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Schwangerschaftsabbruch in der 22.Woche

Zenit
Zenit
27.05.2013 | 69 Antworten
Hallo Mädels.
Mein Mann und ich haben heute einen Scheiss Tag hinter uns: unserem Kleinen geht es so schlecht, dass kein Leben nach der Geburt möglich ist. Deswegen ist in unserem Fall entweder austragen und Totgeburt oder ein später Abbruch die einzige Möglichkeit. Es gibt keine Alternativen.

Ich habe Angst vor einem so spätem Abbruch, aber dennoch scheint es mir die sinnvollste Art, die Schwangerschaft zu beenden. Ich würde mich sehr freuen wenn sich Mamis finden, die das auch durchgemacht haben und mir (per PN) davon berichten möchten.

So oder so ist unser kleines Mädchen bald ein Sternenkind.
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69 Antworten

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69 Antwort
Das ist ganz furchtbar! Ich wünsche Euch viel Kraft für diesen schweren Weg! Euer Mädchen wird immer bei euch sein!
humbug
humbug | 29.05.2013
68 Antwort
Ich wünsche euch viel kraft und es tut mir sehr leid für euch und euern engel
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.05.2013
67 Antwort
@Zenit Das ist wichtig, dass ihr euch jetzt einander habt. Ihr gebt euch Halt. Ich kann auch nur sagen, vertraut den Ärzten, nur so können sie euch richtig begleiten. Und nocheinmal schicke ich euch viel, viel Kraft hinüber. lg
Lia23
Lia23 | 28.05.2013
66 Antwort
@Zenit
Moppelchen71
Moppelchen71 | 28.05.2013
65 Antwort
@Zenit ich kann Dir leider nur den Rat geben, nimm Dir die zeit die Du brauchts um Dich von deinem mäusel zu verabschieden, man das ganze tut mir so unendlich leid.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.05.2013
64 Antwort
Es ist so schlimm das zu lesen wie schlecht es Dir gerade geht ich sitz hier und heul auch schon fast! Fühlt euch mal gedrückt!
Yvonne1982
Yvonne1982 | 28.05.2013
63 Antwort
Danke für eure überwältigende Anteilnahme. Heute haben wir ein Beratungsgespräch zum Abbruch. An alle die da noch Möglichkeiten für die Kleine sehen, ich wünschte es gäbe eine, aber wir vertrauen da nicht nur blind auf die Ärzte, sondern wir beide haben unsere Kleine auf dem Ultraschall selbst gesehen, da ist wirklich kein Weg. Das muss mir kein Arzt mehr sagen. Es ist schwer, vor allem weil die Kleine jetzt noch lebt und sich in meinem Bauch bewegt. Aber es geht ihr nicht mal im Bauch gut. Und das Schlimmste haben wir noch vor uns. Ich bin so froh dass mein Mann an meiner Seite ist, wir geben uns sehr viel Halt.
Zenit
Zenit | 28.05.2013
62 Antwort
Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich das lese. Das tut mir wirklich sehr leid für euch. Es muss füchterlich sein. Fühl´dich ganz lieb gedrückt.
Kristina1988
Kristina1988 | 28.05.2013
61 Antwort
Ich denke ganz lieb an euch und schliesse euch drei in meinen Gebeten mit ein!
Gabisnachbarin
Gabisnachbarin | 28.05.2013
60 Antwort
es tut mir unendlich leid. einen rat kann ich dir nicht geben . geht in euch und entscheidet in ruhe . ich wünsche euch viel kraft und drück euch unbekannterweise
Claudi-G
Claudi-G | 27.05.2013
59 Antwort
Das tut mir schrecklich leid, ich kann Dir bei der Entscheidung leider nicht weiter helfen, aber ich wünsche Euch viel Kraft!
teffi
teffi | 27.05.2013
58 Antwort
Fühl dich bitte mal gedrückt, es tut mir schrecklich leid . Auch ich habe in der 28ssw ein Kind still zur Welt gebracht, aber ich kann und mag Dir nicht raten welchen Weg ihr gehen sollt. Der Verlust ist und bleibt das schlimmste was eine Mutter erlebt. Ich wünsche Dir/euch ganz viel Kraft das ihr den richtigen Weg findet.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.05.2013
57 Antwort
Ganz viel Kraft möchte ich euch senden.. Alles Liebe
isi_maus
isi_maus | 27.05.2013
56 Antwort
Mein herzlichstes Beileid.Einen Rat kann man in dieser Situation wohl nicht geben, da man nicht weiss, wie es verläuft.Ich selbst habe meine Tochter in der 35.SSW still geboren und wäre froh gewesen, wenn ich ihr einmal in die Augen hätte sehen können oder ihre Stimme hören.Ich wünsche euch sehr viel Kraft in dieser Zeit.Es tut mir unendlich leid für euch
c4s2704
c4s2704 | 27.05.2013
55 Antwort
Oh das tut mir soo unendlich Leid für euch : ( Ich wünsche euch sehr viel Kraft für die nächste Zeit!
sunshine296
sunshine296 | 27.05.2013
54 Antwort
Viel Kraft wünsche ich euch. Welchen Weg ihr auch nehmen werdet, es wird der richtige sein.
Stephie25
Stephie25 | 27.05.2013
53 Antwort
Kann leider nichts dazu schreiben mir fehlen die Worte, sitze und weine. Kann nur sagen tut mir echt leid und viel Kraft!
veilchen76
veilchen76 | 27.05.2013
52 Antwort
@Moppelchen71 Oh Gott, wie toll du das geschrieben hastet, gestern erst hat meine Mutter von ihrer Freundin erzählt die letzte Woche ihre Zwillinge still bekam in der 20. Woche. 10 Jahre drauf gewartet und nun mussten sie doch gehen. Ich bin schon wieder so gerührt überhaupt von der Geschichte @zenit mir tut das so unendlich leid. Ich hab oft hier was von dir gelesen, ihr habt euch so gefreut ich bin hier echt am heulen und weiß das ich auch garnichts sagen kann was annähernd richtig wäre. Ich kann nur an euch denken, wie alle hier das wir dir und deiner Familie die kraft geben können eine Entscheidung zu treffen die für euch einen Abschied in würde ermöglicht. Es ist euer Moment und ihr beide müsst für euch drei den richtigen weg finden. Ich kann nur sagen ich denke an euch
mami0813
mami0813 | 27.05.2013
51 Antwort
Bitte, aus Respekt diesen Eltern gegenüber, bedenkt bitte Eure Worte! Es hilft ihnen nicht, wenn Ihr es einfach nur, in euren Augen „sachlich-realistisch“ aussprecht, wie Ihr welchen Weg seht. Bevor man als Eltern die Kraft aufbringt, offen und anderen Menschen gegenüber auszusprechen, dass der Abschied unabänderlich ist, hat man bereits so viel Schmerz, Wut, Verzweiflung, Hilflosigkeit und auch Resignation in sich, sich begonnen, mit dem auseinander zu setzen, was man nicht will und man braucht dann eines ganz sicher nicht: Worte wie Mord oder töten. Bevor Ärzte eine so endgültige Prognose stellen, haben sie jede Chance ausgelotet. Bitte, setzt Euch mit der Diagnose und deren Bedeutung auseinander, bevor Ihr glaubt, dass die Eltern zu früh aufgeben und dann geht in Euch, was Ihr WIRKLICH machen oder nur denkt, dass Ihr es tun würdet. Wir können es nicht sagen! Und jedes „Ich würde . “ von uns, ist in unseren köpfen nur ein Gedanke, für diese Familie aber ein Weg, den sie gehen müssen und der auf keine Weise leicht ist. Vergesst das bitte nicht! Diese Eltern wissen um einen unabwendbaren Abschied und um die wenige Zeit, die bleibt. Sie werden in einem Moment, in dem die Diagnose ihre Ohren kaum erreicht hat, mit Konsequenzen konfrontiert, die sie nicht hören wollen, weil ihr Herz das nicht zulassen kann. Versucht bitte weniger zu beraten und mehr zu halten, dann helft ihr mehr!
Moppelchen71
Moppelchen71 | 27.05.2013
50 Antwort
Ich wünsche euch ganz viel Kraft euch richtig zu entscheiden und viel Kraft für die schwere Zeit. @Moppelchen71 wundervoll geschrieben.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.05.2013
49 Antwort
oh gott, das tut mir unendlich leid für dich/euch ! ich würde es wie lucamama88 machen . denn wer sagt denn, dass es nicht evtl doch noch 3-4 etc std mit euch haben kann, wo es euch wenigstens spürt und ihr es euch noch mal "in ruhe" gucken könnt. ich bin da immer nen bissi hin und hergerissen, weil man ja auch oft liest oder hört, dass ärzte fehler machen oder etwas nicht richtig zu erkennen ist und das kind später nicht annähernd so dolle schlimm auf die welt kommt, wie angenommen. desewegen auch mein weg mit dem austragen. kenne eine, deren kind sollte auch mit einer behinderung "schlimmeren" grades geboren werden oft an sowas. aber ich wünsche euch viiel kraft und zusammenhalt auf eurem weg, egal, wie ihr euch entscheidet ! fühl dich ganz lieb gedrückt
mama-mia82
mama-mia82 | 27.05.2013
48 Antwort
das tut mir sehr leid für dich! eine gute freundin von mir musste auch mitte der ss die schwere entscheidung treffen, da ihr baby auch zu schwer krank war . sie hat sich für die abtreibung entschieden, aber die natur kam ihr zuvor. 2 tage vor dem termin hat sich die kleine still verabschiedet . wie auch immer ihr euch entscheidet, ich wünsche dir und deinem mann ganz viel kraft mit dieser situation umzugehen.
Krümelchen0402
Krümelchen0402 | 27.05.2013
47 Antwort
@Moppelchen71 das ist so schön geschrieben, das ich hier sitze und heulen muss.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.05.2013
46 Antwort
Mein aufrichtiges Beileid ; ( Es tut mir so unendlich leid für Dich/Euch. So gerne ich Trost spenden würden - es gibt leider nicht die richtigen Worte. Daher schicke ich Dir eine feste Umarmung und viel Kraft in dieser schweren Zeit. Wie auch immer ihr Euch entscheidet - Höre auf Dein Bauchgefühl, dann machst Du alles richtig. Ich drück Dich unbekannter Weise
andrea251079
andrea251079 | 27.05.2013
45 Antwort
An die anderen Mamis Trisomie 13 ist das Pätau-Syndrom. Kinder mit dieser Trisomie, versterben meist im Mutterleib. Nur wenige kommen lebend zur Welt und haben dann eine Lebenserwartung von meist nur 1 Jahr, indem sie größtenteils klinisch betreut werden müssen. Nur sehr wenige der Pätau-Kinder, werden älter, aber es gibt nur ganz wenige Ausnahmen, wo vereinzelte Kinder überhaupt älter als 5 Jahre wurden. Jede Mutter, die ihr Kind durch eine lange schwere Zeit der intensivmedizinischen Betreuung begleitete und doch den Kampf mit und um das Kind verloren hat, weiß, dass das, was ich sage, vielleicht für viele, die nicht selbst erleben mussten, hart klingt, aber in Wirklichkeit Worte sind, die aber auch eine Wahrheit aussprechen. Sich für den Abschied im Mutterleib zu entscheiden, ist wohl die schwerste Entscheidung, die man als Eltern in so einer Situation treffen kann. Alles sehnt sich nach dem Hauch einer Chance, etwas, was Hoffnungen macht, eine gewisse und vor allem schöne Zeit für das Kind, mit ihm erleben zu können. Wenn es diese Hoffnung nicht gibt und man sich bewusst werden muss, dass der Abschied unausweichlich ist, dann bleibt nur die Entscheidung wie. Dann zu sagen, dass es der Weg sein soll, der dem Kind der leichteste wird, ist auch gleichzeitig der schwerste für seine Eltern. Niemand, absolut niemand, hat das Recht zu urteilen, sondern wir alle sollten uns in tiefstem Respekt üben, vor der Kraft, die diese Eltern aufbringen müssen. Lasst uns also in einem Moment wie diesem zusammenrücken und die Eltern halten. Sei es auch nur in Gedanken oder indem wir da sind und zuhören. Für uns mag es wenig sein, was wir tun können, aber gerade Halt, kann ihnen unendlich kraft geben und die brauchen sie jetzt. Dafür sind wir auch hier. Liebe Zenit, niemand, selbst die Mütter, die selbst ein Kind gehen lassen mussten, können Dir und Deiner Familie jetzt sagen, was das „Beste“ wäre. Die Optionen, die Euch bleiben, sind nicht der Weg , den Ihr gehen wolltet und zu all dem Begreifen, kommt das Loslassen müssen. Eine Zeit, die Euch so viel Kraft abverlangt, hilflos macht und sich anfühlt, als bleibe die Welt, in der man bis zum Moment der Diagnose lebte, schlagartig still und weigert sich, sich weiter zu drehen. Welchen dieser Wege Ihr gehen könnt, entscheidet in der Ruhe, die Ihr jetzt aufbringen könnt und erwartet von Euch nicht, dass Ihr nur rational denken dürft. Lasst Euch die Zeit, die Ihr zum Begreifen braucht. Nichts eilt! Der schwerste Moment eines Elternpaares, ist der Abschied von seinem Kind und egal, wie dieser Abschied ist, wird er die gleiche Lücke hinterlassen, wie ein anderer der möglichen Wege. Martert Euch also bitte nicht, was das „Richtige“ ist. Jeder Weg, den Ihr nun mit Liebe für und mit Eurer Maus geht, ist Euer gemeinsamer Weg, der Euch auf eine andere Weise, als erhoffte, aber ebenfalls unendliche Liebe, miteinander verbindet. Entscheidet Ihr Euch dafür, ihr Unterstützung zu geben, dann tut dies im Gewissen, dass es aus Liebe geschieht und wartet Ihr ab, dass sie selbst festlegt, wann sie geht, so ist das eine Entscheidung, aus der gleichen Liebe heraus. Ihr könnt Euch nicht „falsch“ entscheiden, So oder so, wird für Eure Tochter ihre Sternenreise dort beginnen, wo sie sich geborgen fühlt, die Liebe spürt und keine Angst hat. In Deinem Bauch. Sie ist also, wenn sie gehen muss, in tiefster Art und Weise, von Dir umarmt. Bitte, holt Euch Unterstützung und fragt nach einer Hebamme, die auch Trauerbegleiterin ist. Bittet sie, mit Euch den Weg zu gehen und Euch zu helfen, all das mit der Würde zu schaffen, die Ihr Eurer Maus angedeihen möchtet und die sie verdient hat. Bitte, lass mich Dir und Deiner Familie in Gedanken eine feste Umarmung und Kraft schicken.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 27.05.2013
44 Antwort
@Tagesmutti12203 Die Taufpatin meines Sohnes hatte das gleiche schicksal mit ihrer Tochter die still zur welt kam . Und habe das gleiche gelesen auf der seite wie hier gepostet in deiner Antwort. In anderen Medizinischen foren wird das jedoch wiederlegt 90% der Kinder sterben im 1. Lebensjahr wenn sie lebend geboren werden.
Yvonne1982
Yvonne1982 | 27.05.2013
43 Antwort
Also mir kommen fast die tränen :' ( es ist echt erschütternd zu sehen was so alles in einer ss passiert. Auch wenns es vll für andere komisch klingt aber . Trag dein kind lebend aus. Bring es nicht um . Er wird solche angst zustände bekommen und so ne furcht.. Ein kind spürt das.. Lass es auf dich zu kommen . Ärzte haben zwar oft recht aber nicht immer.. Gib deinem mausal die chance es selbst zu entscheiden :' ( .. Wir hatten eine spontangeburt in der ssw 22+0 und die ärzte wollten sie auch schon im bauch töten und wir wollten, dass sie lebend kommt und wir hatten so traurig alles ist, 3 "wunderbare tage" mit ihr. Und je länger du wartest desto grösser ist vll auch die chance dass sie es vll doch schafft. Ich wünsche dir ganz viel kraft und mut das alles durch zustehen. :- (
OktoberMami2012
OktoberMami2012 | 27.05.2013
42 Antwort
@Tagesmutti12203 Ich möchte jetzt niemanden verletzen oder zu nahe treten. Aber ich denke, dass der evtl. abschied dann noch schwerer fällt. Obwohl es immer ein unsagbares leid bedeutet.
susepuse
susepuse | 27.05.2013
41 Antwort
ich hatte 2 stille geburten, darfst mich gerne anschreiben. für die kommende zeit, wünsche ich dir ganz viel kraft und eine klinik mit geschultem personal.
jerik
jerik | 27.05.2013
40 Antwort
@JACQUI85 einfach nur links liegen lassen, bitte
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.05.2013

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