2013
4 Antwort
Aber in dem Artikel stand ja auch was drin was ich supergefährlich finde: Die BILD ist ganz klar auf CDU Seite. Ich mach ne Wette, dass die CDU mindestens 5% der Bild zu verdanken hat. Das wusst ich zwar schon vorher, aber jetzt hats mal jemand geschrieben... Sich selbst mit dem Slogan "Bild dir deine Meinung." zu bewerben und als journalistisch hochwertig zu bezeichnen.... Und es gibt auch noch Leute die sich den Scheiß reinziehen, und das sind nicht wenig...
Zenit
Zenit | 21.10.2013
5 Antwort
BILD und journalistisch hochwertig? Das soll doch wohl ein Witz sein. Da kann ja ich bessere Artikel schreiben. Im Ernst. Jeder Sender, jedes Medium ist auf irgendjemandes Seite. Je nachdem, wer die Geldgeber sind. So funktioniert das halt in unserer Marktwirtschaft.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 21.10.2013
6 Antwort
Nuja, das meinen DIE ;) Klar hat jeder Mensch, auch der Geschäftsführer einer Zeitung, ne eigene Meinung. Aber Journalisten sollten diese nicht in ihre Arbeit einfließen lassen, das weiß jeder mit ein bisschen Verstand. Genauso wie gewisser schlecht gelaunte CDU Politikerinnen die Meinung ihrer Autofirma-Geldgeber nicht in die Entscheidungen und Gesetze für das deutsche Volk einfließen lassen sollte!
Zenit
Zenit | 21.10.2013

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