Die mail von rosadiskus

Gelöschter Benutzer
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16.05.2008 | 10 Antworten
Euch, Ihnen Allen einen abendlichen Gruß.


Die Bitte in der beigefügte e-mail gebe ich gerne an Sie/Euch weiter und bitte auch Sie/Euch für den Jungen zu beten.

Wenn Sie sich/Ihr Euch kurz zurück melden würdet, evtl. mir auch mitteilt, was Sie/Ihr an Gebet für den Jungen tun möchtt, (natürlich nur wer will), würde ich diese Gebetsbeteiligungen sammeln und es gebündelt an die Familie des Jungen weiter geben. Sicherlich wird es ein Trost für die Familie sein.


Danke für Euer offenes Herz!


Herzliche Grüße

Gerda
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1 Antwort
HÄÄÄ ?????
Was soll das denn sein ?
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.05.2008
2 Antwort
1.teil
Dein Reich komme! Liebe Jungs, liebe Freunde, liebe Mitglieder des ECYD und des Regnum Christi, viele Grüße von der Autobahn. Gerdade komme ich aus dem Krankenhaus-Intensivstation. Diejenigen von Euch, die bei unserer MOVE 2008 in Bamberg dabei waren, wissen von Manuel, einem ECYD-Jungen aus der Nähe von Bad Münstereifel: Am vergangenen Sonntag ging er mit zwei Freunden aus seinem Dorf zur Steinbachtalsperre zum Schwimmen. Auf dem Weg von einer Insel zurück ans Ufer schwimmend verließen ihn die Kräfte und er ertrankt. 6 Minuten war er unter Wasser. Jetzt liegt er auf der Intensivstation in Bonn. Gerade habe ich ihn besucht. Seine Eltern sind auch dort. Die Ärzte geben ihm wenig Chancen. Seine Körpertemperatur war auf 32°C gesunken, total unterkühlt, als sie ihn aus dem Wasser gezogen haben, war sein Körper tot. Man hat ihn wiederbelebt. Nun schwebt er zwischen Leben und Tot.
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Gelöschter Benutzer | 16.05.2008
3 Antwort
2.teil
Ich wollte Euch alle um Euer Gebet für Manuel und seine Familie bitten. Immer, wenn etwas sehr schwer ist, kann das auch ein Moment Gottes sein. Und der Herr scheint schon stark zu wirken… Nachdem ich auf der Intensivstation angekommen bin, haben mich die Eltern mit einem frohen Lächeln begrüßt. Sie haben mir alles erzählt und mich durch Ihre Hoffnung und Freude beeindruckt. Der Vater von Manuel sagte „Wir haben in den letzten zwei Tagen schon viermal im Lotto gewonnen.“ Da ich nicht verstand, hat er mir erklärt, dass Manuel eigentlich schon tot sein müsste, aber vier Fügungen haben es möglich gemacht, dass er lebt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.05.2008
4 Antwort
3.teil
Als er unterging, konnte man ihn nicht mehr sehen, denn das Wasser war tief und trüb. Der Bademeister sagte, es habe keinen Sinn, dass er ihn sucht, denn er würde nicht wissen, wo er suchen solle und außerdem sei das Wasser zu tief. Daher ging er nicht in das Wasser!? Genau in dem Moment kam ein 15jähriger Junge zum Baden, beobachtete die Szene, sprang ohne mit der Wimper zu zucken ins Wasser, und nach drei Tauchversuchen hatte er Manuel am Boden unten gefunden. Er packte ihn am Arm und zog ihn nach oben. Ohne diesen Jungen, der genau zur rechten Zeit kam und beherzt handelte, wäre Manuel nicht mehr zu retten gewesen . Heute war ein schöner Artikel über diesen Jungen in der Zeitung – ein echter kleiner Held.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.05.2008
5 Antwort
4.teil
Zufällig“ war eine Frau vor Ort, die Krankenschwester ist. Sie wusste sofort, was zu tun ist. Das Herz stand still, keine Atmung, klinisch tot. Aber sie versuchte, ihn zu reanimieren und schaffte es. Wäre diese Frau nicht da gewesen, hätte er keine Chance mehr gehabt und wäre definitiv gestorben.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.05.2008
6 Antwort
5.teil
Der Helikopter brachte ihn „zufällig“ nach Bonn. Dort gibt es „zufällig“ ein ganz besonderes Gerät, das es nur viermal in ganz Deutschland gibt. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist es eine „außerkörperliche“ Lunge, ein Gerät, das dem Blut wieder Sauerstoff zuführt und der körperlichen Lunge – die ja voller Wasser ist – erlaubt, in fast absolutem Ruhezustand sich zu erholen. So liegt der Junge regungslos da, aber das Blut wird doch mit Sauerstoff versorgt. Ohne dieses Gerät wäre Manuel wahrscheinlich bereits tot.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.05.2008
7 Antwort
6.teil
Als ich ins Krankenhaus kam, sollte der Junge zu einem Gehirnscan gebracht werden. Aber da er an unzähligen Schläuchen und Apparaturen hängt, bedarf es einer sehr gewissenhaften und schwierigen Vorbereitung, die ganze 90 Minuten dauert . Sofort kam der Arzt und sagte: „Manuel, drück deine rechte Hand.“ Und er drückte ganz leicht. Dann das gleiche mit der linken; auch dort ein leichtes Drücken. D.h. im Gehirn, das ja lange ohne Sauerstoff war, ist vieles noch in Ordnung. Ein „Wunder“ nach diesen Erfahrungen. Er liegt weiterhin völlig regungslos, aber er scheint doch manches mitzukriegen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.05.2008
8 Antwort
7.teil
Die Eltern kümmern sich total liebevoll um ihn. Sie sprechen, lachen, reden mit ihm, streicheln seinen Körper. Er war am Anfang 32 °C kalt, heute war es schon auf 35, 2°. Die Ärzte geben ihm immer noch sehr wenig Chancen. Sie sagen, es kann ganz leicht sterben. Sollte er wieder erwachen, wird er nach der Voraussage der Fachmänner sehr wahrscheinlich bleibende Schäden haben und seine Rehabilitation kann Monate, ja sogar ein ganzes Jahr dauern. Aber die Eltern sind stark und viele Menschen beten. Mir scheint es, dass Gott seinen mächtigen Arm zeigen möchte und an diesem Jungen ein Wunder tun will – einiges hat er ja bereits getan. Beten wir bitte weiter, dass das geschieht – „sein Wille geschehe“. Vielleicht können wir auch Nuestro Padre, der bei Gott im Himmel ist, bitten, dass er Fürsprache für Manuel hält.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.05.2008
9 Antwort
8.teil
Die Eltern haben mir gesagt, ich solle allen danken, die für sie beten. Das will ich hiermit an Euch weitergeben. Ich habe ihnen eine SMS von einer Frau gezeigt, die mir gesmst hat, dass sie die Messe und die Anbetung für Manuel aufgeopfert hat. Die Eltern hatten vor Rührung, Dankbarkeit und Freude Tränen in den Augen. Sie sagen, dieser Unfall wird für Manuel und alle beteiligten, die ganze Familie eine große Gnade sein. Die kleine Schwester hat ein Bild für Manuel gemalt, wo drauf steht „Für unseren großen Rocky“. So nennen ihn die Geschwister, weil Manuel gerne stark sein möchte . Bitte sendet diese Mail weiter an Menschen, die beten können. Ich werde versuchen, am Samstag wieder bei dem Jungen zu sein. Dann halte ich Euch auf dem Laufenden. Gott ist mächtig. Er kann alles tun. „Nach dem Maß eures Glaubens soll euch geschehen.“ Danke für alles, für Euer Gebet, Eurer Treue und Liebe. Gott segne Euch alle. In Christus , Euer Pater Klaus LC
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 16.05.2008
10 Antwort
danke
lizzy für deine mühe hätte das alleine nie geschafft. möchte alle nochmals bitten für den jungen und seine familie zu beten.für alle die nicht verstehen was das soll: mein sohn ist in dieser jugendgruppe und diesem jungen ist das widerfahren.hatte vorhin gepostet ob man sowas mal einstellen sollte um einen großen kreis an leuten zu finden die für den jungen beten. schicken wir ihm alle unsere besten gedanken und wünsche und wer gläubig ist auch ein gebet. danke euch allen.
rosadiskus
rosadiskus | 16.05.2008

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