Zu viel Unterhalt bezahlt! Was tun?

Mizekatz
Mizekatz
05.06.2010 | 17 Antworten
Ich habe vor wenigen Tagen schon mal die Frage gestellt, daoch leider habe ich keine Antwort erhalten. Kann mir jemand weiter helfen, wenn man zu viel Unterhalt für die Kinder geleistet hat.. Unser Fall: mein Freund hat ca 2 Jahre lang unwissentlich ca 150 Euro jeden Monat zu viel an seine 2 Kinder bezahlt. Was können wir tun?
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17 Antwort
steven-berlin
sorry, aber was bist Du denn für einer??? Wir haben unsere Gründe wenn wir so über die Erzeuger schreiben. Und wenn es Dir nicht gefällt was wir hier schreiben dann überlese es doch. Du könntest der Erzeuger meiner Tochter sein der redet auch so einen Schuß.
wassermann73
wassermann73 | 05.06.2010
16 Antwort
@steven-berlin
naja rum wie num, besagter Herr hatte sich mit seiner EX außergerichtlich geeinigt und in dem Gefühl ein Schnäppchen gemacht zu haben, den Unterhalt auch noch um 110, - heruntergehandelt. Ich bin mir sicher, dass er mit dem Einbehalten des angeblich zuviel geleisteten Betrages vor Gericht nicht durch kommen würde. Und ehrlich gesagt ist es mir egal, ob du Unterhalt zahlst oder nicht. Du hast mit Sicherheit deine Gründe. lg Klärchen
Klaerchen09
Klaerchen09 | 05.06.2010
15 Antwort
@Klaerchen09 - Das ist völlig uninteressant
Ob er den Unterhalt nun für die Ex oder die Kinder zuviel bezahlt hat! Es bleibt weiter richtig, es stand weder den Kindern, noch der Ex zu. Und völlig unerheblich ist weiterhin auch, ob die Ex für die Kinder Schuhe, Monster-Trucks, Schulbedarf oder für sich selbst ein neue Stereoanlage gekauft hat. Es bleibt dabei - schriftlich Nachricht an die Gegenpartei, und für die nächste Zeit einfach kürzen. Ob der Mann nun falsch informiert war, nicht rechnen kann, oder notorischer Alkoholiker, da macht der Gesetzgeber nicht den geringsten Unterschied: Die Gegenpartei kann diesen Prozess auf gar keinen Fall gewinnen :-) ! Ich selbst zahle gar nicht - ich denke mal, ich weiß wovon ich rede.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.06.2010
14 Antwort
Wie kann man unwissentlich
zuviel Unterhalt zahlen? Ich kann nur sagen, dass dein Freund ganz schön blauäugig war, wenn er die Summe ohne zu überprüfen bzw. überprüfen zulassen zwei Jahre lang gezahlt hat. Klar, dass wir Otto-Normalverbraucher uns nicht wirklich mit diesen Berechnungen auskennen. Aber es gibt Verbraucherzentralen, die Düsseldorfer Tabelle, Anwälte ... Und zurückfordern ... Ist, glaube ich, auch nicht so einfach. Denn es darf wohl nicht zulasten seiner Kinder gehen. Ausser er kann nachweisen, dass sie darfür gekauft haben ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.06.2010
13 Antwort
@steven-berlin
dann nochmal für dich, den Unterhalt hat er für seine Kinder und deren Leben gelesitet und nicht für die Ex, damit sie sich neue Schuhe kaufen kann... Und da er nunmal leider selbst nicht in der Lage war, auszurechnen, was er abgeben musste, hat er jetzt nen Zonk. Der Unterhalt kann durchaus auch aufgrund von zusätzlichem Betreuungsunterhalt an seine Ex in den vergangenen Jahren höher als aktuell sein. Das können wir doch hier nicht wissen. Einfach so gegenrechnen geht nicht. Und wenn Mizekatz ihrem Freund jetzt so nen Rat gibt, dann bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht selbst mal in so eine Situation kommt. Aber du bist wahrscheinlich Anwalt und hast den totalen Durchblick.
Klaerchen09
Klaerchen09 | 05.06.2010
12 Antwort
Unterhaltsrückzahlung mal ganz einfach
Zunächst einmal können unberechtigte Zahlungen 3 Jahre rückwirkend gesetzlich geltend gemacht werden. Die Frage, ob der Betrag nun von der Gegenpartei abgegolten werden kann, bleibt ebenfalls nur oberflächlich kompliziert: Denn es sind ja noch weitere Zahlungen zu leisten, die man bei den künftigen Zahlungen eben "berücksichtigen" könnte. Aus rein taktischen Gründen würde ich nun keinen komplette Aussetzung der Zahlungen "veranstalten", sondern der Gegenpartei schriftlich mitteilen, dass für den genannte Betrag über den und den Zeitraum eine eingeschränkte Zahlung erfolgt. Bums aus! Das hat nebenbei den Vorteil: Ist die Gegenpartei nun damit nicht einverstanden, dann muß sie selber klagen. Außerdem würde ich im Falle der Klage auch bis in die zweite Instanz gehen. Den ganzen Rest, was hier die "Damen" so sinnlos leisten!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.06.2010
11 Antwort
@wassermann73
so lange er überhaupt was überweist, ist ja nicht ganz so dramatisch. Ineurem Fall finde ich das allerdings mehr als frech...
Klaerchen09
Klaerchen09 | 05.06.2010
10 Antwort
Klaerchen09
der Erzeuger meiner Tochter sicherlich auch aber machen kann ich bzw wir nichts! Er hat ein Gewerbe angemeldet wo er angeblich NIX verdient. Ich laß das zwar alle 2 Jahre überprüfen aber er läßt sich nur einen geringen Teil auf`s Konto überweisen der Rest geht schwarz in die Hand.
wassermann73
wassermann73 | 05.06.2010
9 Antwort
@wassermann73
Na, da haben wir wohl Pech gehabt und sie kann sich die Finger reiben.. naja.. Das hatte ich mir fast gedacht.. Männer sind halt manchmal einfach zu naiv und lassen sich von ihren Ex-Frauen immer wieder aufs Ohr hauen.. Trotzdem danke.. :-)
Mizekatz
Mizekatz | 05.06.2010
8 Antwort
@Mizekatz
naja, ganz ehrlich, bei so ner Summe hätte ich selbst nochmal nachgerechnet. Da war er wohl ganz schön blauäugig... Den Unterhalt hat er ja für die Kinder gezahlt, nicht für die Ex oder? Von den Kindern was zurückzufordern, fände ich daneben. Er sollte jetzt den neuberechneten Betrag überweisen und gut ists.
Klaerchen09
Klaerchen09 | 05.06.2010
7 Antwort
Mizekatz
Sorry, aber dafür gibt es eine Düsseldorfer Tabelle da hätte sich Dein Freund selbst den Unterhalt ausrechnen können. Außerdem ist es leider so, daß Du keine Auskunft bekommst! Ich kann mir nicht vorsteöllen, daß Dein Freund das zuvielbezahlte Geld zurück bekommt. Ist ja auch sein Fehler.
wassermann73
wassermann73 | 05.06.2010
6 Antwort
@wassermann73
mein Ex zahlt wissentlich zu wenig. So rum gehts sicher. Aber andersherum?
Klaerchen09
Klaerchen09 | 05.06.2010
5 Antwort
Hallo ..
der Unterhalt wurde ausergerichtlich geregelt.. dh. die Mutter der Kinder sagte sie würde laut Unterhaltsliste ca. 860 Euro bekommen, also einigte mein Freund mit der Ex auf ca. 750 Euro monatlich. Als ich mein Freund kennen gelernt hatte kam mir das ganze komisch vor, also rief ich bei Jugendamt an, aber dieses wollte mir keine genauen Unterhaltsleistungen verbindlich am Telefon nennen. Nach ca 2 Jahren gib die Ex aus unerklärlichen Gründen selber mal zum Amt, weil sie wegen einer offen stehenden Leistung von ca 200 Euro das Geld sofort wollte.. und sie da... Mein Freund muß gar keine 750 Euro bezahlen sondern nur 606 Euro, somit hat sie sich selber ins Nest gemacht..
Mizekatz
Mizekatz | 05.06.2010
4 Antwort
dein
Freund hat zuviel Unterhalt bezahlt?? Unwissentlich wie geht das denn?? Der Unterhalt wird nach dem Einkommen berchnet und das wird meist vom JA gemacht. Wenn dene ein Fehler unterlaufen ist dann sollen die den auch ausbügeln.
wassermann73
wassermann73 | 05.06.2010
3 Antwort
hab das hier gefunden
"Selbst wenn Sie nun den Unterhalt zurückfordern könnten, wäre dann auch § 818 III BGB zu prüfen. Eine Rückforderung von zuviel gezahltem Unterhalt scheitert regelmäßig an der Entreicherung des Unterhaltsberechtigten. Das bedeutet, zuviel gezahlter Unterhalt kann i.d.R. nicht zurückgefordert werden, da der Unterhaltsberechtigte, Ihr Sohn, den zuviel gezahlten Unterhalt für seine alltäglichen Bedürfnisse verbraucht hat. Etwas anderes würde nur dann gelten, wenn Ihr Sohn aus diesen Unterhaltsleistungen besondere Ersparnisse oder Anschaffungen getätigt hat. Dies müsste von Ihnen bewiesen werden. " Habt ihr schonmal mit einem Anwalt gesprochen? Und woher wisst ihr, dass er zuviel gezahlt hat?
Klaerchen09
Klaerchen09 | 05.06.2010
2 Antwort
Wieso versehentlich ???
Der Unterhalt wird anhand der Einkommensunterlagen vom Jugendamt festgelegt. Da pssiert nix versehentlich. Falls doch, weil man soll niemals nie sagen, dann ist es ein Fehler vom JA und den müßen die ausbügeln. Dann brauchst Du als Mutter es nicht zurückzahlen Nochmal die Frage: wie ist es dazu gekommen ???
Solo-Mami
Solo-Mami | 05.06.2010
1 Antwort
Hallo
Da könnt ihr garnichts tun. Bereits gezahlter Unterhalt kann nicht zurückverlangt werden. LG Jenny
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 05.06.2010

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