verzweifelt wegen stundenlangem stillen

Bunnyspeedy
Bunnyspeedy
11.12.2014 | 22 Antworten
Meine maus wird nun 7 Wochen und ich stille sie jede Stunde, , oft sind nur paar Minuten dazwischen. Kennt das jemand? Ich habe ja auch noch ne grosse die ist 4 und langsam wirds echt heftig. Mit dem stillen.
Kennt das Problem jemand? Meint ihr, uns kann eine stillbwraterin helfen oder ein osteopathe? Hab gehört, das so jemand helfen kann. Aber hilft das auch bei unserem Problem??
Würde schon gern weiter stillen, zumal ich ja nicht weiss, ob es mit der Flasche anders ist!??
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22 Antwort
@Leucanthemum Ja genau die hatte ich auch.Aber ob es dadurch kam weiß ich leider nicht. Ich hätte dann ganz hohes Fieber...:( und einen Knoten in der Brust :( War voll schlimm
Goldmouse
Goldmouse | 12.12.2014
21 Antwort
@Goldmouse Ich htte auch Eiter in der Brust! Kam es bei dir auch durch entzündete/blutige Brustwarzen? Der Text könnte auch von mir sein, ehrlich. Hab während dieser schlimmen zeit nie gleichgesinnte getroffen!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014
20 Antwort
Ich kann hier leider überhaupt nicht mitreden ich konnte meinen Sohn nur 3 wochen stillen hatte so eine fiese eiteransammlung /Entzündung in der Brust bekommen das die mich aufgrund der entzundungswerte aufschneiden wollten.um eine offene wundheilung durchzuführen.... Desweiteren gab es.dann Antibiotika das stark dosiert war also musste ich abstillen. Ich hätte aber am Anfang auch die Probleme das er bald jede Stunde an der Brust war... Es ist heftig so manches Mal Vorallem denke ich wenn man es sxhob über einen längeren Zeitraum durchmacht. Doch diese Phasen hatten wir dann auch mit der Flasche... Meine Hebamme meinte das es manchmal zu solchen Phasen kommt. Wachstum oder oder... Ist das richtig?!? Also das es eben ganz normal sein kann...
Goldmouse
Goldmouse | 12.12.2014
19 Antwort
@Maulende-Myrthe Da du "Ihr" schreibst, fühl ich mich jetzt Mal mit angesprochen und möchte dich bitten, meinen Text mal bis zum Schluss zu lesen. Es gibt durchaus Möglichkeiten, die Bedürfnisse von Mutter und Kind gleichsam zu befriedigen , ohne durch zb Wassergabe über Flasche die Stillbeziehung zu gefährden oder das Stillen irgendwelchen veralteten Empfehlungen nach auf bestimmte Zeitabstände hinauszuzögern.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014
18 Antwort
Es scheint hier keiner zu verstehen, dass du Mutter am Ende ist. Es ist toll, dass ihr so viel darüber wisst, was gut fürs Kind ist. Dabei verliert man aber leicht aus den Augen, was gut für die Mutter ist. Na ja, Bunnyspeedy, lass dich am besten beraten von jemandem, der nicht nur die Bedürfnisse deines Babys im Auge hat sondern auch deine. Alles Gute!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014
17 Antwort
@Maulende-Myrthe Frau Oberschlau??? Das sagst du????!
Kristina1988
Kristina1988 | 12.12.2014
16 Antwort
Ich möchte hier auch nochmal Kristina beipflichten. Es ist absolut nicht nötig, ein Baby , schon gar nicht mit 7 Wochen, auf irgendwelche Zeiten hinauszuzögern. Solange Gewichtszunahme stimmt und das Kind ausreichend, sprich 4-6 nasse Windeln am Tag, reicht die Milch. Wie schon heute Morgen erklärt, nennt sich das Verhalten Clusterfeeding und kommt eben bei jungen Säuglingen recht häufig vor. Dabei ist es völlig egal , ob das Kind Durst, Hunger oder das Bedürfnis nach Nähe und Saugen hat, stillen ist NIE falsch und keine Angewohnheit sondern eben ein Bedürfnis!!! Mein Kleiner hatte so ein Trinkverhalten bestimmt die ersten 3 Monate, wenn es mir zuviel wurde, hab ich ihn ins Tragetuch gepackt und bin raus oder hab geputzt. Da hatte ich dann mal ne Pause. Man muss halt auch mal Bedenken, dass in den Magen noch nicht viel reinpasst und Muttermilch in 45-90 min den Magen passiert hat. Da darf so ein kleiner Wurm ja wohl so oft ran, wie er sich meldet. Überfüttern kannst du durch Stillen nicht, auch nicht verwöhnen oder verziehen und das Baby "missbraucht" dich auch nicht als "Schnullerersatz". Schließlich ist der Schnuller ein Ersatz für die Brust - ein mEn auch durchaus in bestimmten Situation legitimer, wenn das Baby denn einen nimmt und dann keine Probleme beim eigentlichen Stillen davon bekommt. Und was deine Hebamme sagt, ist einfach nicht mehr der aktuelle Stand zum Thema Stillen. Es wird sowohl von der Nationalen Stillkommission als auch von der WHO ganz klar AUSSCHLIEßLICHES Stillen NACH BEDARF des Kindes empfohlen. Lange Rede, kurzer Sinn. Schau mit der großen ein Buch während die kleine stillt, vllt kannst du beim Stillen mit einer freien Hand was Malen mit der Großen. Oder Binde dir die kleine ins Tuch oder eine Tragehilfe und nutze die Zeit zum Durchatmen oder eben zum Spielen/Spazierengehen mit der Großen. Der Papa kann die Kleine ja auch ins Tuch nehmen und rausgehen, meiner schlief dann auch erstmal ein, zwei Stunden an Papa gekuschelt und ich konnte mich ausruhen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014
15 Antwort
@Kristina1988 Es geht hier auch nicht darum, ein Kind mit Tee satt zu machen, es geht darum, der Mutter eine Pause zu verschaffen, Frau Oberschlau. Meine Güte!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014
14 Antwort
Übrigens mag Wasser, oder Tee zwar dem Kind vorübergehend den Eindruck geben, es hätte etwas im Magen und wäre satt, aber letztlich bekommt das Kind damit nur eine leere Flüssigkeit ohne Nährwert und trinkt unter Umständen dann aber bei der Mutter nicht mehr gut... Das nur mal zu Wasser, oder Tee ... Sooo und jetzt habe ich genug gschrieben :) Ich wünsche dir jedenfalls, dass du eine Lösung findest und, dass es sich bessert.
Kristina1988
Kristina1988 | 12.12.2014
13 Antwort
Die gabe von Tee, ist bei einem vollgestillten Kind, mehr als überflüssig. Alle Flüssigkeit, die das Baby braucht, bekommt es über die Brust. Schon gar nicht, würde ich damit irgendwelche Zeiten überbrücken! Wenn es Hunger hat, soll es essen und nicht mit Tee, oder Wasser, vertröstet werden. Ein Tee ist ein Arzneitmittel und kann auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Fencheltee kann die Bauchschmerzen, wenn denn welche vorhanden sind, sogar noch verschlimmern! Mal abgesehen davon, haben nur sehr wenige Babies, die voll gestillt werden, solche Probleme. Kann ich aber sicherlich nicht beurteilen, wie es bei euch ist. Ich finde, dass das Stillen weit mehr ist, als nur eine Nahrungaufnahme! Es gibt deinem Kind Sicherheit, Geborgenheit und auch Trost! Für mich selber, kommt nichts anderes in Frage, als dieses meinem Kind zu geben, wenn es das braucht. Erst recht, wenn es 7 Wochen alt ist. Klar war ich anfangs schon sehr eingeschränkt, aber so ist´s halt. Ich will dir natürlich nicht vorschreiben, wie du es handhaben sollst, schon gar nicht verurteilen ... Es ist legitim, wenn du es anders machen möchtest.
Kristina1988
Kristina1988 | 12.12.2014
12 Antwort
Ich finde nicht, dass deine Hebamme eine Meise hat. Meine Hebamme hat mir das gleiche geraten und das aus gutem Grund. Natürlich gibt es mal Tage, an denen man vielleicht MAL öfter anlegt, weil das Kind einen Schub macht. Aber die Regel sollte das eben nicht sein. Und da ist das Kind eben nicht immer nur der Bestimmer, denn es geht hier auch um mich als Mutter. Wenn ich permanent stillen muss, weil mein Kind sonst schreit, dann muss eine Lösung her. Da braucht man auch keine Hebamme verunglimpfen, die empfiehlt, es auf zwei Stunden rauszuzögern. Wohlbemerkt, zwei Stunden vom Zeitpunkt des Anlegens an. Wenn man ne Stunde stillt, hat man gerade mal ne Stunde dazwischen. Bei aller Liebe, kein Säugling muss permanent trinken, es sei denn, da kommt zu wenig Milch. Es ist gut, wenn du deine Hebamme noch mal fragst. Sie muss schauen, ob dein Baby genug zunimmt. Ist das der Fall, dann reicht deine Milch offenbar gut. Und dann stellt sich die Frage, ob dein Kind wirklich Hunger hat, oder einfach "gelernt" hat, dass es an die Brust kommt, wenn es weint und dass sich das gut anfühlt. Ergo, keine Brust, ich fühl mich nicht gut, Brust, ich fühl mich gut. Das kann ein gelerntes Verhalten sein. Es kann aber auch sein, dass sie Bauchweh hat und deswegen weint. Muttermilich beruhigt das Bauchweh meistens augenblicklich. Vielleicht hat sie auch andere Schmerzen. Hält sie den Kopf gerade? Hat sie eine bevorzugte Seite, zu der sie den Kopf dreht? Sowas kann man alles mal ansehen. Ein gutes Beratungsgespräch wäre jetzt wichtig. Ich habe meine Kinder in den ersten Wochen mit etwas Fencheltee über die Zeit gebracht, wenn sie so gar nicht warten wollen. Ich hab sogar manchmal eine Messerspitze Traubenzucker da mit rein gemacht, weil sie das eher genommen haben. Das war nicht oft nötig, aber in den ersten Lebenswochen dann und wann. Beim zweiten Kind habe ich öfter mal auch schneller als zwei Stunden angelegt, aber vor allem dann, wenn ich beurteilen konnte, dass sie vorher nicht richtig getrunken hat. Sie war sehr unruhig an der Brust und ließ sich schnell ablenken. Jedes Stillen dauerte über Wochen ne Stunde und mehr und das mit nem zweiten Kind. Ich weiß daher, wovon du redest. Wenn es dir zu sehr an die Substanz geht, dann musst du eben mal überlegen, eine Flasche zu geben, einfach auch um zu sehen, ob das besser klappt. Mama und Baby müssen sich wohl fühlen, wir dürfen nicht daran kaputt gehen. Verstehst du? Aber zuerst lass dich noch mal gründlich beraten und schau mal, ob sich was bessert. Alles Gute!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014
11 Antwort
Ja also. Solange Gewicht passt brauchst du dir keine Sorgen wegen der Milch zu machen :)
JessYLe
JessYLe | 12.12.2014
10 Antwort
Das Gewicht passt also nicht zu viel und nicht zu wenig. Sagte der kinderarzt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014
9 Antwort
Tut mir leid, aber deine Hebamme scheint eine Meise zu haben. Entschuldige! Seitwann gibt man heutzutage noch vor, dass ein Kind alle 2, alle 4 Stunden, oder wie auch immer, auf sein Essen warten soll?! Ich finde das unmöglich! Ich habe meine kleine Tochter immer bei Bedarf angelegt. Mir tat es sogar gut, wenn ich mich einfach hinlegen konnte und wir beide so entspannen konnten. Klar, du hast noch eine Tochter, ich nicht. Ich würde definitiv nicht abstillen! Die Zeit geht so unheimlich schnell vorbei. Gute Tips hast du unten ja bekommen. Meine Tochter, die mochte auch nie einen Schnulli! Ist jetzt fast 17 Monate alt :)
Kristina1988
Kristina1988 | 12.12.2014
8 Antwort
Danke für alle antworten
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014
7 Antwort
Ok, danke ich ruf meine Hebamme nochmal an. I h trau mich schon nirgends hin zu fahren, beim einkaufen ist es die reinste hölle, sie schreit nur, wenn ich sie dann hoch nehme, dann gibt sie kurz Ruhe dann will sie trinken.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014
6 Antwort
Ich würde die Hebamme nochmal ansprechen. Wenn du nicht genug Milch hättest, dann würde man das am Gewicht von deinem Baby schnell herausfinden können. Manche versuchen es mit Fencheltee, um den Durst zu stillen, aber ich glaube mit 7 Wochen ist das doch etwas früh für deine Kleine. Jede Std zu Stillen ist aber auch nicht gut gerade mit einem zweiten Kind. Vielleicht musst du versuchen sie eine Zeit lang mit anderen Anregungen Schnuller und Spaziergängen im Kinderwagen abzulenken um die Trinkzeitspanne etwas auszudehnen.
JessYLe
JessYLe | 12.12.2014
5 Antwort
Ne, also sie trinkt schon, wenn sie nur nuckelt tu ich sie schon weg vom busen.meine Hebamme sagte nur, daß ich es halt raus zögern soll mindestens Abstand soll 2 Std sein, aber die schreit da dann so lange, bis sie gestillt wird, egal was man macht. Diddi nimmt sie selten, probieren es immer wieder. ich frage mich auch oft, ob ich genug Milch habe, aber woher weiss ich das den? Hatte gehofft, das mir hier evtl. Jemand tipps hat? Dann werde ich mal nochmal meine Hebamme anrufen, aber die hilft mir au net wirklich glaube ich.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014
4 Antwort
Ich hatte auch Phasen bei meiner zweiten Tochter, wo ich ganz lange und viel stillen musste. Also pro Mahlzeit oft über eine Stunde gesessen mit ihr. Bin daran auch fast verzweifelt und habe oft übers Abstillen nachgedacht, weil ich damals auch noch eine knapp Zweijährige hatte, die ich nicht ständig vor dem Fernsehen parken konnte. Allerdings habe ich nicht nur ein paar Minuten dazwischen gehabt, sondern ca. drei Stunden, bevor ich wieder über ne Stunde anlegen musste. Warum hast du denn das Gefühl, dass du sie ständig an der Brust haben musst? Weint sie, wenn sie nicht gestillt wird? Sie kann ja unmöglich 24 Stunden am Tag trinken. Nuckelt sie vielleicht nur und benutzt dich als Beruhigungsschnuller? Schon mal einen Schnuller versucht und ein Tragetuch, sodass sie deine Nähe trotzdem bekommt? Ich habe seltenst und nur in Notfällen unter zwei Stunden Abstand zur letzten Mahlzeit angelegt. Meine Tochter hat dann schnell ihren Daumen gefunden . Letzte Frage wäre noch, ob du genug Milch hast und sie satt ist. Wir lange machst du das denn schon mit dem Dauerstillen?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014
3 Antwort
Guten Morgen. Das ist ein ziemlich typisches Verhalten für so junge Säuglinge, nennt sich Clusterfeeding und tritt häufig am Abend auf. Zum einen tanken die Zwerge ordentlich Milch um danach eine längere Ruhephase einzulegen, zum anderen bestellen sie sozusagen die Milch für den nächsten Tag. Das ist also sehr wichtig, damit sich die Milchproduktion richtig auf den Bedarf des Babys einstellt. Das wird jetzt auch nicht die gesamte Stillzeit so gehen, es kann aber zwischendurch, zb in einem Wachstumsschub wieder mal ein paar Tage mit Dauerstillen geben. Auch wenn sie zwischendurch nur nuckelt, gibt das übrigens einen Reiz ans Gehirn, die Milchproduktion weiter anzukurbeln. Mit Geschwisterkind ist das sicher nicht einfach, vllt hast du ein Tragetuch oder eine Babytrage, wo du sie zwischendurch mal reinnehmen kannst, um dich der Großen zu widmen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.12.2014

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