Immer Angst. Es nervt langsam.

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
26.12.2017 | 17 Antworten
Hey,

nun schon seit über zwei Monaten habe ich Angstgefühle, sobald ich mal nicht beschäftigt bin. Ansonsten Anspannung. Selten mal eine Nacht mit ruhigem Schlaf, morgens sofort wieder: Angst.

Leute, das nervt.

Ich weiß, dass ich in diesem Jahr ungeheure Anpassungsleistungen habe erbringen müssen. Ich weiß, dass ich für mich zu viele Umstellungen hinter mir habe.

Jugendamt war hier
Pflegeanerkennung geschafft
Mehrere Auseinandersetzungen mit der Tochter und von ihr viel Versagen und Nichteinhalten von Vereinbarungen, die wichtig sind
Gespräch mit meiner Chefin
Stundenreduzierung (Angst vor Geldnot)
Umstellung dass ich die Kleine nun komplett habe und auch abhole vom Kiga
Kauf von Möbeln bzw. Bestellung (ich kaufe nie neue Möbel. Nie!!!)
Neue Wohnung angemietet - drohender Umzug, Kündigung alter Wohnung, Unsicherheit wegen Renovierung
Partner demnächst wieder arbeitslos - vermutlich, alles unsicher
Geldfragen müssen mit JA geklärt werden (sowas hasse ich, macht mir angst)
Sehr kranker alter Kater
Seit drei Wochen Dauermens
Brustentzündung mit fiesen Schmerzen
Chefin ist stinkig auf mich - Urlaubsprobleme - wohin dann mit der Kleinen?

Ja, okay. Für mich ist das zu viel. Aber es hilft doch nichts, ich muss doch trotzdem da durch und funktionieren. Was auch viel einfacher ginge ohne diese fürchterliche Dauerangst.

Was soll ich nur machen?

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17 Antwort
Ich habe mich übrigens super selbst ausgetrickst heute, bin ganz stolz auf mich: War bei der Bank wegen Sparbuch der Kleinen, das war auch alles höchst kompliziert, zwei Termine, lächerlich alles. AAABER dann habe ich, einer spontanen Eingebung folgend, den Bankberater gebeten, gleich mal einen Blick auf mein Konto zu werfen und mir zu sagen wie es aussieht. Ich hätte derzeit die Unterlagen schon in Umzugskartons und wäre etwas entnervt. So. Nun weiß ich, wie schlimm es derzeit ist, dann kann ich vielleicht morgen doch in die Auszüge schauen. Die Sitzung dort hat massive Ängste ausgelöst - völlig überraschend, lol. Aber ich weiß jetzt mehr, ein Stein weniger zum drüber stolpern. Glücklicherweise hatte ich schon so oft Angststörungen und so lange, dass die mich nicht mehr völlig aus der Bahn werfen, sondern eher nerven und stressen. Aber sie hören ja immer wieder auf. Geht schon. Ich schaffe das. Mangels Alternativen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.12.2017
16 Antwort
@babyemily1 Du Liebe. Es ist gemein, wie es euch gerade geht! Ich drücke feste die Daumen, dass sich in 2018 da was deutlich in die andere Richtung dreht für euch!! Es ist so gemein, scheiß Arbeitslosigkeit! Urlaub? Was ist doch gleich Urlaub? Ah ja, vor 15 Jahren waren wir weg. War nett. Aber ehrlich gesagt kann ich darauf sogar ganz einfach verzichten. Aber Du verstehst da trotzdem was nicht ganz richtig: Es ist vollkommen wurscht wie mein Konto aussieht. Ich habe Angst. Vollkommen irrational. Nicht die klare Furcht, die durch Fakten ja eher reduziert würde. Nö. Angst, ohne wirklichen Anlass. Klar sieht es düster aus, auch bei mir, aber durch meine Vermeidungstaktik wird es nicht besser, im Gegenteil. Ich müsste halt immer drauf schauen. Täglich am besten. Die Angst hält mich ab. Sehr sinnlos das. "Ich habe niemanden, mit dem ich drüber reden kann oder der mir mal für ein paar Stündchen eins meiner Kids abnehmen könnte. " Hört sich sehr wie ich an. Sonntags mal bei dem Papa, aber sonst... Und der will die nächsten WE auch fein schön "kindfrei" haben. Kerl hat dauernd Schichtdienst - besser als arbeitslos natürlich, die Schichten wechseln dauernd, keine verlässliche Verabredung möglich und mit der Kleinen ist er derzeit überfordert. Was, wie ich betonen möchte, nicht an dem Kind liegt. Trotzphase eben... Ich hätte gerne jemanden, mit dem ich mal reden könnte. Offen und ehrlich, eine echte Freundin halt, mit mir auf einer Wellenlänge, bitte auch intellektuell . Zum Beispiel die Krankheit meiner Tochter betreffend. Nun ja. Wir sollten uns vielleicht mal anrufen und quatschen. Abends. Wenn die Kleinen im Bett sind und mein Kerl fein arbeitet. Wenn Du willst schick mir eine PN. Ich jammere übrigens nicht die ganze Zeit! ;-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.12.2017
15 Antwort
@130608 sachichdoch! Erst Arzt, dann Überweisung zu Therapie. Professionell. So die Zeit zwischendrin habe ich doch. Nur, leider, ohne Entspannung nützt die mir nix. Ich muss mal von meinem Stressrösslein absteigen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.12.2017
14 Antwort
vielleicht solltest Du Dir einfach auch mal professionelle Hilfe holen ? z. B psychologische Beratungsstellen sind kostenlos und da kann man hin , bis die Kinder 27 J alt sind ....
130608
130608 | 28.12.2017
13 Antwort
eine Oma - Kind - Kur ist sicherlich eine gute Idee....doch letztendlich muss man immer wieder im Alltag schauen , dass man Zeit für sich findet und sich diese Zeit auch gönnt... ich denke , dass viele Menschen unter Angstzustände leiden oder Existenzängste haben ....gewisse Lebenssituationen sind auch nicht immer einfach zu meistern und fordern viel Kraft...
130608
130608 | 28.12.2017
12 Antwort
Ach Du, wer von uns bekommt schon keine tränenden Augen wenn er auf´s Konto schaut. Mein Mann sucht schon seit Ewigkeiten einen Job. Gestern hatten wir Hochzeitstag. Tja, was soll ich sagen: Nix war! Kein Geschenk, kein Rausgehen. Nix! Es war kein Geld dafür da! Tut schon irgendwo weh, obwohl man ja weiß, daß der Mann nix dafür kann. Ich war stattdessen froh, daß wir für die Kids ein schönes Weihnachtsfest bereiten konnten und ihnen ein paar Wünsche erfüllen konnten. Das war schön. Glaub´ mir, bei vielen ist das Portemonaie aus Zwiebelleder und es kommen die Tränen, wenn man reinschaut. Da bist Du nicht alleine hier. Nur viele versuchen es zu überspielen. Wir haben in den letzten Monaten viele finanzielle Rückschläge erlitten und es war einiges nicht wirklich schön. Dazu kamen schwere Probleme mit unserer Großen. Aber es geht weiter. Es muß weiter gehen. Ich habe niemanden, mit dem ich drüber reden kann oder der mir mal für ein paar Stündchen eins meiner Kids abnehmen könnte. Hatte ich nie! Das Wort "Urlaub" kommt in meinem persönlichen Duden schon seit über 20 Jahren nicht mehr vor! Du siehst, ich kenne dieses "Hamsterrad" genauso gut und weiß wie schwer es ist, da rauszukommen und nicht dran kaputt zu gehen. Halt den Kopf hoch, versuch wie gesagt, möglichst viele Ruheinseln zu schaffen. Wir Mamas schaffen das.
babyemily1
babyemily1 | 28.12.2017
11 Antwort
@Brilline und andere: Jo. Ich muss wohl mal zum Doc. So geht es nicht wirklich weiter. Bis ich einen Termin habe, werde ich vor allem mal wieder in Bewegung kommen. Ich habe die Nacht über gegrübelt und festgestellt, dass ich mich eigentlich fast gar nicht mehr bewege. Schwimmen und so, ihr wisst schon. Da muss ich mich eigentlich auch ohne jede Belastung nicht wirklich wundern, wenn ich meinen Körper derart vernachlässige und in eine Starre verfalle, dass das auch der Seele nicht zuträglich ist. Klar, ich habe Ausreden: Keine Zeit lautet die erste. Die klingt so gut, ne? Dann folgen aber eben auch die diversen Malessen, besonders die 12monatigen extremen Beinschmerzen am Fußgelenk, die haben mich platt gemacht. Wenn jeder Schritt schmerzt mag man halt nicht. Aaaaber: Die sind fast wech! Der Brust wird schwimmen nicht schaden, denke ich. Soll ich ja eh kühlen. Und dass die Kleine hustet, ist nun schon seit 2 Monaten immer wieder so, sie hat ja kein Fieber etc. Also erste Maßnahme, ab jetzt Dazu kommt sehr positiv, dass ich ja mit dem Umzugsdrama irgendwann fertig sein werde. Mitte Februar sollten wir spätestens mit der neuen Wohnung soweit durch sein, dass die Kleine ihr eigenes Zimmer hübsch hat. Und dann kommt hoffentlich auch das erste Geld vom Jugendamt. Ich glaube, erledigte Dinge tun gut. Nur das mit dem Konto ansehen, das ist einfach zu schlimm. Also werde ich eine Therapie anstreben, mich für die Zeiten jeweils um einen Babysitter kümmern und starten. Besser ist das!!!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.12.2017
10 Antwort
@babyemily1 Du hast weitgehend recht mit allem. Nur mit der Nummer perfektes Kind, da irrst Du Dich und das möchte ich auch deutlich korrigieren. Ich will nicht das perfekte Kind. Ich frage hier sehr viel und teile auch meine Sorge, meinen Ärger etc. mit, das stimmt. Das tun aber hier viele Leute, es handelt sich ja um ein Mütterforum. Mir geht es bei meinen Fragen diesbezüglich zum einen tatsächlich darum, mal Ärger loszuwerden aber vor allem darum zu schauen, wie ich jeweils sinnvoll reagieren, agieren kann. Eben weil das Kind nicht perfekt sein muss. Wozu auch? Für mich ist sehr wichtig Erfahrungen auszutauschen und Meinungen, Tipps etc. zu bekommen. Sinn des ganzen ist doch, das Kind eben nicht unnötig zu nerven, zu hören, dass z.B. die Nörgelphase bei anderen auch so ist und ich nicht wirklich was tun muss. Dass ich vielleicht mehr frage als andere kann schon sein. Meine große Tochter ist schwer psychisch krank, da wird man vorsichtig, was die eigenen Handlungen betrifft. Also ganz deutlich: Meine Kleine muss nicht perfekt sein bzw. ist es sowieso. Sie ist perfekt, weil sie ganz sie selbst ist. Mit allen Eigenheiten die ein Kind hat. Mit Wut, mit Nörgelei und in ihrer Entwicklung, die sie in ihrem Tempo durchmacht. Wichtig ist, sie nicht darin zu behindern. Und dafür brauche ich manchmal eure Hilfe.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 28.12.2017
9 Antwort
hallo du, ich denke wenn du nicht mehr runterkommst in den momenten, wo du "frei" hast, zeit hast, dann besteht handlungsbedarf. das ist ja auch nix schlimmes. du hast sehr viele baustellen, die tagtäglich an dir nagen. evtl wäre hier wirklich gut, wenn du etwas für dich tust, das ja dann in der erweiterung auch deiner kleinen und deinem partner zugute kommt. ich würde auch in der tat mich professionell beraten lassen, dass du zumindest wieder an den punkt kommst, dass du zu den momenten wo du zeit hast, wieder in die entspannung findest
Brilline
Brilline | 28.12.2017
8 Antwort
Ich würde an Deiner Stelle auf jeden Fall mal überlegen, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Damit Du lernst, Deinen ständigen Streßpegel zu senken. Du erwartest einfach zuviel von Dir. Du willst alles perfekt machen. Das sieht man auch an Deinen Fragen hier im Forum. Schraub Deine Erwartungshaltung an Dich mal ein ganzes Stück runter. Du möchtest ein Kind, das perfekt funktioniert. Das ruhig ist, nicht knatscht oder brummelt, das alles einfach perfekt läuft. Auch bei Dir selber! Der Alltag soll am besten auch ohne Probleme laufen. Jede Aufgabe ist für Dich wie ein Berg, ohne eine Chance das Gipfelkreuz zu erreichen. Du siehst nur noch Probleme! Das geht auf gar keinen Fall, liebe Schnurpsel! Anstatt Dich zu fragen, warum die Kleine knatschig ist und ständig nach irgendwelchen Ursachen zu suchen, sieh doch mal das Schöne und Positive mit ihr. Aber hier hört man von Dir fast nur Probleme mit ihr. Du bist zu stark fokussiert darauf. Korrigiere mich bitte wenn ich falsch liege. Dein Kind hat auch schon viel mitgemacht. Sie spürt auch Deine Nervosität und reagiert darauf natürlich. So schaukelt ihr Euch beide gegenseitig hoch. Auch Dein Körper reagiert auf den ständigen Stress, siehe Brustentzündung, Dauermenstruation und so weiter. Du mußt einfach anfangen, abschalten zu können. Mal ab und an drei Stunden frei zu haben heißt nicht, daß Du abschaltest. Laß´ Dir einen Termin bei einem Psychologen geben. Mit ihm kannst Du über Deine Probleme und Deine Ängste reden und gemeinsam mit ihm dann lernen, wie Du ihnen begegnen kannst. Und auch wie Du es schaffen kannst, Dich richtig zu entspannen. Wenn Du selber nicht mit Dir klarkommst, kannst Du auch nicht wirklich adäquat für Deine kleine Maus sorgen. Dann brichst Du irgendwann unter dem Dauerstress zusammen und davon habt ihr alle nichts. Du mußt sofort was für Dich tun, damit Du nicht wirklich an die Grenze Deiner Belastbarkeit kommst, liebe Schnurpsel. Vielleicht gibt es ja auch in Deiner Wohnortnähe eine Selbsthilfegruppe, der Du Dich anschließen kannst. Oder frag´ doch mal bei profamilia oder der Caritas oder der Familienhilfe nach. Vielleicht kannst Du Dich dort einer Gruppe anschließen, die das Erlernen von Entspannungstechniken anbietet .
babyemily1
babyemily1 | 28.12.2017
7 Antwort
Und dann muss ich jetzt auch noch auf mein Konto gucken. Absoluter Angsttrigger, seit vielen Jahren schon. Egal ob genug drauf ist. Grauenhaft. Andere haben eine Spinnenphobie...lasst uns tauschen!!! Ernst gemeint, ich habe Panik davor, egal wie albern das klingt. Eine Weile habe ich vorher Tavor genommen. Hab aber keins.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.12.2017
6 Antwort
Termine machen geht schöecht, weil der Dienst meines Partners öfter getauscht wird als seine Wäsche, seufz. Von meiner Tochter versuche ich nichts zu fordern da werde ich oder schlimmer wird das Kind doch nur enttäuscht. Sinnlos. Vielleicht sollte ich mich mal besaufen. Das mit der Kur ist gut. Nach dem Umzug vielleicht...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.12.2017
5 Antwort
Das Hauptproblem ist, dass ich nicht in die Entspannung komme...Ich habe an vielen Sonntagen drei freie Stunden, aber ich komme nicht runter.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.12.2017
4 Antwort
Hey Schnurpsel! Ich hoffe hier fühlt sich jetzt niemand angegriffen, denn die Tipps mit den Auszeiten, kaffee trinken usw sind ja auch gut, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass solch kleine Päuschen und gezielten Auszeiten helfen, wenn man einfach mal gestresst ist, aber quasi nix bringen, wenn man einfach nur noch überlastet aufgrund von Dauerbelastung ist. Du leistest echt viel und hast quasi mehrere Kinder um die du dich ständig kümmern musst und du kannst ja scheinbar auch nur selten wirklich mal entspannen, weil auf die Hilfe deiner Tochter kein Verlass ist und du so viele Baustellen hast. Ich fand den Tipp mit der Oma-Kind-Kur super und denke dass ist genau das was dir jetzt helfen könnte. Du machst und tust und reißt dir den Hintern auf damit alles läuft, kriegst immer wieder einen Dämpfer von deiner Tochter, Ex-Schwiegersohn, Körper etc. Uch glaube die Ängste resultieren aus einem tiefen inneren Konflikt und einer starken psychischen Dauerbelastung. Ich könnte mir gut vorstellen, dass diese generalisierte Angststörung mehr ein und schau dass du die Zeichen ernst nimmst, bevor du zusammenbrichst. Du musst dich um Clara kümmern, aber auch um dich. Sonst funktioniert das nicht. Ich hoffe dass du eine Lösung findest.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 27.12.2017
3 Antwort
Hallo Schnurpsel, als erstes möchte ich dir sagen, dass ich deine Beiträge immer still mit lese und dich für deine Stärke wirklich bewunder. Deine Kleine kann froh sein so eine tolle Oma zu haben! Und zu deiner Angst und Belastung derzeit: Wäre es eine Option eine Mutter- Kind- Kur zu beantragen, wenn der Umzug und alles mit der Pflegschaft geregelt ist? Dann seid ihr mal raus, du hast wirklich Zeit für dich und lernst dort auch Entspannungsübungen für zu Hause! Und auch die Kleine wächst noch mal enger an dich und ihr „Maulen“ könnte aufhören.
JennyBa
JennyBa | 27.12.2017
2 Antwort
Hallo Schnurpsel.... da stimme ich babyemily1 zu...mute Dir nicht zuviel zu , es muss nicht immer alles perfekt sein... in solchen Situationen helfen mir Meditationen oder meinem Hobby zu , sie wirken entspannend...
130608
130608 | 27.12.2017
1 Antwort
Versuch doch einfach mal, Dir Ruheinseln zu verschaffen. Ich weiß nicht leicht bei dem Stress, den Du momentan hast. Aber es reicht oft schon aus, einfach mal 10 Minuten oder eine Viertelstunde die Füße hochzulegen. Mach Dir eine Tasse Tee, schöne Musik an, schließe die Augen und versuche Dich zu entspannen. Wird bei den ersten Malen nicht einfach sein, klar. Aber irgendwann klappt es dann. Oder versuch Dir eine Auszeit zu gönnen. Und wenn es nur der Cappu im Cafe´einmal die Woche ist. Ansonsten solltest Du wirklich mal fachliche Hilfe in Anspruch nehmen. Dort kannst Du dann vielleicht Entspannungstechniken lernen, die es Dir leichter machen, Dich bei den Alltagsproblemen zurechtzufinden. Oder wäre es vielleicht möglich, Dir eine Haushaltshilfe zu holen? Diese kann Dich dann ein bißchen entlasten, so daß Du auch mal abschalten kannst. Und übrigens: Versuch nicht zu perfekt zu sein. Das ist keiner von uns Mamas. Wir legen die Latte oft zu hoch an und verzetteln uns dann komplett. Es ist kein Problem, wenn mal die Wäsche einen Tag liegen bleibt oder das Bett nicht gemacht ist. Wir sind auch nur Menschen und brauchen zwischendurch auch mal eine Pause.
babyemily1
babyemily1 | 26.12.2017

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