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Hebamme zwingend nötig?

Loelle
Loelle
05.05.2012 | 43 Antworten
Hallo ihr Schönheiten,

ich bin ab Montag in der 19 SSW & plage mich die ganze Zeit schon mit der Frage ob ich eine Hebamme brauch oder nich? Ich weiß dann auch nich welche ich nehmen soll etc.
Machen Hebammen dann solche Geburtsvorbereitungskurse auch Zuhause? Oder reicht eine Hebamme zur Nachsorge?
Lese immer öfter das man seine Hebamme eh nich zur Geburt ins KH mitnehmen darf, es sei denn, man zahlt (Natürlich ;D)

Danke!
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43 Antworten

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1 Antwort
Ich hatte in meiner ss keine hebamme weil ich immer gesagt habe ach ich brauch keine und will auch keine die mir einredet. nach der geburt hatte ich dann eine und mit ihr verstehe ich mich immer noch total gut und sie kommt ab und an auch vorbei obwohl mein kleiner schon 1 jahr ist. und heute bereue ih es total das ich in meiner ss keine genommen habe. würde ich nochmal ss werden würde ich sofort eine nehmen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
2 Antwort
also ich hatte bei meinen beiden kindern immer eine hebamme aber ich fands eigentlich sinnlos also brauchen tut man das ni. und geburtsvorbereitungskurse sind immer mit mehreren schwangeren bei den hebammen meist
katja190406
katja190406 | 05.05.2012
3 Antwort
hatte beide male eine, nie bereut..ganz im gegenteil..lg
angie7884
angie7884 | 05.05.2012
4 Antwort
Also . Das ja ganz schön platt formuliert und teilweise auch falsch . Zum einen die Vorsorgeuntersuchungen kannst du bei der Hebamme im Wechsel mit dem FA machen. Der Vorbereitungskurs hat damit gar nichts zu tun, sondern ist noch eine zusätzliche Kassenleistung. DEINE Hebamme kann natürlich nur mit ins KH, wenn sie dort auch Belegbetten hat. Hat sie keine, kann sie auch nicht mit. Gibt auch viele Hebamme, die z.B. nur Geburtsvorbereitunskurse und Sportkurse für Schwangere machen, andere machen nur Nachsorge . Kommt also auch darauf an, was die jeweilige Hebamme so anbietet . Und nur bei den Hebammen, die auch die Geburt begleiten übernimmt die Krankenkasse die "Rufbereitschaft" nicht! Das ist der Service, deine Hebamme bei jedem Wehwechen rund um die Uhr anrufen zu dürfen und halt dann auch, dass sie alles stehen und liegen lässt und zu dir eilt, wenn es soweit ist.
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 05.05.2012
5 Antwort
ich hatte keine gesucht, weil ich nicht wusste, wie ich mich für eine entscheiden soll. prob war, dass das krankenhaus mütter erst entließ, wenn man eine hebamme hatte. zu allem überfluss war ich anfangs auch noch ein wenig überfordert, weil unsere kleine nur schrie. wir wurden gewarnt, dass sie evt ein schreibaby wird . dann nahm ich die nächstbeste. die warb auch damit, dass sie in SS hätte ctg machen können etc. hat sich aber am ende nicht gekümmert. hätte aber die krankheit unserer tochter noch mal knapp 2 monate vorher feststellen können, weil ihr kind das selbe hatte . ich will sie am liebsten noch irgendwo anschwärzen. der gedanke an die frau, ärgert mich total. die arbeitet auch noch beim jugendamt!! sowas wird dann losgelassen auf andere. würde frühzeitig schauen, mit wem du gut auskommst! ist auf jeden fall sehr ratsam! direkt nach geburt findest nur so unfähige menschen, weil die guten ausgebucht sind . das als tipp von mir :)
2011schneckchen
2011schneckchen | 05.05.2012
6 Antwort
Also . Überlege dir bei Zeiten, was du willst und ob das Geld für die Pauschale investieren möchtest . Ich hatte bei der Geburt meines ersten Kind im KH echt Pech. Alle Kreißsäle belegt, Hebamme hastete von einer zur anderen. Mich hatte sie zwischendurch wohl auch vergessen, als ich ganz massig mit Problem zu kämpfen hatte, haben wir ganz lange niemanden gefunden, der mal zu uns kam . Dann kam der Schichtwechsel ganz ungünstig dazwischen . Auch der Grund, warum ich dann wohl keine PDA mehr bekam. Da war dann auch lange niemand bei mir . Und noch so ein paar andere Dinge, die dazu führten, dass die Geburt echt traumatisch war . So traumatisch, dass ich in der 2. Schwangerschaft dann eine Hebamme für alles hatte . Vorsorge, Geburt, Nachsorge. Lediglich den Vorbereitungskurs hat ihre Kollegin gemacht! Ach ja, aufs Krankenhaus hab ich dann auch gleich verzichtet! War eine geplante Hausgeburt!
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 05.05.2012
7 Antwort
Also ich hatte ab der 20.ssw eine Hebi zwecks Akupunktur gegen meine Ischias schmerzen! Die Damen waren zu zweit in ner Praxis, die andere hat dann mit uns den Vorbereitungskurs gemacht u die war echt hammer, so locker, cool und einfach super drauf! Haben auch mit 4 vom kurs noch kontakt u treffen uns seit die kleinen das is natürlich super und ohne hebi bzw kurs hätten wir sie nie kennengelernt! Nach der Entbindung waren beide hebis da, da es grad urlaubszeit war, was mich nicht gestört hat, waren beide ja super! Aber sie kamen nur 3-5 mal da alles bestens war
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
8 Antwort
Ich hatte bei allen 5 Kindern eine Hebamme ! Meine ersten 3 hatte ich die gleiche Hebamme , konnte ich bei der 2.und 3.Entbindung als Beleghebamme ! Leider ist sie weggezogen und beim 4.und 5. hatte ich dann jeweils eine zur Nachsorge L auch wenn es keine Probleme gab weder mit den Babys noch mit mir , aber mir war es so lieber ! Hätte ja auch irgendetwas sein können und so war es mir lieber! Die letzte Hebamme war eine Freundin von meiner ersten Hebamme und ich würde wieder eine nehmen, wenn ich schwanger wäre !
traumbild
traumbild | 05.05.2012
9 Antwort
Ich hatte keine Hebamme und hab auch keinen Kurs davor besucht. Im Krankenhaus durfte Ich mir dann eine aussuchen wo zur Nachsorgeuntersuchung heim gekommen ist.
rosafant1980
rosafant1980 | 05.05.2012
10 Antwort
Hallo :) , da ich sehr jung Mama geworden bin war ich auch am Anfang unsicher ob ich eine Hebamme nehmen sollte, hab mich aber dann dagegen entschieden und war total zufrieden damit! Wenn ich fragen hatte konnte ich mich auch an meinen FA wenden! Habe auch nie einen Vorbereitungskurs mitgemacht und beide Geburten gut überstanden :D! Ist nicht böse gemeind aber ich finde das wird alles zu überbewehrtet! Probiere es doch einfach mal aus ob du eine Hebamme wirklich benötigst oder nicht, du kannst ja sofern du merkst du benötigst ihre Hilfe doch nicht, immer noch sagen das du es doch lieber allein schaffen möchtest :) ! Glg Pamela mit den Kiddis Arnisa
lovable
lovable | 05.05.2012
11 Antwort
Überbewertet? - Ja, schon stimmt! Kann mir auch vom Hufschmied nen Zahn ziehen lassen . Stimmt schon .
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 05.05.2012
12 Antwort
Ich hatte bei beiden Kindern eine Hebamme! In der ersten SS hab ich einen richtigen Glücksgriff gelandet ;) Ich hab bei ihr den Vorbereitungskurs gemacht, sie hat geburtsvorbereitende Akupunktur gemacht und war sofort nach der Entbindung dann für mich und den Zwerg da!! Sie wurde mir von einem Arbeitskollegen empfohlen Ich hätte sie gern als Beleghebamme mit in die Klinik genommen, dass hat sie aber zu dem Zeitpunkt nicht mehr gemacht, weil sie selbst schwanger war. Ich denke mit ihr wäre die Entbindung um einiges leichter geworden und wir hätten nicht ewig allein im Kreißsaal gesessen. Beim Zweiten hab ich mir auch zeitig eine Hebamme gesucht. Leider kam Antje nicht mehr in Frage, da wir zwischenzeitlich umgezogen sind und die Wege einfach unrealistisch gewesen wären. Die Hebamme hab ich dann aber wirklich erst nach der Geburt wieder -
bambi_1981
bambi_1981 | 05.05.2012
13 Antwort
gesehen. Und dann auch nur ziemlich kurz. Sie hatte dann Urlaub und sich danach nicht mehr gemeldet : ( Ich fand es ein wenig schade, aber nun gut. Bei ihr hatte ich eh immer das Gefühl, dass es ihr bei mir "zu langweilig" war. Ich hatte kaum fragen, keine Probleme und auch sonst lief alles . Dennoch würde ich mir immer wieder eine Hebamme suchen, wenn ich noch mal schwanger werden sollte! Ich fand das gab einfach nochmal ein bisschen Sicherheit, einfach zu wissen ich hab jmd den ich fragen kann! Bei Antje konnten wir damals auch Tag und Nacht anrufen oder schreiben. Sie war wirklich die gesamte Zeit für uns da.
bambi_1981
bambi_1981 | 05.05.2012
14 Antwort
Ich war heilfroh, dass ich meine bzw. zwei hatte. Eine vor der Geburt, diese war dann schwanger und die Nachsorge wurde von einer anderen Hebamme gemacht. War mit beiden super zufrieden. Gerade beim ersten Kind kommen soo viele Fragen . Geburtsvorbereitungskurs hab ich auch nicht gemacht, konnte wegen meinem Ischias kaum die Wohnung verlassen. Und im Krankenhaus hatte ich dann ne andere ja. Also ich würde definitiv dazu raten. Wenn du sie danach nicht mehr willst, kannste ja immer sagen, dass du ihre Hilfe nun nicht mehr brauchst.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
15 Antwort
also ich hatte damals ne echt tolle..und die war auch bei der geburt dabei, ohne das ich einen cent zahlen musste..der vorbereitungskurs fand in ihrer praxis statt 1x die woche..ich konnte jederzeit anrufen oder hin, wenn ich fragen hatte..sie kam als es losging, erst zu mir nach hause bevors ins kh ging und war auch im kreißsaal neben meinem mann, die ganze zeit anwesend..zahlte alles die kasse..sie hatte nen vertrag mit unsrem kh hier und konnte somit die geburt begleiten..beleghebamme eben..sie kam zur nachsorge und stillberatung nach hause und auch da konnte ich sie jederzeit anrufen wenn ich fragen hatte..rückbildungskurs und babymassage fand wieder in ihrer praxis statt..nur die babymassage musste man selber zahlen, den rest zahlte die kasse..eine super frau, mit der man lange kontakt hatte..sie war einfach toll..missen möchte ich sie jedenfalls nich . schade das sie aufgehört hat und ich mir beim 2.kind ne andere suchen muss, wenns dann noch welche gibt hier
gina87
gina87 | 05.05.2012
16 Antwort
Brauchen tust du keine, nein. Würde aber AUFJEDENFALL jeder raten eine zu haben. Ich bin überglücklich eine zu haben, jetzt beim 2 Kind hatte und habe ich so viele Fragen und da bin ich froh das ich mich jederzeit an sie wenden kann. Geburtsvorbereitungskurs musst du nicht machen wenn du nicht willst, das ist deine Entscheidung..habe beim ersten zwar einen gemacht aber naja..letzendlich wurde mir da viel zu viel gequatscht. Für die Nachsorge ist es auch sehr praktisch weil du dir einfach bei allem so unsicher sein wirst, das du dann froh bist eine Hebamme zu haben.
olenka
olenka | 05.05.2012
17 Antwort
So, jetzt muss ich dann echt aufpassen das mir nicht die Galle hoch kommt! Seit 20 Jahren lebe ich in Dauerrufbereitschaft! Tag und Nacht, Sonn- und Feiertags! Ich kann nie mein Leben frei planen und muss alle meine und auch lange die Bedürfnisse meiner eigenen Kinder unter die Wehentätigkeit meiner Frauen stellen. Unsere Bezahlung ist grottenschlecht, die Verantwortung riesengroß, die Haftpflicht kaum noch erschwinglich und du glaubst es ist unnötig für so eine Dienstleistung bezahlt zu werden? Kein Mann würde ohne Geld diesen massiven Einschnitt in sein Privatleben ohne Bezahlung leisten. Die Krankenkassen haben im letzten Jahr 20 Milliarden! Euro Gewinn erwirtschaftet und bieten uns Hebammen 1, 2% Gebürenerhöhung an!! Wenn unsere Politik uns zu verstehen gibt das man mit Frauen die für Frauen und Kinder ihren A . tag täglich aufreißen so unsozial umgehen kann ist das eine Sache, wenn aber die Frauen selbst der Meinung sind sie können besser ohne Hebamme leben dann gute Nacht!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
18 Antwort
@Heviane deine wut kann ich gerade völlig verstehen. Ich hätte meine hebamme liebend gern als begleitperson zur geburt gehabt, nur ist es leider so das es hier in weimar nicht eine freiberufliche hebamme mehr gibt die geburtsbegleitung macht oder hausgeburten. Eben auf grund der wahnsinnigen haftpflichtversicherung. Es ist sehr schade das manche einfach nicht zu schätzen wissen was für eine tolle arbeit ihr leistet und was ihr alles dafür zurück stellen müßt. Ich war immer froh meine hebamme zu haben, egal ob zur vor-oder nachsorge.Sie hatte für jede noch so belanglose frage ein offenes ohr und immer einen rat. Wenn es bei uns noch einmal klappen sollte dann würde ich nie auf meine hebamme verzichten wollen! Ich ziehe den hut vor euch und vor dem was ihr täglich leistet.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
19 Antwort
na meinste wirklich, die Muttis hier, können dir all deine Fragen beantworten . ? ich hatte selbst nach meiner stillen Geburt eine Hebamme, sie war für mich mehr wie nur "eine die das Baby holt"
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
20 Antwort
also ich hatte keine hebamme vor der geburt und auch nicht nach der geburt meines sohnes nur eben mal kurz die 1, 5 stunden in denen mein sohn geboren wurde und die war echt total nett und hat noch mit mir rumgealbert, werde in harten situationen gern mal witzig haha . also ich sag mal so da ich nicht die erfahrung habe mit hebamme kann ich nicht sagen ob man sie gar nicht brauch, ich hab mir allerdings auch nicht so viel gedanken gemacht in meiner ss so wie manche die man hier immer liest . vertrau da auch auf die jahrhunderte in denen es ne ganze menge frauen ohne all das heute geschafft haben . normale kontrollen ganz klar, durfte allerdings sowieso keinen vorbereitungskurs machen, da mein sohn 2 mal zu früh rauswollte Vielleicht werd ich mir wenn nächstes geplant ist auch eine zulegen um einen Vergleich haben zu können. und ich finde grad weil es ein so verantwortungsvoller beruf ist und mit so viel zeit einhergeht, sollte anständig bezahlt werden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
21 Antwort
@heviane was machen hebammen denn so direkt oder hmm warum wäre es eine tolle erfahrung eine zu haben . oder hmm ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll oder fragen soll . wäre über informationen echt erfreut . danke..:-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
22 Antwort
@heviane was machen hebammen denn so direkt oder hmm warum wäre es eine tolle erfahrung eine zu haben . oder hmm ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll oder fragen soll . wäre über informationen echt erfreut . danke..:-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
23 Antwort
@khadidja2010 Ich zwar nicht Heviane . Aber einen Gedankenanstoß hätte ich da schon: Hebammen sind immerhin die Fachkräfte die fürs "Kinder kriegen", sprich alles rund ums Thema Geburt AUSGEBILDET worden sind . Alle anderen nicht bzw. nur am Rande . Also, die wahren Fachkräfte im KH sind die Hebammen nicht die Ärzte . Auch was die Vorsorge angeht . Beim Studiengang "Arzt" ist der erste Teil allgemein, dann kommt der Facharzt und da ist Schwangerenvorsorge ein kleines Unterkapitel, neben Krebserkennung, Zysten, und was es sonst noch alles für Frauenleiden gibt . Warum also nicht auch die Vorsorge von einer Spezialistin machen lassen, die Geburt begleiten lassen und Nachsorge sowieso . Lass mal nen Kinderarzt und ne Hebamme nen 4 Tage alten Säugling betrachten . Was meinst du, wer da die kompetenteren Fragen stellt und ein fundieres und breiteres Spektrum zu bieten hat .
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 05.05.2012
24 Antwort
ich hatte eine und ich werde mir auch immer wieder eine nehmen. Ab der 16 ssw hatte ich sie. Und ich war so dankbar dafür. Ich konnte sie bei Problemen immer anrufen egal wie spät es war. Auch nach der Geburt. Sie war für uns da und hat mir echt viel geholfen damit das stillen geklappt hat. Ich bin echt dankbar das es Hebammen gibt! Der job sollte echt viel besser bezahlt werden. Beim ersten Kind würde ich aufjeden Fall zu einer raten.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
25 Antwort
bei meiner großen hatte ich eine
Sephoria
Sephoria | 05.05.2012
26 Antwort
@aliceimwunderla danke dir schon mal für deine antwort und ein paar einblike, klingt ja interessant, naja es wird noch dauern, aber werd mir dann auf jeden fall mal bis dahin genaueres wissen aneignen . ;-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
27 Antwort
also wenn Du Dich schon alleine mit der Frage plagst, dann ist Dein Gynäkologe wohl völlig ausreichend.Was nützt Dir evtl.eine Hebamme, die selbst keine Mama ist?auch ein himmelweiter Unterschied!Sowas kann die Geburt beeinträchtigen bzw.beeinflussen, überleg es Dir gut oder lass es so laufen.Hebamme zur Nachsorge kannst Du immer noch nach der Geburt veranlassen, wenn nötig.Will Dir weder ab noch zuraten, musst Du selbst entscheiden aber eine Hebamme muss mit Deiner Chemie zusammenpassen, sonst wird das nix.Nur weil jemand ausgebildet ist u.selbst aber keine Kinder hat, ist wie gesagt ein riesiger Unterschied, damit meine ich als Beispiel.Ein Arzt, der selbst auch Vater ist, hat mehr wissen, als eine Hebamme, die selbst keine Kinder hat!Soll auf keinen Fall beleidigend sein, für Hebammen, bloss Erfahrungswerte.Beim ersten Kind, kann eine Hebamme einen auch völlig verunsichern, wie gesagt kann, muss nicht.Du wohnst in Deinem Körper u.kennst Dich, der Mutterinstinkt wird dich immer begleiten!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
28 Antwort
meine Rübihebammen waren so klasse, die würde ich Dir empfehlen.Manchmal hat man auch Glück u.kann seine Lieblingshebamme mit nach Hause nehmen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.05.2012
29 Antwort
die hebammen werden heutzutage ja regelrecht mit füssen gertreten und das obwohl sie sich immer den arsch aufreissen, kein privatleben haben und einen lächerlichen lohn nachgeschmissen bekommen bei einer derart grossen verantwortung, die kaum ein mensch unter diesen bedingungen aufsich nehmen würde! da finde ich eine solche formulierung, als wären die hebammen nur ein mittel zum zweck, was auch noch dummerweise geld kostet ganz ehrlich respektlos! ich habe mein viertes kind letzten dezember zur welt gebracht und hatte die begleitung meiner hebamme während der ganzen ss und im wochenbett . leider nicht zur geburt wie eigentlich geplant! wie dem auch sei, ich werde ihr für ihre ausserordentliche leistung mein leben lang dankbar sein. eine dienstleistung die von den meisten so hervorragend und selbstlos ausgeführt wird wird man kaum irgendwo finden! wer sich überlegen muss ob so eine dienstleistung es überhaupt wert ist bezahlt zu werden soll es lieber bleiben lassen und sich von einem arzt betreuen lassen . aber bitte nicht wundern wenn dieser nicht wirklich nachvollziehen kann wie es ist mit hormonschwankungen, ss-wehwehchen, schmerzen vor, während und nach der geburt und babyblues . !! das verstanden werden einer frau die meist schonmal das selbe durchlebt hat und dann auch noch viel fachkundiger mit den dingen umgehen kann als jeder andere in dem bereich ist nämlich unbezahlbar! ich habe mich noch nie so gut erholt nach einer geburt wie nach der letzten und das obwohl ich noch drei andere kinder zu betreuen habe und gleich nach der geburt nachause ging! DAS verdanke ich alles meiner hebamme!
tate
tate | 05.05.2012
30 Antwort
@khadidja2010 wie alice es schon sagte..meine frauenärztin die ich bis zur 22.ssw hatte, hätte mir im leben nich die fragen beantworten können oder die infos geben können, die ich von meiner hebamme beantwortet/erhalten habe..obwohl sie selber 7 kinder zur welt gebracht hat..als ich sie nach ner hebamme fragte, ob sie ggf adressen o.ä. hätte, bekam ich ne patzige antwort ala "brauchen sie nich, ich hab auch 7 kinder ohne auf die welt gebracht" thema beendet bei der..na danke..meine frage war nich, ob sie eine hatte oder benötigte, sondern wann ICH mir einen suchen kann und ob sie ggf adressen hätte..mehr wollt ich gar nich wissen..das war dann mein letzter besuch bei der und ich wechselte noch am gleichen tag zu einem anderen gyn..ein mann..der mir aber auch nich all die infos hätte geben können..gyn hin oder her..er is nunmal ein mann..aber er gab mir sofort heftchen mit hebammen-adressen drin mit und sagte, ich solle mich umgehend kümmern eine zu finden..war in der 22.ssw schon fast
gina87
gina87 | 06.05.2012

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