was soll ich machen

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
04.06.2010 | 6 Antworten


also ich habe eine ganz liebe Freundin, sie ist alleinerziehend .. ihr Tocher wird jetzt im Sommer 6 Jahre alt, meine Freundin ist seit 3 Monaten ! krank geschrieben wegen Depressionen, erst wars das Burn Out Syndrom und mittlerweile hat sie richtig schlimme Depressionen, so mit allem was dazu gehört, Verfolgungswahn usw .. ich mache mir wirklich Sorgen, ihr Neurologe hat ihr zu einer stationären Behandlung (etwa 6 Wochen) geraten, weil selbst
die stärksten Antidepressiva nicht anschlagen .. das möchte sie nicht, wegen
der Kurzen .. ich würde die Kurze sogar nehmen, also das wäre alles kein
Problem, aber dann kommt sie mir mit solch Sachen wie, ja aber sie hat doch
im September Einschulung, das geht nicht usw .. sie geht weder ans Telefon,
sie erklärte mir, das sie keine Kraft dazu hätte keinen Elan .. über facebook
schreiben wir zwar miteinander, obwohl sie nur 15 km von mir entfernt
wohnt .. sie meinte sie reagiere kaum auf die Türklingel .. ich mach mir richtig
Sorgen (traurig) sie ist eine ganz liebe Mami, ihre Tochter hat den Himmel auf
Erden .. aber sie selbst macht die Hölle durch ..

was kann ich ihr noch raten .. ? meine Hilfe kann sie nicht annehmen, so wie sie
es sagt .. ich habe aber Angst das sie irgendwann zwangseingewiesen wird..

oh man ich weiss nicht mehr weiter

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6 Antwort
sie
weiss das sie krank ist, leider kommt zu dem ganze noch das sie große angst hat, das man ihr das kind weg nimmt dewegen sagt sie das, das alles nicht geht fahr einfach hin du musst behutsam vor gehn und ihr begreiflich machen das sie in behadlung muss damit sie gesund wird um dann wieder mit ihrer tochter neu anzufangen mach die plegschaft die du ja für ihre tochter so lange übernehm willt schriftlich das sie sobald sie wieder gesund ist ihr kind zurückbekommt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.06.2010
5 Antwort
aber es gibt auch einrichtungen da kann sie die kleine mitnehmen
da hat die kleine so eine art ferienprogramm u sie eben anwendungen ist eine tolle sache.... leider kann ich deine freundin verstehen sie sitzt in so einem tiefen loch sie kann j´keine hilfe mehr annehmen...allerdings brauchen die besten antidepressiva min vier wochen bis sie richtuíg anschlagen....aber du hast recht sie braucht hilfe u zwar dringend und eins hat sie schon...eine gute freundin die bereit wäre ihr zu helfen und nicht wegsieht.... kennst du ihre mama oder ähnliches???? von der zeit her würde sie doch eine kur mit kind noch schaffen u wenn der arzt sie statiionär einweist dann halt in eine einrichtung mit kind.... ich finde es schön das es noch menschen gibt die solch menschen nicht als verrückt und verloren in der ecke liegen lassen sondern bereit sind zu helfen u sich gedanken drüber machen..... schick dir viele liebe grüße
fela2005
fela2005 | 04.06.2010
4 Antwort
Vielleicht
kannst du Kontakt mit jemanden aus der Familie aufnehmen? Bzw. vielleicht kannst du ihr auch klarmachen, wenn sie das nicht für sich tut, dann für die Tochter, weil sie wird darunter letztendlich noch viel mehr leiden, wenn es nachher so weit geht, dass sie für sie nicht mehr sorgen kann. Aber schön zu sehen, dass sie so eine gute Freundin hat, finde ich toll, wie du dich kümmerst bzw. auch anbietest, auf die Kleine aufzupassen, würde nicht jeder machen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.06.2010
3 Antwort
@Jahjah23
ich habe ihr geschrieben, sie MUSS diese 6 Wochen gehen, von allein verschwindet das nicht... aber sie kann/will nicht wegen ihrer Tochter... ich sabbel mir den Mund fusselig... sie weiss ja das sie Hilfe braucht...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.06.2010
2 Antwort
es
Gäbe auch tageskliniken für solche fälle - da geht man um 8.oo uhr hin u kommt um 3 oder 4 nachhause.. dort sind ärzte, psychologen, psychiater, sozialarbeiter und ergotherapeuten anwesend.. da ist man ebenso laufend in behandlung - die frage ist nur ob die sie überhaupt nehmen.. normalerweise erfolgt die genaue medikamentöse Einstellung in einer Psychatrie... Und dort wär sie gut aufgehoben, vorallem ihr wirds dadurch wieder besser gehn. Ihr kind kriegt das doch mit, auch wenn sie für das kind alles tut - würds dem kind NOCH besser gehn - wenn es ihrer Mama wieder gut geht.. Ich kann gut verstehn wie sie sich fühlen muss - deshalb kann ich dir nur sagen: rede ihr zu, in einer psychatrie is es nicht schlimm - man kann raus - mit geschlossener anstalt hat das nix zu tun - hier wird einem geholfen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.06.2010
1 Antwort
hallo
sie leidet an verwohlgungswahn? das hört sich eher nach einer psychose oder anderen schizoaffektiven Störung an.. da muss sie UNBEDINGT in Behandlung.. zwangseinweisen kann nur eine nahestehende Person u auch nur dann wenn sie sich selbst oder andere gefährdet - sprich selbstmord plant oder eine gefahr für ihre umwelt darstellt jedoch wäre es bei einer solch ausgeprägten depressiven Verstimmung mit bereits begleitenden schizophränen bzw. psychotischen Schüben wirklich WICHTIG stationär behandelt zu werden.. anders geht das gar nicht
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.06.2010

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