hab ich beim stöbern gefunden

lilamima
lilamima
25.02.2011 | 7 Antworten
Wie jede gute Mutter, die erneut schwanger ist, tat Karen alles was sie konnte, um ihren dreijährigen Sohn Michael auf das neue Baby vorzubereiten. Ärztliche Untersuchungen wiesen darauf hin, dass das Baby ein Mädchen sein würde. Tag für Tag, Abend für Abend, sang Michael seinem Schwesterchen in Mamis Bauch Lieder vor. Es war eine normale Schwangerschaft - bis zur Entbindung. Und dann kamen die Komplikationen. Nach langem Ringen wurde das Baby geboren - aber es schwebte in Lebensgefahr und wurde unter Sirenengeheul in die Neugeborenenintensivstation von St. Mary’s Hospital, Knoxville, Tennessee eingeliefert. Die Kinderärzte sagten der Mutter: “Es gibt sehr wenig Hoffnung. Seien sie auf das Schlimmste gefasst!”

Karen und ihr Mann, Mitglieder der Panther Creek Methodist Church in Morristown, Tenessee, hatten schon ein besonderes Zimmer in ihrem Heim für das Baby zurecht gemacht. Und jetzt mussten sie Reservierungen für einen Platz auf dem Friedhof machen. Der kleine Michael bat dauernd darum, dass er doch seine kleine Schwester sehen könne. “Ich will ihr etwas vorsingen, ” erklärte er. Doch Kindern ist der Zutritt zur Intensivstation streng verboten. Doch Karen dachte, wenn Michael jetzt sein Schwesterchen nicht sieht, sieht er es vielleicht niemals. Sie zog ihm einen übergroßen Anzug an, und gemeinsam marschierten sie in die Intensivstation. Die Stationsschwester sah sofort, dass es ein kleines Kind war und fuhr sie an: “Bringen sie sofort das Kind hier raus! Hier sind keine Kinder erlaubt!”

Die sonst eher ruhige Mutter nahm ihren ganzen Mut zusammen, schaute der Stationsschwester mit festem Blick in die Augen und erklärte fest: “Er geht hier nicht weg, bis er seiner kleinen Schwester nicht etwas vorgesungen hat!” Dann ging sie gemeinsam mit Michael zum Bettchen seiner Schwester, wo das Baby drauf und dran war, den Kampf ums Leben zu verlieren. Nach wenigen Augenblicken begann Michael mit der unschuldigen und reinen Stimme eines Dreijährigen zu singen: “Du bist mein Sonnenschein, mein einziger Sonnenschein, du machst mich froh auch wenn die Wolken grau sind …”. Das kleine Baby begann sofort zu reagieren. Der rasende Puls normalisierte sich.

“Sing weiter, Michael”, ermutigte Karen mit Tränen in den Augen. Und Michael sang: “Du weißt gar nicht, Liebes, wie sehr ich dich liebe. Bitte nehmt mir meinen Sonnenschein nicht weg.” Als Michael sang, beruhigte sich das gequälte Atmen des Kindes. Jetzt waren auch die Tränen bereits auf dem Gesicht der Stationsschwester. Am nächsten Tag war das Baby so gesund, dass es nach Hause entlassen werden konnte. Die medizinischen Mitarbeiter nannten das Ganze schlicht ein Wunder.

Quelle: FFAX, Nicole und Sergio Jimenez

Dein Kommentar (bzw. Antwort)
Noch 3000 Zeichen möglich.

7 Antworten (neue Antworten zuerst)

7 Antwort
Gänsehaut pur
Am ganzen Körper.... Schöne Story... LG Claudi
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.02.2011
6 Antwort
das war wirklich schön und zu gleich traurig
das hat mich sofort an meine kleine lara erinnert wo sie auf der intensiv station war.lg
ladynicole20
ladynicole20 | 25.02.2011
5 Antwort
wow
gänsehaut pur!!!und sooooo schön!gut das sich die mutter durchgesetzt hat!
danny82
danny82 | 25.02.2011
4 Antwort
wow
gänsehaut pur!!!und sooooo schön!gut das sich die mutter durchgesetzt hat!
danny82
danny82 | 25.02.2011
3 Antwort
...............
da bekommt man ja schon beim lesen tränen in die augen........
pink_Svenja86
pink_Svenja86 | 25.02.2011
2 Antwort
oh
oh mein gott ich habe echt gänsehaut bekommen....
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 25.02.2011
1 Antwort
...
Schön
mamavjulian1983
mamavjulian1983 | 25.02.2011

ERFAHRE MEHR:

30Ssw keine Hebamme gefunden
12.09.2017 | 6 Antworten
KINDERLIED GESUCHT, UND GEFUNDEN!
17.10.2010 | 9 Antworten
Teure Uhr gefunden
19.05.2010 | 13 Antworten

Ähnliche Fragen finden

Kategorie: Dies und Das

Unterkategorien:

In den Fragen suchen



uploading