Oma hat Kontakt abgebrochen

Sternstunden
Sternstunden
10.04.2014 | 8 Antworten
Guten Abend.
Eigentlich steckt eine etwas längere Geschichte hinter der ganzen Sache, aber ich versuche mich kurz zu fassen.
Also meine Mutter und ich haben kein Traum-Verhältnis zueinander. Ich war nicht gewollt (hat sie mir mit 19 gesagt), dann musste sie schwanger auch noch meinen Vater heiraten und das ganze ging nach 1, 5 Jahren oder so in die Brüche und sie war Alleinerziehende.Das hat sie mich auch mein ganzes Leben spüren lassen. Ich bin quasi aufgewachsen durch ständigen 'Liebesentzug' wenn ich was falsch gemacht hab. Je älter ich wurde, um so schlimmer wurde dass dann. Sie hat oft Wochen und Monate lang nicht mit mir gesprochen. Meistens kannte ich die Gründe nicht mal, oder es war völlig Grundlos. Und dann wie aus dem Nichts, spricht sie dann plötzlich wieder mit mir als wäre nichts gewesen. Man kann sich vorstellen, dass das großen Schaden bei mir hinterlassen hat. Ich hab' eine Essstörung und müsste um all das endlich zu verarbeiten eigentlich eine Therapie machen. Das alles, nur mal zur Info um euch einen kleinen Einblick zu gewähren.

Ich hab mittlerweile einen Sohn und eigentlich ist er ihr ein und alles. Letztes Jahr an seinem 2 Geburtstag ging es aber das erste mal wieder los. Seine andere Oma ist halt sehr 'einnehmend' und hat den kleinen die ganze Feier über gespaßt und er hat sich kaum mit den anderen Gästen beschäftigt.(Das ganze ging mir auch auf die Nerven, weil ich auch finde dass meine Schwiegermutter es übertreibt.) Die Laune meiner Mutter wurde dann immer schlechter und irgendwann sind sie gegangen, weil ihr angeblich nicht gut war. Ich war dann die Woche drauf, wie üblich bei ihr mit dem Kleinen und zu mir war sie etwas distanziert und den Kleinen hat sie geschnitten und kaum beachtet. Nur wenn er sie direkt angesprochen hat, hat sie ihm kurz geantwortet. Sie hat dann erklärt, sie hätte keine Zeit zum spielen und uns damit quasi indirekt vor die Tür gesetzt. Mir war klar, dass sie diesmal nicht auf mich sauer ist, weil sie ja mit mir gesprochen hat. 2 Wochen später hat sie dann gesagt, dass sie sich über die andere Oma geärgert hat und dass die ihr auf die Nerven geht und dass sie das letzte mal an einem Kindergeburtstag da war das nächste Jahr lieber in den Urlaub fährt, bevor sie sich das nochmal antut. EHRLICH?! Wie kann man es denn an einem 2 Jährigen auslassen, dass man sich über die andere Oma geärgert hat? Meine Mutter mag die andere Oma nicht und ist tierisch Eifersüchtig, wenn mein Sohn sich mehr der anderen Oma zuwendet. Die tut aber auch alles dafür, dass sie seine Aufmerksamkeit bekommt. Aber wie kann man das denn an dem Kind auslassen??? Fanden mein Mann und ich schon mehr als Fragwürdig, aber dann scheint sie sich ja wieder eingekriegt zu haben.
Das war im Juli. Im November war ich dann mit einer Freundin unterwegs, war vorher noch bei meiner Mutter das Navi holen und hab noch zwei Verabredungen mit ihr für die kommende Woche getroffen. Sie wollte Abends mit ihrem Mann aufs Schlachtfest. Ich hab dann Abends aber noch gedacht, bringst ihr das Navi zurück, nicht dass ihr Mann wieder meckert. Bin kurz rein, hab ihr das Navi auf den Tisch gelegt und wieder weg. Sehr spät Abends bekomm' ich dann eine Nachricht. Dass sich das mit unseren Verabredungen erledigt hätte. Und meinen Schlüssel soll ich ihr auch geben, ich könnte ja schließlich nicht bei ihr ein und aus gehen wie es mir passt. (Das war das Haus meiner Großeltern, ich bin dort aufgewachsen und hab' auch noch ganze viele Sachen dort untergestellt, es war nie ein Problem dort ein und aus zugehen, auch nicht nach meinem Auszug vor 6 Jahren.) Auf meine Frage, was denn nun wieder los ist, hab ich keine Antwort mehr bekommen. Zu Nikolaus lag ein Paket ohne Absender für meine Sohn vor der Tür, das vermutlich von ihr kam. Und das nächste mal von ihr gehört haben wir dann wieder einen Tag vor meinem Geburtstag im Januar. Als sie mir wieder Vorwürfe gemacht hat. "Dass sie mir trotzdem einen schönen Tag wünscht obwohl ich ja jetzt in besseren Kreisen verkehre und mich für mein zu Hause schäme und sie nicht mehr gut genug sei für meinen Sohn." Ich weiß überhaupt nicht von was sie da spricht und ihr verhalten ist einfach nur krank!
Wir haben dann beschlossen, dass es besser für den Kleinen ist, wenn wir es bei dem Kontaktabbruch lassen, weil wir beide nicht wollen, dass er eine Kindheit hat, wie ich sie hatte. Mit Heranziehen und Ablehnen wie es ihr in die Launen passt. Das war auch bisher ok. Er hat 2-3 Monate nicht von ihr gesprochen oder nach ihr gefragt. Aber seit ein paar Wochen fängt er wieder an. 'Wann sie ihn mal wieder abholt' und spricht oft von ihr. Neulich hat er sogar mal die andere Oma gefragt, ob sie mit ihm mal zur Oma geht. Heute beim Gute Nacht sagen hat er auch wieder gefragt, was mit der anderen Oma ist und ob sie ihn nächste Woche mal aus der KiTa abholt. Das tut wirklich weh und mir stehen die Tränen in den Augen. Ich möchte so gerne richtig in dieser Situation handeln. Ich will ihn doch nicht von der Oma fern halten. Aber tut sie ihm mit ihrem Verhalten überhaupt gut? Und ich weiß auch überhaupt nicht was ich dem kleinen Kerl sagen soll, warum ihn die Oma nicht abholt. Mein Mann überlegt jetzt unserem Sohn zu liebe, ob er doch nochmal den Schritt auf sie zugeht und fragt, ob sie ihren Enkel überhaupt noch sehen will. Aber auf der anderen Seite steht die Frage, was ist wenn ihr in nem halben Jahr wieder irgendwas quer liegt und sie wieder mal den Kontakt abbricht? Schadet das dem Kleinen nicht mehr als jetzt ein klarer Schnitt?
Ich hab seit langem mal wieder einen unglaublichen Roman geschrieben, aber das musste einfach mal alles raus!
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8 Antwort
Danke euch! Es ist einfach schwierig. Ich denke im Grunde ist es meine Mutter die mal eine Therapie braucht, aber wie soll man das jemandem erklären der sein Verhalten für richtig hält? Ich vertrete ja eigentlich auch den Standpunkt, dass es für den Kleinen auf lange Sicht besser ist, wenn das ganze jetzt hier einfach ein Ende hat, auch wenn er es manchmal noch nicht versteht. Aber in den Momenten in denen er dann wieder nach Ihr fragt, macht man sich einfach Gedanken ob das wirklich die richtige Lösung ist, weil er immer gerne zu ihr ist und auch immer zu erst nach ihr und nicht nach meiner Schwiegermutter gefragt hat. Ich denke, wenn wir von uns aus auf sie zugehen, senden wir die falschen Signale: das sie gebraucht wird und ihr Verhalten völlig in Ordnung ist. Wahrscheinlich hilft hier nur ein geduldiges Aussitzen und eine offene Tür, falls sie irgendwann zur Besinnung kommt. Dann aber mit der klaren Ansage, dass sie sich so etwas zum letzen Mal geleistet hat und sie sich gut überlegen soll wie sie sich in Zukunft Verhält! Traurig macht es mich trotzdem!
Sternstunden
Sternstunden | 11.04.2014
7 Antwort
Ach so und jetzt denk bitte nicht, dass ich nicht total bei dir bin wegen Therapie und so. Du bist die, die an erster Stelle steht und Mitgefühl verdient. Nur weil ich sagte, dass deine Mutter eine arme Sau ist, die Mitgefühl verdient hat, will ich nicht herabmindern, was dir passiert ist. Es ist schrecklich, wenn man so eine Kindheit erfährt. Ich selber habe ebenfalls etwas ganz Schreckliches in meiner Kindheit erfahren müssen, allerdings war das kein Dauerzustand, sondern ein einmaliges, aber sehr schlimmes Erlebnis, durch das sich bei mir sehr viele ungesunde Glaubenssätze festgesetzt haben. Schuldgefühle, das Gefühl, nicht liebenswert zu sein, der Glaube, keine Gefühle zeigen zu dürfen sind mir nicht fremd. Ich habe erst mi 36 Jahren angefangen, das aufzuarbeiten und das war für mich und meine Familie, Freunde, für mein ganzes Leben sehr, sehr heilsam. Auch wenn es manchmal schmerzhaft war, so war es pure Heilung, wenn ich es in mir gefunden und rausgelassen habe. Ein Buch reicht da eigentlich nicht, eine Therapie, am besten ganzheitlich, wäre toll. Robert Betz hat dazu einige Meditationen in Bezug auf das innere Kind, auch zu Thema Mutter und Vater. Kannst du vielleicht mal googlen, kriegst du vermutlich auch bei youtube. Das aber nur als kleine zusätzliche Hilfe. Eine Therapie wird dir sehr gut tun. Und ich finde, du bist eine sehr starke Frau und vor allem eine mit einem sehr großen Herzen, dass du deine Mutter trotzdem wieder in dein Leben gelassen hast und ihr eine Chance gegeben hast. Du hast großen Respekt verdient und ich hoffe, du behältst dir trotz dieses niederschmetternden Ergebnisses dieses Mitgefühl und das Verständnis für Menschen, die es nicht schaffen, genauso mitfühlend mit anderen Menschen zu sein wie du. Du wirst dafür in deinem Leben viel Gutes zurück kriegen. Alles Gute!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.04.2014
6 Antwort
Oh Mann, das ist sehr schwierig. Deine Mutter ist eine sehr unglückliche, vielleicht sogar verbitterte Frau, die immer andere für ihr Unglück verantwortlich zu machen scheint. Und offenbar hat sie in all den Jahren nichts dazu gelernt, nachdem sie dich schon so schlecht behandelt hast, wohl weil du sie daran erinnert hast, dass ihr Leben nicht so ist, wie sie es sich gewünscht hat. Dann hast sie den Kontakt abgebrochen, weil sie weiterhin schrecklich verbittert war. Diese Geschichte mit dem Navi hört sich für mich so an, dass sie nur darauf gewartet hat, dass du irgendwas tust, woran sie sich hochziehen kann. Und als sie merkte, wie sehr sie unter dem leidet, was sie selber veranstaltet hat, musste sie, um überhaupt weiterleben zu können, etwas erfinden, was ihren Kontaktabbruch rechtfertigt. Nämlich dass du meinst, du seiest etwas Besseres. Diese Frau hat dein Mitgefühl verdient. Für so einen Satz habe ich hier schon viel Dresche gekriegt, weil die meisten Menschen meinen, dass man so eine Frau vielmehr zu verurteilen hat, als Mitgefühl zu haben. Aber Verurteilungen bringen in diesem Fall gar nicht und zwar deswegen, weil sie sich ihr Leben total versaut mit ihrer Unfähigkeit zu sehen, dass sie die einzige ist, die dafür verantwortlich ist, ob es ihr gut geht oder nicht. Ich kenne einige Leute, die so sind wie deine Mutter. Sie sind totunglücklich und um sich von der eigenen Verantwortlichkeit für diesen Zustand abzulenken, geben sie anderen dafür die Schuld. Ich bin überhaupt kein Freund davon, Familienbande zu brechen, wenn es um Animositäten geht, wo der eine dem anderen die Schuld gibt und rumzickt und nicht in der Lage ist, vernünftig miteinander zu reden. Aber bei deiner Mutter sieht man, dass sie überhaupt nicht fähig dazu ist, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren. Sie schadet sich permanent selbst und zieht dabei noch Menschen mit in ihr Unglück, die ihr nahe stehen. Ich empfehle dir, sie ziehen zu lassen und deinem Sohn zu sagen, dass es eben momentan nicht geht, sie zu sehen. Wir habe einen ähnlich gelagerten Fall mit einer Tante, die exakt genauso tickt wie deine Mutter und es kam der Punkt, an dem wir sagen mussten, dass es nicht geht, dass sie weiter bei uns ein und aus geht. Meine Große hat sehr oft nach der Tante gefragt und ich habe ihr dann erklärt , dass wir uns leider so gestritten haben, weil sie böse über Mama geredet hat, dass wir uns erst mal nicht mehr sehen wollen. Problematisch ist dabei, dass ich meiner Tochter eigentlich sowas nicht vorleben möchte, denn sie soll wissen, dass man alles lösen und sich vertragen kann, wenn man sich gestritten hat. Aber es war nicht zu kitten. Sie hat das akzeptiert. Inzwischen fährt sie mit meinem Schwiegervater alle 6 Wochen etwa zu ihr und besucht sie. Damit ist sie zufrieden. Wie man das einem Zweijährigen erklärt... das solltest du vielleicht verschieben. Deine Mama kann sich nur selber retten. Entweder schafft sie das und kommt wieder auf euch zu, oder sie muss in ihrem Unglück schmoren. Es ist ihre Entscheidung und darf nicht euer Problem sein. Ich würde daher erst mal nicht auf sie zugehen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.04.2014
5 Antwort
Wie Moppelchen schon schreibt. Und sicher wäre eine Therapie bei dir sinnvoll, hizu kann ich dir noch das Buch empfehlen: Vergiftete Kindheit: Elterliche Macht und ihre Folgen. Es ist kein Buch zum schnell mal durch lesen, sondern immer wieder zur Hand nehmen, wenn man wirklich die Zeit, Ruhe und Kraft hat sich damit zu beschäftigen und es zu bewältigen. Es hilft wirklich gut abzuschließen und für sich selbstbestimmt zu entscheiden wie man lebt und wie man seinen Eltern/Elternteil in Zukunft gegenüber tritt, wenn man das auch wirklich möchte. Kann es nur empfehlen. Es tut mir leid für deinen Kleinen, aber besser jetzt als später.
Zypta
Zypta | 11.04.2014
4 Antwort
ich bin ganz bei Moppelchen.... anscheinend ist das Verhalten deiner Mutter System und mit welcher Begründung sollte sie dieses System für deinen Sohn durchbrechen??? Laß los und gib deiner Familie die Chance für ein ausgeglichenes, ehrliches Gefühlsleben!!! Und man kann Kindern auch in einer kindlichen Version die Wahrheit sagen - im Moment reicht bestimmt noch zu sagen, dass die Oma keine Zeit hat Versuch selber das Thema neutral anzugehen, dein Sohn spürt ja im Unterbewußtsein ob dich dieses Thema auch belastet, oder ob es einfach ok ist... glg Mia
Mia80
Mia80 | 11.04.2014
3 Antwort
Stelle Dir folgende Frage: Was ist wohl schlimmer für Deinen Kleinen, jetzt ein paar Mal nach einer Oma fragen, zu der er schon seit Monaten kaum noch Bezug hat und sie gar nicht wirklich kennt oder wenn er immer um sie herumschleichen muss, damit sie ihn nicht mit Liebesentzug strafen kann? Wie ist es wohl für Deinen Sohn, wenn sich eine Situation wie im letzten Jahr wiederholt, Deine Mutter IHN straft, für etwas, was IHR quer liegt? Glaube mir, manchmal, so schwer es auch fällt, ist es besser für die Seele, wenn man den Kontakt zu den Menschen abbricht, die ihre Liebe wie eine Waffe einsetzen und damit tief verletzen können. Ich habe meine Erfahrungen auch damit gemacht und bin fast 30 Jahre meines Lebens hinter der Liebe meiner Mutter hinterher gelaufen. Heute habe ich Distanz und werde dafür in den Mäulern von ihr und ihren Tratschtanten zerrissen. Aber das geht mir am Wertesten vorbei, denn ich weiß, ich lebe ohne meine Mutter ruhiger. Ebenso meine Familie. Liebe sollte von Herzen kommen und nicht dosiert, wie Leckerli, as Belohnung für ein akzeptables Benehmen verteilt werden. Deine Mutter scheint das nicht zu verstehen und vielleicht ist es an der Zeit, zur Abwechslung SIE mal etwas lernen zu lassen. Nicht nur nach ihren Bedürfnissen dreht sich der Globus und die Menschen um sie atmen nicht nur, um es ihr recht zu machen. Lernt sie das nicht, so ist das nicht Euer Problem, sondern allein ihres. Du solltest selbst erst einmal lernen, Dich von der Abhängikeit von ihr zu lösen. Es tut Dir nicht gut und auch nicht Deiner Familie. Allein Eure Zerrissenheit ist bereits eine Belastung, mit der Deine Mutter einen Sieg für ihr egomanisches Verhalten erzielt. Wollt Ihr ihr das gönnen oder Euren Kleinen auch zum Spielball Deiner Mutter erziehen? Denn das würdet Ihr zwangsläufig tun, wenn Ihr ihm vorlebt, wie man um Omas Gunst betteln und sich nach ihren Bedürfnissen verbiegen muss. Da würde ich mein Kind lieber nach der Oma fragen lassen, kurz Ausreden benutzen, dass die Oma momentan ganz viel zu tun und keine Zeit hat und das Thema ansonsten möglichst im Beisein des Kindes vermeiden. Meine Kleinen fragen auch hin und wieder nach meiner Mutter. Man lernt das Thema zu umschiffen, glaub mir das. Und wenn meine Kinder alt genug sind, dürfen sie sich ein eigenes Bild machen. Aber nur, wenn sie selbst es wollen, nicht, wenn meine Mutter das entscheidet. Und es ist ebenso schnell Schluss mit Oma und Kindern, wenn meine Kinder vo ihr nur benutzt werden. So einfach ist das. Man kann es lernen, auch wenn es ein harter Weg ist. Mich hat er in ein ruhigeres Leben geführt.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 11.04.2014
2 Antwort
Es muss klare strukturen geben. Ich kenn das Problem ähnlich, allerdings mit meinem Stiefvater der mich nie akzeptiert hat. ALs meine große auf die welt kam hat er mich gefragt ob er sie sehen kann. Da nur Eltern udn Großeltern auf der Inte erlaubt sind habe ich ihn vor die wahl gestellt. Wenn du Opa sein willst darfst du das gerne aber das ist eine einmalige entscheidung. Einen Fehler wie er es bei mir getan hat und wir wären weg gewesen. Gott sei dank hat er sich bis heute dran gehalten und ist ein wunderbarer Opa, auch wenn ich ein zweimal noch eingreifen und meinen standpunkt klar machen musste. Ich würde mich mit deiner Ma zusammen setzen und klartext sprechen. Ich weiß dass das Angst macht und das solche gespräche oft nach hinten los gehen, aber ich sehe das als einzige Chance für deinen Sohn ein gesundes verhältnis zu Oma aufzubauen. Sollte das nicht funktionieren würde ich deinem Sohn erstmal nur sagen das die Oma im moment keine zeit hat, ich denke der rest erledigt sich dann später von alleine. und wenn er alt genug ist kann man ihm die sachlage unter umständen erklären sofern dass dann noch notwendig und / oder erwünscht ist. LG und viel graft
Vivian07
Vivian07 | 11.04.2014
1 Antwort
die uroma meiner kinder hat den kontakt abgebrochen, als meine tochter 2, 5 war und mein 1. sohn gerade geboren. sie wohnt nebenan. ihr ging es gegen den strich, dass meine schwiegermutter den kontakt zu ihr abbrach. sie hatte gute gründe und wir wollten uns da nicht einmischen, aber uroma war wohl der meinung wir sind "ein pack" und brach den kontakt ab. meine große hat sie schnell vergessen und kaum nach ihr gefragt. damit hatte sich das erledigt. allerdings hat sie sie sowieso nicht oft gesehen, ka wie das mit einer oma ist.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.04.2014

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