Kind zum Psychologen - was meint ihr?

eparch
eparch
08.05.2013 | 5 Antworten
Hallo an alle! Frage: meine Tochter, 6Jahre, wird im September eingeschult, sie ist Scheidungskind (Scheidung war 2008), und soll nach Ansicht der Mutter, bei der das Kind lebt, zu einer Psychologin. Grund: laut Mutter soll Schuleinstieg erleichtert werden, und Spannungen abgebaut werden, die das Kind erleben muss aufgrund Trennung und Scheidung.Wie denkt ihr darüber: kann Psychologe da weiter helfen? Danke für eure Meinungen!!
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Ich würde es nicht machen. Deine Tochter war zwei Jahre alt bei der Scheidung. Wie viel hat sie wirklich miterlebt? Wenn ich meine Freundinnen und zB meine Schwester und Mutter mal als Beispiel nennen darf; ihnen wird von den Psychologen allerlei Zeug eingeredet, was gar nicht auf sie zutrifft und auch nie passiert ist. So schwierig ist ein Schulstart nicht, wenn ein Kind reif genug dafür ist und zB die Mama hinter ihm steht und es voll unterstützt.
Noobsy
Noobsy | 08.05.2013
4 Antwort
ich denke nicht, daß Deine Tochter die Trennung bewußt miterlebt hat. Ich war auch etwas über ein Jahr alt, als meine Eltern sich getrennt haben und ich habe da nichts von mitbekommen. Kinder nehmen Dinge viel ehr als gegeben hin als Erwachsene. Hat Deine Tochter denn einen geregelten Tagesablauf und ein Grundgerüst, an dem sie festhalten kann, daß sie weiß, daß sie sich auf immer wiederkehrende Dinge verlassen kann? Sieht sie Dich regelmäßig? Wenn alle Kinder, deren Eltern sich trennen, zum Psychologen müssten, dann wüßten die aber vor Arbeit nicht mehr wohin. Lass sie erst mal in die Schule gehen und da wird die Lehrerin ja dann beim ersten Elternsprechtag schon was zu sagen können. Wenn sie Probleme sieht, kann man immer noch gucken, was man macht.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 08.05.2013
3 Antwort
Also als ich mich von meinem inzwischen Exmann 2009 getrennt hatte war ich auch mit meinem Sohn bei einer Kinderpsychiaterin, muss sagen es hat ihm nicht so geholfen es wurde behauptet er hätte adhs und so was nicht stimmte war dann noch bei einem anderen psychiater mit ihm ihm und muss sagen es hat ihm nicht geschadet in wie fern das hilfreich war kann ich auch nicht sagen. Finde das es jeder versuchen kann wenn er glaubt das es helfen kann bei uns gings darum das ich meinen sohn zurückstellen lassen wollte was nicht geklappt hat.
Yvonne1982
Yvonne1982 | 08.05.2013
2 Antwort
ich hab seit dem ein trauma... man schlörte mich auch zu sowas hin... allerdings mehr als grundlos und die dame wollte mir einreden ich habe große probleme mit der trennung meiner eltern weil ich meine eltern zusammen auf ein blatt papier gemalt habe.... da hab ich zu meiner mutter gesagt, ich möchte dann bitte gehen. ich war 7. Aber das war direkt nach der trennung und man hatte meinen eltern eben gesagt es wäre besser mal zu klären was ich abbekommen hab... bei euch ist das was ganz anderes. Nun ja generell denke ich das ein psychologe sehr wohl helfen kann wenn das kind wirklich probleme hat, kann ja nicht über deine tochter urteilen. Ich bege euch nur einen tip, seht auch nicht zu schnell über bestimmte dinge hin weg. meine kl. Halbschwester müsste definitiv mal psychologisch untersucht werden, da bestehen massive probleme, nur die eltern wollen das nciht einsehen, damit ist dem kind nicht geholfen!
mami0813
mami0813 | 08.05.2013
1 Antwort
ich bin ehrlich - warum nicht? Wir sind mit unserem kleinen auch beim psychologischen Dienst - wg. solcher Probleme aber noch im KiGa - und das hilft ihm ungemein!
taunusmaedel
taunusmaedel | 08.05.2013

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