gestose was kann mir

Playmate86s
Playmate86s
05.02.2010 | 11 Antworten
oder dem baby bei ner gestose passieren! habe viel wasser und leicht eiweiss im urin! bitte um antwort danke
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11 Antwort
hi
hatte auch in der schwangerschaft eiweiss im urin war aber nicht schlimm war nie viel und der artzt hatte gesagt ist alles in ordnung das ist wenn man wenig drink dann kann es vorkommen das man eiweiss im urin hat
knuddelhase
knuddelhase | 05.02.2010
10 Antwort
Es kann nichts passieren.
Sonst wärst du ja wohl nicht zu hause...stimmts? Ich hatte auch eine.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.02.2010
9 Antwort
@nele1407
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.02.2010
8 Antwort
Oh mein Gott
Sag mal hast Du keinen Frisör? Das gibt es doch nicht! 100 mal am Tag kommt vorn Dir was, Dich kann man gar nicht mehr ernst nehmen. Erst willst Du nach 3 Jungs ein Mädel und schreibst es hundert mal dann soll es eher kommen. Dann doch nicht, weil es vielleicht ein Frühchen wird... Jetzt hast Du Gestose... Ich kenne Deine ganze Lebensgeschichte und das nur von Deinen Fragen hier. Und vorallem nimmst Du ja eh nichts an. Es ist egal was man antwortet bzw was "Leute vom Fach" antworten Du machst es eh anders... dann frag halt nicht!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.02.2010
7 Antwort
ich hatte das help syndrom ist wohl ähnlich oder eine schlimme form davon
es kann sehr gefährlich werden erstens für mutter aber auch für das kind... wie weit bist du denn??? ich hatte einen not-kaiserschnitt...mehr will ich dazu nicht sagen damit du keine panik bekommst
nika111
nika111 | 05.02.2010
6 Antwort
***********
Gebildet aus "gestatio" = Schwangerschaft, steht der Begriff Gestose für eine schwanger- schaftsbedingte Erkrankung der werdenden Mutter. Nachdem man über viele Jahrzehnte hinweg annahm, dass ein spezielles, vom Körper produziertes "Gift" der Auslöser sei ersetzt. Der Grund dafür ist die Orientierung an dem Anstieg des diastolischen Blutdrucks auf Werte über 9O mmHg. Der "diastolische" Druck ist der Strömungsdruck des Blutes zum Herzen zurück. Der "systolische" Druck ist der Austreibungsdruck des Blutes vom Herzen weg. Der kritische Wert des "systolischen" Drucks - hinsichtlich einer Gestosegefahr - liegt bei 14O mmHg. Den Hauptaugenmerk auf den Blutdruck zu legen halten wiederum andere Mediziner für falsch. So erklärte Dr. Walter Klockenbusch . Andere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die die EPH-Symptome zeigende Gestoseform auf eine Fehl- oder Mangelernährung der Mutter zurückzuführen ist. Vertreter dieser Meinung verwenden anstelle des Begriffes "EPH-Gestose" zunehmend den Begriff "Stoffwechselstörung in der Spätschwangerschaft". Die "Arbeitsgemeinschaft Gestose-Frauen e.V." ist der Ansicht, dass an einer solchen Mangelernährung bei Schwangeren auch die verunsichernden - ihrer Meinung nach zu niedrigen - Richtwerte über die unbedenkliche Gewichtszunahme während der Schwangerschaft ihren Anteil haben können. Andere Vermutungen hinsichtlich der Ursache der Gestose besagen, dass es - aus welchen Gründen auch immer - zu keiner ausreichenden Anpassung des mütterlichen Organismus zu den schwangerschaftsbedingten Veränderungen der Gebärmutter gekommen sein könnte - wobei z.B. die Blutflüssigkeit nicht in dem Maße zugenommen hat, wie es zur Aufrechterhaltung eines geregelten Kreislaufs in einem erweiterten Gefäßsystem erforderlich ist. In diesem Fall würde der Körper mit einer Engerstellung des Systems reagieren, um die fehlende Blutmenge durch Verringerung des Raums innerhalb der Gefäße auszugleichen. Die Symptome neben dem Bluthochdruck Eine allgemeine Verengung/Verkrampfung des Blutgefäßsystems kann aufgrund der mangelnden Durchblutung zu einer anhaltenden Unterversorgung mit Sauerstoff führen, die wiederum Ursache für Funktions- und Gewebeschäden der Organe sein kann. So kann es zu der gesteigerten Durchlässigkeit der Nierenkapillaren kommen, die sich mit einer vermehrten Eiweißausschüttung im Urin bemerkbar macht - während die Zurückhaltung von Natriumsalzen und Wasser zu Ödemen führt. Das sogenannte HELLP-Syndrom - HELLP ist eine Zusammensetzung von Anfangsbuchstaben englischer Fachbegriffe - bezeichnet eine der beiden gefährlichsten Komplikationen der Gestose . Hierbei kommt es zu einem Nachlassen der Leberfunktion, die sich durch Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit, Erbrechen und evtl. Durchfall bemerkbar macht. Diese Form der Gestose ist besonders tückisch, weil sie sich binnen weniger Stunden voll ausprägen kann - aber nicht muß. Ein schneller Blutdruckanstieg kann dem vorausgehen. Für eine klare Diagnostik müssen die Laborwerte überprüft werden, weil nur sie einen klaren Aufschluss über das Vorliegen der Erkrankung geben können. Kommt es neben einem Bluthochdruck zu einer vermehrten Eiweißausschüttung, spricht der Arzt von einer Präeklampsie. Die Eklampsie ist die schwerste Form der Gestose, zu der es bei einer entsprechenden ärztlichen Überwachung aber nur noch selten kommt. Bei diesem Verlauf kann das Leben von Mutter und Kind gefährdet sein. Früherkennung, Vorbeugung und Behandlung Eine Früherkennung kann es im Grunde nur bei einer konsequenten und gründlichen Schwangerschaftsvorsorge geben . Für Frauen, die bereits vor der Schwangerschaft einen Bluthochdruck bei sich feststellten, für Diabetikerinnen und nierenkranke Frauen, Erstgebärende und werdende Mütter von Mehrlingen trifft dies in besonderem Maße zu. Zur Vorbeugung: Aufgrund der Erfahrungen der "Arbeitsgemeinschaft Gestose-Frauen e.V." - sie besteht seit 1984 und hat inzwischen rund 470 Mitglieder, darunter Mütter, Hebammen und Gynäkologen - kann eine ausgewogene Ernährung aus eiweißreicher, kalorienreicher und keineswegs salzarmer Kost das Auftreten einer Gestose in vielen Fällen verhindern. Ausschlaggebend für den Erfolg der ärztlichen Behandlung ist eine weitestgehende Schonung der werdenden Mutter, evtl. auch konsequente Bettruhe und Beendigung der beruflichen Arbeit. Jeglicher Streß sollte jetzt vermieden werden. Keinesfalls aber sollte man sich zu den längst überholten und gefährlichen "Obst-und-Reis-Tagen" überreden lassen. Ebenso gefährlich ist eine bewußt flüssigkeitsarme oder auch salzarme Ernährung. Auch Mittel zur Entwässerung - inklusive pflanzliche Mittel wie entwässernde Kräutertees - bewirken in aller Regel eine Verschlechterung des Krankheitsbildes: Mit der Entwässerung "dickt" das Blut zunehmend ein und kann noch schlechter fliessen. Noch höherer Blutdruck ist oftmals die Folge. © 1998-2010 USMedia
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.02.2010
5 Antwort
@Playmate86s
Na das is aber doof! Na in dem link steht ja ne Menge drin. Ich selber bin ni betroffen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.02.2010
4 Antwort
Hallo
Also ich hatte zum Schluss auch sehr viel Eiweiß im Urin und total viel Wasser im Körper und dadurch voll viel zugenommen in kurzer Zeit. Ich war 38+0 SSW beim FA und der meinte, das alles ok ist, aber ich bin ins KH gefahren, weil ich auch noch Diabetes habe und die haben am nächsten Tag eingeleitet. Als der Kleine dann 38+2 SSW auf der Welt war, war das Fruchtwasser schon grün. Also das ist nicht so gut fürs Baby und muss regelmäßig kontrolliert werden.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.02.2010
3 Antwort
@finnina
keine ahnung der muss man alles aus der nase ziehn wenn man mehr fragen hat!! die sagt es nie von aleine
Playmate86s
Playmate86s | 05.02.2010
2 Antwort
....
http://de.wikipedia.org/wiki/Gestose
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.02.2010
1 Antwort
Warum
erklärt dir denn das dein Arzt ni?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.02.2010

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