Adoption / Pflege

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
02.12.2007 | 29 Antworten
Meine Mutter ist jetzt 40 Jahre und hat vier Kinder! Sie hat sich von meinem Vater getrennt, da war ich sechs Monate alt und meine Schwester ein Jahr älter. Doch nach kurzer Zeit kamen wir beide dann in eine Pflegefamilie und dort wurden wir von meiner Mutter nach 4 oder 5 Jahren wieder zurück geholt! Sie hat noch mal geheiratet und zwei Jungs bekommen und da sie mit meiner Schwester nicht klar kam, musste sie leider die Erfahrungen mit verschiedenen Heimen machen, ich wiederum kam so Anfang drittes Schuljahr wieder zu den Pflegeeltern zurück! Meine Brüder blieben bei meiner Mutter, aber das auch nicht lange! Sie trennte sich von meinem Stiefvater und die Jungs wuchsen bei ihm auf! Sie ist deswegen keine schlechte Mutter! Ich bin jetzt 20 und hab zwei Kinder und ich hab meine Tochter mit 16 Jahren bekommen und hätte ich mir damals nicht genau überlegt, ob ich mein Leben verändern will und es endlich in die Hand nehmen will und Verantwortung übernehmen will, dann könnte ich jetzt nicht mehr schreiben, so schlecht ging es mir vor vier einhalb Jahren! Doch ich finde es gut das die Mutti den Luca abgegeben hat, er hat dort eine Zukunft! Die andere vielleicht nicht haben! Doch eine ADOPTION ist für IMMER und nur bei einer Pflegefamilie besteht die Möglichkeit das Kind vielleicht noch mal WIEDER ZU BEKOMMEN!
Leider habe ich 18 Jahre mit dem Jugendamt zu tun gehabt und weiss daher genau Bescheid!
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1 Antwort
Vortsetzung
ich selber kam vor einiger Zeit in die Lage zu überlegen ob ich meine Tochter behalte oder besser in eine andere Familie gebe, da sie Verhaltensauffällig ist und auch Medis bekommt und ich Zeiten habe die leider auch Monate andauern, wo ich so gut wie gar nicht mehr mit ihr aus komme! Klar ich hab mir immer geschworen meinen Kinder tu ich so was nie an, aber ich weiss wie man sich fühlt wenn man nicht mehr kann und kraftlos am Boden ist ... ich habe meine Kinder sher sehr lieb und ich bin dankbar das ich sie bekommen durfte und mich so selber so vor einem sehr grossen Absturz retten konnte PS BITTE WARTET MIT SCHREIBEN BIS ICH FERTIG BIN
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
2 Antwort
Vortsetzung
Trotzdem habe ich auch darüber nach gedacht wie es wäre, wenn meine Maus in eine Pflegefamilie kommt ... und für alle ... ich ziehe bald in ein anderes Bundesland, da ich hier in meinem Wohnort leider KEINERLEI UNTERSTÜTZUNG VOM JUGENDAMT BEKOMMEN HABE UND DAS SEID ZWEI JAHREN SCHON NICHT!!!!!! Es ist nicht so das man aufs Jugendamt gehen kann und sagt ich brauche Hilfe und die Helfen dann einem, nein ich hab mir noch anhören dürfen ich wäre ja selber Schuld an allem und mein Kind ist ganz normal obwohl ÄRZTLICHE GUTACHTEN vorliegen das sie krank ist ... also ich meine damit Verhaltensauffällig ... vom KINDERARZT BESTÄTIGT Hyperkenetisches Syndrom und emotionale Störung des Kindes Alters ... es ist für mich auch nicht einfach auch weil da noch mein Sohn ist der sehr zurück haltet und ruhig ist und an vielen Tagen neben meiner Tochter unter geht ... was auch schon schwere Folgen für ihn hatte und da hab ich daran denken müssen, da ich ja auch Verantwortung für meinen Sohn habe, aber jetzt versuchen wir es in einem anderen Bundesland, wo wir mehr Unterstützung bekommen und wo wir auch noch mal einen mehrwöchigen Aufenthalt in einer Klinik zusammen machen werden und Therapien bekommt sie nach dem Umzug auch und wenn es dann immer noch nicht hilft, auch wenn ich in Therapie gehe, damit ich auch besser lerne mit ihr umzugehn, hab ich leider nur noch diese Möglichkeit der Pflegefamilie ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
3 Antwort
Vortsetzung
soleid es mir auch tut und das könnt ihr mir alle jetzt glauben das ich am heulen bin, nur weil ich darüber schreibe, ich würde es nicht wirklich übers Herz bringen sie weg zu geben, und ich werde nach dem Umzug auch alles dafür tun, das uns geholfen wird, aber wenn wirklich nichts mehr geht, dann werde ich leider leider auch so einen Weg für mich und meine Tochter wählen müssen ... ich hoffe ich konnte euch jetzt etwas näher bringen das es nicht so selbstverständlich ist das man wenn man nicht mehr kann geholfen bekommt ... ich wurde im Stich gelassen und wusste kaum noch was ich tun sollte ... ich hab geheult jeden Tag und jeden Abend ... und mir gewünscht das die ganze Welt davon erfährt wie es bei mir und meiner Tochter läuft ... MIR WURDE DIE HILFE VERWEIGERT ... und das hat mich fertig gemacht und zum Schluss wurde mir dann auch noch von Seitens des Jugendamtes gedroht das man mir meine Kinder abnimmt mir einem RICHTERLICHEN BESCHLUSS; WEIL MAN DRÜBER NACH DENKEN MÜSSTE OB ICH ÜBERHAUPT IN DER LAGE SEI MEINE KIDS ZU ERZIEHEN und dabei war ich nur nach dem ersten Klinikaufenthalt auf dem Jugendamt und habe um Hilfe gefragt, also nach Therapien und Familienhelfern ... und wenn jemand sein Kind abgibt, weil er davon überzeugt ist, das es ihm dort besser geht, dann kann ich nur sagen ich kann das verstehen und finde es gut, denn auf Unterstützung kann man nicht wirklich hoffen ... ich hab die Geschichte bei mir selber mit machen müssen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
4 Antwort
LIEBER ADOPTION
als das was wir alle immer wieder im FERNSEHEN Nachverfolgen müssen, wie zB eine Mutti ihren Säugling den sie im Krankenhaus geboren hat, nach Hause kommt und umbringt und dieses erst 5 Jahre später rauskommt. Wenn sie die Mutti nicht in der Lage fühlt für noch ein Kind zu Sorgen, dann ist eine Adoption alle male besser, als wie sweety942 schreibt, das man in unterschiedliche Heime kommt. Ich denke, das die neuen Eltern den Kleinen sehr Lieb haben werden und sich gut darum kümmern. Es werden bestimmt welche kommen und sagen sie hätte Verhüten oder gar Abtreiben sollen, 1. ich habe nirgends gelesen wann sie Erfahren hatte wieder Schwanger zu sein und 2. ist eine Abtreibung oft schwerer zu verkraften als eine Adoption!!! Ich habe eine Freundin die Abgetrieben hatte und ihr ging es verdammt dreckig, meine Schwiemu mußte aus gesundheitlichen Gründen auch vor vielen Jahren Abtreiben, und mein Sohn kam ausgerechnet an dem Tag auf die Welt wo sie abgetrieben hatte und sie kam anfangs nicht mit unseren Kleinen klar, sie konnte ihn kaum ansehen oder auf den Arm nehmen. Zum Glück hat sich das schnell gelegt und sie verhält sich so wie sich eine Oma verhalten sollte, voll lieb und führsorglich. :) LG nicole
bluestar_one
bluestar_one | 02.12.2007
5 Antwort
Vortsetzung
Und bei meinen Kids auch schon, wobei ich alles für meine Kinder tu auch wenn ich schon auf dem Boden liege und das weiss jeder der mich kennt ... so und jetzt brauch ich etwas frische Luft ... ich kann grad nicht mehr
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
6 Antwort
@bluestar
ich schreibe nicht das es gut ist wenn das Kind in ein Heim kommt, aber ich will damit ausdrücken das eine Adoption für immer ist und sie ist noch jung und vielleicht geht es ihr und ihrerer familie bald besser und sie könnte den kleinen wieder zu sich holen, aber mit einer adoption geht das nicht mehr nur wenn sie ihn zur pflege frei gibt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
7 Antwort
das ist Hart sweety942
also wenn einen das Jugendamt nicht mal hilft, obwohl es immer heißt man hätte ja dort um Hilfe Fragen können.Iich hoffe das du im neuen Bundesland besser zurecht kommst mit der kleinen und dort die nötige Hilfe auch bekommst. LG Nicole
bluestar_one
bluestar_one | 02.12.2007
8 Antwort
Vortsetzung
ich habe lernen müssen, das ich mich eigentlich nur auf mich selber verlassen kann ... ich habe hart kämpfen müssen und das werde ich auch noch mein leben lang müssen ... ich habe schon von einigen hier aus mamiweb zu hören bekommen, wie STARK ich doch rüber komme und bin, das würden sie auch gerne sein, aber bitte lasst euch gesagt sein, das ist der Eindruck den ich mir aneignen musste, aber niemand weiss wirklich wie es in mir drinnen aus sieht ... mein Herz ist leider schon sehr vernarbt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
9 Antwort
@bluestar
Danke das hoffe ich auch und ich bin trotz der Vorbelastung guter Dinge, auch wenn es für mich ein sehr grossen Schritt ist über vierhundert Kilomerter von meinem ZUHAUSE weg zu ziehen ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
10 Antwort
@sweety942
hmm hast echt Recht was das mit der Adoption auf sich hat, aber es scheint auch so als bekommt sie gar nicht den nötigen Rückhalt von ihrer Familie, sonst würde sich doch keiner dafür entscheiden oder liege ich da falsch? Wenigstens ihre Ellis müssen doch zu ihr halten und ihr Kraft geben!!! Ich kann sie einerseits verstehen und anderer Seits auch nicht. Ich könnte meinen Süßen auch nicht weggeben. Er ist heute abend bei Oma+Opa und ich vermisse ihn sehr und bin froh wenn er morgen wieder da ist. Wir beide bekommen Rückhalt von unseren Familien, in diesen Genuß kommt die Mami wohl nicht. LG Nicole
bluestar_one
bluestar_one | 02.12.2007
11 Antwort
@bluestar
da muss ich dich leider enttäuschen denn ich bekomme, leider leider auch keinen Rückhalt von meiner Familie zu spüren ... aber es freut mich zuhören das du es hast, denn dafür solltest du wirklich dankbar sein, denn es ist nicht selbstverständlich so was zu bekommen
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
12 Antwort
nochmal nachtrag
jeder Mensch geht mit schwierigen Sitationen anders um, der eine kann sich aus schwierigen Situationen alleine rausholen, andere Wiederum nicht. Was Schade ist. Ich würde auch versuchen um das zu Kämüfen was mir wichtig ist, denn irgendwo in irgendeinem Alter ist mir das vermittelt worden Stark zu sein und auch für seine Ziele zu kämpfen, in dem Sinne Augen zu und durch ... aber andere können diese Kraft leider nicht aufbringen. Ich hoffe du verstehst was ich damit sagen will. LG Nicole
bluestar_one
bluestar_one | 02.12.2007
13 Antwort
......................
sweety942 ich finde es echt gut das du die Kraft hast zu Kämpfen und versuchst alles dafür zu tun damit die kleine bei dir bleibt. Das wollt ich einfach nochmal los werden ;)
bluestar_one
bluestar_one | 02.12.2007
14 Antwort
@bluestar
ich versteh dich schon, aber auch wenn man die Kraft hat um das zu kämpfen was einem wichtig ist, so ist selbst diese Kraft irgendwan aufgebraucht ... man kann nicht immer nur in Kampfhaltung durchs Leben gehen, das macht einen fertig und lässt einen auch wirklich daran zweifeln, ob die Gesellschaft eigentlich weiss was Recht und was Unrecht ist ... irgendwan ist man nur noch platt und an so einem Punkt bin ich schon mal gewesen und deswegen sag ich ja auch wäre ich damals nicht schwanger geworden, dann gäb es mich heute nicht mehr, denn ich hab damals keinen anderen Ausweg mehr gesehen und wollte auch nicht mehr aufstehen um zu kämpfen, auch wenn mir mein leben sehr wichtig war und einige menschen, aber gegen Kraftlosigkeit, kommt man nicht immer an ...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
15 Antwort
Kraft
ich versteh dich schon, aber auch wenn man die Kraft hat um das zu kämpfen was einem wichtig ist, so ist selbst diese Kraft irgendwan aufgebraucht ... man kann nicht immer nur in Kampfhaltung durchs Leben gehen, das macht einen fertig und lässt einen auch wirklich daran zweifeln, ob die Gesellschaft eigentlich weiss was Recht und was Unrecht ist ... irgendwan ist man nur noch platt und an so einem Punkt bin ich schon mal gewesen und deswegen sag ich ja auch wäre ich damals nicht schwanger geworden, dann gäb es mich heute nicht mehr, denn ich hab damals keinen anderen Ausweg mehr gesehen und wollte auch nicht mehr aufstehen um zu kämpfen, auch wenn mir mein leben sehr wichtig war und einige menschen, aber gegen Kraftlosigkeit, komm
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
16 Antwort
an so einen Punkt war ich zum Glück noch nicht
darum weiß ich nicht wie das ist. Ich sag mal so ... du warst ja schon am Ende deiner Kraft, hast aber am Ende eines sicherlich ellenlangen Tunnels Licht gesehen, zum Glück muß man sagen, dieses Licht wird die Mami bestimmt noch nicht sehen ... leider. 1. weil ihr die Kraft und 2. der Rückhalt fehlt, aber das hatten wir ja schon ... Ich würde mir für den Kleinen wünschen, weiß aber nicht ob das so gut ist, das sie kontakt zu ihrem Sohn hält, wenn es ihr einfacher fällt soll sie nicht als Mutti auftreten sondern als Tante und später kann man dem Kleinen alles Erklären, denn die Frage wird Garantiert kommen von dem Kleinen, nämlich "Mama warum hast du mich weggegeben und warum warst du nicht für mich da" oder so ähnlich ... Vielleicht läßt sie sich ja nochmal alles durch den Kopf gehen und entscheidet sich nochmal anders, vielleicht schöpft sie ja aus den Antworten die sie bekommen hat nochmal Mut ... das würde ich mir wünschen, ganz ehrlich. Ich habe ihr auch geschrieben, nur Leider noch keine Antwort erhalten. LG nicole
bluestar_one
bluestar_one | 02.12.2007
17 Antwort
Pflegefamilie
Ich sage nur eines zu diesem Thema bin selber ein Pflegekind bin zu Pflegeeltern gekommen wo ich 7Monate alt war, eigentlich noch recht jung.Aber mir is es immer und immer wieder von den Pflegeeltern gesagt bekommen das ich nicht ihr leibliches Kind bin, und habe es auch früh verstanden.Aber jetzt bin ich 23 und hab selber einen 4Monaten jungen Sohn und ich könnte nie mein Kind weggeben egal was is und kommt.Ich versteh es bis heute immernoch nicht warum meine leibliche Mutter mich weggegeben hat das man sowas überhaupt machen kann sorry.
brini84
brini84 | 02.12.2007
18 Antwort
@brini
da können wir uns ja die Hand geben ... ich habs auch noch nicht verstanden, bzw. hab ich versucht den Grund raus zu finden, wieso das ganze hin und her mit Pflegeeltern, aber egal wen man fragt, man bekommt immer eine andere Geschichter zuhören, aber es passiert ja nichts ohne Grund heisst es doch immer so schön
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
19 Antwort
@bluestar
ich weiss nicht ob die Antworten die sie bekommen hat so sehr hilfreich waren ... aber dem Kind am Anfang was vor zu spielen halte ich für das schlechteste was man machen kann ... also ich hab auch sehr früh alles gesagt bekommen, das ich ne andere Mutti haben als die anderen zwei Kids meiner Pflegeeltern und und und, aber Lüge sind da wirklich fehl am Platz
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 02.12.2007
20 Antwort
......................
hmm aber wenn es wirklich so kommt das der Kleine bei der Adoptivfamilie bleibt ... sie muß doch wenigstens Kontakt halten ... Ok ... wenn man die Sache gleich richtig angeht und dem Kleinen alles von Anfang an erklärt ... und die Mutti wirklich Kontakt hält ... puh schwer ... also für mich ist das schwer. Ich versuch mich gerade in die Situation des Jungen hineinzu versetzen, denn ich würde mir wünschen das meine Mami mich wenigstens besucht und Kontakt hält ... versteht ihr das???
bluestar_one
bluestar_one | 02.12.2007

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