Vaterschaft anzweifeln

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
11.01.2018 | 24 Antworten
Meine Kleine hat einen Vater. Dachte ich. Also nein, ich dachte, sie hat diesen Vater als Vater.

Und nun, nach vier Jahren, zweifelt der Mann die Vaterschaft an und wird dies testen lassen. Hmm. Die Kleine sieht ihm recht ähnlich, ist eine gelungene Mischung zwischen Mutter und Vater, was das Aussehen betrifft. Während sein zweites Kind ihm überhaupt nicht ähnlich sieht, das sieht aus wie die Mutter und fertig. Da ist nicht der Hauch eines winzigen Bisschens an Vater-Einfluss zu entdecken. Aber da zweifelt er nicht.

Wie immer das Ergebnis lautet: Wie gehe ich damit um?
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21 Antwort
Oh man. Das ist schon wieder ein ganz anderer Hintergrund. Wusste das der eingetragene Vater von Anfang an? Umso schlimmer wäre es natürlich, wenn er sich jetzt rein aus finanziellen Gründen gegen eine Vaterschaft wehrt : ( Wenn raus kommt, wer der leibliche Vater ist , wird deine Tochter ihn auf die Vaterschaft ansprechen MÜSSEN. Zwecks Unterhalt sind die Ämter da ja sehr hinterher. Ist dann halt die Frage, was deine Tochter von dem anderen hält. Wenn sie das so sieht wie du, solltest du ihr klar machen, dass sie an keiner Stelle erwähnen sollte, dass sie nen Namen kennt vom potentiellen "anderen" Vater. Denn sowie der eingetragen ist, hat der ja auch Rechte und Pflichten. Das ist jetzt Alles sehr zweischneidig und kompliziert : ( Im Falle des Falles könnte man aber Clara aber immer noch erklären, dass es verschiedene Papas gibt. Vor Allem, wenn sie das dann auch irgendwann richtig versteht. So machen wir das hier auch Bisher ist der leibliche nur mit Vornamen bekannt. Der Kleine würde das gar nicht fassen können Wir haben uns darauf geeinigt, ihm das zu erklären, wenn er fassen kann, woher die Babies kommen. Dann kann man das im selben Atemzug klären. Das sind aber immer individuelle "Lösungen"
xxWillowXx
xxWillowXx | 13.01.2018
22 Antwort
Die Mutter hat das dem jetzigen Vater gesagt als sie im dritten Monat war, dass sowas sein könnte. Er hatte alle Zeit der Welt. Ist nie belogen worden
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 13.01.2018
23 Antwort
@Schnurpselpurps Naja in dem Falle wäre er aber selbst bei einem negativen test viel zu spät dran. Wenn es doof für ihn läuft, sagt der Richter auch nur, dass er dann hätte eher einen Test machen lassen sollen. Ich versteh das gerade echt nicht. Also die Sachlage schon, aber wie man so unüberlegt handeln kann. Entweder ich steh zu dem Kind oder nicht Er macht damit ja jetzt allen sinnlos Stress und eine evtl Austragung wird damit für alle ne echt große und langwierige Nummer : ( Ich kann da deine Sorgen auch irgendwo verstehen : (
xxWillowXx
xxWillowXx | 13.01.2018
24 Antwort
Nun ist es mir natürlich lieber, er lässt es jetzt testen als in ein paar Jahren. Je länger er nun wartet, desto bescheidener wird die Situation für alle Beteiligten. Ich an Stelle meiner Tochter hätte übrigens als Mutter auf einem Test bestanden, anstatt da irgendwas hinzuschwurbeln. Kartenhäuser haben nun mal die Eigenschaft, bei kleinen Erschütterungen einzustürzen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 14.01.2018

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