Er verletzt sich ständig

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
18.02.2014 | 16 Antworten
Hallo ihr Lieben, eigentlich ist es keine Frage, eher ein kleiner Erfahrungsaustausch vielleicht..?
Mein Sohn (14Mon) verletzt sich fast täglich. Sei es Kopfstand auf dem Sofa, Freiflug auf Tischkanten oder Spielzeug...er lebt wahnsinnig gefährlich. Ständig blaue Flecken und Feilchen. Mir ist das teilweise richtig unangenehm, wenn wir so rausgehen (traurig03) Was die Leute wohl denken.

Mein Großer war ganz anders, hat sich so gut wie nie verletzt- war aber auch sehr ruhig und sensibel.

Der "Kleine" ist mit seinen 14 kg ein richtiger Wirbelwind, immer in Bewegung, sehr mutig und recht unempfindlich was Schmerzen angeht...

Habt ihr auch Kinder die da so sind?

Ich schlafe abends oft mit der Angst ein "was wird wohl morgen passieren?" und vorallem "was wird überhaupt noch alles passieren?!" (traurig03)

Bleibt das so???

Eben gerade lief er auf seinen Motoriktisch zu und hat sich etwas verschätzt, wollte sich festhalten bevor er da war und viel (dachte ich) direkt mit dem Auge auf die Kante....

nach zwei Minuten sah man eine kleine Platzwunde (gott sei dank "nur") neben dem Auge...

Ich hab echt wahnsinnig viel Angst (traurig01)
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1 Antwort
Oh das kenne ich nur zu gut! meine Große ist zwar auch lebendig, aber dennoch sehr vorsichtig, die Kleine ist ein Haudrauf aller feinster Güte. Erst ausprobieren, dann nachdenken. Herrje, was die alles schon für Blessuren hatte. Im Januar war wieder so eine Woche: Sturz im Kindergarten: blutige Nase Sturz zu Hause einen tag später: Lippe aufgeschlagen Zwei Tage später: Finger in der Tür gequetscht, blau Ende der Woche Sturz mit Dreirad: Platzwunde am Kopf So ist das vermutlich, wenn man so kleine Haudegen hat, die einfach ihren Hintern nicht still halten können. :-) Ich habe mir anfangs viele Vorwürfe gemacht, aber nachdem ihr auch Blessuren im Kindergarten und bei Oma und Opa passiert sind denke ich mir, naja sie ist halt etwas wilder. 100 % verhindern kann man das wohl nicht. Einfach doppelt ein Auge drauf halten und ansonsten trösten, Pflaster raus und Nummer vom Kinderarzt ins Kurzwahlmenü. ;-)
Pennyblue
Pennyblue | 18.02.2014
2 Antwort
Damit kannst du vielleicht nichts anfangen, aber es ist leider eine Tatsache, dass du es durch deine Angst nur noch schlimmer machst. Je mehr Energie du in deine Angst steckst, desto häufiger wird er sich verletzen. Ich nehme an, dass du zudem auch deinem Sohn sowas sagst wie: "Pass auf, dass du nicht runter fällst!" Mit so einem oder einem ähnlichen Satz schaffst du im Kopf deines Sohnes das Bild des runterfallens. Und allein dadurch, dass er dieses Bild durch deine Worte vor Augen hat, wird er eher runter fallen. Wenn du auf dem SPielplatz bist und zwei Kinder klettern auf einem Klettergerüst, die eine Mutter kümmert sich nicht drum und die andere sitzt da mit der Angst, das eigene Kind könnte runter fallen und ruft womöglich noch: "Halt dich bloß fest, sonst fällst du runter und tust dir weh!", was meinst du, welches Kind runter fällt und sich weh tut? Richtig, das Kind, bei dem die Mutter viel Energie in das Fallen gegeben hat. Das ist das Gesetz der Anziehung oder Resonanz. Es geht gar nicht anders. Sorgen und Angst machen die Situation nicth besser. Du wirst nicht verhindern, dass er sich verletzt, aber du kannst das Verletzen unterstützen, indem du dich besonders viel sorgst und viel Energie in die Angst steckst. Wir erschaffen unsere Realität durch unsere Gedanken. Das glauben viele nicht, aber es ist so und die Quantenphysik weist das sogar nach. Das funktioniert natürlich auch in die positive Richtung, nicht nur in dei Negative. Am besten versuchst du, etwas mehr loszulassen. Natürlich sollte man Gefahrenquellen für ein Kleinkind minimieren, aber du kannst nicht alles verhindern. Und so lange er das selbst gut wegsteckt und nicht wehleidig ist, solltest du eher dankbar sein und es positiv sehen. Und allein mit dieser Einstellung wird er sich wahrscheinlich schon seltener verletzen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.02.2014
3 Antwort
ich muss sagen meiner ist 3 jahre war am anfang ein voll ruhiger, mittlerweile dreht er auf so seit einem jahr ist zwar schon paar mal von bett und couch geflogen, über seine eignen füsse gestolpert aber ich hatte bei ihm noch nie blaue flecken, platzwunde oder ähnliches..... ich bin zwar auch ein angsthase bei meinem 1. gewesen....und hat sich vielleicht die 1. 2 jahre auf ihn übertragen..... mal schauen wie der 2. drauf sein wird... 16 wochen alt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.02.2014
4 Antwort
redest du von meinem Kind??? hihi. ja das kenn ich. unser Kurzer hat auch ständig irgendwo blaue Flecken. fast wöchentlich blutet die Nase oder Lippe. er hüpft gerne oder rennt schneller als die Füße nachkommen, er tanzt viel im Kreis oder rast mit dem Laufrad über den Hof. er ist eben phasenweiße sehr lebendig. außerdem sieht er viel bei seinem großen Bruder und macht viel nach. vielleicht ist es bei euch auch so. das große Kind tut etwas was ein großes Kind eben tun kann weil es größer und stärker ist, das kleine Kind sieht das und macht das nach obwohl es natürlich kleiner und schwächer ist. beim Großen ist es okay --- beim Kleinen gefährlich ;) und zum Thema, was die Leute denken... unser Kleiner kann mittlerweile sagen was passiert ist, das ist lustig. ZB fragt ihn im Supermarkt jemand wie die Beule am Kopf passiert ist, da antwortet er "der Stuhl macht bumm"! glaub mir, da denkt keiner mehr an Mißhandlung, sondern alle lachen und freuen sich über seine Erklärung.
Junibaby
Junibaby | 18.02.2014
5 Antwort
@Maulende-Myrthe Da ist wirklich was Wahres dran. Vor zwei Wochen hat meine Tochter sich die Rübe an so einer Leiste gestoßen und ich habe vorher noch daran gedacht, dass sie sich daran stoßen könnte.... genau das ist dann passiert. :( Ich weiß gar nicht, wie das alles noch werden soll, weil ich selber soviel angst habe ...
Kristina1988
Kristina1988 | 18.02.2014
6 Antwort
mein grosser ist heute 7, hatte 2 Hirnerschütterungen, unzählige zahnunfälle, einmal den arm gebrochen und 2mal genäht. von den vielen vielen blauen flecken und Prellungen ganz abgesehn. er ist ein unheimlich lebendiges Kind, klettert auf die höchsten bäumen und lacht auch noch wenn die nase blutet. und die schlimmsten unfälle hatte er als er zu fuss ging oder bei einem kumpel daheim spielte, von den bäumen kam er immer heile runter ^.^ ich hab angefangen, ein notfall pack immer in der tasche dabei zu haben. und die Erfahrung hat gezeit dass murphys gesetz auch da funktioniert: tasche dabei - unfallfrei. tasche vergessen.... Krankenhaus ;)
Nayka
Nayka | 18.02.2014
7 Antwort
@Kristina1988 Man kann das wirklich lernen, die Angst loszulassen, zumindest so weit, dass sie nicht zu einer Belastung wird. Wenn du dir klar machst, dass du es nicht ändern kannst, ist die Angst total unnötig und einer reiner Energiefresser. Versuche zu vertrauen, dass deine Tochter die Erfahrungen macht, die sie braucht. Minimiere die Risiken, aber mach dich nicht verrückt. Meine Kinder haben sich auch schon oft verletzt und ganz oft waren die Zähne involviert. Beide Kinder hatten bis Samstag bereits einen toten Schneidezahn und sind beide, seit sie auf der Welt sind, immer auf den Mund gefallen. Ich habe irgendwann immer wieder gesagt: "Meine Kinder haben ein Abo auf Zähne." Obwohl ich wusste, welche Kraft meine Gedanken haben, habe ich es immer wieder gesagt. Am Samstag hat meine Kleine sich dann den gesunden Schneidezahn ausgeschlagen. Und zwar, weil sie auf der Sofakante balanciert und abgerutscht ist und dann mit dem Zahn im Futter der Massagematte hängen geblieben ist, die hinterm Sofa lag. Ich hatte ihr an dem Tag bestimmt 10 Mal gesagt, sie soll da nicht drauf gehen und sie runter geholt. Mein Mann sicher ebenso oft. Gehört hat sie nicht. Nachdem der erste Schock weg war, war ich, ehrlich gesagt, nur noch dankbar, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Denn sie hätte auch auf der Ecke der Fensterbank landen können oder sich das Genick brechen können, wenn der Zahn nicht rausgekommen wäre. Man kann bei allem, was passiert, auch das Positive sehen. Es ist eine Frage der Einstellung und der Betrachtungsweise. Und meine Tochter hat ganz sicher gelernt, dass sie nie wieder auf der Sofakante balanciert. Letztes Jahr ist meine Große von einer Mauer gestürzt, die ziemlich hoch war. Mein Mann hatte sie draufgehoben, damit sie balancieren kann, aber er hat sich kurz zu der Kleinen umgedreht und meine Tochter wollte sich auf ihn stützen, wo sie dann ins Leere griff. Sie fiel mit dem Bauch platt auf den Boden. Es knallte, ihre Sonnenbrille zerbrach in drei Teile, so groß war die Wucht des Aufpralls. Wir mussten sofort ins Krankenhaus uns sie musste ohne Betäubung am Kinn genäht werden. Glaubst du, ich habe Wochen gebraucht, ehe mir nicht mehr kotzübel wurde bei dem Gedanken, wie sehr sie sich wehgetan hat. Aber sie hat es überstanden. Und dann wurde mir klar, wie unendlich dankbar ich sein konnte, dass sie sich nicht das Genick oder den Kiefer gebrochen hat. Sie hatte nur eine Platzwunde am Kinn. Unsere Kinder haben alle ihre Schutzengel, die Schlimmeres verhindern. Ich gewöhne mir immer mehr an, tief dankbar zu sein, wenn sie sich nur eine leichte Blessur zugezogen haben und vor allem gewöhne ich mir ab, vor meinem inneren Auge zu sehen, was passieren könnte. Damit ziehe ich es mir ins Leben. Wenn nicht heute, dann vielleicht in ein paar Monaten. Ich versuche zu vertrauen, dass es so kommt, wie es für meine Kinder wichtig ist, zu erfahren, damit sie etwas lernen können. Verhindern kann ich gar nichts, nur forcieren.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.02.2014
8 Antwort
3 von meinen momentan 4 Kindern sind so, da bleibt nichts sicher. Aber umso schneller sind sie sicher in dem Umgang damit und motorisch schon früh sehr weit. Umso schneller rennen sie einem aber auch davon. ;-)
Zypta
Zypta | 18.02.2014
9 Antwort
Meine ist auch so, aber zum Glück IST noch nie was schlimmeres passiert. Mittlerweile ist sie 2 3/4 aber vor einem Jahr hat sie das sich weh tun regelrecht gegen mich eingesetzt als sie gemerkt hat wie mir das nachgeht. Jedes mal bei einem Wut/trotzanfall hat sie sich auf den Boden gelegt und ihren Kopf auf den Boden gedonnert. Einmal musste ich eine Stunde heulen, großer Fehler. Ich hab dann angefangen rauszugehen und sie hat gemerkt das zieht nicht. Jetzt nehmen mich Verletzungen natürlich auch noch mit, aber ihr zeige ich es nicht mehr, ich bin da ich tröste, ich baue auf. Und wenns nichts schlimm war bausche ich es erst gar nicht auf, das stachelt sonst nur zu größerem Unfug an.
Leyla2202
Leyla2202 | 18.02.2014
10 Antwort
@Maulende-Myrthe Meine Sis meinte das auch zu mir. Sie hat gesagt :" Du hast daran gedacht und deshalb ist es passiert." Ich muss sagen, dass ich viel ägstlicher geworden bin. Da ist meine Schwiemu nicht ganz unschuldig dran, glaube ich. Sie ist wirklich eine echt gute Oma, aber manchmal macht sie mich wirklich wahnsinnig mit ihen Ängsten und so werde ich auch "bekloppt" Ich habe echt lange einen verantwortungsbewußten Kia für unsere Tochter gesucht und endlich in Köln
Kristina1988
Kristina1988 | 18.02.2014
11 Antwort
Ich hab auch zwei so verschiedene "Charaktere". Mittlerweile hat der kleine sachen beibegracht oder zu sachen angestiftet, die der Große davot nie gemacht hat und sogar angst davor hatte.... Tja der kleine macht auch nur Unfug und ich bins manchmal schon echt müde dem hinterher zu laufen.... ich hatte ihn mal bei mir, hab mich nur umgedreht zum weiter saugen und zack hör ichs nur noch poltern. Der Junge mann der grad noch neben mir stand, hats im nullkommanichts wieder an die Treppe geschafft und ist die zum zweiten mal runtergepurzelt. Der läuft auch einfach wie ein Wind und schaut gar nicht dass iwas aufn boden liegt oder da ne Stufe ist... alles egal. Aber mittlerweile fängt er dann hin und wieder schon an uu heulen wenn er sich verletzt, was früher gar nicht gewesen ist. Er klettert im Wohnzimmer ständig auf die Fensterbaml oder versucht von sofas zu springen, was ja daneben geht :-/ ach ja... dabei hab ich mir nochmal so ein ruhiges Kind wie das Große gewünscht:-(
MausiIn
MausiIn | 18.02.2014
12 Antwort
@maulende_myrthe, ich weiß was du meinst, aber so bin ich nicht. habe mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt, aber meine ängste und sorgen kommen abends im bett, wenn ich zurückblicke, wie der tag war, dann kommen sorgen für die zukunft auf. ich spreche ihn nicht an und springe nicht panisch auf wenn etwas "gefährlich" aussieht.... ich stütze ihn bei den dingen wo er hilfe benötigt und achte auf situationen, von denen ich weiß, dass ein unfall nicht unrealistisch erscheint- aber alles wirklich ganz ruhig. er erscheint mir auch nicht verunsichert- eher übermutig
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.02.2014
13 Antwort
@mausiIn, genauso geht es mir auch. der große war immer ruhig und artig, konnte sich stunden und tagelang mit einer fliegenklatsche beschäftigen...den hätte ich ewig aus den augen lassen können und es wäre nie was gewesen. aber der kleine...da kann ich gar nicht so schnell gucken, wie er auf dem sofa rumhüpft.... das war schon von anfang an so.... seitdem er robbte konnte ich nicht eine sekunde wegschauen.... sehr anstrengend.... haushalt ist nur möglich, wenn er schläft...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.02.2014
14 Antwort
@mamalicous Ja genau, das mache ih jetzt leider auch so. Ist vll iwo auch nicht richtig, weil sie es dann nicht gewohnt sind dass man was macht wenn sie dabei sind, wenn der Mittagschlaf mal weg fällt. .. und iwann braucht man einfach mal ne Pause zum durchschnaufen und mql paar Minuten zu entspannen. Kochen mit dem geht gar nicht. Er will zwar hoch und danbei seim und helfen, aber kaum sitzt er auf der Arbeitsplatte gehts los mit krabbeln da oben :-( und immer schön alles runter schmeißen oder an doe sharfen und heißen sachen langen :'(
MausiIn
MausiIn | 18.02.2014
15 Antwort
@Kristina1988 Nein, du übertreibst gar nicht. Es ist absolut nachteilig, wenn man sich mit Dingen befasst, die negativ sind. Wenn man eine Krankheit hat und dauernd darüber redet, geht sie nachweislich langsamer oder gar nicht weg, als wenn man positiv denkt und sich mit was anderem befasst. Bei Krebspatienten gibt es da Studien zu. Die Menschen, die positiver in ihrer Grundeinstellung sind und sich ablenken und glauben, dass sie gesund werden, die werden viel häufiger gesund als diejenigen, die ständig über ihr Schicksal hadern. Man kann das auf alles übertragen. Gedanken sind Energie und erschaffen die Realität. Wenn du darüber mehr wissen willst, empfehle ich dir z.B. als Einstieg Pierre Franckh "Das Gesetz der Resonanz" oder etwas weniger wissenschaftlich, aber dafür auch ungenauer "Erfolgreich wünschen: 7 Regeln wie Träume wahr werden". Es gibt dutzende Bücher über diese Thematik, aber Pierre Franckh erklärt es recht einfach und so, dass man es auch in den Alltag einbauen kann. Und es hilft einam auch ein Stück weit, sich nicht immer in diese negative Mühle zu begeben. Langfristig wäre es schon wichtig, dass du dich von den Aussagen deiner Mutter abgrenzt . Man kann das lernen, aus dieser Negativmühle heraus zu kommen und zu vertrauen, dass die Dinge so kommen, wie sie richtig für einen sind. Man kann lernen, seine Gedanken zu kontrollieren. Aber das muss man wollen, ein bisschen muss man dafür schon arbeiten, z.B. durch Meditieren.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.02.2014
16 Antwort
@Maulende-Myrthe Ganz genau! Sehe es auch so! Wenn ich mal wieder Zeit habe, um lesen zu können, werde ich das tun. Und wg. dem Kia. Ich gehe mit den ganzen Impfungen heutzutage, nicht konform und wollte einfach einen individuellen Impfentscheid, für meine Tochter treffen. Habe daher einen Arzt gesucht, der eben nicht "wie alle", den Kleinen alles reinhaut.
Kristina1988
Kristina1988 | 18.02.2014

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