kleine sorgen

friesenmutti14
friesenmutti14
29.01.2015 | 8 Antworten
Hey liebe Muttis,
Ich hab in der 7 SSW eine FG gehabt, alles auf natürlichem wege, mir geht es auch supi, wenn man das so sagen kann. Denn ich hatte das von Anfang an im Gefühl und ich musste mein Mann schon sehr bremsen mit aus plaudern und so, aber egal.
In dieser Frage geht es nicht um mich den für mich war es okay, wahr auch nicht meine erste dank meiner Blutgruppe RH negativ. Aber mein Mann macht mir sorgen. Er schaut mich seit her immer so traurig an und er wartet darauf das ich zusammen breche, warum verstehe ich nich, weil für mich okay war. Nur er will es nicht akzeptieren und hat Angst vor weiteren versuche.
Also meine Frage was soll ich mit meinem sensiblen dick Schädel machen.
Danke im vor raus.
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8 Antwort
Fehlgeburte sind eine Tragödie nicht nur für Frauen, sondern auch für den Männer. Manchmal können sie das nicht normal erleben. Vielleicht, wollte er dieses Kind sehr bekommen? Ja, natürlich, im Zukunft werden sie noch viele Kinder bekommen, aber jetzt musst du das deinem Mann gut erklären. Vielleicht, sprich mit ihm noch einmal. Sie müssen diese Situation besprechen. Keine Streiten, nur die gute und nette Wörter. Dann wird er dich ganz voll verstehen! Vielleicht, ist es gut, dass du so ein Fehlgeburt erkeben konnte. Und hattest du keien schlechte Gefühle? Warst du gar nicht enttäuscht???
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 04.08.2015
7 Antwort
@friesenmutti14 Es ist schon klar, dass es Dir um Deinen Mann geht. Aber sieh es bitte so: Wenn da Schuldgefühle und Angst um Dich so groß sind, dann hilft es sicher nicht, ihm zu sagen, dass Ihr es weiter versucht, in der Hoffnung, es würde schon irgendwann klappen. Da sieht Dein Mann wohl eher noch möglicherweise zig FG auf dem Weg dahin, die er Dir nicht zumuten will. Es klingt wohl sehr mysteriös, dass bei dem eher geringen Restrisiko jede SS dermaßen auf der Kippe steht. Kann da auch noch ein weiteres Problem in der Frühschwangerschaft bestehen. Vielleicht sogar ein hormonelles, dem man durch eventuelle medikamentöse Unterstützung entgegenwirken könnte? Wie steht Dein Arzt dazu, zusätzliche Untersuchungen zu machen und Deinen hormonspiegel zu testen? Ich würde den FA noch einmal um ein intensiveres Gespräch, ggf. auch um Überweisung in eine Kinderwunschklinik bitten, um sicher zu stellen, ob es wirklich am Rhesusfaktor liegt oder da noch andere Komponenten mit einwirken.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 30.01.2015
6 Antwort
Es deutet darauf hin den jede SS beginnt mt nem positiven test und nem Anruf beim fa und jedes mal wenn ich angerufen habe gehen die Komplikationen los. Meine SS mit meinem Sohn stand auch auf de kippe hab wegen den Blutungen gleich zu Beginn eine Spritze bekommen und musste jede Woche hin. Bis die 12 Wochen rum waren. Aber es geht hier ja auch nicht um mich, sondern darauf das mein Mann nicht aufhören kann mich anzusehen wie ein vorletztes Reh oder so. Und er wirklich Angst hat vor weiteren versuchen. Ich weiß nicht wie ich ihm klar machen soll das es mir super geht und er sich um mich keine sorgen machen brauch.
friesenmutti14
friesenmutti14 | 29.01.2015
5 Antwort
Hallo, ich bin auch RH Neg. und mein Mann positiv. Ich habe 4 gesunde Kinder! Eine FG in diesem frühen Stadium der SS hat nicht zwingend etwas mit der Unverträglichkeit der Blutgruppen zu tun. Ist das bei euch bewiesen?
Sabi77
Sabi77 | 29.01.2015
4 Antwort
Hattest du schon einen Mupa? Wenn ja, dann stehen vorhandene Antikörper darin. Und nur dann wenn Antikörper nachweisbar sind, besteht eine Gefährdung.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.01.2015
3 Antwort
Ganz genau, ich habe diese spritze bekommen und das nach jeder FG. Meine FA steht sehr positiv dazu liegt aber auch daran, dass wir schon einen wundervollen Sohn bekommen haben und bis aufganznam Anfang keine Komplikationen waren . Und ja durch die spritz soll es eben minimiert sein aber leider gibt es bei allen keine 100% Sicherheit und ich bin eben diese 1%.
friesenmutti14
friesenmutti14 | 29.01.2015
2 Antwort
mein mann brauchte 3 monate. ich sagte ihm immer wieder, dass die natur es eben so gewollt hat. embryonen, die eh nicht lebensfähig wären, werden halt aussortiert..... oder es wurde von anfang an einfach nicht richtig zusammengebaut. ist halt ein kompliziertes lebewesen so ein mensch. das muss man eben akzeptieren, lässt sich eh nicht ändern. ich hab das im frühstadium auch nicht als trauer empfunden. ich sah ja nie ein herz schlagen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.01.2015
1 Antwort
Ich nehme an, Du hast die Anti-D-Prohylaxe bekommen, um Dein Immunsystem daran zu hindern, bei Folgeschwangerschaften das kindliche Blut, bzw. den Rhesusfaktor darin, zu bekämpfen? Wenn ja, müsste dann nicht weitestgehend ausgeschlossen sein, dass dadurch eine neue SS gefährdet ist? Du schreibst, es war nicht Deine erste FG. Kann es sein, dass Dein Mann Dich einfach vor dem Schmerz schützen, Dir diese Belastungen nicht mehr zumuten will? Wie sieht es mit Deinem FA aus, ist dieser positiv einer weiteren SS gegeüber eingestellt und ermutigt Dich? Wenn ja, könntest Du ihn nicht bitten, mit Dir und Deinem Mann ein Gespräch zu führen? Möglicherweise nimmt das Deinem Mann einen Teil seiner Ängste und wenn Du überzeugt bist, es weiter versuchen zu wollen, dann kann vielleicht eine Kombination aus ärztlicher Beratung und einfühlsamen Gesprächen zwischen Euch als Paar, Dein Mann auch wieder auf ein gemeinsames und gesundes Kind hoffen. Was Du schreibst, klingt nach Schuldgefühlen, die er Dir gegenüber hat. Er bringt sich mit Rhesus+ ein und wird vermuten, dass es möglicherweise der Kampf Deines Immunsystems ist, der Dich die Kinder verlieren lässt. Da ist nachvollziehbar, dass er Schuldgefühle entwickelt, auch wenn er diese nicht haben muss. Es ist da wohl icht unwahrscheinlich, dass er einfach nicht Verursacher Deines Schmerzes und Verlustes sein möchte. Hab ein bisschen Geduld mit ihm, zeige ihm, dass es nichts gibt, wofür er sich schuldig fühlen müsste und versuche eben Deinen FA mit einzubeziehen. Denn gerade bei bestehendem KiWu, ist das ständige Bangen und doch loslassen müssen, ja auch keine Lösung. Und eigentlich sollte, nach der Anti-D-Prophylaxe, das Risiko einer Abwehrreaktion auf das Kind weitestgehend minimiert sein.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 29.01.2015

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