Meine Eltern akzeptieren meine Entscheidung nicht

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
12.03.2015 | 66 Antworten
Hallo liebe Mamis und eventuell auch Papis,

bevor ich mit meiner Geschichte und meiner dazugehörigen Frage anfange möchte ich sagen das ich wirklich NUR ernstgemeinte und keine beleidigenden Antworten oder Vorwürfe hören möchte.

Also zu meiner Situation:

Ich bin mittlerweile 21 Jahre alt und habe eine 16 Monate alte Tochter. Mit meiner Tochter lebe ich bei meinen Eltern im Haus und dort teile ich mir mit meiner Tochter mein altes Kinderzimmer. Spielen, Essen ect tun wir im gemeinsamen Wohnzimmer und der Küche meiner Eltern, im Prinzip lebe ich bei meinen Eltern und meine Tochter wird dort wie ein dazugehöriges Kind behandelt. Nun ist es so das ich seit langer Zeit in psychologischer Behandlung bin, ich gehe wöchentlich für 2 Stunden zu einer Psychologin um dort meine Vergangenheit aufzuarbeiten und auch weil ich wegen meiner Vergangenheit Depressionen habe und diese dort behandeln lasse. Doch trotz meiner Psychologin ist es so das ich mit der Erziehung und allgemein mit meiner Tochter total überfordert bin, sie ist ein richtiger Sonnenschein und bringt auch sehr viel Freude ins Haus doch aufgrund meiner Depressionen bin ich an manchen Tagen überhaupt nicht in der Lage mich um sie zu kümmern da ich dann nicht aus dem Bett komme und sich an solchen tagen meine Eltern um die Kleine kümmern. Für diese Unterstützung bin ich ihnen auch sehr dankbar, doch man merkt deutlich das auch meinen Eltern immer mehr die Kraft fehlt sich um die Kleine zu kümmern, meine Eltern sind beide schon Mitte 50 und haben in ihrem bisherigen Leben viel schweres durchgemacht und auch mich und meine zwei Geschister als wir Babys waren adoptiert. Daher habe ich schon siet Monaten den Gedanken was ich tun kann um meiner Kleinen ein besseres Leben zu bieten, ich bin wegen meiner psychischen Probleme nicht in der Lage sie zu erziehen und meine Eltern können sie aber auch nicht erziehen da sie einfach zu alt sind und wegen ihrer angeschlagenen Gesundheit auch nicht in der Lage dazu sind. Ich habe lange mit meinem Freund (Vater der Kleinen) darüber geredet wie wir mit der Kleinen weitermachen und sind jetzt zum Entschluss gekommen das wir sie zur Adoption freigeben, das ist für uns auf keinen Fall eine leichte Etscheidung doch uns ist bewusst das unsere Tochter bei uns und auch bei seinen und meinen Eltern nicht bleiben kann und daher haben wir uns für diese Option entschieden.

Jetzt hatten wir heute ein gemeinsames Gespräch (meine Eltern, mein Freund und ich) beim Jugendamt in dem uns Frau A. erklärt hat wie so eine Adoption abläuft, sich versichert hat ob man sich darüber einig und 100% sicher ist und dann auch meine Eltern gefragt wie sie zu dieser Entscheidung stehen, meine Eltern sind nicht begeistert und wollen diese Entscheidung auch nicht akzeptieren. Ich habe ihnen schon vor längerer Zeit erklärt das ich gerne ausziehen möchte zusammen mit meinem Freund in eine Wohnung. Damit sind sie einverstanden doch leider sagen sie jetzt, sobald meine Tochter in einer Adoptivfamilie ist schmeißen sie mich aus ihrem Haus und somit bin ich dann auf der Straße. Mein Freund wohnt selbst noch bei seinen Eltern und da sein Vater Diabetiker ist und auserdem Herz krank kann auch er uns zwei nicht aufnehmen, das heißt auch mein Freund sitzt auf der Straße sobald unsere Tochter in einer Adoptivfamilie ist. Ich finde diese Reaktion von beiden Elternteilen sehr schockierend da sie ja uns beide jeweils seit unserer Geburt aufgezogen haben und speziell meine Eltern ja wissen das eine Adoption nicht nur was schlechtes sondern auch etwas sehr gutes für ein Kind sein kann.

Mein Problem ist jetzt einfach, ich lebe derzeit von 184 euro kindergeld und darf aufgrund meiner psychischen Probleme keine Ausbildung oder Arbeit verrichten und verdiene so auch kein Geld. Mein Freund ist derzeit arbeitssuchend da ihn sein letzter Chef gekündigt hat aufgrund der Schließung dieses Betriebs. Mein Freund ist 23 Jahre alt und gelernter KFz Mechatroniker. Aber da er zurzeit arbeitssuchend ist heißt das wiederum das auch er kein geld verdient und wir somit ohne Geld, ohne Wohnung da sitzen und keine Ahnung haben was wir jetzt tun sollen.

Wir wollen jetzt nächste Woche zum Jobcenter um Harzz4 zu beantragen und zur Diakonie da diese auch eventuell eine Wohnung zur Verfügung hat aber das sind ja nur Anlaufstellen die nichts 100% sicheres ergeben und bei denen man ja dnan auch eine Weile auf Geld ect warten muss.

Könnt ihr mir vielleicht einen Rat geben wo man sich hinwenden kann in so einer Situation? Ich und mein Freund sind sehr verzweifelt weil wir auch keinerlei Verwandte haben die uns länger als 2 Tage aufnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen

Solitary
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66 Antworten (neue Antworten zuerst)

46 Antwort
Achtung, dein Weg: Hartz4 beantragen, Wohnung für dich und dein Kind den brauchst nicht auch noch mitziehen. Nein ich bin nicht psychisch erkrankt aber es gibt hier im forum so viele vielfältige Beispiele mit massiven psychischen Erkrankungen aber diese Damen beißen sich auch mit Kindern immer wieder durçh. Sie kämpfen. Komm lieber mit den Damen in Kontakt und frage nach Rat. Oder tauscht euch aus über die Erkrankung.
daven04
daven04 | 12.03.2015
45 Antwort
@daven04 Wir können tausendfach sagen wie schrecklich wir diese Entscheidung finden. Wird sie deswegen ihre Entscheidung ihr Kind wegzugeben ändern? Sie wird die Lütte trotzdem abschieben. Wird selbst wahrscheinlich in ein riesiges Loch fallen. Oder auch nicht. Vllt verschwendet sie auch keinen Gedanken mehr an ihr Fleisch und Blut, an das Leben, dass sie geboren hat! ABER ich sehe hier einen alsGewinner. Die Lütte selbst, denn sie kommt in eine Familie, in der sie gewollt ist und geliebt wird! Also kann ich das nicht verurteilen. Leid tuen mir die Großeltern denn Ihnen wird viel genommen. Aber was nützt es ihr den Kopf zu waschen? Und meist erreicht man mehr in dem man unterstützt anstatt sich zu verweigern.. Ist zum. meine Erfahrung..
kathi2014
kathi2014 | 12.03.2015
44 Antwort
@kathi2014 Klare Entscheidung? Ich lese nirgends was sie bereits getan hat um einen Ausweg zu finden. Das ist für mich dann keine klare Entscheidung. Es gibt Hilfe zb Betreuer, wegbegleiter Wo ist da bitte das Jugendamt sie dahingehend zu unterstützen?
daven04
daven04 | 12.03.2015
43 Antwort
Von mir bekommst kein Rat woher du Geld bekommst um mit deinem freund zusammen zu ziehen. Das gehört überhaupt nicht zusammen da hättest dich an ein hartz4 forum wenden können. Du willst nicht mal Vorschläge wie euch geholfen wird sondern willst nur das du an Geld kommst. Dann gib das Kind in pflege und geh in therapeutische Behandlung. Das Jugendamt hat da Massen an Anlaufstellen doch du rennst Tür ein mit Adoption. Klar freien die sich. Kein Arbeit, ein Problem weniger und ne andere Familie glücklich gemacht. Du willst garnicht an dir arbeiten das liest man aus deinem Text. Hilfe willst du auch keine denn das interessiert dich nicht mal sondern es geht dir nur um euch 2. Ich schwöre dir, deine Erkrankung wird danach noch schlimmer und gewaltiger was du dir jetzt nicht vorstellen kannst. Ich kenn jemand der das tat was du tun willst und die Frau ist bei klarem verstand und gesund aber das Loch hat sie nicht kommen sehen was sie seit 4 Jahren hat. Obwohl sie die Entscheidung mit Überzeugung traf. Sorry aber das sind Vorwürfe einer Mutter die du dir anhören musst wenn du schon so fragst und man raus liest wohin dein weg eigentlich soll. Der Vater kann sich auch nicht drum kümmern? Was ist das für ein Lappen? Der scheint ja gesund zu sein und lässt sein Kind gehen? Na wunderbar, arbeitslos, kein unterhalt, und die Frau bin ich auch bald los. Du meine Güte sowas sollte man schon über den mann denken wenn er das zulässt. Aus deinem Text ist nicht raus zu lesen das ihr beide kämpft für euer Kind. Ihr geht den einfachen Weg ob die Entscheidung dazu schwer oder leicht fällt es bleibt der einfache weg. Kümmere dich um dich und dein Kind der Kerl ist scheiß egal. Geh mit deinem Kind in Therapie etc es gibt andere Lösungen sie schwer und lang sind aber sich für dein Kind lohnen
daven04
daven04 | 12.03.2015
42 Antwort
@Solitary Du ganz ehrlich? Ich könnte mein Mädchen definitiv nicht weggeben. Das würde nicht nur mein Herz sondern auch mich brechen. Ich habe aber in meiner Arbeit auch oft gesehen, was passiert wenn Eltern sich nicht eingestehen wenn sie überfordert sind. Am Ende leiden nur die Kinder. Und bevor du deinem Kind oder dir irgendwelches Leid zufügst, finde ich es besser, du triffst eine Klare Entscheidung. Aber sei nicht entsetzt darüber, mit dieser Entscheidung nicht auf Verständnis zu stoßen!
kathi2014
kathi2014 | 12.03.2015
41 Antwort
@Solitary Man kann sich aber auch Alles zurecht biegen, wie es Einem passt. Du hast selbst geschrieben, du hättest auch nur einen Bruchteil gelesen ;) Wie gesagt: Arbeitsamt, Jobcenter, Sozialamt. Die 3 Wege sind defintiv zu machen und da die Anträge zu stellen. Der Rest: Caritas oder was bei euch da Standard ist . Und wenn du das nächste Mal konkrete Tips suchst und der Rest eh "egal" ist, dann sieh einfach davon ab, die ganze Story zu erzählen ... Mit 21 sind deine Eltern wie gesagt eigentlich verpflichtet, dich bei sich wohnen zu lassen. Verweigern sie das auf Teufel komm' raus, dann die 3 Behörden abklappern. Auf der Straße leben lassen wird dich Keiner, allerdings wirst du auch nicht über "Hartz4-Niveau", was die Einnahmen betrifft, hinaus kommen.
xxWillowXx
xxWillowXx | 12.03.2015
40 Antwort
@kathi2014 Ich bin froh das wenigstens du versuchst da mir da etwas zu helfen, ich mein klar ist das was ich schilder schwer nachzuvollziehen vorallem eben weil es nur über ein Forum ist aber die meisten die ich kennen denken so das ich was schlimmes tue solche Leute wie das Jugendamt die so etwas Tag für Tag machen sind da aber anderer Meinung und ich denke einfach wenn ich ins Jugendamt gehe und die Situation dort schildere und die mir sagen sie finden diese Entscheidung sehr veratwortungsvoll und das zeigt das ich das Richtige tue dann ist das für mich eine Bestätigung von jemand der vom "Fach" ist und das gibt mir dann auch das Gefühl okay das was ich entschieden habe ist nichts schlechtes sondern man sieht es genau wie ich das es für mein Kind das beste in der momentanen Situation ist. Ich mein klar sind hier viele Mütter die ähnliches durchgemacht haben aber ich finde nur weil man etwas liest kann man durch das gelesene sich nicht gleich eine vollkommene Meinung über diesen Mensch bilden klar denkt man sich beim lesen so einiges weil viele es anderst sehen als ich aber man darf laut meiner meinung die Menschen nicht durch das was sie hier shcreiben abstempeln oder sie verurteilen. Den ich bin der festen Überzeugung das Jede mutter ihr Kind auf irgendeine Weiße liebt aber nicht alle Mütter handeln gleich und nicht jede Mutter denkt das gleiche über so eine Situation und das ist ja auch vollkommen in ordnung aber ich möchte einfach nicht das man mich verurteilt wenn man nur ein teil der Geschichte kennt und vorallem vielleicht auch nie wirklich selbst in so einer extremen Situation war in der ich gerade bin, das soll nicht nach Mitleid klingen aber es gibt einfach Menschen die sehen sich in einer Situation und geben da ihre Meinung kund von der sie aber leider nichts nachvollziehen können weil diese Situation fremd für sie ist. Und Menschen die noch nie in einer solchen psychischen Situation waren solten daher auch einfach lieber erstmal etwas recherieren was psychische Probleme überhaupt sind und wie krass diese mitunter sein können. Ist nicht böse gemeint.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.03.2015
39 Antwort
ein kurzer Gedanke: habt ihr die Alternative "Temporäre Pflegefamilie" bedacht ??? Adoptionsfreigabe - da führt kein Weg der Welt zurück !!! Du und dein Freund, ihr wart schon mal getrennt. Wenn das Ganze nicht funktioniert - du verlierst alles. Bedenke das ...
Solo-Mami
Solo-Mami | 12.03.2015
38 Antwort
Goldmouse
Goldmouse | 12.03.2015
37 Antwort
@Solitary Ja aber scheinbar ist es dir wichtiger mit deinem.freund zusammen zu ziehen anstatt dich um.dein Kind zu kümmern. Du möchtest es nicht lesen aber es ist die Realität..... Und Ratschläge wollen, wo du Geld her bekommst... Für mich klingt das einfach nur krass.......
Goldmouse
Goldmouse | 12.03.2015
36 Antwort
Wenn du sowas absolut nicht hättest lesen wollen - sorry für die harten Worte - aber dann hätte man auch in ein "Sozialgeldforum" gehen können und sagen: Meinen Eltern ist das Gesetz egal, die setzen mich vor die Tür - wo kann ich mich melden, um Gelder zu beantragen? Aber in einem Mamaforum so eine Geschichte zu erzählen - klar bringt das "ungewollte" Ratschläge und Tips mit sich. Ich selbst war, da war mein Sohn keine 2 Jahre alt, in einer Tagesklinik. Hab danach meine Therapie weiter geführt. Bin jetzt schwanger und bereits wieder in Kontakt mit Psychologen. Eine meiner Schwestern ist mit 16 Mama geworden, starke psychische Probleme. Ansätze zur Schizophrenie, Depressionen, bipolare "Störung". Sie hat ihr Kind lange als kleinen Bruder gesehen. Mittlerweile ist er 6, sie leben zusammen, sie ist Mama und in stetiger Therapie und "Kontrolle" des Jugendamtes. Psychisch und physisch macht er sich prima, obwohl sie solche Probleme hat und alleinerziehend ist. Man muss sich helfen lassen wollen. Das ist der Knackpunkt. Wärst du so "schlecht" für dein Kind, hätte man dir die Kleine schon weg genommen, denn auch im Mutter-Kind-Heim achten die auf sowas.
xxWillowXx
xxWillowXx | 12.03.2015
35 Antwort
@Solitary Das glaube ich dir. Nur habe ich ein ganz schlechtes Gefühl im Bauch! Denn wer verspricht dir, dass die Trennung von deiner kleinen dir hilft und dich nicht in schlimmeres Unglück stürzt? Aber gut. Wenn das dein Weg ist, versuch ihn zu gehen & ich werd mich mal schlau machen wo du Hilfe findest.
kathi2014
kathi2014 | 12.03.2015
34 Antwort
Um noch etwas hinzuzufügen, ich habe ja nicht die ganze Geschichte geshcrieben eben weil es viel zu lange ist zum schreiben Aber im Grunde ist es ja so das ich wie oben geschrieben habe aufjedne Fall raus muss und auch bevor überhaupt Probleme daheim waren schon ausziehen wollte, dann ungewollt schwanger wurde dann ins mutter kind heim bin wo ich jetzt aber leider nicht mehr hin kann weil das Jugendamt das nicht mehr übernimmt und nachdem das Mutter Kind heim abgeschlossen war bin ich zu meinen eltern aber da sie slebst sagen sie können die kleine nicht erziehen und übernehmen und ich kann es auch nicht auch dann nicht wenn mein Freund mich unterstützt was er ja jetzt auch schon tut aber er kann uns auch keine Wohnung aus den Fingern saugen. Fakt ist meine eltern sind nicht in der Lage meine Tochter zu übernehmen das haben sie mir auch selbst klar gemacht genauso wie sie mir gesagt haben das ich aufjeden Fall gehen muss sobald meine Tochter in einer Adoptivfamilie ist. Da ich und mein Freund die Kleine auch nicht erziehen können da wir beide überfordert sind und ich durch meine Depressionen auch einfach definitiv NICHT dazu in der Lage bin ist die Adoption für mich der beste weg. Ich war selbst erst Pflegekind und wurde dann erst mit ca. 7 Jahren adoptiert aber ich weiß noch genau das ich ständig als Pflegekind hin und hergerissen war werd en jetzt eig meine Mtter ist meine Pflege oder meine leibliche Mutter, wo gehöre ich hin...es war für mich nicht leicht als Kind zu verstehen wo ich jetzt hingehöre und diese Zerissenheit möchte ich meiner Tochter nicht zumuten. Frau A. vom Jugendamt meinte sie ist zwar schon fest an mich gebunden aber mit 16 Monaten hat sie noch sehr gute Chancen sich schnell umzugewöhnen und sie spricht da aus Erfahrung sie ist schon 22 Jahre in ihrem Beruf und hat schon viele Adoptionen durchgeführt. Daher ist dieser Schritt sehr gut überlegt deswegen möchte ich auch nichts lesen was versuchen soll mich umzustimmen, ich möchte Ratschläge was mir und meinem Freund helfen kann wo wir Gelder bekommen können ect. Achja und zum Schluss noch etwas Natürlich LIEBE ich mein Kind ich habe es 9 Monate im Bauch getragen und auch wenn es ungewollt war habe ich mich sehr auf sie gefreut und ich freue mich auch heute noch an ihr aber ich sehe eben auch das sie bei uns zuhause keine gute Zukunft hat. Den ich finde wenn Kinder ihre eltern trösten müssen weil die Etern weinen und fertig mit den Nerven sind dann läuft irgendetwas falsch und genau das tut meine Tochter. Sie kommt zu mir her und legt ihre häne an meinen Hals und kuschelt sich an mich wenn sie sieht das ich weine ud das tut mir echt weh weil ich daran sehe das ich nicht dazu in der Lage bin mich richtig um sie zu kümmern den SIE tröstet MICH und es müsste anderstherum sein. Daher bitte verurteilt mich nicht ich liebe mein Kind wirklich überalles.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.03.2015
33 Antwort
@Solitary Ich melde mich dann bei dir privat. Klar möchtest du keine Vorwürfe, aber ich denke du bist in deiner Entscheidung noch sehr unsicher. Sonst könnten tausend Vorwüre kommen, du würdest sie ignorieren. Und letztlich will dir niemand was böses, aber grade weil wir doch nicht kennen, ist es schwer einzuordnen ob du dir wirklich sicher bist und das nicht eine Hau-Ruck Aktion ist. Noch dazu sind wir alle ziemlich stolze Mamis & es fällt einfach schwer, solch eine Entscheidung nachzuvollziehen. Du liebst dein Kind nicht weniger, du bist nicht weniger stolz. Du möchtest aber einen Schritt wagen, welchen viele nicht verstehen können!
kathi2014
kathi2014 | 12.03.2015
32 Antwort
@kathi2014 ja du kannst das gerne mal mit deinen kollegen bereden und mir auch gern eine private nachricht hier shcreiben das muss dnan ja nicht alles im Forum diskutiert werden :) ich bin für jede hilfe dankbar und habe bis zu deinem beitrag schon genug gelesen wo ich mir denke warum schreibe ich keine vorwürfe ect und dnan kommen genau die ich habe mir meine entscheidung nicht leicht gemacht aber im endeffekt kennt mich hier auch niemand persönlich und das war nur der wichtigste teil der geschichte und ich benötige keine vorwürfe die habe ich hier in der umgebung genug ich möchte tipps was ich tun kann wo ich mich hinwenden kann wenn ich und mein freund wirklich rausgeschmissen werden sollten. das ist nicht böse gemeint aber es geht an alle die die nur solche sachen shcreiben wie "Hast du dir das gut überlegt, du musst doch verrückt sein so eine entscheidung zu treffen ect" solche sätze möchte ich hier bitte nicht lesen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 12.03.2015
31 Antwort
Adoption ??? Dafür sind deine aufgeführten Gründe in meinen Augen nicht stark genug. Es gibt 100 Wege, um sich Hilfe zu zuholen ... erst wenn diese ausgeschöpft sind sollte man an Adpotionsfreigabe denken, denn das ist der letzte Schritt aller Schritte. Mehr fällt mir dazu gerade nicht ein :(
Solo-Mami
Solo-Mami | 12.03.2015
30 Antwort
Hi....puh das ist echt krass. Also zum einen Frage ich mich gerade, wo bleibt die Unterstützung von deinem Freund???? Ich meine ihr müsst euch doch irgendwann einmal auch für das Kind entschieden haben? Und du hast letztlich Hilfe von deinen Eltern. Vielleicht braucht ihr ein bisschen mehr Struktur und Organisation, um den Alltag besser zu meistern? Vielleicht habt ihr auch die Möglichkeit euch übers Amt Hilfe zu holen, also z.B. Erziehungshilfe/Haushaltshilfe Depressionen sind sicher ernst zu nehmen und es ist sicher gut, dass du das aufarbeiten willst. Aber: Dein Kind kann ja nun wirklich nichts dafür Finanzielle Hilfe steht euch in jedem Fall zu.
sophie2689
sophie2689 | 12.03.2015
29 Antwort
Warum Adoption warum nicht Hilfe suchen beim Jugendamt? Die haben ihre Quellen wo Frauen wie du Hilfe bekommen mit dem Kind. Da sollte das Jugendamt dafür sorgen das Mutter und Kind zusammen bleiben. Du hast selbst psychische Probleme wg deiner Vergangenheit weil du adoptiert wurdest? Willst du das fur dein Kind auch? Deine Eltern versteh ich das sie so reagieren, sie wünschen sich sicher auch nichts mehr als das Mutter und Kind zusammen bleiben. Warum sprichst du ihnen die kraft ab das zu schaffen? Mitte 50? Also zu alt sind sie doch garnicht. Erkundige dich lieber wie man dich heilen kann. Langzeittherapie in einem passenden Zentrum? In der Zeit sind deine Eltern sicher gewillt sich um dein Kind zu kümmern. Ich finde es unmöglich das das Jugendamt auf deine Idee eingeht als das sie dir vorschlagen wie man dir und Kind helfen kann.
daven04
daven04 | 12.03.2015
28 Antwort
was mcih einfach am meisten in diesem text kratzt ist, dass sie nicht einmal sagt, dass sie ihre tochter liebt. nur recht kalt meint sie "sie ist ein richtiger Sonnenschein und bringt auch sehr viel Freude ins Haus ". ich weiß nicht, ob das selbstschutz ist, um die entscheidung für eine adoption für sie erträglich zu machen. es ist einfach schwer nachzuvollziehen, da es eben noch so viele möglichkeiten neben einer adoption gibt, die sie nicht in betracht zieht. hach mensch, ich wünschte ich könnte mit den finger schnippen und depressionen weg zaubern...
ostkind
ostkind | 12.03.2015
27 Antwort
@daesue Sport, raus gehen sonne:) Ein Hobby bzw etwas was man als Mutti für sich tun kann hilft einem auch sehr:) Einen strukturierten Alltag:) Es gibt schon Wege. Man muss sie nur gehen wollen... Und sich auch manchmal zwingen.
Goldmouse
Goldmouse | 12.03.2015

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