Weiterführende Schule

annika86
annika86
16.01.2018 | 14 Antworten
Sagt mal, was waren für noch wichtige Punkt für die richtige Entscheidung der weiterführenden Schule.
Meine Tochter geht momentan in die 4. klasse, bis aus deutsch hat sie nur zweien, in deutsch eine drei.
Im Arbeits und sozialverhalten verdient besondere Anerkennung, also ein a.
Daheim ist sie aber nicht diejenige die sich von alleine hinsetzt und lernt sie braucht fast immer naja eigentlich immer einen Anstoß. Und mal über den Tellerrand hinaus was ausarbeiten oder so, würde sie auch nicht von alleine machen. Für uns kommt nur die Realschule oder Gymnasium in die Auswahl, da sie nebenbei noch für unser Bundesland im Trampolin antritt und deswegen nicht bis in Puppen zur gehen kann wie z.b. IGS.
Ich möchte sie nicht überfordern auf dem Gymnasium, kenne aber die Realschule auf die sie gehen müsste (war dort vor 15 Jahren selber) und der brüller ist sie nicht. Allerdings denke ich dann wieder eine super Realschülerin ist besser als eine schlechte gymnasialschülerin, oder? Man ich weiß es echt nicht.
Ach und die Klassen- und Deutschlehrern meinen beide sie denken den einen Tag Realschule den anderen Tag Gymnasium also eine Antwort von den beiden die mich weiter bringt bekomme ich auch nicht. Hmmm ... was könnte ich noch für Punkte für die Entscheidung mit einbeziehen, habt ihr Ideen?
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14 Antworten

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1 Antwort
Bei uns kommt nächstes Jahr zum 2. mal die Entscheidung! Beim Grossen war's von Anfang an klar. 1er Schnitt, total selbständig, musste wenig lernen. Die kleine- auch gute bis sehr gute zensuren, aber faul und noch total verträumt. Die Umstellung für den Grossen war wahnsinn, er war zum Teil wirklich fertig. Aber es ist noch immer so, dass wir nicht viel helfen müssen. Ich würde jemanden, der schon in einem Fach ne 3 hat nicht auf's Gymnasium schicken. Das wird nicht einfacher und eine Note tiefer rutschen fast alle am Anfang. Da nimmt man dem Kind noch jegliche Motivation. Dann lieber ne sehr gute Realschule . und danach noch weiter und Abi nacholen.
rudiline
rudiline | 16.01.2018
2 Antwort
wenn Sie nicht freiwillig arbeitet wird selbst die Realschule eine Herausforderung, . denn in den ersten Jahren ist da nicht viel Unterschied
eniswiss
eniswiss | 17.01.2018
3 Antwort
Guten Morgen, - mein Kind ist gerade in der 3. Klasse und hat in den 3 Hauptfächern derzeit einen Schnitt von 1, 66. Mir persönlich graut schon vor dieser Entscheidung, weil ich ehrlich gesagt einen riesen Respekt vor dem Gymnasium habe. Mein Mann und ich waren davon mal abgesehen auch in keinem. Ich persönlich mache es zum einen natürlich vom Schnitt der Noten aus aber auch davon was die Lehrer meinen , wo sie mein Kind eher sehen. Dann ist mir auch wichtig, was das Kind selber will. Meiner würde ohne mit der Wimper zu zucken sich für das Gymnasium entscheiden. Jedoch sind sie sich in dem Alter der Tragweite ihrer Entscheidung noch garnicht so bewusst. Er ist schon jemand, der voll dabei ist beim Lernen, jeden Tag liest und allgemein sehr interessiert. Anstupsen zum Lernen muss ich ihn jedoch auch. Denke aber, dass ist auch ein Stück weit völlig normal. Der allerwichtigste Punkt aber für mich ist ganz klar, der Wunsch des Kindes. Wenn sie es versuchen möchte, dann würde ich zu 100 Prozent dahinter stehen und sie auch unterstützen. Hat sie selber nicht den Willen und die Motivation dazu, dann würde ich immer eher zur Realschule tendieren, denn wie du sagst, lieber ne gute Realschülerin, als ne schlechte Gymnasialschülern, die keine Freude an dem System hat!
Giftzwerg1980
Giftzwerg1980 | 17.01.2018
4 Antwort
Meiner steht auch zwischen Realschüler und Gymnasium. Wir werden versuchen hinauf die Gesamtschule zu bekommen. Das ist glaube ich für ihn das einzig sinnvolle. Realschüler hier hat einen total schlechten Ruf. Sollte es nicht klappen mit der Gesamtschule wird er aufs gymnasium gehen
alex1604
alex1604 | 17.01.2018
5 Antwort
Meine Tochter möchte unbedingt auf das Gymnasium. Und mit dem selber lernen, ja wie gesagt es gibt Tage da klappt es super und von alleine und an machen Tagen steht sie gefühlt neben sich . Ja wie gesagt ich will nicht sagen du gehst unbedingt aufs Gymnasium, obwohl es mir auch lieber wäre, was sie aber nicht weiß und es hinterher total nach hinten los geht. Schade das die Lehrer dazu keine Meinung haben, sie sagen mir immer nur im mündlichen hat sie überall eine eins, aber in mancher Arbeit ließt sie nicht ordentlich und haut dann statt einer zwei mal eine drei oder vier rein. Wahrscheinlich ist die Realschule dann doch besser ... :-|
annika86
annika86 | 17.01.2018
6 Antwort
Meine Tochter möchte unbedingt auf das Gymnasium. Und mit dem selber lernen, ja wie gesagt es gibt Tage da klappt es super und von alleine und an machen Tagen steht sie gefühlt neben sich . Ja wie gesagt ich will nicht sagen du gehst unbedingt aufs Gymnasium, obwohl es mir auch lieber wäre, was sie aber nicht weiß und es hinterher total nach hinten los geht. Schade das die Lehrer dazu keine Meinung haben, sie sagen mir immer nur im mündlichen hat sie überall eine eins, aber in mancher Arbeit ließt sie nicht ordentlich und haut dann statt einer zwei mal eine drei oder vier rein. Wahrscheinlich ist die Realschule dann doch besser ... :-|
annika86
annika86 | 17.01.2018
7 Antwort
Bei der mittleren steht ganz klar im Fokus, dass die Lehrer in der Lage sind, mit der Tatsache klar zu kommem, dass sie 2-3 Jahre jünger als der Rest ist ... darum schauen wir uns schon jetzt, in der 3, alle möglichen Schulen an. Gymnasium definitiv ... aber sonst..sie will am liebsten aufs Internat , :- (
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 17.01.2018
8 Antwort
letztendlich ist es immer eine schwierige Entscheidung , es wird nach dem jetzigen Stand entschieden ... wie das Kind sich weiterentwickelt kann man nicht immer voraussehen ... und den Wunsch des Kindes sollte man auch berücksichtigen ... ich kenne 3 Kinder , die mit einer 3 in Mathe oder in Deutsch ins Gymnasium sind und das weiterhing gut halten ... es kommt aufs Lernverhalten an ... 5./ 6 Klasse Realschule ist ähnlich wie Gymnasium und lernen muss man auch ... mein Sohn ist 7. Klasse Gymnasium ... es gefällt ihm sehr gut ... tolle Klasse , einige gute Lehrer usw ... er hatte damals auch den Notendurchschnitt ... keine einzige 3 ... überarbeitet hatte er sich bisher nicht , er hat weniger Hausaufgaben als in der Grundschule ... aber ... die Lehrer erwarten , dass die Kinder selbstständig hinsitzen und die Themen ausarbeiten ... gerade für die Arbeiten ... über den Tellerrand schauen ... mittlerweile ist mein Sohn mitten in der Pubertät ... er sieht alles sehr sehr sehr sehr chillig ... zu chillig ... hangelt sich durch ... das kostet mich Nerven und ihn die guten Noten ...
130608
130608 | 17.01.2018
9 Antwort
Gibt es bei euch denn keine Schulempfehlung der Grundschule? Bei uns gibt es die mit dem Halbjahreszeugnis der vierten Klasse. Mein Sohn bekommt zum Beispiel eine uneingeschränkte Gymnasialempfehlung, obwohl er zumindest in Sport und Kunst eine Drei bekommen wird. Dann hat man zumindest eine Einschätzung der Grundschule, auch, wenn diese nicht bindend für eine Anmeldung ist.
Ich-werde-irre
Ich-werde-irre | 18.01.2018
10 Antwort
Ich-werde-irre ... ich habe es so verstanden , dass das Gespräch sie nicht weiter gebracht hat ? ... die Grundschulempfehlung gibt es noch , es gibt ein Elterngespräch und die Eltern dürfen entscheiden ... der Notendurchschnitt
130608
130608 | 18.01.2018
11 Antwort
@dajana01neu Sie will aufs Internat. Wenn ich das Wort Internat fallen liess bekam Robs immer Diskussionsanfälle.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.01.2018
12 Antwort
Hat sich eigendlich in DE was geändert? Gibt es keine Empfehlungen von der Schule mehr? Nicht das ich die für extrem gut hielt aber sind sind ein Argument auf dem man aufbauen kann zur Entscheidungsfindung.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.01.2018
13 Antwort
Generell sollte es eigentlich eine Schulempfehlung geben. Wenn Sie selbst auf das Gymnasium will, die Noten passen und die Lehrer es zum Gespräch auch nicht verteufeln, würde ich sie es versuchen lassen. Ich bin von der 5 zur 6 auf das Gymnasium. Es war der Horror. Der Einstieg super schwer. Das ist direkt in der 5. Klasse nicht so. Man hat das Lerntempo von Anfang an. Der Wechsel vom Gymnasium zur Mittelschule fällt den meisten dann leichter und zurück gestuft wird da extrem selbst Jemand. Hab ich bisher noch nie mitbekommen. Also ich würde ihrem Wunsch und ihren Noten entsprechend sagen: Gymnasium. Am Ende zählt das Abschlusszeugnis. Wenn sie nach der 5. Klasse einen Schnitt von 4 hat und lieber auf die Mittelschule mag, kräht da dann am Ende kein Hahn mehr danach ;)
xxWillowXx
xxWillowXx | 18.01.2018
14 Antwort
Leider gibt es in Niedersachen keine Schulempfehlung der Lehrer mehr, bzw. dürfen sie keine mehr aussprechen. Es gibt Lehrer die das auch sehr strikt beherzigen, aber die meisten sagen es doch durch die Blume. :-) Eigentlich schade ... Ich finde in der Regel die Meinung der Lehrer sehr wichtig.
annika86
annika86 | 18.01.2018

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