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Krankengeld bei Schwangerschaft

Yulan88
Yulan88
18.04.2016 | 6 Antworten
Hallo zusammen,

gleich vorneweg: Ich möchte gerne weiterhin arbeiten und bin niemand, der sich wegen jedem Zipperlein krankschreiben lässt. Aber ich denke, dass man gerade in der Schwangerschaft lieber etwas vorsichtiger als nachsichtiger sein sollte. Habe da leider so einiges in meinem Bekanntenkreis gesehen, was echt nicht gut ging für Mutter und Baby, weil die Mutter sich überanstrengt und nicht auf ihren Körper gehört hat.

Ich bin momentan total hin und her gerissen. Die letzten beiden Wochen hat meine FÄ mich krankgeschrieben, weil mein Bauch ständig hart wurde. Hatte Bettruhe und habe diese auch eingehalten. Das Magnesium hat nur bedingt geholfen. Der Bauch wird jetzt weiterhin ständig hart (tagsüber und abends) und schmerzt auch richtig. Egal, ob ich sitze, stehe oder gehe. Mittlerweile wird es auch nicht wirklich besser wenn ich mich eine Weile hinlege. Am Anfang hatte das noch geholfen. Die FÄ hatte meinen Gebärmutterhals untersucht und meinte, dass da alles gut aussieht. Wehen hatte ich auch keine. Aber es schmerzt sehr und belastet mich total im Alltag und eben auch auf der Arbeit.

Mein Chef meinte heute, weil ich mich eine Stunde in unseren Ruheraum legen musste, ob ich mich nicht besser für die letzten 4 Wochen bevor der Mutterschutz beginnt krankschreiben lassen will, damit ich mich ausruhen kann. Habe zum Glück einen netten Chef.

Meine FÄ würde mich sicher auch krankschreiben, aber ich habe Angst, dadurch in das Krankengeld zu rutschen. Das würde weniger Geld bedeuten und anscheinend auch weniger Elterngeld hinterher?!

Ich war am Anfang der Schwangerschaft wegen Übelkeit krankgeschrieben. Auf meinen Krankschreibungen habe ich nicht immer denselben Diagnoseschlüssel stehen. Bin gerade nicht sicher, ob das immer welche mit N irgendwas waren. Momentan komme ich auf etwas mehr als 4 Wochen durch die Schwangerschaftskrankschreibungen...

Möchte hier auf der Arbeit natürlich auch keinem zur Last fallen und es ist nicht schön, ständig in den Ruheraum zur Liege rennen zu müssen. Andererseits würde das finanztechnisch echt eine Menge ausmachen für uns...

Falls die Frage eurerseits kommt: Ein BV würde ich wegen sowas sicherlich nicht bekommen.

Hat jemand von Erfahrungen damit und kennt sich etwas beim Thema Krankschreibungen und Krankengeld, Diagnoseschlüsseln etc. aus?

Freue mich, von euch zu hören!
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6 Antworten (neue Antworten zuerst)

6 Antwort
Schau doch mal auf diesen Link da befinden sich ganz gute Infos zu den einzelnen Krankenkassen... http://www.krankenkasseninfo.de/personengruppen/schwangerschaft-elternzeit/test/schwangerschaft/programme-fuer-schwangerschaft-und-geburt-13 LG
Sinibibi
Sinibibi | 02.05.2016
5 Antwort
Danke euch für die Antworten. Meine KK hat mir das auch nochmal bestätigt, was ihr gesagt habt. Also, Krankengeld wird erst ab Woche 7 gezahlt. Und sofern die Diagnose ss-bedingt ist, gibt es keinerlei Anzüge beim Elterngeld. Habe übrigens über das Thema BV mit meinem AG gesprochen. Die wollen das nicht ausstellen. Kann ich irgendwie verstehen, denn noch schwangerschaftsfreundlicher kann ein Büro eigentlich nicht ausgestattet sein. Meine Ärztin will mir auch keins ausstellen, weil meine Beschwerden/Schmerzen für das Baby unbedenklich sind und auch keine Gefahr für mich birgen... Naja, schauen wir mal, wie es die letzten 2 Wochen vor dem MuSchu weitergeht.
Yulan88
Yulan88 | 29.04.2016
4 Antwort
Wenn ich mich richtig erinnere, wird beim Elterngeldantrag nach Krankheit wegen SS gefragt. Und wenn du ja angibst, mußt du mehr Gehaltsabrechnungen einreichen. Und wegen einem BV würde ich tatsächlich mal deinen Gyn fragen. Und falls der nein sagt, kannst du immernoch deinen Chef fragen, ob er dir keins erteilt. Drücke dir die Daumen.
ekiam
ekiam | 19.04.2016
3 Antwort
Hi, nach 6 wochen bekommst du krankengeld, aber nur wenn es die gleiche diagnose ist. und es wird NICHT aufs elterngeld angrechent wenn es , wie in deinem fall, ssbedingt ist. du mußt ein schreiben vom fa mit beim elterngeldantrag einreichen, das dem so war. dann werden die monate aus der berechnung raus genommen und du mußt mehr lohnabrechnungen einreichen
SrSteffi
SrSteffi | 18.04.2016
2 Antwort
Alsoooooo: Fakt ist: Krankengeld wird in der Tat auf's Elterngeld angerechnet. ABER das Krankengeld beginnt erst ab der 7. Woche. Lt. meines Wissenstandes müsste es klappen: 4 Wochen krank, danach Mutterschutz. Aber Dein Chef kann Dir doch auch ein BV ausstellen? Hast Du mal gefragt?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.04.2016
1 Antwort
Hallo, da du dich bereits auf arbeit eine stunde hinlegen musstest ist das auf jeden fall eine Indikation für ein BV. Und ja, wenn du ins krankengeld fällst heisst das weniger elterngeld denn bei mir wurde krankengeld als einkommen 0 euro eingestuft.
Sabi77
Sabi77 | 18.04.2016

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