Hilfe! rießiges Stirnherpes & geschwollene Lymphknoten

Mondschein23
Mondschein23
30.06.2009 | 6 Antworten
Hallo @ all ( 32SSW )
War gestern beim FA weil ich seit Samstag so ne komische schwellung an der Stirn bekamm.
Nun stellte sich raus Stirnherpes .. nochdazu is die ganze linke Gesichtshälfte gewollen um´s ganze Ohr rum bis zur Stirn! Der Arzt setze sich gleich mit der Uni Klinik in Verbindung danach tel wir nochmal aber wir müssen jetz bis morgen auf die Befunde warten.
Hatte das jemand in der Schwangerschaft und kann mich über die Folgen aufklären? Ich hab Angst um mein Baby!
LG
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1 Antwort
*********
hattest du schon mal herpes? wenn ja, dann ist es soweit ich weiß kein problem für dich und das baby. wenn du aber noch nie herpes hattest, dann weiß ich es nicht genau. glg & alles gute !
MamiHanna-lea86
MamiHanna-lea86 | 30.06.2009
2 Antwort
Mhhh
ja schon bestimmt aber daran kann ich mich kaum erinnern vielleicht mal ein Bläßchen aber sonst hab ich sowas eigentlich überhaupt nich.
Mondschein23
Mondschein23 | 30.06.2009
3 Antwort
hab mal gegooglt
Herpes Es gibt zwei Typen des Herpes-simplex-Virus. Der Typ 1 ist vor allem für die Lippenbläschen verantwortlich, der Typ 2 verursacht Genitalherpes. Dabei kann der Typ 1 aber auch Genitalinfektionen hervorrufen und der Typ 2 auch die Lippenbläschen. Typisch für die Viren ist, dass sie sich nach einer Erstinfektion in den Nervenknotenpunkten einnisten und dort inaktiviert schlummern. Unter bestimmten Voraussetzungen, wie Stress oder Abwehrschwäche, kann das Virus erneut die Infektionen mit den typischen Krankheitsmerkmalen hervorrufen. Die Viren breiten sich meist nicht im ganzen Körper aus. Das Ungeborene steckt sich daher sehr selten im Mutterleib an. Die überwiegende Anzahl der Neugeborenen-Infektionen findet bei der Geburt statt. Das Virus kann auch durch den engen Kontakt der erkrankten Eltern zum Säugling übertragen werden . Die Symptome beim Neugeborenen nach Infektion im Geburtskanal sind folgende: Fieber, Erbrechen, Lethargie, Entzündungen des Gehirns, begleitet von Krampfanfällen, später schwere geistige Defekte, Augenentzündungen bis hin zur Blindheit, Hautexanthem, Bläschen im Mund, Befall der inneren Organe. Sind das Gehirn und innere Organe des Neugeborenen von der Infektion betroffen, ist die Sterblichkeit trotz antiviraler Behandlung sehr hoch. Überleben die Kinder, so haben sie ein hohes Risiko für bleibende Schäden. Typische Spätfolgen einer Herpesinfektion sind: kleine Kopfform, Intelligenzdefizite, Krampfanfälle und Augenschäden. Das Infektionsrisiko für die Mutter lässt sich durch Safer-Sex-Maßnahmen deutlich reduzieren. Tritt eine Erstinfektion der Schwangeren auf, so wird sie mit dem Virustatikum Aciclovir ab der 30. Schwangerschaftswoche behandelt und erneut kurz vor der Entbindung mit dem Medikament therapiert. Das Medikament ist nur für das dritte Trimenon zugelassen. Treten kurz vor der Geburt Anzeichen einer Genitalherpes-Infektion auf, so wird ein Kaiserschnitt vorgenommen. Sind dem behandelnden Mediziner aus der Anamnese häufig auftretenden Herpesinfektionen bekannt, so kann er das Virustatikum prophylaktisch zehn Tage vor dem berechneten Geburtstermin gegeben werden. Eine Impfung gegen das Herpes-Virus gibt es nicht. Bei Neugeborenen, deren Mütter kurz vor der Entbindung eine Herpes Erstinfektion durchgemacht haben, wird eine Prophylaxe mit Immunglobulinen und eine Aciclovir-Therapie empfohlen.
MamiHanna-lea86
MamiHanna-lea86 | 30.06.2009
4 Antwort
Danke
Hab ich auch schon alles gelesen...hab gedacht ich find hier jemanden der damit erfahrung hatte denn dort steht halt nix genaues...denn wenn es so ungefährlich wäre hätte mein FA nicht so reagiert wie er reagiert hat! Aber trotzdem Danke.
Mondschein23
Mondschein23 | 30.06.2009
5 Antwort
nochmal ;)
Herpes während der Schwangerschaft: Die überwiegende Zahl der Neugeborenen-Infektionen findet bei der Passage des Geburtskanals statt. Aber auch nach der Geburt kann das Virus durch engen Kontakt auf das Kind übertragen werden. Kommt es bei einer Erstinfektion der Schwangeren zu einer Virämie - einer Ausbreitung der Viren im gesamten Organismus -, besteht auch die Gefahr, dass die Erreger über den Mutterkuchen zum Kind gelangen. Dieser extrem seltene Fall kann mit einer Fehlgeburt einhergehen. Aber auch im weiteren Schwangerschaftsverlauf besteht die Möglichkeit, dass die Viren aus dem Scheidenbereich aufsteigen und in die Fruchthöhle gelangen. hier steht auch wieder "erstinfektion" über soetwas hatte ich auch im tv schon mal einen bericht gesehen. wenn der körper irgendwie sich schon einmal mit dem virus auseinander setzten musste also ihn bekämpfen musste dann hat der körper schon antikörper und es ist nicht schlimm.. aber wenn du nochnie herpes hattest sieht es anders aus.glg
MamiHanna-lea86
MamiHanna-lea86 | 30.06.2009
6 Antwort
wenn du
vorher schon mal herpes hattest ist es nicht so schlimm.
larajoy666
larajoy666 | 30.06.2009

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