Meine Katze, der Abschied naht

Moppelchen71
Moppelchen71
19.01.2011 | 24 Antworten
Man sagt immer „Bevor das Tier sich quält .. “ oder „Manchmal wünschte man sich für Menschen auch .. “ und dann kommt die „selige Erlösung“.
Vor genau dieser Entscheidung stehen wir mit unsere Katze Tosha, unserer Eule, mit den riesigen Augen und der kleinen Stupsnase. 15 Jahre ist sie jetzt alt und die Kraft weicht ihr langsam aus den zarten Gliedern. Man kann dabei zugucken.
Es fing langsam an. Erst ließ sie sich nur noch unter Protest unter den Bauch fassen und hoch nehmen, dann war sie immer weniger in der Lage sich das Fell an den Flanken auszuputzen. Ständig hängen ihr filzige Fellknoten über der Lende, dass die Nachbarn denken, sie hätte die Räude und holen die Kinder, die sich sonst auf sie stürzten, um sie durch zu kneten, mit einem Griff in den Jackenkragen und dem beherzten Ausruf „Nein, fass' die Katze nicht an, die ist krank!“ zurück.
Tosha genießt das, denn so verschmust sie innerhalb der Familie auch ist, für Fremde, gar deren Kinder, mit den manchmal Bagger artigen Zangengriffen, hatte sie noch nie etwas übrig. Da gilt sie lieber als krank, anstatt zum Objekt der Begierde für Kinder auf dem Selbstfindungstrip zu sein. Versuchen wir ihr die Fellknäuel auszubürsten, meckert sie und wackelt mit dem kleinen Hinterteil davon, in irgend eine Ecke, von der aus sie uns dann beleidigt für den Rest des Tages beobachtet.
Was war sie eins für eine stolze Katze!? So zierlich und klein, so arrogant konnte sie sein. Was ihr nicht schmeckte wurde nicht verzehrt. Erziehen? Im Leben nicht. Bei Tosha war Erziehung „Gefälligkeiten gewähren“.
Einmal wurde sie Mama, danach ließen wir sie kastrieren. Seitdem durfte nicht einmal die Transporttasche sichtbar in ihrer Nähe stehen. Zum Tierarzt? „Nur über meine Leiche!“ scheint sie sagen zu wollen und führt sich entsprechend auf.
Nun baut sie immer mehr ab, ist zumindest teilweise blind, beziehungsweise kann nicht mehr gut sehen, verweigert es, raus zu gehen. Das Futter muss extra klein gedrückt werden, egal wie klein und zart die Happen sind. Sie kann sie einfach nicht mehr kauen.
Und nun hören wir es von Tag zu Tag stärker: das Pfeifen und Rasseln, wenn sie atmet.
Wir wissen, es ist das Wasser in ihrer Lunge.
Jeder Tierfreund würde nun sagen „Aber schnell zum Tierarzt! Lasst ihr helfen oder sie gnädig erlösen!“ Ja, das wäre der Weg, der ihr jede mögliche Qual ersparen würde. Doch wir wissen auch, wie sie reagiert, wenn sie transportiert werden soll, welchem Stress sie ausgesetzt sein würde. Die nackte Panik in ihren Eulenaugen, wenn sie niemanden um sich herum mehr erkennen würde, ihr Puls rast, sie panisch um sich schlägt ..
Das würde ihr Herz nicht mehr mitmachen!
Und immer, wenn ich darüber nachdenke, sie doch zum Tierarzt zu bringen, egal ob sie sich so aufregt, dass ihr altes Herz unterwegs still steht, scheint sie zu ahnen, was in mir vorgeht und sie fängt an, für einen Moment das kleine Kätzchen zu spielen, rollt sich auf dem Boden, versucht ihren Schwanz zu fangen .. So als wolle sie sagen „Ich bin noch nicht klapprig genug, um zur letzten Spritze getragen zu werden!“
Ihr geht es nicht gut und doch merkt man deutlich, dass in ihr ein Lebenswille ist, dass sie noch nicht bereit ist zu gehen. Ist es da meine Pflicht für sie zu entscheiden? Habe ich das Recht dazu? Wer bin ich, diese Entscheidung treffen zu wollen?
In ihrem Alter, mit den Symptomen, welcher Arzt würde da noch zu Therapien raten, zu denen sie jedes Mal erneut den Stress durchmachen müsste, in die Praxis getragen zu werden? Sicher keiner. Man würde mir sagen „Frau K., tun sie das Beste für ihre Katze!“ Und die Eulenaugen würden mich ungeduldig ansehen, als wollten sie sagen „So, meine Liebe, und was ist jetzt das Beste für mich, DEINER Meinung nach? Habe ich nicht 15 Jahre gezeigt, dass ich sehr wohl weiß, was gut für mich ist? Ich habe Euch Mäuse, Vögel und Frösche nach Hause geschleppt, um die Mittagstafel mal etwas aufzupeppen. IHR wolltet die leckeren Wildhäppchen ja nicht. Aber zumindest habe ich doch bewiesen, dass ich sehr wohl allein klar käme. Oder hat es Einer von Euch jemals geschafft, mit der Absicht den Speiseplan etwas zu verändern vor die Tür zu gehen und nach 10 min mit einer dicken Feldmaus wieder zu kommen? Und IHR wollt nun wissen, was gut und gnädig für mich ist? Nein, Gnade nennt Ihr das, wenn Ihr mich hierher schleppt und mir eine Spritze geben lasst. Nicht einmal selbst schafft Ihr das. Nicht einmal zu Hause darf ich dann einschlafen!“
Ja, ich weiß, vielleicht interpretiere ich viel hinein. Aber ich habe eben auch eine Wegbegleiterin die letzten 15 Jahre gehabt, die mir zeigte, dass sie ein starkes, intelligentes Wesen hat, nicht einfach treu-dumm akzeptiert, sondern intuitiv den richtigen Weg geht. Jedem Anderen würde ich vielleicht raten „Erlöse und erspare Qualen.“, aber selbst diese Entscheidung zu treffen ..
Es hört sich utopisch an, aber am liebsten würde ich ihr in der Stunde, wo der Lebenswille aus ihren großen Eulenaugen erlischt und sie mir signalisiert „Ich bin bereit zu gehen, bitte hilf mir.“ selbst etwas geben, das sie hier zu Hause, in unserem Kreis, dem Ort, an dem sie sich wohl fühlt, sanft einschlafen lässt. Dann hätte ich, so verrückt es auch klingen mag, nicht das Gefühl, einen Stab über ihr gebrochen, sondern sie begleitet zu haben. In Liebe und Ruhe, in dem, was sie uns 15 Jahre gab.
Und während ich dies schreibe, klettert Tosha umständlich die Heizung empor, wirft mir noch einen kurzen Blick zu, als wolle sie sagen „Mach Du Dir mal ruhig einen Kopf, ich lasse es mir inzwischen gut gehen.“
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24 Antworten

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1 Antwort
es ist hart
das zu lesen und ich kann Deine Nöte sehr gut verstehen. Und daß Du ihr den Stress nicht zumuten willst sie zum Tierarzt zu bringen verstehe ich auch. Wer will entscheiden, was das "Beste" ist. Auf der anderen Seite bist Du ihr Frauchen, ihre Mama und mußt Entscheidungen treffen, die sie nicht treffen kann. Ruf mal den Tierarzt an und erkläre ihm das genauso. Sind es "nur" die Leiden des Alters oder hast sie sichtbar Schmerzen? Vielleicht gibt es etwas, das Du ihr zu Hause geben kannst, wenn Du merkst, es geht gar nicht mehr? Es ist immer schwer, ein Lebewesen gehen lassen zu müssen, egal ob Mensch oder Tier. Versuche, ihr ihre restliche zeit so angenehm wie möglich zu machen. Und wenn die Stunde X dann da ist, lebst Du mit der Gewissheit weiter, daß sie bei Euch ein wunnderbares Katzenleben hatte. Fühl Dich lieb umarmt.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 19.01.2011
2 Antwort
oh
ja solche entscheidungen kenne ich zu genüge, aber es ist die richtige entscheidung von dir.mein kater wird 7 jahre und man hängt echt an den tieren. ich sage dir nur ein kopf hoch und lasse dich mal ganz fest drücken von uns.
16mausi
16mausi | 19.01.2011
3 Antwort
hallo
mir laufen gerade die tränen da ich sehr gut weiß wie du dich fühlst. Ich kann dir leider nur den rat geben mit dem tierarzt deines vertrauens zu reden ob er es nicht möglich machen kann sie zu hause zu erlösen. Dann kannst du ihr die panik und die zusätzliche aufregung ersparen. Es gibt nichts schlimmeres als einem geliebten tier beim letzten weg hilflos zusehen zu müssen. Ich hab es selbst erlebt, nur leider hat die zeit nicht mehr gereicht damit ein tierarzt hätte helfen können.Es war ein zusammenstoß mit einem hund, den mein 5 jahre alter kater ganz erbärmlich mit seinem leben zahlen mußte. Ich wünsche dir ganz viel kraft und von herzen alles gute. Liebe grüße Peggy
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.01.2011
4 Antwort
Unsere Tierärzte vor Ort sind leider da etwas eigen.
"Kommen Sie mit der Katze hier in die Praxis ... Nein, ich werde nicht zu Ihnen kommen ... " Und im Moment denke ich, kommen aus den Altersbeschwerden gesundheitliche Nachteile. Aber gerade weil sie, die sonst den halben Tag draußen war, sich hier einigelt, denke ich, sie fühlt sich hier am wohlsten. Habe ich da das Recht zu sagen "Noch wohler wirst Du Dich fühlen, wenn wir Dich jetzt einschläfern lassen."?
Moppelchen71
Moppelchen71 | 19.01.2011
5 Antwort
@peggy2108
Sie lässt ja keinen Fremden an sie heran. Selbst wenn wir Besuch haben, den sie flüchtig kennt, geht sie stiften. Das ist ja das Blöde. Außer die Kinder, meinen Mann und mich, kommt keiner auf einen Meter an sie heran.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 19.01.2011
6 Antwort
Ich kann ...
... Deine Gedanken wirklich gut nachvollziehen. Gibt es bei Euch vielleicht einen Tierarzt, der Hausbesuche macht?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.01.2011
7 Antwort
ich
würde versuchen mit dem tierarzt zu sprechen. Es muß doch eine möglichkeit geben wie du ihr ihre leiden nehmen kannst ohne das sie ängste ausstehen muß weil ein fremder an ihr rumdoktert.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.01.2011
8 Antwort
@cgiering
Nein, leider nicht. Das machen sie nur, wenn beispielsweise die Polizei anruft und sagt "Scher verletzter, bissiger Hund muss eingeschläfert werden." Aber so, für eine KATZE, kommen die nicht raus.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 19.01.2011
9 Antwort
@peggy2108
Da kennst Du unsere Tierärzte schlecht. "Sie können nicht her kommen? Dann kann ich auch nichts für Ihre Katze tun!" So einfach ist das. Und sagst Du, das müsste man dem Tierschutz melden, dann grinst Dich die eine Tierärztin noch an und sagt Dir frech ins Gesicht "Machen SIe ruhig, ich bin da eh im Vorstand." Die kamen nicht einmal raus, als der Hund Lähmungen hatte, eine Katze ... die ist ja "noch weniger, als ein Hund".
Moppelchen71
Moppelchen71 | 19.01.2011
10 Antwort
ach
komm ... was sind denn das für tierärzte bei euch!? Das grenzt ja schon fast an unterlassene hilfeleistung. Es kann doch nicht sein das du zusehen mußt wie es deiner katze immer schlechter geht und sich kein arzt im stande sieht im sinne des tieres zu helfen!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.01.2011
11 Antwort
@peggy2108
Naja, im weitesten Sinne sind Tiere vom Gesetz her Gegenstände. Leider! Tötest Du das Tier Deines Nachbarn, kann der Dich bestenfalls wegen Sachbeschädigung zivilrechtlich belangen. In größeren Städten scheint es mittlerweile ja tolle, engagierte Tierärzte und -kliniken zu geben, wo das Tier auch mit einem gewissen Respekt behandelt wird. Aber hier bei uns, auf dem Land, sucht man solche Tierärzte leider oft vergeblich. Vor allem dann, wenn die Konkurrenz fehlt.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 19.01.2011
12 Antwort
oh mann
das tut mir so leid für euch!!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.01.2011
13 Antwort
......
Oh man, da kommen mir die Tränen ... es erinnert mich alles an meine Katzen die ich schon gehen lassen musste und es waren nicht wenige. Mein Kater Maxi, den ich bei Oma gelassen habe hatte auch das stolze Alter von 17 Jahren erreicht und das letzte Jahr war eher schlecht als recht. Aber Oma und Kater gaben sich irgendwie gegenseitig Halt in diesem sonst so grossen Haus. Als meine Oma dann ging, beschlossen wir auch ihn zu erlösen denn wir wussten das alles andre Quälerei wäre und auch er hatte panische Angst vorm Auto fahren. Meine Mama hat den Tierarzt angerufen und er kam dann ins Haus von meiner Oma und hat ihn dann da erlöst. Maxi war ganz ruhig auf seiner Decke und ihm blieb diese Pankik erspart ... Sollte es bei euch doch mal so weit sein, dann frag doch deinen Tierarzt ob er das vielleicht auch tun würde ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.01.2011
14 Antwort
ach man...
jetzt hab ich mir die Antworten durch gelesen, das ist echt doof. Unser Tierarzt war da ganz anders ... der hatte eher die Einstellung das man es dem Tier so leicht wie möglich machen sollte ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 19.01.2011
15 Antwort
....
wurde denn jetzt neben den normalen altersbeschwerden schonmal was gesundheitliches festgestellt?also das sie irgendwie krank is oder so? wir standen damals vor der entscheidung bzgl. unseres damaligen hundes ... ne deutsche jagdterrier-hündin..den gutmütigsten hund den ich kenne ... ... sie wurde knapp 15 jahre alt..wurde nie gedeckt und bekam wohl daher sowas wie zysten am gesäuge die trotz mehrmaliger op´s immer wieder kamen und am ende so groß wie hühnereier waren und sich entzündeten..haben am ende dann nur son shampoo und salben bekommen um die entzündung einzudämmen und ihr die schmerzen zu nehmen, aber ihr zustand verschlecherte sich tag für tag ... sie fraß und trank kaum noch und am ende igelte sie sich nur noch in ihrer hundehütte draußen ein die mit heu und stroh ausgelegt war und vegetierte da auf gut deutsch gesagt vor sich hin ...
gina87
gina87 | 19.01.2011
16 Antwort
...
der tierarzt selber sah aufgrund des alters keine chancen mehr da noch was zu retten.daher bekamen wir seinerzeit am ende nur noch das shampoo und die salben ... es war ein elend das mit anzuschauen damals ... mein vater brachte es nich übers herz mit ihr zum arzt zu fahren.auch wenn sie jagdlich nich genutzt wurde, hing er trotzdem sehr an ihr ... charakterlich ähnelte sie sich sehr deiner katze.. am ende sind dann meine mutter und mein bruder mit ihr zum doc gefahren um sie zu erlösen ... weiter quälen wollten wir sie nicht ... und das sie sich am ende nur noch zurückzog und gar nichts mehr machte, zeigte uns das sie bereit is ... ich bin an dem morgen nochma in den schuppen gegangen wo ihre hütte drinstand , hab eine holzlatte oben ausm dach genommen um mich von ihr zu verabschieden..und ihr blick bettelte förmlich nach erlösung..als wollte sie sagen, bitte erlöst mich von meinen qualen ich kann nich mehr ...
gina87
gina87 | 19.01.2011
17 Antwort
....
ich hab an dem tag rotz und wasser geheult und konnte an nix anderes mehr denken ... meine mutter und mein bruder sind dann gegen nachmittag mit ihr zum doc gefahren um dem leid endlich ein ende zu setzen ... sie konnten sie, eingehüllt in ihrer decke, wieder mitnehmen, um sie bei uns im garten zu vergraben ... das tat mein vater dann am gleichen abend ... ich muss selbst heute, obwohls schon so lange her is, sehr oft an sie denken..sie begleitete mich ja quasi von kindes beinen an.. da wo sie begraben is, wächst auch kein funken grün drauf..als wolle sie sagen hey ich bin nich weg ... ein kleines stück unbegrünte fläche, die an ihre zahlreichen, labyrinthartigen laufspuren aufm hof erinnern ...
gina87
gina87 | 19.01.2011
18 Antwort
...
*schnief* habe auch zwei Katzen, sind allerdings erst 4 Jahre alt. Unser Kater stand aber auch schon mal kurz vorm Tod. Ist aus dem Fenster gefallen und hat sich sehr ungünstig die Hüfte gebrochen, die Tierärzte meinten das es 50:50 steht das er die OP übersteht und wir das Geld doch vielleicht anders anlegen sollten. Kam für uns nicht in Frage, 1500 Euro ärmer aber dafür den liebsten Kater auf der Welt reicher. Wenn es noch schlechter um sie steht, vielleicht macht dein Tierarzt mal ne Ausnahme und kommt vorbei? Fragen kostet ja nix.
Stephie25
Stephie25 | 19.01.2011
19 Antwort
@gina87
Naja, wie sollen wir etwas feststellen lassen, wenn wir sie nicht zum Tierarzt kriegen? Ihre Symptome sprechen extrem für beginnendes Nierenversagen: Empfindlichkeit im Bauchraum , zunehmende Blindheit, Wasser in der Lunge, ... Ich denke , dass es eines Tages sehr schnell bei ihr geht. Wenn nicht, wenn sie einfach nur noch daliegt und nichts mehr wahrnimmt, dann können wir mit ihr zum Tierarzt und ihr die Spritze geben lassen. Aber ich hoffe doch irgendwie, dass sie dann einfach bei uns einschläft und nicht mehr aufwacht.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 19.01.2011
20 Antwort
...
ja das dachten und hofften wir damals auch ... wir haben sie am ende auch eher in ruhe gelassen bis dann die entscheidung gefallen is ... sie bewegte sich nur noch in zeitlupe wenn sie denn ma aus raus kam, nahm keinerlei nahrung oder flüssigkeit zu sich und jede berührung löste schon fast ein schreckartiges zucken bei ihr aus ... egal wo man sie anfassen wollte ... meine eltern bzw vielmehr meine beiden geschwister schleppten paar monate später nen neuen hund an ..und ich werd mit dem hund auch nich warm ... ne cockerspaniel hündin..stur wie ein esel, total verzogen und alles ... bis auf meinen vater als "rudelführer" und meinem bruder und meiner mutter, knurrt sie manchma alle an wenn ihr ma was nich passt ... liegt irgendwo rum und man geht nur an ihr vorbei, teilweise in 1-2meter abständen ohn was von ihr zu wollen und schon knurrt sie los..und das teilweise so extrem das man manchma denken könnte
gina87
gina87 | 19.01.2011

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