Zwist mit KV - trotzdem Umgang

Bahamut
Bahamut
03.09.2019 | 11 Antworten
Heyho.

Dieser Post dient zum Einem zum Auskotzen.
Zum Anderen aber auch der Meinungsumfrage.

Ich hab momentan so die Nase voll.

Mein/ Unser Kind ist 4 1/2 Jahre alt.
Vom KV bin ich schon laaaange getrennt (da war ich noch schwanger)

Nun ist es so, dass ich bereits in der Schwangerschaft den Umgang fördern wollte.
Sprich, hab ihm gesagt, wann und wo die Arztermine sind usw.
Aufgetaucht ist er nie. Stattdessen gab es immer nur Streit.
Weil er nicht abschließen wollte. Klar. Ist natürlich doof.
Aber das Verhalten hatte er schon lange. "ich will. Bekomm ich das nicht, gibt es Stress"
Aber unzuverlässig, egoistisch, egozentrisch und gegen die Schwangerschaft war er auch.

Das erste halbe Jahr kam gar nix, außer Errpessungen.
Dann wollte er doch mal Umgang. Direkt mit Anwalt.
Also über das Jugendamt geklärt. Umgang ging los.
Nur genörgel, gemecker und versuche, bei mir übernachten zu dürfen usw.
Also Umgang verlagert auf draußen.

Tada. Plötzlich war das Interesse weg.
Halbes Jahr später selbes Spiel.
Diesmal ging es über eine Elternberatung
Die Termine sehr sporadisch. Die Umgänge sehr sporadisch.
Und dann kam Mucki mit anderthalb Jahren ins KH.
Schwer krank. Mehrere OPs. Prognose unbekannt.
Wo war Papa? Weg.
Statt besuchen im KH oder zu Hause schriftliche Vorwürfe und die Krönung:
Ein Set für den Vaterschaftstest (wohlgemerkt Vaterschaft anerkannt durch das JA nach der Geburt).

Nachdem der Kleine dann irgendwann wieder so weit gesund war, ging das spiel wieder los.
Sporadische Umgänge. Mitleidsbekundungen usw.
Dann wurde der Umgang wieder ausgesetzt nach Streit.

Letztes Jahr kam er dann wieder an.
Ich hatte die Nase voll.
Ich war am JA und bei einer Elternberatung.
Ich hab gesagt, wir machen Elternberatung und BU oder gar nix. Ich kann nicht mehr. Ich war es leid.

Er wollte nicht.
Dann kam Post vom Gericht.
Er wollte direkt Wochenendumgänge.
Der kleine schwerbehindert, im sozialverhalten gestört und in der traumaverarbeitung.
Ich ebenso.

Also Gericht. Hin und her. Schnell kam raus: elternberatung und BU.
Wurde dann so vom Richter fest gelegt.

Mittlerweile sind wir bei Wochenendumgängen.
Aber jedes Wort von ihm, ist der horror.
Drohungen, beleidigungen, Unterstellungen.
Ich würde unseren Sohn vernachlässigen und schlagen.
Ich muss jede Woche irgendwelche Infos wieder mal schriftlich raus geben.
Er versucht mir immer nur ein schlechtes Gewissen zu machen usw.

Ich möchte die Umgänge nicht verweigern.
Um Himmels Willen.
Aber ich möchte KEINEN Kontakt mehr zu dem Mann.
Ich würde am Liebsten beim Umgang einfach nur ein "Mutti Heft" mitgeben und fertig ist der Salat.
Aber das gäbe auch wieder Zoff

Umgangspflegschaft wurde abgelehnt. Familienhilfe ebenso.
Und rechtlich gesehen ist diese kontaktverweigerung der Mutter eine Grauzone, die je nach Richter anders bewertet werden kann :(
Dein Kommentar (bzw. Antwort)
Noch 3000 Zeichen möglich.

11 Antworten

[ Antworten von neu nach alt sortieren ]
1 Antwort
Warst Du schon mal beim Kinderschutzbund? Die MA dort können Dir vielleicht auch weiterhelfen. Auch würde ich Dir raten, daß Du Dir einen guten RA suchst, der als Schwerpunkt Umgangs- bzw. Familienrecht hat. Ich kenne sowas ähnliches auch leider aus eigener Erfahrung. Ich kann Dir nur raten, alles Deinem RA in die Hand zu geben und auch das JA über die Vorgänge zu informieren. Genauso wie dann ggf. den Kinderschutzbund. Auch ärztliche Atteste wären hilfreich. Ein Arzt könnte z.B. bestätigen, daß es für Euer Kind eine psychische Belastung ist. wenn der KV so reagiert. Bei den Abholterminen könntest Du es so machen, daß nicht DU das Kind übergibst, sondern vielleicht jemand aus Deiner Familie oder aus dem Freundeskreis. So hast Du dann keinen persönlichen Kontakt zum Vater. Ein "Mutti-Heft" kenne ich nicht. Darf ich fragen, was das ist? Natürlich kannst Du den Umgang nicht verweigern, "nur" weil Du den Mann nicht mehr sehen möchtest. Er hat ein Recht auf Umgang und kann dieses dann notfalls sogar einklagen oder wenn Du es verweigerst, Dir sogar u.U. im schlimmsten Fall das Sorgerecht entziehen lassen. Hast Du vielleicht mal überlegt, eine Mu-Ki-Kur zu machen? Die würde Dir und Eurem Kind vielleicht helfen, mal abzuschalten und wieder neue Kraft zu tanken. Auch wären dort Psychologen, die Euch helfen könnte, Möglichkeiten zu finden, wie man vielleicht den Umgang anders strukturieren könnte oder ähnliches.
babyemily1
babyemily1 | 03.09.2019
2 Antwort
@babyemily1 Einen RA für Familienrecht habe ich seit 2016 in diesem Fall. Also seit damals der Vaterschaftstest per Post bei mir ankam. Bis dato hat uns der Anwalt auch immer gut beraten, zügig gehandelt und nicht sinnlos viel Geld verlangt. Er könnte jetzt höchstens eine Kontaktsperre MIR gegenüber anfordern. Ein Erziehungsfähigkeitsgutachten in D gibt es nur in Sorgerechtsfällen zb. Beim Jugendamt bin ich gerade über eine Zweitorganisation an einem Betreuerwechsel dran. Die Dame dort hat nämlich alle Anträge entgegen genommen, aber nicht weiter gereicht. Mit der Begründung, dass gegen mich keine Anzeigen vorlägen und ich daher keine Hilfe nötig hätte. Mein Ex behauptet nämlich viel, zeigt aber Nichts an. In dem Punkt wäre dein Tip mit dem Kinderschutzbund was. Ich habe eben via Google auch einen Standort hier in der Stadt gefunden. Da ruf ich morgen mal auf der "Elternkummer"-Telefonnummer an. Was die Übergabe unseres Sohnes angeht, hab ich das mit den anderen Personen bereits versucht. Aber natürlich passt ihm nix, da ja jeder parteiisch sei. Daher wollte ich gern eine Pflegschaft. Dürfen wir nicht. Wo wir bei der Idee mit dem Muttiheft/Papaheft sind. Das hab ich im Netz gelesen. Im Prinzip schreibt da die KM rein, was zu beachten ist. ZB: Kind hat Durchfall. Bitte auf Ernährung achten. Und der KV schreibt eventuell auch Dinge auf, die beim Umgang auffällig waren. Nur Infos. Keine Wertungen. Den Umgang weg nehmen wollte ich ihm nie. Er ist kindisch, ja. Er ist egoistisch. Aber er tut unserem Sohn nicht mit Absicht weh oder so. Er gibt schnell nach. Ja. Aber das ist ein erziehungstechnisches Problem, welches wir mit der Psychotherapie sicher in den Griff bekommen. Sprich - Mama hat andere Regeln als Papa. Vorhin vergessen: Der Kleine hat eine Psychotherapie, ich hab eine und Ergotherapie haben wir auch. Bzw Mucki. Es lief auch super. Bis zu den ersten größeren Umgängen. Da war alles auf Reset hinterher. Aber das war am Anfang bei Oma und Opa ähnlich. Das dauert dann einfach. Mir geht es hier hauptsächlich tatsächlich um das Problem MEINER Psyche. Ich bin einfach am Ende. Und mal ehrlich: Am liebsten würde ich dem Kerl einfach mal ganz gediegen in die Kronjuwelen boxen : ( Obwohl der Kontakt schriftlich auf Mails beschränkt ist, immer das selbe. An der Tür immer das selbe. Und da kann ich das noch so sehr ignorieren. Ihm fällt immer wieder was neues ein.
Bahamut
Bahamut | 03.09.2019
3 Antwort
Das tut mir sehr leid. Eine Kur finde ich auch sehr gut. Wäre das was für euch beide? Wohnt ihr im gleichen Ort bzw in der Nähe? Leider kann ich dir auch nicht so viel helfen.
isi_maus
isi_maus | 03.09.2019
4 Antwort
Besprich die Probleme mit dem KV bitte auch mit dem Ergo- bzw. Psychotherapeuten. Er kann dann in der Therapiestunde auch darauf eingehen. Vielleicht wäre es auch eine Möglichkeit, daß die Therapeuten den KV mal einladen und ihn darauf hinweisen, was er mit seinem Verhalten bei seinem Sohn anrichten kann. Wenn er diese Termine dann nicht wahrnehmen sollte, wäre auch das wieder etwas, was Du beim JA angeben könntest. Eine Kontaktsperre DIR gegenüber wäre in Eurem Fall sehr gut. So hätte er dann nicht mehr die Möglichkeit, Dich psychisch weiter zu terrorisieren. Wenn das möglich ist beantrage diese auf jeden Fall. Egal ob es ihm gefällt oder nicht, laß jemand anderes das Kind übergeben. Du bist für ihn nicht mehr zu sprechen. Weder persönlich noch über das Handy oder anderweitig. Ich denke mal, dieses "Muttiheft" würde bei diesem Mann höchstens im Schredder landen. Ich glaube kaum, daß er davon Notiz nehmen würde, so wie Du ihn hier beschreibst. Laß ihn ruhig beim JA rumnölen. Er hat nichts gegen Dich in der Hand. Er müßte z.B. durch Zeugenaussagen, ärztliche Atteste oder ähnliches Dir nachweisen können, daß Du Euer Kind vernachlässigst oder mißhandelst. Oder er müßte Dir Alkohol- oder Drogenmißbrauch nachweisen, damit er in irgendeiner Weise überhaupt etwas beantragen könnte. Was er macht ist reiner Psychoterror. Sowas habe in ähnlicher Weise auch erleben müssen und ich weiß wie schrecklich sowas ist. Darf ich fragen, was Euer Kleiner genau hat? Je nach Erkrankung findet sich für Euch vielleicht auch eine Selbsthilfegruppe, wo ihr dann Kontakt zu Menschen findet, die ähnliche Probleme in diesem Bereich haben und wo ihr Euch dann auch mal aussprechen könnt. Das kann auch schon sehr viel helfen. Der Kinderschutzbund ist wirklich eine sehr gute Anlaufsstelle. Oder auch z.B. die Caritas oder profamilia. Einfach mal nachfragen. Bzgl. der Familienhilfe würde ich mal mit Deinem Hausarzt drüber sprechen. Vielleicht kann er Euch ja helfen, daß diese bewilligt wird, so daß Du mal Entlastung bekommen kannst. Es gibt z.B. auch "Leih-Omas", die junge Mamas unterstützen. Mit ihnen kann man dann auch mal ein ruhiges Gespräch führen und sich "auskotzen". Auch das kann wirklich gut tun.
babyemily1
babyemily1 | 03.09.2019
5 Antwort
@isi_maus Der KV an sich wohnt ca 340km weit entfernt . Die Umgänge finden allerdings nur ca. 70km weit entfernt statt. Da wohnt nämlich sein eigener Vater. So lang das regelmäßig so ist und kein hin und her, hab ich da auch Nichts dagegen. Der Opa da ist ja auch Familie vom Kleinen. Was die Kur angeht, stünde uns auch eine zu. Allerdings sind wir in Gesprächen wegen einer stationären Aufnahme in einer Kinderpsychiatrie. Da sind wir auch beim Thema, was der Kleine hatte. Er hatte Krebs, hat dadurch Chemo und co gehabt. Ein Organ verloren. Er hat ein gestörtes Sozialverhalten. Gestörtes Schmerzempfinden. Rationales Denken klappt aber. Dumm ist er auch nicht. Daher möchte man schauen, ob hormonell oder neuronal irgendwas zurück geblieben ist. Das kann dann aber auch bis zu 12 Wochen dauern und der KV müsste damit leben. Da sein eigener Vater hier Chauffeur spielt, hab ich auch schon mal angemerkt, dass er sein Enkelkind in Empfang nehmen könne. Aber der wartet nach wie vor unten im Auto. Leider ist es nicht möglich, unseren Sohn allein die Treppen runter zu schicken. Er würde nach wie vor nur Blödsinn machen xD Also ich ruf morgen bei dem Kinderschutzbund an. Frag da mal nach. Und beim RA, wie ich ohne blöd dazustehen diese Kontaktsperre durch bekommen kann.
Bahamut
Bahamut | 03.09.2019
6 Antwort
Bei einer Kontaktsperre zu Dir würdest Du nicht "blöd dastehen". Du verbietest dem KV ja dann nicht den Kontakt zum Kind, sondern nur zu Dir und das aus belegbaren Gründen. Ich würde bzgl. der Kur und der Aufnahme in der Kinderpsychiatrie dann mal mit den Ärzten sprechen, was jetzt eher zu bekommen wäre und was jetzt besser wäre. Gerade auch, weil Dein Junior ein gestörtes Sozialverhalten hat wäre der stationäre Aufenthalt in der Kinderpsychiatrie natürlich vorzuziehen, um da erstmal etwas zu machen, damit in einer Kur dann weniger Probleme mit den anderen Kindern dort auftreten können. Ich würde auch den KV von den Ärzten auf jeden Fall anschreiben und zu Gesprächen einladen lassen. Wenn er dann diese Einladungen nicht wahrnimmt hast Du auf jeden Fall etwas in der Hand und auch die Ärzte hinter Dir und Deinem Sohn. Wenn der Aufenthalt in der Klinik 12 Wochen dauert, dann muß der KV das akzeptieren. Da kann er soviel meckern wie er will. Es verbietet ihm ja niemand, seinen Sohn dort zu besuchen. Macht er das auch nicht, dann kannst Du Dir das auch von der Klinik bescheinigen lassen in einem Bericht und auch das wiederum dem JA oder dem Gericht vorlegen. Versuch einfach, auch wenn es schwerfällt, das Gerede und Gemecker dieses Mannes an Dir abprallen zu lassen. Ich weiß, absolut nicht einfach. Ich habe damals auch viele Tränen vergossen und es hat mich unendlich nervlich fertig gemacht, gerade weil auch die Kinder unter dem Verhalten ihres leiblichen Vaters gelitten haben. Es ging über zig Jahre, daß er diesen Psychoterror ausgeübt hat. Richtig Schluß damit war erst, als die Kinder 18 Jahre waren und er mir gegenüber nichts mehr machen konnte. Dann ging er aber gegen seine Kinder an und sie mußten dann selber einen RA einschalten, um zu ihrem Recht zu kommen. Einfach nur krank so ein Verhalten. Aber leider gibt es solche Menschen. Du kannst da wirklich nur versuchen, stark zu bleiben. Laß´ihn reden. Chancen hat er keine irgendwas zu veranlassen. Laß ihm über den RA ausrichten, daß er von irgendwelchen Versuchen mit Dir wieder zusammen zu kommen Abstand nehmen soll oder ihm ansonsten wegen Belästigung oder Nötigung eine Anzeige droht. Versuch auf jeden Fall wie gesagt, das Kontaktverbot zu Dir durchzusetzen. Egal ob es ihm passt oder nicht, der Junge wird nicht von DIR, sondern eben von anderen Familienmitgliedern oder Freunden ihm übergeben. Entweder er akzeptiert es oder nicht. Dann hat er Pech. Du brauchst Dich nicht seinen verbalen Attacken auszusetzen. Solange Du den Umgang nicht blockierst, ist es egal von wem der Junge dem Vater übergeben wird. Auch würde ich vielleicht mal den Opa zu einem Gespräch einladen lassen, so daß auch ihm mal bewußt gemacht wird, daß auch er - gerade weil er ja als "Chauffeur" involviert ist - mitarbeiten muß. ...
babyemily1
babyemily1 | 03.09.2019
7 Antwort
... Das heißt, daß auch er dann dazu beitragen muß, den Umgang so angenehm wie nur möglich für das Kind zu gestalten. Das funktioniert aber nicht, wenn er sich weigert, den Jungen an der Tür anzunehmen, weil die Eltern sich nicht mehr verstehen und er so wieder dazu beiträgt, daß die Übergabe in Unfrieden stattfindet. Vielleicht kann der behandelnde Arzt/Psychologe/MA vom JA/Kinderschutzbund/profamilia dem Großvater das dann mal in einem ernsten Gespräch klarmachen. Oft braucht es da einfach mal jemanden von "außerhalb", der dann mal ein deutliches Wort spricht und damit erklärt, was passiert wenn er so weitermacht.
babyemily1
babyemily1 | 03.09.2019
8 Antwort
hast du nicht jemanden der sich uzwischenschalten könnte Grosseltern tante Onkel?
eniswiss
eniswiss | 04.09.2019
9 Antwort
@eniswiss Wie erwähnt, verweigert das der KV komplett. Selbst sein eigener Vater , macht da nicht mit, weil es sein Herr Sohn nicht möchte :x Also eigentlich total albern @babyemilie Bezüglich Therapie wurde er von mir schon eingeladen. Natürlich hat er da nicht mal drauf geantwortet. Ich schau mal, ob die Therapie eine förmliche Einladung ausstellen kann. Sind ja jede Woche da. Dem kiga fällt das ganze natürlich auch auf Die haben sogar schon eine schriftliche Wertung des Verhaltens unseres Sohnes abgeben. Das hat den KV aber auch nicht berührt. Wortwörtlich: "Warum sollte ich das glauben? Bei mir ist er nicht so" o.O
Bahamut
Bahamut | 04.09.2019
10 Antwort
Nein, von Dir wird er solche Einladungen bestimmt nicht wahrnehmen, das ist klar. Er muß schon vom Therapeuten/Arzt selber eingeladen werden. Auch wäre es gut, wenn der Kiga den KV mal zu einem Gespräch einlädt. So bekommt er dann auch mal von außen Druck, sich mehr um seinen Sohn zu kümmern und auch Dinge bzgl. der Erkrankung ernst zu nehmen. Der leibliche Vater unserer Großen ist auch nie bei den Therapien erschienen und auch nie bei Elternsprechtagen oder ähnliches. Nur einmal, um den Therapeuten bzw. die Lehrerin über mich auszufragen. Die haben dann aber das Gespräch abgebrochen, weil er ständig nach mir fragte und sich nicht für unseren Sohn interessierte. Ansonsten haben mein jetziger Mann und ich alles übernommen. Das stand dann auch in den Berichten, daß der leibliche Vater die Einladungen nicht wahrgenommen hat. Wie gesagt, ich würde ihn und auch seinen Vater mal zu Gesprächen einladen lassen, damit sie von Experten zu hören bekommen, was sie anrichten mit ihrem Verhalten. Sollten sie beide die Termine nicht wahrnehmen hast Du wieder einen Punkt mehr, was Du dann vorlegen kannst.
babyemily1
babyemily1 | 04.09.2019
11 Antwort
Erholt euch die 12 Wochen. Da kann er doch nicht gegen sprechen, wenn es ärztlich angeordnet ist. Ich drücke euch die Daumen und wünsche euch alles erdenklich Gute für die Zukunft.
isi_maus
isi_maus | 04.09.2019

ERFAHRE MEHR:

Schwierig: Kindsvater, Umgang
08.08.2016 | 7 Antworten
Umgang mit Erzeuger
19.01.2015 | 15 Antworten
Problem mit dem Vater
12.05.2014 | 9 Antworten
alleiniges sorgerecht umzug
06.05.2013 | 6 Antworten

Ähnliche Fragen finden

Kategorie: Familienleben

Unterkategorien:

In den Fragen suchen



uploading