Tag der Geburtshilfe, Heilig Geist Krankenhaus Köln

Gelöschter Benutzer
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07.05.2009 | 4 Antworten
Offene Tür in der Geburtshilfe

Die Geburtshilfeabteilung des Heilig Geist-Krankenhaus in Köln-Longerich lädt am Samstag, den 09. Mai, von 11:00 - 18:00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.
Neben zahlreichen Informationen, einem bunten Rahmenprogramm und spannenden Schnupperangeboten für (werdende) Eltern und Kinder steht den Besuchern auch Heilig Geist-Neonatologe Dr. Marcus Lorbacher Rede und Antwort.

An zahlreichen Infoständen, in Fachvorträgen und im persönlichen Gespräch mit Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Ärzten erhalten die Besucher praktische Tipps rund um Schwangerschaft und Entbindung. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Bei Kaffee und Kuchen sowie alkoholfreien Cocktails können Besucher Kreißsäle und Wochenbettstation besichtigen oder via 3-D-Ultraschall einen Blick auf den zukünftigen Nachwuchs werfen.
Und wer sich dauerhaft an die Zeit der Schwangerschaft erinnern möchte, kann sich von der Künstlerin Christa Maria Bumm vor Ort skizzieren lassen.

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4 Antwort
na ja...
...da ich sowieso nicht stille, ist es mir eigentlich egal ob die krankenhäuser "stillfreundlich" sind oder nicht :-) ...und 4 schöne 3d bilder haben wir auch bekommen, hat sich also gelohnt :-) und ich persönlich fand die kreissääle und patientenzimmer sehr schön. und auhc das personal war, an dem tag, super freundlich!
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Gelöschter Benutzer | 12.05.2009
3 Antwort
weiss ich
Aber wenn ich mal die Chance habe eine Insiderin zu fragen, dann tue ich das ;-) Ich habe 1988 mein erstes Kind geboren, 1990 mein zweites und das gleiche in anderen Krankenhäusern erlebt. Eigentlich dachte ich, dass es besser geworden wäre inzwischen. Doch aus der Erfahrung der letzten Jahre weiss ich, dass sich nur wenige Krankenhäuser "stillfreundlich" nennen dürften. Ich bin entsetzt mit welcher Selbstverständlichkeit Frauen künstliche Milch, künstliche Sauger und so weiter in ihre Kinder reinstopfen und dann gleichzeitig über Biokost und gesunde Ernährung geredet wird. Denn das passt einfach nicht zusammen. Ich kann nicht Bio-Baby-Nahrung geben, wenn ich "Bio-Muttermilch" ablehne. Das ist paradox. Und in ganz vielen Krankenhäusern wird Müttern immer noch eingeredet sie sollen sich den "Stress" mit dem Stillen nicht machen wo doch die Flaschennahrung genauso gut wäre. Und das, obwohl nachgewiesen ist das diese Ersatznahrung an das Original nicht heran reicht und immer wieder Fehler in der Zusammensetzung entdeckt werden. Und nicht nur das, beim Stillen muss ich weder desinfizieren noch über die Menge nachdenken. Einfach Brust raus, Kind andocken fertig. Einfach, schnell, effektiv, überall verfügbar und jederzeit in der richtigen Menge. Warum vermitteln die Verantwortlichen in den Geburtsstationen das nicht? Frauen sind nach der Geburt total besorgt um das Baby und haben Angst etwas falsch zu machen. Dann brauchen sie Motivation keine Kritik, sie brauchen Zuspruch keinen erhobenen Zeigefinger. Es wird soviel Wert auf medizinische Versorgung gelegt, genauso wichtig ist aber auch die Zwischenmenschlichkeit und das Verständnis. Nimm es einfach mal so an als freundliche Anregung :-)
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Gelöschter Benutzer | 07.05.2009
2 Antwort
es geht auch...
...mehr daru, das man sich einfach mal erkundigen kann, man muss ja nicht da entbinden :-)
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Gelöschter Benutzer | 07.05.2009
1 Antwort
Stillberatung im Heilig-Geist-Krankenhaus
Die Betreuung im Krankenhaus soll gut sein, aber meine Freundin hat dort ein Kind geboren mit dem Ergebnis, dass sie nach 6 Tagen bereits die Flasche gegeben hat, obwohl sie gerne stillen wollte. Über die unzureichende Stillberatung und die veralteten Weisheiten zum Stillen habe ich mich sehr geärgert. Warum bekommen Frauen die stillen möchten eigentlich in vielen Krankenhäusern eine so unzureichende Unterstützung? Einer Frau zu sagen: "Sowenig, da kann der Kleine ja nicht satt werden." ist schon echt schlimm. Eigentlich dachte ich mal, dass Mütter das Recht haben die Wahl der Ernährung ihres Babies selbst zu bestimmen. In manchen Krankenhäusern trifft das aber nicht zu, da wird einer Frau im Wochenbett jegliche Eigenverantwortung entzogen. Leider.
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Gelöschter Benutzer | 07.05.2009

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04.08.2008 | 10 Antworten

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