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Mutterschutz,wenn man selbständig ist?

Jamie-Lynn
Jamie-Lynn
01.09.2010 | 3 Antworten
hi ihr lieben,
diese frage interessiert mich blendend.ich bin dozentin an einer musikschule und unterrichte keyboard und gitarre.da ich nicht fest angestellt bin, sondern eher selbständig bin, wollt ich mal wissen wie das dann mit dem mutterschutz aussieht!habt ihr davon ahnung?
freu mich über viele antworten!
danke und glg,
jenny+ bauchzwerg (8+4/9.ssw) :)
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3 Antworten

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1 Antwort
also ne bekannte
von mir ist auch selbstständig und hat wie alle anderen auch anspruch auf mutterschutz! sie ging 6 wochen vor der geburt und 8 wochen nach der geburt nicht arbeiten, bekam aber so ein durchschnittsgehalt! weiß aber leider nicht, wo man sowas beantragt, dafür habe ich zu wenig mit ihr zu tun! aber das sie selbst erst vor 3 wochen entbunden hat, weiß ich, dass sie auch ganz normal im Mutterschutz ist :) Lg
jungeMama1
jungeMama1 | 01.09.2010
2 Antwort
da
der mutterschutz gesetzlich festgelegt ist, kannst du 6 wochen davor und musst 8 wochen danach daheim bleiben.. es sei denn du wärst eh arbeitslos oder so, dann bist ja eh daheim . theoretisch kannst du auch bis zum ET arbeiten gehn, musste aber ned ..
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.09.2010
3 Antwort
Mutterschutz Auszug aus'm Internet
18. Mai 2010 Selbständige Frauen und die Partnerinnen von Selbständigen haben in der EU künftig Anspruch auf mindestens 14 Wochen Mutterschaftsurlaub. Dafür hat sich am Dienstag das Europäische Parlament in Straßburg ausgesprochen. „Es war nicht einzusehen, dass selbständige Frauen nicht unter dem gleichen Schutz standen wie Erwerbstätige“, sagte die CDU-Abgeordnete Christa Klass. Außerdem müssen die Mitgliedstaaten sicherstellen, dass Selbständige und ihre häufig unentgeltlich mitarbeitenden Lebenspartner Zugang zu einer „Standardversicherung“ haben. Diese soll sie im Falle von Krankheit und Invalidität schützen und eine angemessene Altersversorgung umfassen. Damit sollen vor allem Frauen geschützt werden, die in der Landwirtschaft, in kleinen Unternehmen und bei Selbständigen in freien Berufen mitarbeiten. Ob die Staaten den Mutterschaftsurlaub und die Standardversicherung zur Pflicht machen, bleibt ihnen überlassen. Sie müssen aber eine „ausreichende“ finanzielle Versorgung garantieren.In Deutschland gilt der Mutterschutz bisher nur für angestellte Frauen. Er beginnt sechs Wochen vor dem berechneten Geburtstermin und endet in der Regel acht Wochen nach der Entbindung. Angestellte Frauen erhalten während dieser Zeit ein Mutterschaftsgeld in Höhe des durchschnittlichen vorherigen Nettolohns. Da das Parlament und die Staaten ihre Position zuvor abgestimmt hatten, kann die Regelung in Kraft treten.
Susan2510
Susan2510 | 01.09.2010

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