Baby nur noch weinerlich

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05.03.2014 | 10 Antworten
Halli Hallo,
vielleicht kennt ja die ein oder andere mein Problem ...

Meine Tochter ist am 25.2. 8 Monate alt geworden und ist seit kurzer Zeit sehr weinerlich, quengelt viel, schläft nicht mehr so ruhig in der Nacht und will andauernd auf den Arm, zieht sich an mir hoch und quengelt so lange, bis ich sie nehme. Das mach ich dann ja auch, aber mein sohn war so anders, er war auch gern bei mir und ist es heute noch aber er hat nie so schlimm darauf reagiert, wenn ich zum beispiel den raum verlasse.. und sei es nur kurz ... die kleine schreit wie am Spieß obwohl Papa direkt da ist.

Woran liegt sowas..? Habt ihr da eine Idee? Hab ich irgendwas falsch gemacht? Liebe Grüße!
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1 Antwort
Nein, du machst sicher nichts falsch. Das wird eine Phase sein, wo ihr bewusster wird, dass Mama weg geht. Trennungsängste spielen sicher eine Rolle. Es gibt Phasen, da hängen sie dir am Rockzipfel und dann gibt es Phasen wo nur der Papa aktuell ist. So war das bei uns auch.
engelnetty
engelnetty | 05.03.2014
2 Antwort
Ist bei uns genauso im Moment. Mein Mann kann bei unserem Sohn machen was er will, er kann ihn nicht beruhigen. Bin ich im Raum ist alles o.k. Gehe ich raus, brüllt er wie am Spieß. Wünsche dir starke Nerven und es geht vorbei.
loehne2010
loehne2010 | 05.03.2014
3 Antwort
Du machst absolut nichts falsch. In dem Alter kommen in der Regel erste Trennungsängste auf; Zähne können eine Rolle spielen, vllt kann sie auch bald wieder was neues. Wichtig ist, diese Ängste ernst zu nehmen und ihr Bedürfnis nach Mama zu stillen. Diese Rückversicherung, dass Mama bzw eine Bezugsperson zuverlässig für sie da ist, ist einfach wichtig für eine sichere Bindung. Deine Tochter weiß eben noch nicht, dass du noch da bist, auch wenn sie dich nicht sieht. Ist mega-anstrengend und man muss ganz sicher auch nach sich schauen und wo es geht auch Freiräume haben, aber das geht auch vorbei. Mein Sohn ist jetzt 10 Monate und erkundet mittlerweile krabbelnd und stehend die ganze Wohnung. Vor 2, 3 Monaten war das unvorstellbar.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.03.2014
4 Antwort
Das hat was mit trennungsängsten zu tun. Aus meinem bekannrenkreis weiß ich, das es genauso abläuft wie bei dir. Nur mama im Fokus. Mein kleiner ist überhaupt nicht so. Kann ihn zu jedem bringen, es stört ihn nicht. Er findet irgendwie alle Menschen um sich herum toll ^^
isi_maus
isi_maus | 06.03.2014
5 Antwort
@isi_maus Ja, genauso war mein großer auch , meine tochter ist leider nicht so das kann manchmal schon sehr belastend sein, vor allem, wenn man zu tun hat
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Cookies4Free | 06.03.2014
6 Antwort
Hast du ne gute Tragehilfe? Wenn du was zu tun hast und sie ist unzufrieden , ab auf den Rücken mit ihr. Sie hat deine Nähe und du die Hände und das Blickfeld frei.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.03.2014
7 Antwort
Oh das kenne ich immoment auch nur zu gut mein kleiner ist jetzt 9 Monate alt und ich kann noch nicht mal schnell auf die Toilette gehen sobald ich aus dem raum raus gehe schreit er wie am spiess mit Papa bleibt er auch nur gern wenn ich dabei bin obwohl es vor paar wochen noch total anders war das er mit Papa gerne mal gespielt und getoppt hat ohne meine Anwesenheit. Sogar das abendliche umziehen zum ins Bett gehen hat immer mein Mann gemacht nun schreit er wie am spiess weil er unbeding von mir umgezogen will. Naja aber das ist wohl wieder mal nur eine Phase die auch vorbei geht wie alle anderen Phasen auch. Wir müssen stark bleiben es wird wieder besser. Wünsche dir Starke Nerven und gutes Durchaltevermögen
Erixa
Erixa | 06.03.2014
8 Antwort
@silvana89 Tragehilfen kann sie nicht leiden ... Da ist das gemoser groß , das möchte sie dann nämlich auch wieder nicht
Cookies4Free
Cookies4Free | 06.03.2014
9 Antwort
Meiner hatte das ne Zeitlang auch extrem. Ihm hat es geholfen mit der trennungsangst besser umzugehen durch das "guck-guck-spiel". So hat er gelernt, nur weil Mama nicht zu sehen ist, ist sie nicht automatisch vom Erdboden verschluckt ;) hinterher ging es dann auch, wenn ich in nem anderem Raum war und mit ihm gesprochen hab, dass er nicht mehr weinte. Ja und als er dann hinterherkrabbeln konnte war das Thema eh gegessen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.03.2014
10 Antwort
Babys bekommen irgendwann Trennungsangst. Ich würde das nicht überbewerten, sondern ihr die Nähe geben, die sie braucht. Umso mehr Nähe du ihr gibst, wenn sie sie einfordert, desto einfacher ist es für sie mit all den Entwicklungen umzugehen. Mein Sohn hat zum Beispiel lange unheimlich gern gebadet und mit einem Jahr war plötzlich Schluss. Für ihn gab es nichts Schlimmeres. Ich habe unendlich viele Ratgeber und Seiten gewälzt. Irgendwann bin ich dann darauf gestoßen http://www.babybadewanne24.de/verspielte-babybadewanne/. Ich habe so eine Badewanne gekauft und plötzlich gab es nichts Besseres als Wasser für den Kleinen. Jedes Kind durchläuft Entwicklungsstufen. Vielleicht ist das bei deiner Tochter auch so. Mein Kleinster hat auch unheimlich große Trennungsangst. Bei mir hilft Gott sei dank das Tragesystem, das er abgöttisch liebt.
Weidima
Weidima | 07.03.2014

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