Hilfe mein kind lehnt mich ab

123mama123
123mama123
07.05.2011 | 11 Antworten
hallo leute ich brauch unbedingt eure hilfe. Ich bin total verzweifelt. Ich habe einen sohn der ist 2 jahre alt. Er besucht seinen vater jedes wochenende. bisher ohne übernachtung und das lief auch gut auf drängen des vaters habe ich dann auch für einen übernachtung zugestimmt aber das geht total in die hose seit dem mein sohn aller 2 wochen von freitag bis sonntag bei seinen papa und dessen eltern schläft gibt es ein riesen theater wenn er wieder zu mir soll er shreit und weint und wehrt sich mit händen und füssen dagegen wieder zu mir zu kommen. das macht mich fertig. ich weiß nicht mehr was ich machen soll woran kann das liegen das er so ist? ich mache eigendlich nix anders ich spiele mit ihm drinnen wie draussen und ich schimpfe nur mit ihm wenn es auch angebracht ist was soll ich den jetzt tun? er jammert auch oft das er zu papa will oder opa ich will meinen sohn n icht verlieren
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1 Antwort
ohdas ist hart für ne mama
aber ich glaube das kind mit 2 jahren net recht weiß wo er jetz dran ist ioder wo er loeber sein würe. Denke das kinder in dem alter überfordert sind, aber wenn es allerdings net beser wird, würd ich glaub die übernachtungen einstellen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.05.2011
2 Antwort
...
du bist alleine mit ihm, oder? unsere maus findet es auch toller, wenn wir zu den großeltern fahren und sie dann ganz viele leute zu spielen hat. das ist immer toller als nur einer. geht er in die kita oder zur tagesmutter? wenn nicht, ist ihm sicher langsam etwas langweilig nur mit dir. dann such dir doch ne spielgruppe oder sowas, damit er mehr action hat. ansonsten, auch wenn es für dich schwer ist, find ich es gut, dass er ein gutes verhältnis zu seinen vater und großeltern hat.
ostkind
ostkind | 07.05.2011
3 Antwort
Du kannst beruhigt sein - es ist normal, auch wenn es nicht so aussieht
Kinder lieben beide Elternteile. Und jetzt wo er das Alter hat und sich ausdrücken kann sagt er natürlich, dass er zum anderen Elternteil möchte. Das selbe wird auch dort sein, dass er zu Mama möchte , nur erzählt man es Dir nicht unbedingt. Das selbe war bei mir auch, als die ersten Übernachtungen von meinen Mädels beim Vater anstanden. Ein heiden Theater bei der Übergabe am So und die nächsten 1-2 Tage wars dramatisch mitunter. Papa hier, Papa da, ich will zu Papa. Da kann man nur erklären, dass Papa auch arbeiten muß und nur noch ... x schlafen, dann ist der Papa wieder voll und ganz da. Gerade kleine Kinder haben etwas Schwierigkeit damit alles auseinander zu halten - es kann also noch ein paar Monate dauern, bis die Wechsel reibungslos ablaufen. Bei uns hats ca nen halbes Jahr gedauert LG
Solo-Mami
Solo-Mami | 07.05.2011
4 Antwort
Ich würde es eher so sehen,
dass er nichts gegen dich hat, sondern gerne bei seinem Papa ist, ich denke gerade bei so kleinen Kindern ist es sehr schwer, es verständlich zu machen. Ich sehe das ja selbst bei meinem Kleinen, obwohl mein Mann und ich zusammen leben, mein Mann aber viel arbeitet. Alle 2 Wochen hat meine Mann den Freitag frei und ich bin arbeiten, da machen beide immer was tolles zusammen, wenn ich abends nach Hause komme, bin ich auch nur Luft und nur Papa darf alles machen....
JonahElia
JonahElia | 07.05.2011
5 Antwort
Wenn Du magst, kannst Du ja mal die Nane anschreiben
die hat das selbe Problem wie Du - ich hab gestern auch auf ihre Frage geantwortet ... http://www.mamiweb.de/fragen/erziehung/kindergartenalter/4006871_nach-kindesumgang-mit-vater-will-sohn-nicht-mehr-zur-mama.html LG PS: und mach Dir wirklich keine Sorgen - DAS Problem haben soooo viele Frauen
Solo-Mami
Solo-Mami | 07.05.2011
6 Antwort
ja
aber was ist wenn er ihn gegen mich aufhetzt als er immer ohne übernachtung bei ihm war und ich ihn dann geholt habe sagte er auch schon mal zu ihn "jetzt kommt die mama und nimmt dich weg" er geht in die kita ja und zu hause spielen wir auch viel aber was ist wenn er i.wann garnicht mehr zu mir will?
123mama123
123mama123 | 07.05.2011
7 Antwort
...
Du, wir hatten aber auch so eine Phase in dem ALTER - Sie wollte immer zu meiner Schwiegermutter. Das was man nicht immer hat ist auch interessanter - er lehnt DIch nicht ab. Es ändert sich auch wieder, glaub mir. Marlene wollte nicht aus der KITA nach hause - als ich Sie abholen wollte, rannte Sie zur Erzieherin und weinte. Das war doof, aber es gab sich mit der Zeit - dennoch musste ich das lange ertragen und es war schwer. Jetzt freut Sie sich IMMER, wenn ICH sie abhole.
deeley
deeley | 07.05.2011
8 Antwort
@123mama123
Sowas darf der Papa zum Kind nicht sagen, das muß ihm klar sein oder Du mußt es ihm klar machen. Kein Elternteil soll schlecht über den anderen sprechen - leiden tut dabei immer das Kind. Ich hab irgendwo mal nen Text gelesen --- ich versuch ihn mal zu finden. Das beschreibt auf wunderbare Art und Weise die Wünsche eines Trennungskindes und BEIDE Elternteile sollten sich sowas dringenst zu Herzen nehmen Ich geh mal suchen ....
Solo-Mami
Solo-Mami | 07.05.2011
9 Antwort
Wenn Dein Ex immernoch solche Kommentare abliefert
druck es Dir aus und gib ihm das ... Hallo Mama, Hallo Papa, Vergesst nie: ich bin das Kind von euch beiden. Ich habe jetzt zwar ein Elternteil, bei dem ich hauptsächlich wohne und der die meiste Zeit für mich sorgt, aber ich brauche den anderen genauso. Fragt mich nicht, wen von euch beiden ich lieber mag. Ich habe euch beide gleich lieb. Mach den anderen also nicht schlecht vor mir, denn das tut mir weh. Helft mir, zu dem Elternteil, bei dem ich nicht ständig bin, Kontakt zu halten. Wählt für mich seine Telefonnummer oder schreibt die Adresse auf einen Briefumschlag. Helft mir, zu Weihnachten oder zum Geburtstag ein schönes Geschenk für den anderen zu basteln oder zu kaufen. Macht von den neuen Fotos von mir immer einen Abzug für den anderen mit. Redet miteinander wie erwachsene Menschen, aber redet und benutzt mich nicht als Boten zwischen euch – besonders nicht für Botschaften, die den anderen wütend oder traurig machen. Seid nicht traurig, wenn ich zum anderen gehe. Der, von dem ich weggehe, soll auch nicht denken, dass ich es in den nächsten Tagen schlecht habe. Am liebsten würde ich ja immer bei euch beiden sein. Aber ich kann mich nicht in zwei Stücke reißen – nur weil ihr unsere Familie auseinander gerissen habt. Plant nie etwas für die Zeit, die mir mit dem anderen Elternteil gehört. Ein Teil meiner Zeit gehört meiner Mutter und mir, ein Teil gehört meinem Vater und mir. Haltet euch bitte konsequent daran. Seid nicht enttäuscht oder böse, wenn ich beim anderen bin und mich bei euch nicht melde. Ich habe jetzt zwei Zuhause. Die muss ich gut auseinander halten – sonst kenne ich mich in meinem Leben überhaupt nicht mehr aus. Gebt mich nicht wie ein Paket vor der Haustür des anderen ab. Bittet den anderen für einen kurzen Moment rein und redet darüber, wie ihr mein schwieriges Leben einfacher machen könnt. Wenn ich abgeholt oder gebracht werde, gibt es kurze Momente, in denen ich euch beide habe. Zerstört das nicht dadurch, dass ihr euch anödet oder zankt. Lasst mich vom Kindergarten oder bei Freunden abholen, wenn ihr den Anblick des anderen nicht ertragen könnt. Streitet euch nicht vor mir. Seid wenigstens so höflich miteinander, wie ihr es zu anderen Menschen seid und wie ihr es auch von mir verlangt. Erzählt mir nichts von Dingen, die ich noch nicht verstehen kann. Sprecht darüber mit anderen Erwachsenen, aber nicht mit mir. Lasst mich meine Freunde zu beiden von euch mitbringen. Ich wünsche mir ja, dass sie meine Mutter und meinen Vater kennen und toll finden. Einigt euch fair übers Geld. Ich möchte nicht, dass einer von euch viel Geld hat und der andere ganz wenig. Es soll euch beiden gut gehen, dass ich es bei euch beiden gleich gemütlich habe. Versucht nicht mich um die Wette zu verwöhnen. Soviel Schokolade kann ich nämlich gar nicht essen, wie ich euch beide lieb habe. Sagt mir offen, wenn ihr mal mit dem Geld nicht klarkommt. Für mich ist Zeit ohnehin viel wichtiger als Geld. Von einem lustigen gemeinsamen Spiel habe ich viel mehr als von einem neuen Spielzeug. Macht nicht immer soviel „Action“ mit mir. Es muss nicht immer was Tolles oder Neues sein, wenn ihr etwas mit mir unternehmt. Am schönsten ist es für mich, wenn wir einfach fröhlich sind, spielen und ein bisschen Ruhe haben. Lasst möglichst viel in meinem Leben, so wie es vor eurer Trennung war. Das fängt bei meinem Kinderzimmer an und hört auf bei den kleinen Dingen, die ich ganz alleine mit meinem Vater oder meiner Mutter gemacht habe. Seid lieb zu den anderen Großeltern – auch wenn sie bei eurer Trennung mehr zu ihrem eigenen Kind gehalten haben. Ihr würdet doch auch zu mir halten, wenn es mir schlecht ginge! Ich will nicht auch ohne meine Großeltern verlieren. Seid fair zu dem neuen Partner, der einen von euch findet oder schon gefunden hat. Mit diesem Menschen muss ich mich ja auch arrangieren. Das kann ich besser, wenn ihr euch nicht gegenseitig eifersüchtig belauert. Es wäre sowieso am besten für mich, wenn ihr beide bald jemanden zum Liebhaben findet. Dann seid ihr nicht mehr so böse aufeinander. Seid optimistisch. Eure Ehe habt ihr nicht hingekriegt – aber lasst uns wenigstens die Zeit danach gut hinbekommen. Geht mal meine Bitten an euch durch. Vielleicht redet ihr miteinander darüber. Aber streitet nicht. Benutzt meine Bitten nicht dazu, dem anderen vorzuwerfen, wie schlecht er zu mir ist. Wenn ihr das macht, habt ihr nicht kapiert, wie es mir jetzt geht und was ich brauche, um mich wohler zu fühlen. Einen lieben Gruß, euer Kind
Solo-Mami
Solo-Mami | 07.05.2011
10 Antwort
ja
das wäre nett aber den umgang so wie er jetzt ist gab es schon immer der vater hat mich schon in der schwangerschaft verlassen ich verstehe es nicht..........
123mama123
123mama123 | 07.05.2011
11 Antwort
@Solo-Mami
daumen hoch... lg
Maxi2506
Maxi2506 | 07.05.2011

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