kindliche schizophrenie,

Lawinja
Lawinja
29.03.2014 | 15 Antworten
http://wap.bild.de/bild/json.bild.de/servletv/json/wap/35271254/12-cnv.html

Habe das gestern im netz gefunden und frage mich wie wir mit sowas umgehn würden wenn unsere kinder so was hätten?

Ich würde wahrscheinlich alles ausprobieren was nur geht um mejnem kind zu helfen aber was ist wenn nix hilft?
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15 Antwort
@Petra1977 Aso ok... dachte er wär jünger... ja das ist ein schwieriges alter kenn ich noch von mir... :(
Lawinja
Lawinja | 31.03.2014
14 Antwort
@Lawinja mein sohn ist fast vierzehn, und mehr bewegung wäre optimal aber ist schwierig, lange schule und dann am liebsten drinne hocken früher war ich mit ihm nur unterwegs damit er ausgepowert ist.
Petra1977
Petra1977 | 30.03.2014
13 Antwort
@Petra1977 Mh.... ok... ich hoffe das sie finden was ihm fehlt oder was er brauch.. manchmal brauchen sie auch nur mehr bewegung oder sonst was... hoffe sie können ihm gelfen und dir auch... :)
Lawinja
Lawinja | 30.03.2014
12 Antwort
@Lawinja selbst wenn er es nicht hat, er hat gewisse verhaltensprobleme. hoffe ihn kann in der klinik geholfen werden, ihm selber gehts auch nicht gut damit. er macht sich nach wutanfälle immer vorwürfe.
Petra1977
Petra1977 | 30.03.2014
11 Antwort
@Petra1977 Oh.. das tut mir leid aber es ist besser man erkennt es früh und weis wie man damit umzugehn hat als man alles abtut und es auf andere sachen bezieht und es dadurch schlimmer wird... Finde es gut das du so offen darüber redest verstecken würde garnichts bringen zumal unsere Gesellschaft langsam damit zzrecht kommen müssen das nicht allkes der Norm entspricht...
Lawinja
Lawinja | 29.03.2014
10 Antwort
@taqiu-maedel Ich habe Aspekte beleuchtet und mich darauf bezogen. Ich habe nicht so verallgemeinert, wie du es mir in den Mund gelegt hast. Es gibt bestimmte Aspekte, wo ich es kritisch sehe, die Wahrnehmung schlicht als falsch abzutun und ich finde es in der Tat vermessen zu glauben, dass die Wahrnhemung der Mehrheit richtig ist und die Einzelner falsch. Das würde bedeuten, dass sehr sensitive Menschen alle irre wären. Aber da sie nicht gefährlich für andere sind, ist das nicht so schlimm und deswegen lässt man sie halt irre sein. Wer etwas wahrnimmt, was andere nicht sehen oder fühlen können, liegt falsch. So einfach ist das nicht und das weißt du auch. Es ist klar, dass man ein Kind, das sich oder andere umbringen oder schädigen möchte, nicht gewähren lassen darf. Meinst du tatsächlich, dass ich behaupten würde, man sollte ein Kind in so einem Fall machen lassen? Nicht im Ernst, oder? Ich habe mich vor allem auf ihre Fantasiewelt bezogen, in der sie lebt. In anderen Artikeln wird davon berichtet. Ich bin halt der Meinung, dass man nicht jede Wahrnehmung, auch nicht bei Schizophrenen, als falsch und als wilde Fantasie abtun sollte. Ich hatte leider nicht die Zeit, jede meiner Aussage konkret und präzise an einzelnden Beispielen zu belegen und anderes auszuschließen. Ich dachte, es sei klar, dass ich bestimmte Aspekte anspreche. Und ich habe es auch nicht mit ADHS verglichen. Bin grad ein bisschen sprachlos, dass du mir so viel Dummheit unterstellst. Aber vielleicht habe ich mich ja auch wieder etwas ungenau ausgedrückt. Wenn dem so ist, entschuldige ich mich. Tut mir leid.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.03.2014
9 Antwort
@Lawinja naja eine behinderung ist das auf jedenfall. im moment hab ich gerade angst, das mein sohn es auch bekommt. mit fast vierzehn zeigt er ähnliches oder auch gleiches verhalten wie bei meinem bruder früher. er wird jetzt irgendwann eine stationäre therapie machen. hoffe das es hilft.
Petra1977
Petra1977 | 29.03.2014
8 Antwort
@Petra1977 Oha... ja hab auch schon gelesen das es im kindsalter meist nicht rais kommt sonder dann eher von adhs oder "falschem umgang" oder fasche Erziehung" die rede ist... denke das viel megr leute bzw kinder das haben als man denkt... aber krank ist das nicht find ch dad ist einfavh eine art störung/behinderung mit der man versuchen muss klar zu kommen
Lawinja
Lawinja | 29.03.2014
7 Antwort
Mein Bruder leidet unter Schizophrenie, er war als Kind Verhaltensauffällig. Vor ein paar Jahren kam das raus, meine Mutter wurde gefragt ob sie den Vormund übernimmt. Keiner aus der Familie hat Kontakt zu ihm, schon vor der Diagnosestellung kam kaum einer mit ihm klar. Meine Schwester hatte noch eine zeitlang aber der hat ihr das halbe Auto kaputt gehauen, wegen irgendwelche Wahnvorstellung.
Petra1977
Petra1977 | 29.03.2014
6 Antwort
http://www.mirror.co.uk/news/real-life-stories/january-schofield-childhood-schizophrenia-girl-1373210
Cutee2204
Cutee2204 | 29.03.2014
5 Antwort
@Maulende-Myrthe Das ist in Bezug auf Schizophrenie jetzt aber gaaaanz schwierig, weil diese Menschen sich selbst und andere gefährden, wenn sie in einer Episode stecken . ADHS ist was anderes ... aber ich finde , man darf NIE alles generalisieren, weder in die eine, noch in die andere Richtung. Diese Kathegorien geben lediglich einen Anhaltspunkt über mögliche Verhaltensweisen. Der Umgang mit den betroffenen oder die "Therapie" der jeweiligen Symptome, muss individuell erfolgen. Aber ich weigere mich tatsächlich strikt, gegen die Einstellung, dass es "nur" ein gesellschaftliches Problem sei, statt einer "Krankheit" . Wenn sich jemand töten möchte, nur weil er mehr wahrnimmt als andere, dann kann ich das nicht als Schicksal sehen und ihn gewähren lassen oder ihn bestärken und "lehren mit Dämonen zu leben" . Dann ist diese "Wahrnehmung" zuviel für dieses menschliche Sein ... ich behaupte, die Wahrnehmung ist falsch! Und ich weiß, wie dankbar diese Menschen sind, sich in ein NORMALES soziales Gefüge eingliedern zu können. Ist ein ganz schweres Thema ... aber zu sagen: "wir müssen uns nur einer anderen Wahrnehmung öffen" halte ich für genauso gefährlich wie "das ist krank, drückt Pillen rein". Individaulität geht in einer Gemeinschaft nur bis zu gewissen Graden, da muss es uns leider egal sein, wenn wir "Seelen beschneiden". So stehe ich zumindest dazu.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.03.2014
4 Antwort
Dass es um Kinderschizophrenie geht, habe ich verstanden. Aber die äußert sich auf verschiedene Weise. Ich habe dazu ja auch was gesagt. Für die Angehörigen ist es schlimm, wenn ein Mensch an so einer "Störung" leidet, wobei eine Störung sehr häufig etwas ist, das ANDERE stört, nicht den Betroffenen selbst. In diesem Fall ist es schwieriger, weil die Familie mit der ständigen Angst leben muss, dass das eigene Kind sich umbringt. Zu sagen, dass das Kind eine ausgeprägte Fantasie hat , finde ich eben sehr kritisch. Es gibt einfach Kinder, die haben keine ausgrpägte Fantasie, sondern greifen auf Informationen zurück, die tatsächlich existieren, von anderen aber nicht wahrgenommen werden können. Und weil die anderen es nicht sehen, existiert es dann auch nicht in den Augen der Ärzte. Also ist ein Kind gestört. Was für eine Anmaßung! Es passt nicht in unser beschränktes Weltbild, also ist das Kind kurzerhand verrückt oder hat eine blendende Fantasie. Der Wunsch zu sterben kann zeigen, dass das Kind sich einfach dessen bewusst ist, dass es diesen Bewusstseinszustand nicht mag und einen anderen erfahren möchte. Wer sich mit dieser Thematik nicht beschäftigt, wird meine Einschätzung da schlicht nicht verstehen und dieses Forum ist der falsche Ort, um das auszuführen. Die Kleine wird sich vermutlich irgendwann umbringen, wenn sie die Gelegenheit dazu hat. Ich glaube, das Ganze ist für das Kind gar nicht so schlimm, weil es für die Kleine normal ist. Sie versteht ihre Welt vermutlich sehr gut. Nur die Menschen um sie herum verstehen diese Welt nicht und das ist es, was der Kleinen am Ende die größten Probleme bereiten wird. Wenn dich niemand versteht, gehst du irgendwann zu Grunde. Und auch das allein kann schon ein Grund sein, dieses Leben hier beenden zu wollen. Aber letztlich sind es die Angehörigen, die lernen müssen, damit umzugehen. Die Eltern werden lernen müssen, mit ihrer Sorge um das Leben ihrer Tochter umzugehen, werden lernen müssen, mit ihrer Andersartigkeit, mit ihrer angeblichen Fantasie umzugehen. Ich möchte auch nicht in der Haut der Eltern stecken, aber ich schätze die Situation eben anders ein, als die Schulmedizin es tut. So, wie ich es schon in meinem ersten KOmmentar erwähnt habe.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.03.2014
3 Antwort
Es geht um kinderschizophenie ... Momentan gibt es in den nachrichten um ein Mädchen das mitlerweile 11 jahre alt ist und unter schizophrenie leidet... und der vater jz ein buch darüzer geschrieben hat... wollte nur mal wissen wie ihr sarüber denkt...
Lawinja
Lawinja | 29.03.2014
2 Antwort
http://wap.bild.de/bild/json.bild.de/servlet/json/wap/35271254/12-cnv.html
Lawinja
Lawinja | 29.03.2014
1 Antwort
Ich kann den Link nicht öffnen und weiß daher nicht, um welche Form der Schizophrenie es da geht. Grundsätzlich bin ich bei Krankheitsbildung, bei denen es um Wahrnehmungsstörungen geht, kritisch eingestellt, weil ich weiß, dass es Menschen gibt, die mehr wahrnehmen als die Masse und daher als krank bezeichnet werden, obwohl sie ganz normal sind, nur ein erweitertes Wahrnehmungsspektrum haben. Der Mensch neigt gerne dazu, Menschen, die anders sind als die Masse, als krank einzustufen. Bei der ADHS Diagnose geht es um nichts anderes. Es ist nur eine Bezeichnung eines Verhaltens, das nicht der Norm entspricht und diese Norm legt die Gesellschaft fest. Ich kann mit solchen Kategoriesierungen nichts anfangen und halte sie oftmals für ein Verbrechen an einer Menschenseele, insbesondere an Kinderseelen . Aber wie gesagt, ich kann nicht sehen, worum es hier speziell geht.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.03.2014

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