da ich glaube das das das neue tausend thread thema wird nach dem kindergeld hier mal ein par infos zur schweinegrippe

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
27.04.2009 | 7 Antworten
für die die nicht goggeln wollen und trotzdem hier drinne fragen ;-) (kuessen)

Mexiko kämpft mit teils drastischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Schweinegrippe. Mehr als 100 Grippetote wurden am Montag aus Mexiko gemeldet. Gut 1600 Menschen mit Influenza-Symptomen werden derzeit in Krankenhäusern untersucht. Ob sich all diese Menschen mit der aggressiven neuen Variante des Schweinegrippevirus A/H1N1 angesteckt haben, konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

Weltweit sind die Behörden in Alarmbereitschaft, in den USA, Neuseeland und Spanien wird von neuen Verdachtsfällen berichtet. Während die Regierungen auch in Asien entschieden gegen das Grippe-Virus vorgehen – auch hier werden Reisende aus Mexiko genau auf etwaige Grippeerkrankungen untersucht – reagieren die deutschen Behörden und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunächst zurückhaltend. Sowohl die Bundesregierung in Berlin als auch die WHO in Genf wollen weitere Informationen zur Intensität und Art der Ausbreitung des Grippe-Virus abwarten, um weitere Maßnahmen zu treffen.


Die Schweine-Influenza ist normalerweise eine Erkrankung der Atemwege von Schweinen. Sie wird durch Grippeviren des Typs A ausgelöst. Regelmäßige Ausbrüche der Grippe unter Schweinen sind keine Seltenheit, allerdings sterben nur wenige der infizierten Tiere. Bei dem Schweinegrippevirus, das derzeit in Mexiko und den USA beim Menschen auftritt, handelt es sich um eine neue Variante des bekannten Subtyps A/H1N1. Laut dem Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) enthält der Erreger Gene, die sowohl in Schweinen, Vögeln und Menschen vorkommen. Influenzaviren verändern sich ständig. Da sich Schweine sowohl mit menschlichen und bei Vögeln vorkommenden Erregern anstecken können, kann es zu neuen Viren kommen, die artübergreifende Gene in sich tragen.

Jedes Jahr, verstärkt in den Wintermonaten, kommt es zu Grippewellen in Deutschland und weltweit. Durchschnittlich stecken sich zehn bis zwanzig Prozent der Bevölkerung mit den Viren an. Besonders für ältere Menschen und Personen, die bereits unter anderen Erkrankungen leiden, kann eine Influenza gefährlich werden. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI) schätzt die Anzahl der Todesfälle auf jährlich zwischen acht- und elftausend. Der jetzige Ausbruch der Schweinegrippe beim Menschen wird von einer bislang unbekannten Virusvariante ausgelöst. Derzeit ist allerdings unklar, wie leicht sich das Virus von Mensch zu Mensch ausbreitet. Während die Fälle in den USA bislang nicht als besonders schwer gelten, bereiten die erkrankten Menschen in Mexiko den Behörden Sorgen, da sich die Grippe vor allem auf junge, sonst gesunde Erwachsene ausbreite, hieß es von der Weltgesundheitsbehörde WHO. Wie gefährlich die Ausbrüche für Deutschland sind, ist noch unklar, teilte das RKI mit. Es sei aber grundsätzlich nicht auszuschließen, dass einzelne Influenzafälle durch Reisende eingeschleppt würden


Als Pandemie wird eine sich weltweit ausbreitende Infektionskrankheit bezeichnet. Im Gegensatz zur Epidemie ist die Pandemie nicht auf eine bestimmte Region begrenzt, sondern kann sich mitunter zeitlich unbegrenzt über Länder und Kontinente ausweiten. Als letzte große Pandemie gilt die Spanische Grippe von 1918, die mehrere Millionen Menschenleben kostete. Allerdings gab es anders als heute damals kaum Medikamente, um gegen die Grippe vorzugehen.

Die Gefahr einer länderübergreifenden Seuche wird von Experten und auch von den Weltgesundheitsbehörden seit Jahrzehnten als hoch eingestuft. Die letzte Pandemie liegt rund vierzig Jahre zurück. Um die Weltbevölkerung zu warnen, hat die WHO eine Warnskala eingeführt, die die aktuelle Pandemiewahrscheinlichkeit in Phasen von 1 bis 6 angibt. Seit einigen Jahren befinden wir uns in Phase 3. Das heißt, Menschen infizieren sich derzeit nicht oder nur vereinzelt mit neuartigen Virusvarianten, wie etwa dem Vogfelgrippevirus H5N1. Ob die Warnstufe erhöht wird, ist derzeit noch unklar, die WHO wertet gerade die Ergebnisse der aktuellen Schweinegrippefälle aus. Allerdings machte die Behörde klar, dass es sich bei dem Geschehen um einen Ernstfall für das öffentliche Gesundheitswesen handelt und zwar international. Stuft die WHO die Gefährdung als Phase vier ein würde das bedeuten, die Schweineinfluenza verbreite sich auffallend erhöht und nachweislich von Mensch zu Mensch.


Welche Krankheitssymptome treten beim Menschen auf?»
Derzeit etwa die gleichen wie bei der menschlichen Influenza. Dazu gehört plötzliches Fieber, Husten und Probleme beim Atmen. Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen können auftreten. Einige Patienten berichteten von Durchfall, auch Erbrechen kann die Erkrankung begleiten. Lungenentzündungen und das Versagen der Atemwegsfunktionen haben in der Vergangenheit zu Todesfällen geführt. Die Influenza kann zudem chronische Erkrankungen verstärken.



Wie kann ich mich mit der Schweinegrippe anstecken?»
Direkter Kontakt mit infizierten Schweinen kann ansteckend sein. Unter Menschen verbreitet sich das aktuelle Virus offenbar ähnlich wie eine normale Grippe. Das heißt durch Niesen und Husten und sowie engen Kontakt mit bereits infizierten Menschen.



Gibt es Medikamente gegen die neue Art der Schweinegrippe?»
Ja. Die amerikanische und europäische Seuchenbehörde, sowie weitere Stellen empfehlen die rezeptpflichtigen Medikamene Oseltamivir (Tamiflu) und Zanamivir (Relenza). Beide stoppen das Virus im Körper, ehe es eine menschliche Zelle infiziert. Auf ältere Mittel, wie etwa Amantadin und Rimantidin, scheint der neue Erreger allerdings resistent zu sein. Bereits in der Vergangenheit hat der falsche Gebrauch des frei erhältlichen Amantidins (Rimantidin ist in Deutschland nicht zugelassen) viele Grippeviren widerstandfähig gemacht. Alle Grippemedikamente sollten entweder vor der Infektion oder innerhalb der ersten 48 Stunden nach den ersten Symptomen genommen werden. So kommt es zu keiner Infektion oder aber die Erkrankung verläuft deutlich glimpflicher.

Wie kann sich der Mensch vor einer Ansteckung schützen?»
Hier gelten wiederum die Dinge, mit der sich jeder auch einer normalen Grippe entziehen kann. Häufiges Händewaschen, kein Händeschütteln oder Küssen. Im aktuellen Fall der Schweinegrippe hilft womöglich auch ein Mundschutz. Der sollte allerdings nur zusätzlich zu den ohnehin verbreiteten Tipps verwendet werden.


Kann ich mich durch den Verzehr oder die Zubereitung von Schweinefleisch mit der Grippe anstecken?»
Nein. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Behörden und der WHO kann sich niemand über Schweinefleisch und daraus verarbeitete Produkte mit der Influenza anstecken. Zudem töten Temperaturen ab 70 Grad Celsius die bislang bekannten Erreger ab.


Bietet die normale Grippeimpfung Schutz gegen die Schweinegrippe?»
Es gibt offenbar bestimmte Ähnlichkeiten zwischen dem menschlichen H1N1-Virus, dass auch zu den jährlich wiederkehrenden Grippefällen führt, und dem neuen Schweinegrippevirus. Die europäische Seuchenbehörde ECDC schließt daher nicht aus, dass eine normale Grippeimpfung geringfügigen Schutz bietet. Allerdings ist bislang nicht bekannt, ob dies überhaupt der Fall ist.

Gab es schon einmal Fälle von Schweinegrippe beim Menschen?»
In der Vergangenheit hat es bereits einige wenige Ausbrüche der Schweinegrippe beim Menschen gegeben. Wie die amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC berichtet, gab es etwa in den vergangenen vier Jahren 12 Fälle, die aber alle nicht tödlich verliefen.


Gibt es einen Impfstoff gegen den Erreger der Schweinegrippe?»
Nein, bislang nicht. Zunächst muss das Virus isoliert werden, anschließend dauert es etwa drei bis sechs Monate, bis ein Impfstoff fertig ist. Zudem wird Zahl der Impfdosen kaum ausreichen, sollte es zu einer weltumspannenden Influenza kommen. Dafür sind mehrer Produktionsschritte nötig, um ausreichend Vakzine herzustellen. Da auch gewöhnliche Influenzaviren sich schnell verändern können, gibt es ohnehin nie einen hundertprozentigen Schutz. Jedes Jahr wird etwa der Impfstoff gegen die jährlich wiederkehrende Grippewelle an die neuen Varianten der Erreger angepasst.

Kann ich derzeit noch ruhigen Gewissens nach Mexiko, Kalifornien oder Texas reisen?»
Das Auswärtige Amt empfiehlt Reisenden die aktuelle Medienberichterstattung zu verfolgen. Eine explizite Warnung vor Reisen in die südliche USA oder Mexiko gibt es derzeit nicht. Allerdings sollte man die Hygienetipps beherzigen

Infoquelle: Zeit Online

http://www.zeit.de/online/2009/18/schweinegrippe-fragen-und-antworten

FREDDY MACH MICH BLAU! hihihi

liebe grüsse eure lellifee
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7 Antwort
@pobatz
Sehe ich ähnlich. Man muss ja keine Panik machen, aber ein wenig mehr sorge scheint mir schon angebracht!!!
RoseMadder
RoseMadder | 30.04.2009
6 Antwort
und jetzt.. *tommel*
die Schweinegrippe.. Das iss bestimmt ne Verschwörung ..
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.04.2009
5 Antwort
Ich hab schon gegOOgelt oder habsch gegoGGelt.. !?!?
meh was es ned men mungelts nua.. Mir geht das so auf n Sender.. H5N1, genmanipulierter Scheiss.. Maul & Klauenseuche, BSE.. HIV infizierte promis, die die Beine nicht geschlossen halten können.. Hüüüüüülfeeee...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.04.2009
4 Antwort
meiner meinung
nach sollten die deutschen behörden das ganze etwas ernster nehmen tun sie wahrscheinlich aber ja keine panik das stinkt doch zum himmel ich bin schwanger darf also keine medis nehmen wie die kleine von mir auch meiner meinung nach sollten die nicht einreisen dürfen die symptome aufweisen und einreise in betroffene länder verboten an alle die trotzdem fliegen ihr habt den knall nicht gehört schönen abend noch
pobatz
pobatz | 27.04.2009
3 Antwort
lach
na dann goggeln wir mal, habe zwar keine hühner, aber die finde ich auch noch
harmony-chantal
harmony-chantal | 27.04.2009
2 Antwort
hihihi
was soll er denn mitbringen konjac, korn wisky heute blau morgen blau und übermorgen schon wieder hihihi
harmony-chantal
harmony-chantal | 27.04.2009
1 Antwort
PS
guckt mal in der überschrift....... ich finde goggeln voll das geniale wort! HAHAHAHAHA
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 27.04.2009

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