unfassbar .das arme mädel

blaumuckel
blaumuckel
28.02.2015 | 12 Antworten
Die schlimmste Zeit wenn man Nicht weiß was das eigene Kind hat.
Angefangen hat alles am 14.02.2015 am Tag der Liebe ( Valentinstag). Unsere Tochter (7 Jahre) beklagte sich über leichte Bauchschmerzen, Ok dachten wir Bauchschmerzen haben wir alle mal im Leben und gaben ihr Schmerzsaft. Am nächsten Tag (Sonntag) hatte sie immer ein wenig Bauchweh aber noch nicht so schlimm das wir zur Kinderklinik hätten fahren müssen. Es kam der Montag und unser Kind hatte immer noch Bauchweh, darauf hin sind wir zum Kinderarzt gefahren der diagnostizierte Scharlach, das führ auch dazu das sie Bauchschmerzen hat. Alisha wurde auf Scharlach behandelt. Die Bauchschmerzen liessen nicht auf sich warten, es wurde immer schlimmer . Dienstagabend war es dann soweit das wir in die Kinderklinik Datteln fahren mussten weil Sie es vor Schmmerzen nicht mehr aushalten konnte. Die behandelne Ärztin verpasste Ihr einen Einlauf weil sie vermuteten das Alisha Verstopfungen hat. Die Junge Ärztin schliess aber den Verdacht auf Blindarm aus. Alisha fühlte sich nach dem Einlauf etwas besser, so das wir wieder Nachhause geschickt wurden. Im Bericht stand, wenn die Schmerzen nicht besser werden sollen wir am nächsten Tag wieder in die Klinik kommen um ein Ultraschall zu machen. Wir fuhren am darauf folgenen Tag (Mittwoch) wieder in die Dattelnerkinderklinik weil Alisha sich vor Schmerzen nicht mehr bewegen konnte. Der Arzt der dann Alisha dann Untersucht hat fragte uns was wir hier wollen, da wir ja erst gestern Abend dort waren. Wir haben Ihn dann die Sachlage erklärt das wir uns wieder hier melden sollen falls die Schmerzen nicht Weg sind , da ja in der letzten Nacht kein Ultraschall gemacht werden konnte das geht nur am Tage in der Dattelnerkinderklinik. Der Arzt Untersuchte Alisha und stellte fest das sie nix hat. Darauf hin haben wir Ihn gesagt wenn sie nichts hat warum sie so dolle Schmerzen hat. Antwort: Bildet sich alles ein, wir sollen doch zu Kindercherugie nach Herne fahren. Grund Aussage vom Arzt: Wir wissen nicht weiter hier in Datteln.
Also führen wir dann nach Herne in die Kindercherugie, Alisha weinte vor Schmerzen . In der Hernercherugie wurde es noch besser, wir gaben den Bericht von Datteln ab und Alisha bekam den 2 Einlauf weil sie ja wieder Verstopfung hatte. Unser Kind brach fast zusammen vor Schmerzen, nach dem Einlauf haben sie einen Ultraschall gemacht und nichts gefunden. Also schickten sie uns wieder Nachhause. Es vergingen keine 3 Std da sind wir wieder in die Klinik nach Herne gefahren weil wir uns nicht mehr zu Helfen wussten. Alisha ging es immer schlechter, sie wurde dann Stationär aufgenommen wo ihr dann sofort Blutabgenommen wurde. Alsiha wurde mit Schmerzmittel ruhig gestellt, mitten in der Nacht halfen auch die Schmerzmittel nicht mehr, so das der Kinderarzt wieder ein Ultraschall gemacht hat . Alisha hatte noch ganz viel flüssigkeit im Darmtrakt , die der gute Arzt dann mit einer Pumpe aus dem After absaugen wollte. Gesagt getan.unser Kind erlitt höllische Schmerzen beim Absaugen, danach bekam sie wieder Schmerzmittel bis sie dann vor Erschöpfung Eingeschlafen ist. Donnerstag Morgen, Kind immer noch Bauchkrämpfe.die Blutwerte waren endlich da.Blutwerte waren sowas von schlecht. Neue Diagnose wurde gestellt....Scharlach und dazu noch einen Magendarminfekt. Wieder bekam sie irgend welche Schmerzmittel Tropfbeutel und immer noch waren die Schmerzen da.Es wurde wieder Blut abgenommen und zu schauen ob die Medikamente anschlagen. Freitag ging Alisha etwas besser so das morgens der Artz sagte sie hat alles Überstanden , wir warten aber noch die neuen Blutergebnisse ab und wenn in Ordnung sind könnte Alisha wieder nach Hause. Gegen 16 Uhr kam dann eine Schwester ins Zimmer und drückte meine Frau die Entlassungspapiere in die Hand und sagte sie können gehen . Alisha sollte die nächsten Tage Schonkost bekommen. Von den neuen Blutwerte war keine Rede mehr geschweige denn das sie im Entlassungsbericht standen. Also fuhren wir mit unsere kleinen wieder Heim, und dachten Sie hätten jetzt alles Überstanden. Samstag morgen sahen Alisha an das sie sich ab und zu den Bauchhält, beim nach fragen ob sie Schmerzen hätte verneinte sie es ( kein wunder nach der Woche die sie in den Krankenhäusern gequält wurde ) .
Wir dachte echt das Alisha wieder auf dem Weg der Besserung war. Es kam der Montag 6:30 Uhr Alisha wimmerte in Ihr Bettchen vor sich hin, mit den Gedanken das wir es nicht Hören weil sie sonst wieder in die Kinderklinik muss und dort wieder Qualvolle Schmerzen erleiden muss. Wir fuhren dann in die Kinderklinik Bergmannsheil in Gelsenkirchen. Die ganze Geschichte erzählten wir den Arzt der sie dann sofort Untersuchte , keine 10 min hatte er die Diagnose Blindarm. Sofort wurde Alisha Notoperiert. Alisha hatte einen Blindarmdurchbruch, ein teil des Blindarms war schon mit den Eierstöcken verschmolzen so das die Eierstöcke auch Entzündet waren, im Bauchraum hatte sie auch Entzündungen. Wir hatten großes Glück das wir unser Kind noch haben, 2 Tage später hätte sie Tot sein können und nur weil wir Ärzte haben die überfordert sind oder keine Zeit haben um kleine Hilflose Kinder Richtig zu Untersuchen. Alisha ist auf dem Weg der Besserung und wird vor rausichtlich am 2.03.2015 aus dem Krankenhaus in Gelsenkirchen entlassen. Wir bedanken und bei den Ärtzen die unsere kleinen Prinzessin das Leben gerettet.

Keiner weiss ob meine Kleine Tochter jeweils Kinder bekommen kann, nur weil die Krankenhäuser nicht in der Lage waren eine Einfach Diagnose zu stellen!

https://www.facebook.com/volker.wieke?fref=nf
Würde mich freuen wenn ich von Ihnen Antwort bekomme.ich weiss ich kämpft für soviel ....ich will nur gerechtigkeit und den ein oder anderen Arzt zur Rechenschaft ziehen der vieleicht meiner 7 Jährigen Tochter das leben für ihre Zukunft verbaut hat das sie keine Kinder mehr kriegen kann.

Danke

Ihr könnt auch gerne in meine Gruppe
https://www.facebook.com/groups/556101434492514/?fref=nf
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12 Antworten (neue Antworten zuerst)

12 Antwort
Hallo was sind denn das für Krankenhäuser. So einen Blinddarmdurchbruch hatten wir letztes jahr im März bei unserm damals 12 jährigen Sohn. Ich muss dazu sagen das er eine geistige Behinderung hat und dadurch sein Schmerzempfinden sehr gering ist. was auch unser Problem war. Florian ging es ab freitag nach der Schule nicht gut er hat nichts mehr gegessen und getrunken. In der Nacht zum Samstag hat er sich übergeben. Samstag waren wir in der Notaufnahme, dort gab die Ärztin mir ein Zäpfchen gegen die Übelkeit mit.Sonntag gings ihm etwas besser er hat sein Tee drin behalten. Montag gings ihm auch wieder ganz gut. Von Montag zu Dienstag kam das Erbrechen wieder. Dienstag früh sind wir ins Krankenhaus gefahren wir wurden gleich aufgenommen Blutbild wurde gemacht halbe Stunde später waren die werte da. entzündungswerte waren sehr hoch. Florians Bauch war aufgebläht und hart. Sofort wurde Ultraschall gemacht und man hat durch lauter Flüssigkeit nichts mehr groß gesehen. eine Stunde nach dem Ultraschall war die Not OP. Der Kinderchirug hat gesagt zwei drei Stunden später wäre es zu spät gewesen. 2, 5 Wochen kam durch die Vernarbungen im Bauchraum noch ein Darmverschluss dazu. Wieder eine OP mit 2 tagen intensivstadion und noch mal 2 Wochen Krankenhaus. Alles gute für euch
happymary1981
happymary1981 | 01.03.2015
11 Antwort
Wahnsinn. Problem dabei ist, das jahrelang gemeckert wurde, dass der Blinddarm viel zu schnell rausgenommen wird und den Ärzten dann immer angehangen wurde, das sie es nue aus geld machen. Ich hatte damals einen Arzt aus der Familie im KH der darauf bestanden hat das sie ihn raus holen. Mein Blut war auch schlecht und sie haben mich einfach mit ner Infusion ins bett gelegt. Die Histologie hat dann ganz jlar chronische und auch eine akute Entzündung ergeben, der musste raus. Dennoch... so viele Ärzte die sixh scheinbar nicht die zeit nehmen. Das arme, arme Mädchen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.03.2015
10 Antwort
Ja das ist immer so eine Sache :-( der große 5Jahee hatte letzte Woche Freitag auch sooo arg Bauchweh dass er nicht laufen konnte. Hat den ganzen Tag nichts gegessen und nichts getrunken weil sein Bauch weh tat. Sobald er aufgestanden ist, hat er geweint. Fieber hatte er 38, 8.naja abends um halb 5 hab ich dann gesagt es kann ja nicht sein, es ist was ernsteres... vor allem weil er auch noch nichts zu sich genommen hat.und als mein Mann Wii gespielt hat ist er auch nach 10Min zuschauen wieder heulend aufs Sofa. Gut ich hab ihn fertig gemacht und mein Mann ist mit ihm ins Krankenhaus. Dumm gelaufen, ab 18.30uhr ist da ein Kinderarzt als notdienst am Wochenende. Tja was hat der gemacht? Ihm auch nen Einlauf gegeben und war der Meinung er hätte Verstopfung. Komisch, er war am Tag vorher und geht jeden Tag groß.... nach dem Einlauf nochmal abgetastet, "ok es geht ihm besser" Die sind mach hause gekommen und die Geschichte ging von vorne los. "Ich hab Bauchweh, ich will nichts essen" und Temperatur ist woeder gestiegen. Der Arzt hat nicht mal nach der Temperatur gefragt. ... klar, als ob wir bei einfachem Bauchweh in die Klinik fahren.... naja. Jedenfalls ging das Bauchweh auch bis Dienstag. Und dann gimgs los mit husten und schnupfen. Man weiß einfach nicht mehr was man denken soll :-( :-( Als er 11Monate war hat ee sich auch den unterarm gebrochen. Ich saß 1, 5h im behandlungszimmer und die Ärztin meinte der arm sei nicht gebrochen weil er ein Ball hatte zum spielen.klar aber krabbeln und da rum drücken ging gar nicht. Letztendlich hat sie doch ein US gemacht und er war gebrochen.....
MausiIn
MausiIn | 28.02.2015
9 Antwort
tut mir leid für dein kind :( ich wünsche gute besserung! gegen ärzte kommt man einfach nicht an, da kann ich ein lied von singen. meine tochter kam 12 wochen zu früh mit herz- und atemstillstand zur welt nur weil eine geldgierige frauenärztin mist baut . töchterchen wär auch fast gestorben... 10 min brauchten die ärzte sie wiederzubeleben. 5 tage war sie beatmet. 9 wochen auf intensiv. mir selbst ist der bauch nach ks aufgeplatzt, weil mir keiner meine schmerzen abnahm. die ks narbe war komplett vereitert und brauchte 5 monate zum verheilen. 10. ssw mitm zweiten kind und blutungen im krankenhaus sagte man mir mein kind wäre nichtmehr da. schwester nervös und schaute nach nem anderen arzt. der nächste arzt, der um die ecke kam erklärte dem assistenzarzt dann wie man den ultraschall bedient. meinem sohn gings prima. mit schwindel und erbrechen ins krankenhaus eingeliefert ... wurde mir nicht geglaubt, weils wohl keinen rechtsdrehschwindel gibt oO am skellett hab ich auch nix, weil ich nach rechts und links schauen konnte ^^ orthopäde 1 tag später stellte 7 verrenkte wirbel fest. nach einrenken gings mir blendend. nach mandeloperation sagte man mir ich solle nicht übertreiben, weil mir schwindelig war aufgrund der schmerzen. schmerzmittel gibts nimmehr. 1 stunde später erbroch ich blut und hatte nen blutdruck von 196/116.... die op-wunde war entzündet und ich kurz vorm herzinfarkt. nachm dritten ks klagte ich über bauchweh bei entlassung. assistenzarzt macht ultraschall und entlässt mich mit dem kommentar "ich seh nix, aber wird schon alles gut sein". 3 tage später not-op wegen 2, 5 kg innerer blutungen. blutungen sind schwarz, deswegen sah er nix aufm ultraschall. usw usf... never ending story.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.02.2015
8 Antwort
puhh war jetzt mal in der fb gruppe ich will nie und nimmer ins kh ich hab noch alles in mir ...den blindarm , die mandeln .....es bleibt alles da wo es ist. ich sag ja immer jede op hat risiken...jede kleine op.
blaumuckel
blaumuckel | 28.02.2015
7 Antwort
Krass!!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.02.2015
6 Antwort
in so einem Fall sollte man sich einen speziellen Patientenanwalt nehmen und/oder sich an die Ärztekammer wenden
Solo-Mami
Solo-Mami | 28.02.2015
5 Antwort
ab zum anwalt!!!
Sabi77
Sabi77 | 28.02.2015
4 Antwort
Wie kann es denn sein, dass Ärzte so abgestumpft sind?? Solange es Eltern gibt, die bei leicht erhöhter Temperatur, einem querliegendem Furz oder leichtem Hüsteln sofort panisch das nächste Krankenhaus aufsuchen, muss man sich nicht wundern.
Tara1000
Tara1000 | 28.02.2015
3 Antwort
Echt , mir stellen sich die Nackenhaare. Solch unfähigen Ärzte. Leider kommt man an die nicht ran. Die sind sowas von abgesichert.... Unsere Ärzteschaft ist doch schon sowas von abgestumpft, bzw. überfordert, dass die doch gar nicht mehr auf Ihre Patienten richtig eingehen können. Der beste Satz aber, das Kind bilde dich die Schmerzen nur ein. Hoffentlich hat der auch mal solche Schmerzen und wird als Hypochonder abgestempelt. Hauptsache der Kleinen gehts endlich besser. Ich hoffe, dass es nicht zu solch schlimmen Folgeschäden kommt . Als Mama /Papa möchte man so etwas nie mitmachen müssen. Hilflos zu sein, zu sehen, wie sich das eigene Kind vor Schmerzen krümmt und dann hilft keiner.
Sasika80
Sasika80 | 28.02.2015
2 Antwort
@AliceimWunderla nein ist ein link sonst wäre mein mann, denke ich mal im knast der hätte dem arzt der sagt "das kind simuliert" in die eier getreten und dann auch gesagt "du simulierst doch" leider nur schwer gegen sowas an zu gehen....ärzte halten zusammen ich hoffe die familie erreicht etwas das ist für mich unterlassene hilfeleistung
blaumuckel
blaumuckel | 28.02.2015
1 Antwort
@blaumuckel Bei dem Kind handelt es sich doch nicht um deine Tochter, oder? Du hast hier doch nen Link geteilt, oder? Schrecklich was passiert ist, zumal ich alle 3 Kliniken kenne, aber noch schlimmer, wenn es euch passiert wäre.
AliceimWunderla
AliceimWunderla | 28.02.2015

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