Hypersensibel? Reizüberflutet? Normal?

Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen
03.11.2017 | 16 Antworten
Nabend! Mir fällt immer öfter auf, dass mein Sohn immer tierisch aufgedreht ist, wenn wir mit anderen kindern unterwegs sind. Er hört dann kaum noch, reagiert wenn überhaupt erst spät auf das was ich sage, konmt auf die blödesten Ideen (zb einen dünnen Ast abreißen, vom Mülleimer springen), ist laut, benutzt blöde Wörter die er eigentlich nicht mehr sagt und sagen darf, stänkert (nicht weil er anderen weh tun will, ist eher dieser Übereifer gepaart mit seinem rabaukenhaften Ader - er will eben toben und kommt nicht drauf dass andere das nicht so mögen :-( ) etc. Er macht also wirklich nicht den besten eindruck und es ist mir immer sehr unangenehm, wenn andere dann denken er sei immer so. Aber tatsächlich ist er zuhause meistens (nicht immer :-) ) relativ entspannt. Zumindest für seiner Verhältnisse. Klar, gelegentliche trotzerein und nervige Tage gibt es auch da, aber eben nicht so, wie wenn wir kinderbesuch haben oder mit anderen unterwegs. Er ist da immer so dermaßen aufgedreht. Dann kommen natürlich noch die versuche anderer Mütter ihn zu "erziehen" indem sie sich wohl denken:" ach, ich zeige der jungen inkompetenten Mami mal wie man das macht!" und ihn dann versuchen zu erklären warum er beispielsweise jetzt eben nicht wild mit Sand um sich werfen darf. Nur weiß ich mittlerweile dass man ihm in der mentalen Verfassung nichts erklären braucht, weil er gar nicht zuhört und viel zu aufdreht ist um überhaupt aufnahmefähig zu sein. Auch wenn man ihn festhält. Man kommt da einfach nicht an ihn ran bzw dringt nicht zu ihm durch.
Sind wir aber wieder alleine, fahren nach hause oder sind sind eben zuhause, ist er wesentlich ruhiger und kann plötzlich wieder hören :-) .
Besonders schlimm finde ich dass er sich damit immer selbst ins aus schießt, denn bei anderen gilt er dann natürlich als total verzogen und unkontrolliert und ich natürlich als die überforderte unfähige mutti die ihr Kind nicht in den Griff kriegt. :-( Mir tut das sehr leid für ihn und ich würde ihm gerne helfen, nur weiß ich nicht wie, da ich nicht mal verstehe warum das bei ihm so krass ist. Zuhause und danach rede ich nochmal mit ihm über die Situation und er scheint dann auch ab und an traurig zu sein, aber so richtig ändern tut sich nix.
Woran kann das liegen? Wie kann ich ihm helfen bzw besser reagieren? Nicht mehr mit anderen kindern treffen ist ja keine lösung, es sind ja auch seine Freunde. Braucht er mehr möglichkeiten sich auszutoben oder eher was entspanntes mal? Liegt es an meinem Verhalten? Ist ihm einfach alles zu viel? Brauche Tipps und Erfahrungen! Danke fürs lesen!
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16 Antworten

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1 Antwort
Aus deinem Text lese ich nichts auffälliges. All das beschriebene sind Phasen, die meine Kinder und auch Kinder im Freundeskreis durchlebt haben. In wie fern findest du sein Verhalten denn im Vergleich zu anderen Kindern auffälliger? Vielleicht steht deinen Freundinnen die Phase auch einfach noch bevor, denn jedes Kind entwickelt sich anders. Und jede Phase kommt irgendwann mal. Mein Sohn war damals eher ruhig und sein Kumpel 7 Monate älter war wild .
teeenyMama
teeenyMama | 03.11.2017
2 Antwort
@teeenyMama Naja, wir haben sowohl ältere als auch jüngere "kinderfreunde". Aber meiner sticht irgendwie immer am meisten raus. Vielleicht ist sein Verhalten ja auch normal, nur kriege ich ja auch mit wie sehr der Unterschied zu allein und mit anderen ist. Dass gewisse Phasen normal sind, denke ich auch, nur ust diese Phase bei ihm scheinbar sehr stark ausgeprägt. Ich komme mir immer voll doof vor wenn ich mich jedesmal für sein Verhalten rechtfertigen muss und der spruch:" zuhause ist er nicht so!" wirkt da eher wie eine ausrede, als wie das was es ist. Er eckt damit ja leider oft an, was mir dann auch sehr weh und leid für ihn tut. Zumal das teilweise Themen/ Dinge sind, die ich mit ihm schon 100mal durchgekaut habe und die er eigentlich weiß. Er wirkt dann echt wie außer Kontrolle ... :- (
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 03.11.2017
3 Antwort
@Weidenkaetzchen Naja, gut. Aber als Kinderlose hast du sicher auch schonmal eine Mama oder ein Kind beurteilt und gedacht, das würde ich anders machen. Und da ist dir als Mama sicher auch manches mal aufgefallen, dass sich nicht jede Situation vermeiden lässt und es manchmal doch anders kommt, als geplant. So wird es auch deinen Freunden gehen, sollten sie dich aus der beschriebenen Situation für eine unfähige Mutter halten. Denn auch sie werden irgendwann Situationen erleben, an denen sie nicht weiter kommen. Du bist keine schlechte Mama. Und dein Kind nimmt sich immer mehr wahr und testet phasenweise immer neue Grenzen aus. Diese braucht es aber auch für seine Entwicklung. Das einzige was du tun kannst, ist das was du eh schon machst, immer wieder zu erklären und wieder zu spiegeln, was es darf und was nicht und welche Folgen es hat. Und nur du weißt instinktiv, wann du durchgreifen musst und ein Verhalten besser unterbinden solltest, weil du am ehesten einschätzen kannst, ob er sich bewusst ist, was man darf und was nicht. Und denk nicht so darüber nach was andere sagen. Jeder hat sein Päckchen, der eine steht zu seinen Schwächen, der andere nicht. Aber jede hat sie. ;)
teeenyMama
teeenyMama | 03.11.2017
4 Antwort
@teeenyMama Danke, das ist lieb von dir.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 03.11.2017
5 Antwort
ich denke , Du stehst da schon unter Strom , bei dem Gedanken , Dein Kind ist am aufdrehen und durchdrehen ... solche Phasen kommen und gehen ... bei meinen Eltern , da hatte mein Sohn Marotten an den Tag gelegt , da rollte es mir die Socken runter ... so war mein Sohn ansonsten auch nicht ... irgendwann hatte es sich wieder gelegt ...
130608
130608 | 03.11.2017
6 Antwort
Ich weiss nicht ... Ich finde es schon auffällig. Ich finde nicht das das nur Phasen sind. Ist aber schwer zu beurteilen wenn man nicht täglich dabei ist. Es gibt eben Kinder die " Pfeffer im Hintern" haben und es gibt die "entspannteren Typen". Man soll nicht hinter allem eine Diagnose lauern sehen ... Aber so wie du es beschreibst, sorry, mir kommt das sehr bekannt vor, v.a. die Diskrepanz zwischen dem Verhslten in der Gesellschaft und allein zu Hause. Eigendlich ist es klassisch was du beschreibst und ich habe jahrelang immer wieder gesagt, "Ja, aber zu Hause ist er total super ... " Er ist noch sehr klein und es ist sicher zu früh da rumzudiagnostizieren, aber aus allem was du so schreibst und weil es mich stark an vieles erinnert, was ich bei meinem Sohn erlebt habe und bei anderen Kindern, die ich über die Jahre kennengelernt habe , rste ich folgendes: Schieb es nicht einfach als normale Phase ab Ja, die meisten Kibder haben solche Phasen, ohne Frage, entscheidend ist aber Häufigkeit, Intensität und Kontext Behalt ADHS und Asperger Autismus mal unverbindlich im Hinterkopf. Gegegne deinem Sohn vorwurfsfrei, ruhig und geduldig. Nimm ihn aus dem sozialen Stress raus, wenn es so aufdreht und wie von Sinnen nicht ansprechbar ist, finde einen Platz, wo du mit allein bist, gib ihm die Ruhe sich wieder zu sammeln, kurz Reizabschirmung! Nicht drücken, nicht festhalten, wenn er in den Arm genommen werden will, merkst du das, sei nur bei ihm, sei ihm positiv zugewendet. Ich habe oft einfach neben meinem Sohn auf dem Fussboden gesessen, sonst nichts, einfach nur bei ihm gesessen, irgendwann war er wieder ruhig und legt sich dann in meinen Arm. Und merke dir, du hast nicht versagt und du bist nicht unfähig. Du hast einfach einen schwierigeren Job als andere Mütter und du machst das Beste daraus und du wirst da dran wachsen. Und vielleicht ist es eine Phase die vorbei geht, vielleicht aber nicht, in jedem Fall ist es nicht deine Schuld und in jedem Fall, tue das selbe, zeig ihm, das du für ihn da bist, mjt Ruhe und Geduld ... ah ja, und fang gar nicht an wie blöd auf ihn einzureden, ... Energieverschwendung ... aus der Situation rausnehmen und beruhigen lassen, die Rederei macht ihm nur mehr Stress.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 03.11.2017
7 Antwort
@SuseSa Danke susa, die angst ist ist bei mir nämlich auch immer leicht im Hinterkopf. Ich hatte eine sehr stressige Schwangerschaft, ich habe viel geweint, es gab während und nach der Schwangerschaft situationen mit meinem ex, die mein sohn mehr oder weniger mitbekommen hat. Ich habe aufgrund dessen oft die gedanken:"was wenn sich das auf seine psychische Entwicklung ausgewirkt hat?" Und einfach mit ihm aus der situation gehen wäre schwer. Er würde sich stark wehren, weinen und wohl versuchen immer wieder zurück zum spannenden ort zurück zu laufen. Also dort wo seine Freunde sind. Ich will ihm auf keinen Fall jetzt irgendwelche Diagnosen andichten um es mir leicht zu machen und ich hoffe sehr dass es wirklich nur eine Phase ist und es sich irgendwann "rauswächst". Nur aktuell bin ich etwas traurig, weil ich nicht so recht weiß ob ich meine Stimmung auf ihn übertrage oder ob er wirklich ein problem hat sich selbst zu regulieren. Seine Erzieherin hat jetzt auch schon ein auge drauf weil ich ihr davon erzählt habe. :- ( Nur wenn was ist, möchte ich das gerne wissen um damit besser umgehen zu können. Mir bricht es ja auch das herz wenn andere ihn "Monster" oder verrückt nennen oder ihn anmeckern. Er weint dann immer weil er gar nicht weiß was die von ihm wollen, so scheint es mir. Aber ich werde definitiv jetzt mal verstärkt darauf achten ihn dann auch aus den Situationen rauszunehmen und ihn abzulenken. Übrigens sagte auch seine Erzieherin dass lange erklärungen bei ihm eher weniger sinn machen. Er ist dann so in seiner Welt und am toben und wuseln, dass er erstmal gar nicht den kopf dafür hat.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 03.11.2017
8 Antwort
es macht aber keinen Sinn, wenn du zu hause danach redest, nimm ihn vor ort aus der Situation, wenn er sich so verhält, geht nach Hause
eniswiss
eniswiss | 04.11.2017
9 Antwort
Ich würde auch zu Hause nicht darüber reden. Da hat eniswiss Recht, danach reden ist in dem Alter zu spät. Aber für solche Situatioben sind Erklärungen in dem Alter auch gar nicht notwendig. "Hör auf damit, oder wir gehen ... " U d wenn er nicht aufhört dann gehen, wenn er sich weigert unter den Arm klemmen und gehen. Er muss nur eine Lektion lernen und die heisst: Wenn ich mich daneben benehmen, gehen wir. Wenn Mama Schluss sagt, dann ist Schluss. Er braucht nicht erklärt bekommen, das Sand schmeissen den anderen Kindern in den Augen weh tut, das er er andere Kinder verletzt wenn er so wild tobt, dass andere sich gestört fühlen, wenn er so laut ist ... das kommt in der Situation nicht an und hinterher ist es füt ihn vergessen. Theoretische logische Erklärungsansätze verschieb auf später, jetzt eher praktische Konsequenzen. Das solltest du überigens auch mit deinem Nachbarn machen. Kauf dir ein Dezibelmessgerät, mach ein Lärmprotokoll und dann dann ab zum Vermieter. Man kann auch abends mal die Polizei hinschicken ... ist zwar nicht nett der Polizei gegenüber, aber wenn du dir z.B. über das Wohl der Kinder sorgen machst, bei sem Lärm kann ja da wer weiss was gerade passieren ... schreiende Kinder, lauter Krach ... ja, das ist böse von mir, aber ich finde sowas muss man nicht aushalten. Lassbdeinem Nachbar mal mal praktische Konsequenzen spüren.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.11.2017
10 Antwort
:)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.11.2017
11 Antwort
Huhu, ich habe das neulich erlebt, war mit der Kleinen bei einem Kigafreund, der vollkommen überdreht hat. Glücklicherweise in deren Wohnung, da war ordentlich Platz zum Rumrennen und eine wie ich finde sehr ruhige Mama . Ich finde es sehr, sehr schwierig. In dem Fall bei uns war es gut, dass die Mama ihn hat rennen lassen, ihn ab und an etwas gebremst hat . Und meine Kleine hat dem Süßen dann auch zwischendurch mal die Kante gezeigt, ganz klar, sehr bestimmt: Hat gewirkt!!! Grundsätzlich kann ich nicht beurteilen, ob das Verhalten Deines Sohnes "Krankheitswert" hat. Ich tue jetzt mal so, als hätte es das nicht . Ich bin dafür, so überdrehende Kinder möglichst selten in überfordernde Situationen zu bringen und ihnen in der Situation möglichst viel Bewegungsraum zu geben. Irgendwohin muss er ja mit der Anspannung. Schreiende Kinder finde ich extrem nervig, AaBER andererseits: Warum sollen sie eigentlich nicht schreien? Und rennen? Und ausagieren? Wenn Du ihn zur Seite nehmen kannst, hab ihn lieb. Wenn Du es möglich machen kannst, dann nimm ihn nicht einfach nur zur Seite, sondern renne mit ihm. Baut Stress ab . Versuche, ihn möglichst selten mit mehreren Kindern / Freunden gleichzeitig zu konfrontieren. Wenn er mit Sand um sich schmeißt, kann das anderen Kindern ja echt weh tun. Falls er schlägt und tritt muss er ebenfalls aus der Situation genommen werden. Zum Schutz der anderen, ist einfach so. Nur: Ich lese in Deinem Text auch, dass es DIR extrem unangenehm ist . Wie ist er, wenn Du nicht dabei bist? Kann schon sein, dass eine Anspannung Deinerseits von ihm gespiegelt wird. Das solltest Du mal vorsichtig checken. Aber auch die ruhigsten und besonnensten Chillmamas haben manchmal solche Wirbelwinde. Statt eines niedlichen Quirls sind sie mit einem Nerven schreddernden Pürierstab gesegnet. Heißt: Kann mit an Dir liegen, muss aber nicht. Wenn DU mit der Lage nachaltig unglücklich bist, finde ich es nicht verkehrt, ihn mal einem Kinderpsychologen vorzustellen und Rat einzuholen. Dadurch wird er weder stigmatisiert noch schadet es anderweitig. Möglicherweise kriegst Du dann auch mitgeteilt, dass das Kind sich völlig im normalen Rahmen bewegt ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.11.2017
12 Antwort
Merke: Eine Kanonenkugel zu bremsen führt nur zu schweren Verletzungen. Sie jedoch abzulenken, ihren Weg zu modifizieren, kann viel Gutes bewirken.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.11.2017
13 Antwort
@SuseSa Ja, ich weiß was du meinst. Ich tu mich schwer damit in solchen Situationen wirklich mit ihm zu gehen, weil das meiner Meinung nach schon sehr hart ist, dafür dass er sich eigentlich nur übermäßig freut bzw sich schlecht selbst in solchen situationen regulieren kann. Und bisher habe ich den Eindruck, dass er aus solchen Sachen selten wirklich was lernt bzw die Konsequenzen bei ihm nachaltig fruchten. Keine Ahnung wieso. Aber ich werde es dennoch mal ausprobieren. Zuhause spreche ich meist nochmal mit ihm drüber weil er dann wieder aufnahmefähiger ist und ich es wichtig finde dass das Thema nicht nur mit einmal meckern auf dem Spielplatz erledigt ist. Was ich zwar dennoch tue, aber vielleicht muss ich ihn wirklich mal öfters aus der Situation nehmen, so als Warnschuss und kleine auszeit. Es ist ja nicht so dass ich solche sachen nicht schon öfters probiert habe, nur hatte das dann immer kaum einen bleibenden oder maximal kurzfristigen Effekt oder es war purer Stress für ihn. Ich weiß auch nicht, was da los ist. :- (
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 06.11.2017
14 Antwort
@Schnurpselpurps Also, wenn er dann mal bei einer Freundin mit kind ist, gibt es wohl kaum Vorkommnisse. Dass er etwas wilder ist, sind sie ja gewöhnt und bis zu einem gewissen punkt unter Berücksichtigung der Umstände ist das ja auch normal. Ich vermeide übrigens größtenteils Treffen mit mehreren Leuten, weil ich das selbst überhaupt nicht mag umd ich mich lieber nur auf eine Mutti/ Freundin etc konzentriere, als auf 2 oder drei. Natürlich gibt es Anlässe wo es auch mal mehr Leute sind, aber das klappt mal mehr, mal weniger gut. Am schlimmsten ist es tatsächlich wenn wir besuch haben, wir in der stadt oder mit Freunden unterwegs sind. Durchaus möglich dass ich es bin, die das Verhalten unbewusst auslöst. Rumrennen darf er bei mir wohl mehr als bei anderen. Ich habe persönlich kein Problem damit dass er auch mal auf de Couch rumspringt oder etwas lauter ist, aber manche Situationen erfordern eben auch Rücksichtnahme und etwas gemäßigteres Spielen und wie ich schon in einem anderen Thread schrieb, hat er ja auch das Talent alles kaputt zu machen. :- ( Ich sehe jetzt auch nicht unbedingt dass er andere bewusst verletzt, sondern ist das bei ihm eher so ein übermäßiges grobsein und Toben. Eine art spielerisches Kräftemessen. Er checkt nur leider nicht dass es dem anderen nicht Spaß macht oder vielleicht ist es ihm auch manchmal egal. Ich weiß es nicht. Es ist immer so ein mischmasch bei ihm. Seine Ärztin sagte dass er ganz normal sei . Sie sagte allerdings auch dass er sich wohl erst richtig querstellt wenn man ihn zu sehr einschränkt, weil er von sich aus schnell gelangweilt ist und viel input und Aktion braucht.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 06.11.2017
15 Antwort
Allerdings werde ich mich trotzdem maö demnächst mit einer Fachkraft etc gerne zusammensetzen wollen, weil wenn ich das problem bin, würde ich das gerne ändern.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 06.11.2017
16 Antwort
@Weidenkaetzchen Er benimmt sich daneben, aber tut es weil er sich übermäsdig freut. Auch wenn seine Intention gut ist, muss er trotzdem lernen, das das Verhalten nicht o.k ist. Gute Absichten rechtfertigen kein schlechtes Benehmen. Und einen Effekt wirst du auch noch lange bicht sehen. Er ist doch noch klein. "Steter Tropfen höhlt den Stein ... " Ich sehe positive Effekt jetzt so langsam, nach 13 bitteren Jahren!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 06.11.2017

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