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Gehirntumor-Wer hat Erfahrungen damit gemacht?

bernie79
bernie79
17.03.2011 | 17 Antworten
Hat irgendjemand im Familien- oder Bekanntenkreis vielleicht Erfahrungen mit einem Gehirntumor gemacht, der nicht operabel ist aber mit Bestrahlung in den Griff zu kriegen ist? Wie ist es danach weitergegangen? Gab es Neubildungen oder so? Es geht hier um meinen Schwiegervater, wir wissen es seit gestern Abend und ich weiß gar nicht richtig damit umzugehen. Es ist echt schrecklich (tempo)
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17 Antworten

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1 Antwort
oh Süsse
das tut mir leid . ich kenne mich damit nicht aus, wünsche euch aber ganz viel Kraft !
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2011
2 Antwort
Ich habe 4 Fälle
1 im Freundeskreis und 3 in der Familie . ich denke da kann man nix pauschalisieren! Wünsche Euch viel Kraft!
AnnaLuisaPüppi
AnnaLuisaPüppi | 17.03.2011
3 Antwort
vielen dank
ja kraft brauchen wir wirklich und mein schwieger-papa erst recht. @AnnaLuisaPüppi: klar kann man das nicht pauschalisieren, ich suche irgendwie danach, wieviel hoffnung man wirklich auf besserung haben kann! kann man es tatsächlich heilen oder in den griff kriegen? am montag werden noch schatten auf der lunge untersucht, wenn wir pech haben, ist es auch ein tumor und an einer nebenniere sind auch ablagerungen . man ich hab solche angst um ihn .
bernie79
bernie79 | 17.03.2011
4 Antwort
........
:- ( Das tud mir sehr leid . Kenne mich damit auch nicht so aus . Wünsche Dir und deinem SV sehr viel Kraft.
XSorayaX
XSorayaX | 17.03.2011
5 Antwort
hey
also im Bekanntenkreis hatten wir jemanden der auch sowas hatte, und der hat Bestrahlungen bekommen und homöopathische Mittel und der TUmor ist kleiner geworden und so gebliebe. Und der lebt heute noch! Das ist jetzt schon ein paar Jahre her .
Baby_Xx
Baby_Xx | 17.03.2011
6 Antwort
vielen
dank soraya. @Baby_Xx: vielen dank, das hört sich schon mal sehr hoffnungsvoll an. ich hab schon gedacht, es gibt keine große hoffnung. gehirntumor klang für mich wie ein todesurteil, ich sollte mal googeln, vielleicht werde ich dann ruhiger. danke euch allen nochmal
bernie79
bernie79 | 17.03.2011
7 Antwort
50 / 50 Prozent
es tut mir furchtbar leid für Dich und Deinen Schwiegervater . meine unmittelbare Kollegin hat mit Bestrahlung den Tumor vor einigen Jahren besiegt und vor 2 Jahren ist ein gleichaltriger Freund dieser Krankheit trotz Bestrahlung erlegen . Gott hin oder her, Glaube hin oder her, mal schaffen es junge Menschen und mal alte Menschen diese Krankheit zu besiegen und für andere selbst ist es eine "Erlösung" aufgrund der ganzen Symptome . wenn auch für Angehörige und Freunde das loslassen schwer fällt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2011
8 Antwort
@bernie79
Ich habe es jetzt nur so auf die schnelle geklickt . mal hier schauen? http://www.hirntumor.de/forum/index.php?topic=18.0 oder: http://www.hirntumor.de/
XSorayaX
XSorayaX | 17.03.2011
9 Antwort
@XSorayaX
vielen dank, das ist echt lieb von dir. da werd ich mich dann mal durchklicken gehen.
bernie79
bernie79 | 17.03.2011
10 Antwort
;;
ich kenne mich ein wenig aus damit weill meine mutter hatte krebs hotkins krebs sie hatte blutkrebs und im ganzen kôrper tumore leider , ihr ârtze hatten ihr damals gesagt das sie wahrscheindlich keine chance hat um zu ûberleben es wahr wirklich schon im letzten stadium . in der lunge einfach ûberall voll tumore sie durfte keine infekion bekommen sonst wer es direkt vorbei gewesen ;chemotherapie und alles nun meine mama hat es geschaft und das ist jez schon 10 JAHRE her und sie ist fit und arbeitet geniesst ihr leben und sieht aus wie eine 40 jâhrige frau obwohl sie schon 51 IST allso damit môcte ich sagen die hoffnung nie aufgeben es gibtwunder auf dieser welt und gott viel kraft wûnsch ich euch
Jackey
Jackey | 17.03.2011
11 Antwort
meine
Mama hatte bzw hat auch einen, dieser wurde bestrahlt ist nun schon 6 Jahre her.Sie muss immer wieder zur Kontrolle und er ist nicht mehr gewachsen.Ansonsten geht es Ihr auch gut. Alles gute deinem Vater
Mami5kids
Mami5kids | 17.03.2011
12 Antwort
ach ja
meine Mutter ist auch erst 55
Mami5kids
Mami5kids | 17.03.2011
13 Antwort
@Jackey @Mami5kids
ich danke euch sehr. das klingt doch wirklich sehr hoffnungsvoll. ich hab auch gerade ein bischen nachgelesen, man kann wirklich guter hoffnung sein. vielen dank nochmal.
bernie79
bernie79 | 17.03.2011
14 Antwort
Hallo
Tut mir sehr leid. Ich habe auf einer Station gearbeitet, wo die Pat. hauptsächlich Gehirntumore hatten. Das kommt halt leider darauf an, welche Art von Gehirntumor, manche sind gut therapierbar und haben große Heilungschancen und wie bei jedem Organ gibts halt genau das Gegenteil, wenn der Krebs sehr aggressiv wächst. Das einzige positive daran ist, ein reiner Gehirntumor bleibt auch dort und streut nicht in andere Organe, allerdings wenn bei deinem Schwiegervater schon ein Schatten in der Lunge zum Sehen ist, kanns auch sein, dass der "Ausgangstumor" in der Lunge sitzt und ins Gehirn gestreut hat. Allerdings gebe ich obwohl ich im KH arbeite wenig auf Prognosen . meiner Tante haben die Ärzte auch pognostiziert sie würde nicht älter als 30 nun wird sie schon 60. Ich würde mal abwarten, dass er komplett durchuntersucht ist und wir handhaben das oft so, dass wenn vom Pat. gewünscht - die gesamte Familie gemeinsam vom Arzt aufgeklärt wird, so fallen oft Verunsicherungen schneller weg. lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2011
15 Antwort
...
schrecklich, ja . ..sie liegt seit über 1 jahr im KH . mehrere op . kompltte entfernung nicht möglich . er wächst nach . verwirrtheit, kennt niemanden mehr, kurzzeitgedächtnis weg . monatelang nicht ansprechbar . komatös, künstliches koma . momentan wieder ein hoch und ansprechbar . wie schon öfters . sie wird ein pflegefall bleiben, nie mehr alleine klar kommen . ist erst mitte 40.. sorry, ich möchte nicht mehr darüber schreiben, ist sehr schlimm . und -- nicht jeder der einen tumor hat, leidet gleich . bei jedem ist es anders .
SelinaSaar
SelinaSaar | 18.03.2011
16 Antwort
..
es fing an mit kopfweh, sie ging zum notdienst ins KH und kam nicht mehr raus . das war vor über 1 jahr . bestrahlungen zwecklos .
SelinaSaar
SelinaSaar | 18.03.2011
17 Antwort
@_carmen_
vielen dank. dieses aufklärungsgespräch wollen wir auf jeden fall auch führen, wir werden die untersuchung am montag abwarten und dann ausführlich mit den behandelnden ärzten sprechen. verallgemeinern kann man ja nun wirklich nichts, das ist wohl wahr. danke nochmal. @SelinaSaar: es tut mir unsagbar leid für dich/euch. ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, es ist einfach nur furchtbar schrecklich. ich wünsche dir/euch auch ganz viel kraft das gutmöglichst durchzustehen. ich habe beim googeln gelesen, dass die angehörigen selbst sich therapeutisch behandeln lassen sollten, um das alles besser zu verarbeiten. ich weiß nicht ob du hilfe hast, falls nicht, vielleicht erkundigst du dich mal danach. ich werde es für die familie meines mannes und für mich auch auf jeden fall in anspruch nehmen, falls es nötig werden sollte. also wie gesagt: ich wünsche dir ganz viel kraft und alles gute.
bernie79
bernie79 | 18.03.2011

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