wie war eure wochenbettzeit ?

mamu87
mamu87
26.05.2013 | 11 Antworten
ich bin nun in der 30 ssw und mache mir so meine gedanken, weil man soviel von babyblues etz liest . wie war denn eure erste zeit mit dem baby ? habt ihr tipps für diese zeit ?
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11 Antwort
auch wenn männer manchmal ganz schön anstrengend sein können würde ich das auch immer wieder befürworten, schließlich fördert das ja auch die bindung zwischen vater und kind was sehr wichtig ist.
pink-lilie
pink-lilie | 26.05.2013
10 Antwort
@mamu87 dass müsst ihr entscheiden:) Mein Mann ist bei beiden Kindern nicht daheim geblieben, sowohl am Tag der Geburt, sowohl auch direkt danach war er im Geschäft, für mich war das aber kein Thema, mir gings ja recht gut und dass stillen konnte er mir auch nicht abnehmen. Meine Ma war die ersten Tage dafür da, aber mehr um mit den Kids zu schmusen und sie eh weiter weg wohnt.Ich persönlich hätte mich ja viel zu sehr drann gewöhnt, wenn mein Mann daheim gewesen wär;) lg
Lia23
Lia23 | 26.05.2013
9 Antwort
@mamu87 Definitiv ist das eine gute Idee. Mein Partner war eine Woche da und hat ALLES gemacht. Gewickelt, mir Essen und Trinken ans Bett gebracht - wenn ich sie nicht beruhigen konnte, hat er sie getragen bis alles wieder okay war. Ich war nur zum Stillen da in der ersten Woche. Da ich starke Kreislaufprobleme hatte, war es mir kaum möglich aufzustehen. Also ich finde, dass er eine große Unterstützung sein kann. Und auch für ihn als Papa ist es wahnsinnig schön, die erste Zeit alles hautnah mit zu erleben. Immerhin will er ja sein Kind auch kennenlernen. :)
tjenje
tjenje | 26.05.2013
8 Antwort
vielen dank für die netten und hilfreichen antworten . fazit ist also ruhe bewahren , geduldig sein und hilfe annehmen . mein freund möchte nach der geburt gern mit uns zwei wochen zuhause bleiben um uns zu Unterstützen und um selbst in die papa rolle zu finden , aber ich hab bammel nicht das er mir noch zusätzlich arbeit macht ..weis nicht ... meint ihr es ist ne gute idee ?
mamu87
mamu87 | 26.05.2013
7 Antwort
Bei meiner Maus damals, hatte ich mit Depressionen zu kämpfen, fühlte mich allein gelassen und war einfach nur ausgepowert...Jetzt bei meinem Sohn, der am 17.03.13 zur welt kam, hatte ich überhaupt nichts von den sachen..Mir ging es gut, ich genieße die Zeit mit meinen Kindern und ich denke das es beim zweiten kind einem auch leichter fällt..Also wie gesagt alles supi meinem Sohn..So hätte ich es mir auch bei meiner Tochter gewünscht....
Angel78
Angel78 | 26.05.2013
6 Antwort
die ersten ein zwei Wochen überkam mich manchma das heulen...aber das eher, weil ich mir um andere mehr nen kopf machte...meine mum bekam zu der zeit grade ihren Herzschrittmacher verpasst und meinem vater wurden zwei neue linsen eingesetzt, aufgrund seiner übelst schlechten Sehkraft und beginnendem grauen star..da machte ich mir manchma schon arg sorgen und hatte auch immer die Firma, in der ich arbeitete und mein vater Chef war, im Hinterkopf, die ja nun ne weile ohne ihn auskommen musste..sprich, es waren nur die 3 schlosser da und sonst niemand...da schaute ich dann ab und an mal vorbei, damit wenigstens die Buchhaltung halbwegs aufm laufenden is usw..wär das nich gewesen, wärs mir in den ersten tagen wohl besser gegangen denk ich..aber ging auch vorbei..spielte sich mit der zeit alles ein, mein mann war auch immer so früh es ihm möglich war zuhause und verlegte seine arbeit teilweise auch nach hause, um nich ins Büro zu müssen usw..
gina87
gina87 | 26.05.2013
5 Antwort
Ich habe bei beiden Glück gehabt, trotz schwieriger Schwangerschaften und Geburten ging es mir bei beiden sehr gut.Ich hab aber denn Alltag auch wieder gleich voll in Angriff genommen, mein Mann hat gearbeitet, meine Ma war ca 3-5 Tage da Ich hätte mich aber auch nie ins Bett legen können um mich zu erholen, da bin ich nicht der Typ für, warscheinlich hätte ich dann am ehesten den Babyblues bekommen:) lg
Lia23
Lia23 | 26.05.2013
4 Antwort
Leider hatte ich ziemlicher babyblues.... Schon fast depressionen und das bis er ca 3 monate war. Ich war bis zur stunde der geburt der glücklichste mensch und hab mich so gefreut, dann wurde ich von meinen hormonen ins kalte wasser geschmissen. Wusste selbst nicht wieso ich mich so fühlte. Jetz ist er 3 und ich könnte ohne ihn nicht mehr leben. In 3-4 wochen kommt unsere tochter zur welt und ich hoffe durch die erfahrungen das ich keine depression bekomme, wünsche mir nichts mehr als das und das es mit dem stillen klappt. Alles liebe!
youngmama2010
youngmama2010 | 26.05.2013
3 Antwort
Muss auch sagen, anstrengend aber wunderschön. Wir waren zusammen 3 Wochen zuhause und das war gut. Aber Schlafmangel kann man wohl nicht vermeiden und auch nicht vorschlafen. Wenn dein Mann kein guter Koch ist, solltest du vorkochen, man kann sich, wie ein Eichhörnchen, wohl besser ein paar Vorräte zulegen, viel zu trinken im Haus haben usw. Unterstützung schonmal mit der Verwandschaft absprechen und auch jede Hilfe annehmen :)
oktoberbaby12
oktoberbaby12 | 26.05.2013
2 Antwort
ich glaube ich litt am babyblues, musste ständig heulen, hatte selbstzweifel, hab mich schlecht gefühlt weil ich alleine nichts geschafft habe, muss aber dazu sagen meine zwerge waren frühchen ich hatte sie nicht bei mir im zimmer weil sie auf der neo lagen, bin dann alleine entlassen worden und bin dann jeden tag zu den mäusen ins kh, hatte zuhause noch meine mittlere tochter und den haushalt das ging echt ganz schön an die substanz aber ich habe eine echt liebe familie die mich unterstützt hat und auch immer noch unterstützt wenn ich nicht mehr kann, ich rate dir echt auch bei nur einem zwerg, hole dir hilfe wenn du merkst du kommst an deine grenzen aber manchmal ist auch alles ganz easy, ich glaube so richtig tipps kann ich dir da auch nicht geben, eine hebamme ist auch immer ganz gut, die man dann um rat fragen kann, jetzt nach 10wochen ist alles ganz gut eingespielt und es wird mit jedem tag und mit jeder nacht leichter
pink-lilie
pink-lilie | 26.05.2013
1 Antwort
Anstrengend, aber auch wunderschön, muss ich sagen. Ich hab das Wochenbett wortwörtlich genommen und wir lagen tatsächlich fast nur im Bett :) Babyblues hatte ich auch, aber der ist nicht so schlimm. Man heult bei jeder Kleinigkeit und ist ultrasensibel und empfindlich. Nach 5 Tagen war der schon vorüber. Tipps: Nehmt euch alle Zeit der Welt um euch als Familie kennenzulernen und dem Baby die Möglichkeit zu geben auf der neuen Welt in Ruhe anzukommen. :)
tjenje
tjenje | 26.05.2013

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