⎯ Wir lieben Familie ⎯

Mit 40 immer risikoschwangerschaft?

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
17.01.2013 | 20 Antworten
Hallo ... sind hier gerade frauen die mit 49 ihr baby bekommen haben? Also ich bin noch 39 ... habe seit einigen wochen bleiernde Müdigkeit. ..ubelkeit usw.gestern dachte ich dann-ok, kann zwar nicht sein aber ich mache mal einen test.der war positiv ... ich los weil ich es nicht glauben konnte-wiwder positiv.lt arzt war dies bei der letzten untersuchung unmoglicj wegen eines.myoms ... was dann allerdings bei der krh voruntersuchung verschwunden war ... und ich nicht zur ausschabung musste. Naja jedenfalls werde ich heute wieder hin..klar freue ich mich trotz des uberraschungseffekts ... weil damit hatten wir jun abgeschlossen ... und nun habe ich natürlich angst weil man immer liest risikoschwangerschaft im alter ... usw ... muss es immer eine risikoschwangerschaft sein? Hm ... :(
Dein Kommentar (bzw. Antwort)
Noch 3000 Zeichen möglich.

20 Antworten

[ von neu nach alt sortieren ]
1 Antwort
Mwine natürlich 40 ;)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.01.2013
2 Antwort
Für mich ist die Bezeichnung, bezw. das Kreuzchen im Mutterpass, nur eben ein Kreuzchen und kein Risiko wenn die Frau ansonsten gesund ist. Es kommt auf deinen Arzt an ob du dich in deiner Schwangerschaft mit einem Risiko behaftet fühlst oder nicht. Mein Rat, suche dir jetzt bald schon eine Hebamme die dich durch die Schwangerschaft begleitet. Hebammen unterstützen dich in deinem Selbstvertrauen und Angstargumentation ist nicht der Weg einer Hebamme. Meiner jedenfalls nicht! Glückwunsch und eine schöne Kugelzeit
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.01.2013
3 Antwort
Von Risikoschwangerschaft spricht man eigentlich immer, wenn eine Frau über 35 Mutter wird. Statistisch steigt das Risiko auf Trisomien dann an, allerdings habe ich lange und intensiv mit einer Humangenetikerin Kontakt gehabt, die mir erklärte, dass beispielsweise Trisomie 21 STATISTISCH bei Frauen unter 30 mit einer Häufigkeit von 0, 1%, ab Mitte 30 mit ca. 0, 3%, ab 40 mit etwa 1% und ab Mitte 40 bei ca. 5%, vorkommt. Tatsächlich allerdings, kenne ich viele Familien, die Kinder mit dem Down Syndrom haben, die bei der Geburt der Kinder unter 35, oftmals sogar unter 30 waren. Weit mehr, als Eltern von DS-Kindern, die über 35 waren. Ich selbst habe einen Sohn mit DS bekommen, als ich 40 war. Als ich mit der Humangenetikerin darüber sprach, wie hoch das Risiko sei, noch einmal ein Kind mit Trisomie 21 zu bekommen, meinte sie, dass rein statistisch das Risiko von etwa 3% auf 5% klettert. Das heißt nicht, dass ich zwangsläufig nun nur noch einem Kind mit DS das Leben schenken kann, sondern nur, dass es eben zu 5% sein kann. Aber sie meinte auch, dass ich eben damit auch eine Chance von 95% habe, ein Kind mit völlig normalem Chromosomensatz zu bekommen. Ich muss dazu sagen, dass mein Sohn im Alter von 4 Monaten starb. Er hatte einen sehr schweren Herzfehler. Auch wenn Kinder mit DS ein 50% Risiko haben, einen Herzfehler zu bekommen, ist dabei die Wahrscheinlichkeit, einen derart schweren Herzfehler, der nicht operativ behoben werden kann, nicht so hoch. Unser Sohn hat uns, in seinem kurzen Leben, die Angst vor dem DS genommen. Auch wenn wir uns ein völlig gesundes Kind wünschen, haben wir keine Angst mehr vor DS an sich, sondern nur vor dem erhöhten Risiko, damit verbundener organischer Defekte. Diese kann man jedoch per Feinscreening sehr gut im Vorfeld erkennen und sich entsprechend vorbereiten. Wenn man das denn möchte.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 17.01.2013
4 Antwort
Da muss ich gleich in Hevianes Antwort einhaken. Sie hat mich durch die SS mit meinem Sohn begleitet und ich muss sagen, dass ich froh war, sie zu haben. Sie war und ist bis heute, eine sehr große Stütze! Als wir die ersten Diagnosen erhielten, in denen lediglich ein Verdacht vorlag, mussten wir erfahren, wie unsensibel MANCHE Ärzte sein können. Für sie war unser Kind bereits „krank“, weil ich 40 war. Bevor man einen Blick auf mein Kind warf, wurden mir regelmäßig Predigten gehalten, Risiken erklärt und alle Optionen genannt „mein Problem“ zu lösen. Wohl gemerkt: Zu dem Zeitpunkt wusste noch niemand, dass mein Sohn mehr Chromosome hatte und niemand kannte da seine körperlichen Defekte. Ich war abgestempelt, wegen meines Alters. Heviane war an meiner Seite und gab mir den Mut, selbstbewusst zu sagen „Ihr redet hier ständig von 'Problem'! Das ist MEIN Kind und ich erwarte, dass Ihr es mit Respekt behandelt.“ Durch Heviane, bekam ich auch Kontakt zu Ärzten, die einfühlsam waren, mich und meine Entscheidungen respektierten und mir eben nicht ständig ins Gewissen redeten, als wäre mein Alter eine Garantie für ein Kind mit Behinderung. Lasse Dir bitte von mir den Tipp geben: Suche Dir eine Hebamme und ärztliche Betreuung, bei denen Du Dich verstanden und respektiert fühlst. Mag sein, dass genau diese Ärzte nicht allzu häufig sind und man vielleicht einige Kilometer fahren muss, aber das sollte es wert sein, um sich gut betreut und verstanden zu fühlen. Lass Dich nicht durch statistische Zahlen verunsichern. Sie sagen Dir immer das Negative, aber die Höhe der positiven Chancen, musst Du Dir selbst errechnen, obwohl diese so viel höher liegen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 17.01.2013
5 Antwort
hehe also mein fa meinte wie alt ich sei? da ja auch schon nr.7 als ich meinte 40 sagte er nur ich sei keine risiko ss.denke auch früher war man mit 40 alt und heute bek viele in dem alter ihr erstes kind.außerdem kann man auch mit 20 ein behindertes kind bek.also mach dich nicht verrückt, lass alle notwendigen untersuchungen machen und entspann dich genieße deine ss.
Mami5kids
Mami5kids | 17.01.2013
6 Antwort
@Mami5kids Wenn sie alle Untersuchungen machen lässt, die die meisten Ärzte , schon aus rein rechtlicher Sicht, Frauen ihres Alters wegen anbieten, bezw. aufklären müssen, dann wird das nix mit dem genießen in der Schwangerschaft. da genau liegt ja das Problem.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.01.2013
7 Antwort
@Moppelchen71
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.01.2013
8 Antwort
ich hab ne bekannte, die mit 40 das erste mal ss war und gleich 3monate nach der geburt der kleinen wurde sie wieder ss. sie haben aber 14jahre versucht ss zu werden und hätten nie gedacht dass sie nun 2gesunde kinder haben würden. sie wurde nie als risiko-schwangere eingestuft. weiss halt nicht, ob es hier in der schweiz bisschen anders ist. klar hat sie 2-3 untersuchungen mehr machen müssen, als normal, aber das war ja nicht schlimm. das schlimmste waren da eher die blicke der bevölkerung, wenn sie sagte, dass sie 40sei. ich wünsch dir auf jeden fall alles gute und schöne ss
fluketwo
fluketwo | 17.01.2013
9 Antwort
@Mami5kids Ich bewundere Dich um Deinen Arzt. Leider habe ich da andere Erfahrungen machen müssen. Aktuell habe ich erst vor ein paar Tagen wieder eine unaufgeforderte Aufklärung erhalten, wie hoch das Risiko einer T21 in meinem Alter sei, welche häufigen organischen Defekte dabei vorkommen . Ich musste dem Arzt regelrecht barsch über den Mund fahren und sagen, wenn er schon mit statistischen Risiken um sich wirft, soll er Zahlen nennen und Gegenzahlen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit auf ein gesundes Kind ist. Man sollte bedenken, dass die Statistiken, die sich mit verschiedenen Bereichen rund um Geburt befassen, selbst beim Statistischen Bundesamt, ein „statistische Durchschnittsalter der gebährfähigen und gebärenden Frauen“ für die Altersklassen 15-49 Jahre festlegt und nur darüber und darunter als statistische Ausnahmen ansieht. Früher waren Frauen mit 40 bereits alt. Heute, durch gestiegene Lebenserwartungen und langsame Alterungen, kann man doch nicht mehr mit 100 Jahre alten Maßstäben bewerten. Aber in dem Punkt, scheint die Zeit still zu stehen. @Heviane Da brauchst Du gar nicht rot zu werden! Du warst und bist eine unsagbar starke Stütze für mich und hast mir geholfen, mich als selbstbestimmte Frau durchzusetzen. Das ist etwas, was ich JEDER Frau, unabhängig vom Alter oder Risiko wünschen würde. Ohne Dich, wäre ich vielleicht unter dem Druck der Angstmache auch in die Tretmühle geraten und zum willenlosen Spielball der Entscheidungen von Ärzten geworden, die Schwangeren die Fähigkeit des Denkens und Entscheidens nur allzu schnell absprechen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 17.01.2013
10 Antwort
Hallo! Man ist ab 35 Jahren automatisch eine Risikoschwangere . zumindest bei uns in Ö. D.h. wenn ich jetzt paar Jahre warten möchte bis Kind Nr. 3 und ev noch 4 kommt, bin ich dann auch schon eine Risikoschwangere. Mach einfach die vorgeschriebenen Untersuchungen und genieß die SS, denn glaub mir, das ist ein kleines Wunder :-D und gerade, wenn man damit schon abgeschlossen hatte, dann hats eben so sein sollen und dann wird auch alles glatt gehen . meine Freundin deren Mama war auch 44 als sie schwanger wurde, laut FA schon im Wechsel *lach* und plötzlich tatata schwanger!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.01.2013
11 Antwort
klar kann man seine probleme schnell entledigen aber mal ehrlich wer gibt wem das recht zu stigmatisieren zu sagen das kind ist es wert zu leben das nicht? ich wüßte nicht muss ich sagen wie ich mich in der situation verhalten würde ob ich es mir einfach machen würde es zu entsorgen oder mich dem stelle der herrausforderung.ich zieh den hut vor den frauen die die kraft aufbringen einem behinderten kind die chance auf´s leben zu schenken.ich war noch nicht in der situation deswegen sag ich - ich weiss nicht wie ich es machen würde. aber liebe israela ich wünsche dir ein gesundes kind und vorallem eine wunderschöne schwangerschaft.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.01.2013
12 Antwort
es kommt auch drauf an wie lange die letzte geburt zurück liegt, man sagt je mehr kinder man bekommt und der abstand nicht zu groß ist, desto länger bleibt die bemutter jung.ich bin mit 34 noch ss geworden wurde auch wegen dem alter als risiko eingestuft, meine letzte ss zu dem zeitpunkt lag ca. 4, 5j. zurück von daher hab ich mir überhaubt keine gedanken gemacht.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.01.2013
13 Antwort
ich war bei menen letzten beiden kindern 41 und 43 jahre alt. Alles prima und super gelaufen. Mit 20 war ich auch schwanger und ein großer unterschied von den "leiden" war nicht.
susepuse
susepuse | 17.01.2013
14 Antwort
mh also ich hatte bisher nur feindiagnostik mit blutbild und alles im grünen bereich.war jetzt nicht sonderlich aufwendig oder stressig fw untersuchung kommt bei eh nicht in frage da ich zu viel angst hätte das was schief geht.wir haben schon einen sohn mit behinderrung, allerdings bekam er epilepsie mit 2 jahren und wurde dadurch in der entwicklung zurückgeworfen.er ist mittlerweile 18 und in einer behinderten werkstatt.kommt nun nur noch alle 4 wochen nach hause, bother waren es alle 14 tage. dies ist ein gendefekt den man in der ss eh nicht feststellen kann.
Mami5kids
Mami5kids | 17.01.2013
15 Antwort
hi, ich bin auch 39 jahre alt und nun endlich schwanger, in der 30 woche. wir habe es über 6 jahre versucht. leider hatte es nie geklappt. jetzt endlich schon und meine FA meinte nur zu mir. ich solle mir von niemanden einreden lassen das ich eine risikoschwangere wäre. das ist alles blödsinn. solange alles ok bei dir und dem baby ist. ist es auch eine normale ss. man kann auch in jungen jahre eine risiko ss haben. das hat einfach nichts mit dem alter zu tun. nur die meisten menschen machen daraus ein problem. da man nicht mehr ins "bild" der mutter paßt.ich freue mich für dich, denn ich kenne das, wenn man damit schon abgeschlossen hat und schwubs, da wächst doch ein leben in dir heran. toi toi toi
tipsy1973
tipsy1973 | 17.01.2013
16 Antwort
@tipsy1973 Hey das wünsche ich dir auch . du hast es ja nun bald geschafft;) lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.01.2013
17 Antwort
Das ist dann schon laut Definition eine Risikoschwangerschaft. Das heißt ja aber nur, dass die Risiken höher sind, nicht dass Dir das unbedingt passiert. Alles Gute! Eine Freundin hat ihr erstes Kind ohne Komplikationen mit 42 bekommen und ich hatte mit 34 einige Probleme. Es trifft einen nicht immer das statistisch wahrscheinliche.
Kristen
Kristen | 17.01.2013
18 Antwort
@Mami5kids Das ist ja das "Problem". Man rät meist allen Frauen ab 35 pauschal zur Amniozentese und lobpreist dabei, was man nicht alles dabei "aufdecken" kann. Dabei sind es nur eine gewisse Anzahl an Gendefekten. Auf statistisch seltener vorkommende Gendefekte wird meist nicht getestet. Und organische Defekte, sind über die Amniozentese ja nun nicht festzustellen. Für uns kam die Amniozentese nicht in Frage. Wir wussten, dass unser Sohn mit 80%-iger Wahrscheinlichkeit T21 hat. Für andere Trisomien gab es keine Maker. Da DS für uns kein Ausschlusskriterium war, unser Kind zu bekommen, erübrigte sich die Fruchtwasseruntersuchung. Konnten die ersten beiden Ärzte überhaupt nicht nachvollziehen. Aber warum sollten wir ein überflüssiges Risiko eingehen?
Moppelchen71
Moppelchen71 | 17.01.2013
19 Antwort
@israela danke dir, heute habe ich ein termin, ich freu mich so. da sehe ich mein baby endlich mal wieder.
tipsy1973
tipsy1973 | 17.01.2013
20 Antwort
@tipsy1973 Viel Spaß beim "fernsehen" Ja . das kann ich auch kaum erwarten . wenn man erstmal etwas sieht ist es nochmal soo schön:)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.01.2013

ERFAHRE MEHR:

Risikoschwangerschaft und arbeiten
12.10.2011 | 17 Antworten
Automatisch risikoschwangerschaft
15.12.2010 | 7 Antworten
Risikoschwangerschaft und sex?
24.11.2009 | 14 Antworten
Organsono und risikoschwangerschaft
19.01.2009 | 11 Antworten

Ähnliche Fragen finden

×
×
Mamiweb - Startseite

Forum

Magazin


×

Login

oder

Noch kein Mamiweb-Mitglied?
Mitglied werden
x