Ich stelle die Frage einfach noch einmal ein

Moppelchen71
Moppelchen71
17.03.2012 | 70 Antworten
Habt Ihr Euch mal überlegt, was Ihr machen würdet, wenn für zwei Wochen der Strom ausfallen würde?
Sind wir uns darüber im Klaren, wie abhängig wir mittlerweile von Elektrizität sind?

Wir nehmen unseren Lebensstandart als selbstverständlich und denken gar nicht darüber nach, was wäre wenn ...
Aber ist es so abwegig, dass wir eventuell einige Zeit ohne Strom auskommen müssten, weil dieser ausfällt?

In der Gruppe "Survival"

http://www.mamiweb.de/gruppen/840666_survival.html

spielen wir gedanklich durch, was eben in einem solchen Fall sinnvoll wäre.
Ganz ohne Hysterie und Weltuntergangsstimmung, sondern rein nach Logik und wie man sich vorbereiten könnte, mit Dingen, die man eh immer wieder braucht und daher auch nicht wegwerfen müsste, wenn es nie zum längeren Stromausfall käme.

Aber wir sprechen auch darüber, wie der Fall, den wir meist für utopisch halten, durchaus eintreten könnte.
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70 Antworten

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41 Antwort
2 wochen ohne strom ist kein problem. Auf dem capingplatz meiner eltern haben wir auch keinen strom. keinen fernseher, was ich beim campen eh bescheuert finde, keine lampen und nur einen gaskocher. Den rest erledigt die kerze und eine wassepume, die man ja bekanntlicher weise mit muskelkraft in gang bekommt.
susepuse
susepuse | 17.03.2012
42 Antwort
@Moppelchen71 ja, da hast du sicher recht! hab jetzt auch nur daran gedacht, wie es wäre, wenn sich die menschen dran gewöhnt hätten ... das chaos bis dahin hab ich gekonnt verdrängt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2012
43 Antwort
@susepuse Stimmt, leidenschaftliche Camper sind da klar im Vorteil! Ich muss ehrlich sein, dass ich nicht dazu gehöre und dann sicher ziemlich blöd aus der Wäsche gucke.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 17.03.2012
44 Antwort
dieter broehrs ... der biophysiker ... hätt ich jetzt nicht gedacht, dass hier die esoteriker aus dem hut gezaubert werden, wenns um nen stromausfall geht ...
DerHasePaff
DerHasePaff | 17.03.2012
45 Antwort
@DerHasePaff Warum Esotheriker? Weil er über Bewusstseinserweiterung durch Veränderungen schreibt? Es geht ja nicht um die Bewusstseinserweiterung, sondern darum, dass die Auswirkungen der Sonnenstürme definitiv größer sein können, als eine kurze Schwankung in der GPS-Übertragung. Und da braucht es keine "esotherische" Theorie, sondern einfach nur die astronomischen Fakten.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 17.03.2012
46 Antwort
Mir fehlt irgendwie der Antrieb, hier allgemein vor dem zu warnen, was die NASA schon seit Jahren vorhersagt und was seriöse Wissenschaftler bestätigt haben. Mir fehlt die Motivation, hier öffentlich Fakten zu nennen, um mich mit Leuten zu streiten, die natürlicherweise an ihren Glaubenssätzen festhalten und sich schlimmstenfalls über mich lustig machen, ohne auch nur die geringsten Hintergründe zu kennen. Diese Informationen sind jedem zugänglich, der Verantwortung für sich und seine Familie übernehmen will. Wer das nicht will, soll tun und vor allem glauben, was er für richtig hält. Meine Freunde und meine Familie wissen, wer ich bin und wie wenig leichtgläubig ich bin. Es ist schön, dass DIE mir glauben, denn sie sind mir wichtig. Ich wünsche mir für die Menscheit, dass möglichst viele von ihrem hohen Ross absteigen. Aber wenn nicht, dann soll es eben so sein. So long ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2012
47 Antwort
Das soll deine Bemühungen nicht schmälern, Sylvia. Ich will damit nicht sagen, dass es falsch ist, dass du das hier versuchst. Ich meine nur, dass es überflüssig ist und du dir die Mühe sparen solltest
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2012
48 Antwort
@Moppelchen71 weil er im moment einer der führenden massenpanikmacher im 2012 wettstreit ist. HILFE DER SYNCHRONISATIONSSTRAHL DER MAYAS KOMMT
DerHasePaff
DerHasePaff | 17.03.2012
49 Antwort
@DerHasePaff Panikmache? Du weißt einfach nicht, wovon du sprichst. Und Broehrs ist ja zum Glück nicht der einzige, der sich mit dieser Thematik befasst hat und darüber informiert. Wenn du über den Tellerrand hinaus schauen würdest, wüsstest du das ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2012
50 Antwort
@DerHasePaff Ich kann in keiner Weise bestätigen, dass seine Arbeit Panikmache ist. Ich weiß nicht, inwiefern Du Dich mit seinem Buch/dem Film direkt auseinander gesetzt hast, aber ich habe da nichts Gefunden, was mir Angst oder Weltuntergangsstimmung verpasst hätte. Im Gegenteil, ich fand es sehr beruhigend, im Endeffekt zu "wissen", dass es eben KEINEN Weltuntergang geben wird.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 17.03.2012
51 Antwort
@Maulende-Myrthe Im Grunde hast Du recht. Es hat keinen großen Sinn über etwas zu sprechen, was man nicht hören WILL. Es ist einfacher, sich als Mensch erhaben über alles zu fühlen. Naivität kann ein großer Schutz sein. Zumindest vorübergehend. Aber sie hilft einem nicht, wenn dann plötzlich alles dunkel ist und man zusehen muss, wie man über die Runden kommt. Schade, statt das Eventuelle zumindest für möglich zu erachten und sich selbst vorzubereiten, was nichts mit Panik oder Hysterie zu tun hat, sondern etwas mehr Sicherheit, ... Ich jedenfalls werde Vorräte anlegen. Und sollte es keinen großen Stromausfall geben, haben wir zumindest immer etwas im Haus, von dem wir zehren können.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 17.03.2012
52 Antwort
oh mein gott kein Facebook mehr *gg* also ich kann davon ein Lied singen , ok war nur für ein tag der strom weg, weil bei uns neue Stromkabel gelegt wurden, aber das hat mir gereicht, konnte meinem kleinen nich mal kochen musste dann zu oma die am ort wohnte ... also ein tag reicht völlig um sich das mal wieder bewusst zu machen wie wichtig für uns Strom ist ... nicht mal heiß duschen konnte man ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2012
53 Antwort
Ich hab mich ehrlich gesagt, noch nie mit einer solchen Frage auseinander gesetzt. Sicher ist es interessant zu wissen, was man tun könnte, um sich vorzubereiten. Aber spontan kommen mir da so folgende Gedanken: selbst wenn ich mit allen erforderlichen Gütern eingedeckt wären, der Großteil der restlichen Bevölkerung aber nicht- was würden die anderen denn tun, wenn es tatsächlich ums Überleben geht, weil Nahrung knapp wird?! Da wird bestimmt nicht höflich an die Tür geklopft u. gefragt, ob man ne Konserve abbekommt ... weiter will ich den Gedanken gar nicht denken ... Und so viel Sachen kann man gar nicht bunkern, dass es für alle reicht. Und wieso eigentlich 2 Wochen???
syl77
syl77 | 17.03.2012
54 Antwort
*gg* kaufen wir uns nen generator ... hält zwar dann ca. 12 h und dann muss wieder getankt werden ... mein freund überlegt sich schon einen zu kaufen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2012
55 Antwort
@syl77 Aber nur, weil es sein kann, dass andere einem die Sachen wegnehmen wollen, verzichte ich doch nicht von vorne herein auf Vorräte, oder hab ich das falsch verstanden. Zwei bis vier Wochen ist der Zeitraum, der empfohlen wird. Das hat was damit zu tun, dass die Generatoren, die durch einen sehr starken Sonnensturm zerstört werden könnten, sehr teuer und kompliziert sind und nicht so schnell ersetzt werden könnten.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.03.2012
56 Antwort
@syl77 Es gibt Empfehlungen einiger Staaten an die Bevölkerung, sich mit Vorräten für 2 Wochen einzudecken. Dein Einwand ist berechtigt und wurde in der Gruppe auch schon teilweise thematisiert. Man kann eigentlich nur sagen, dass je mehr Menschen sich Vorräte anlegen , je geringer ist die Gefahr, dass unvorbereitete Menschen plündern. Wer seinen Vorrat hat, tritt dem Nachbarn nicht die Tür ein. Und das würden wir sicher alle machen, wenn wir unsere Kinder durchbringen müssten.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 17.03.2012
57 Antwort
Wie gut, dass mein Süßigkeitenvorrat immer gut aufgefüllt ist u. uns mind. 1 Woche "ernähren" würde
syl77
syl77 | 17.03.2012
58 Antwort
@Maulende-Myrthe ich weiß ziemlich genau von wem ich spreche von dieter broers. hat sich irgendjemand mal die mühe gemacht, sich dessen werdegang anzuschauen ? nein vermutlich nicht - hauptsache es passt ... ja sonnenstürme können zu einem problem werden, sie können satelliten lahmlegen, sie können das gps netz stören und JA sie können stromausfälle machen.. nur äh wisst ihr auch wie sie das machen und warum der strom dann ausfällt??? habt ihr euch mal schlau gemacht wie oft das bisher passiert ist?? bestimmt ... daher wisst ihr ja auch solche phänomene sind immer lokal begrenzt und es kam 1x großflächig im letzen jahrhundert vor. für nen stromausfall vorzusorgen ist ne SPITZENSACHE. nur würde ich da eher an frühjahrstürme als an sonnenstürme denken. und eine kleine bitte an jeden der über den tellerrand schauen möchte: SCHAUT EUCH ERST DEN TELLER AN!!!
DerHasePaff
DerHasePaff | 17.03.2012
59 Antwort
Ich habe noch nicht sehr tiefschürfend über die Hauptfrage hier nachgedacht, aber werde es hiernach wohl tun. Was mir aber eben gerade ins Auge fiel ist, dass hier Japan erwähnt wurde. Irgendjemand meinte, dass die Japaner es im Fall Fukushima bewiesen haben, dass Menschen irgendwie doch immer zurecht kommen werden und daraufhin wurde geantwortet, dass Japaner ja ganz andere Menschen seien. "Hier ist jeder sich selbst der nächste". Ich stimme dem voll und ganz zu. Und dann kommt Maulende Myrthe um die Ecke und sagt inhaltlich sowas wie: "Moppelchen, lass es. Die sollen selbst zusehen. Sind sie halt selbst schuld, wenn sie sich nicht damit befassen." Ja! Hier ist wirklich jeder sich selbst der nächste. Schade. Ich finds nämlich gut, dass Moppelchen dieses Thema nun in meinem Köpfchen eingepflanzt hat und finde es selbst etwas hochnäsig , wie das da vorhin gesagt wurde.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.03.2012
60 Antwort
@DerHasePaff Schön, dass Du auf den Sonnensturm von 1859 ansprichst. Wie verheerend wäre ein solche Sturm in der heutigen Zeit, wo wir viel mehr Angriffsfläche für die durch Schockwellen der Sonneneruptionen auf das Erdmagnetfeld treffenden Überspannungsspitzen bieten? Ist es nicht so, dass auch lokale Schäden überregionale Auswirkungen haben könnten, gerade weil wir weltweit mittlerweile wesentlich enger vernetzt sind? Keines der wirtschaftlich und industriell führenden Länder, hat heutzutage ein isoliertes Elektrizitätsnetz. Dadurch ist es nicht unvorstellbar, dass ein regionaler „Zusammenbruch“ sich überregional ausbreitet. Sollten wir nicht einfach die mögliche Wahrscheinlichkeit, dass dieses Phänomen eintreffen könnte voraussetzen, anstatt wegen einzelner Autoren, die im Grunde die gleichen Aussagen treffen, wie die meisten Wissenschaftler, die sich direkt und täglich mit den Sonneneruptionen befassen, das Wesentliche aus den Augen zu verlieren? Was ist mit Artikeln wie diesen: http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2009/29may_noaaprediction/ http://www.nasa.gov/topics/solarsystem/sunearthsystem/main/News080210-cme.html Oder diesen hier, die nur drei Beispiele für eine Unzahl an Berichten sind, die nicht aus der Panikmacherpresse kommen: http://www.focus.de/wissen/wissenschafts-meldungen/sonnensturm-trifft-erde-gefahr-fuer-die-technik-aber-schoen-anzusehen_aid_722078.html http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=68531&key=standard_document_43958689 http://www.sueddeutsche.de/wissen/astronomie-sonnensturm-ohne-folgen-vorerst-1.1304403 Am Ende bleibt nur die Aussage, das sein KÖNNTE. Aber ein „könnte“ reicht mir eigentlich aus, um mir das mögliche Szenario so vorzustellen, dass ich mir sicher bin, einem solchen Phänomen meine Familie nicht unvorbereitet aussetzen zu wollen. Meine theoretischen Zweifel von heute, KÖNNTEN morgen realistische Bedrohung für meine Familie sein. Und selbst wenn diese Bedrohung nur 0, 1% darstellen würde, wäre es genau 0, 1% zu viel, um mich entspannt zurückzulehnen und zu glauben, wir sind sicher. Das denkt man 99, 9 mal … und dann?
Moppelchen71
Moppelchen71 | 18.03.2012

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