Wer kennst sich damit aus?

wassermann73
wassermann73
30.03.2010 | 22 Antworten
Aus erster Ehe hab ich eine Tochter die den Nachnamen vom "Vater" hat. Dieser hat jetzt dem Gericht per Brief mitgeteilt, daß er seinen Teil vom Sorgerecht abgibt. (happy00) (happy00)
Jetzt meine Frage.
Kann meine Tochter dann unseren Familiennamen annhemen OHNE das der "Vater" zustimmen muß?(denk)
Ich hab dann ja das alleinige Sorgerecht.(denk)

Kennt sich wer damitt aus oder hat es schon selber gemacht?

(danke)
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22 Antworten (neue Antworten zuerst)

22 Antwort
namens änderung
hallo.also ich war vor wenigen wochen beim anwalt, der sah, das der kleine den namen vom vater trägt.der anwalt fragte mich, warum.er sagte mir, das auch ich den namen ändern kann.da sagte ich, da wird mein ex-mann nicht mit einverstanden sein-ich und meine großen tragen den namen vom ex-mann, und der kleine/ohne heirat/ vom vater.auch die beim standesamt sagten mir vor ca 1 jahr, ich könne den ändern..... ich werde da nochmal nachfragen.... wenn du mehr weiß, geb das mal bitte durch. LG
zauberengel
zauberengel | 30.03.2010
21 Antwort
Firo
Meine Tochter soll ja unseren Familiennamen bekommen. Ich bin wieder verheiratet. Also nicht meinen Mädchennamen sondern unseren Familiennamen. Trotzdem
wassermann73
wassermann73 | 30.03.2010
20 Antwort
kati2406
aber wenn ich doch dann das alleinige Sorgerecht habe sollte es ohne Zustimmung gehen!!! Der biologische Vater meines Sohnes hatte auch ne wut weil sein Sohn den Familiennamen meines Mannes hat aber er konnte nix machen. Ich konnte es auch alleine entscheiden ohne ihn zu fragen
wassermann73
wassermann73 | 30.03.2010
19 Antwort
Stella1860
Du sagst es. Jetzt habe ich am Gericht das alleinige Sorgerecht beantragt und er hat muffe bekommen!!! Und warum, weil er es am JA auch verschissen hat. So einer braucht kein Sorgerecht!!!
wassermann73
wassermann73 | 30.03.2010
18 Antwort
@wassermann
so haben wirs auch gemacht ohne probleme nur noch mal ändern geht nich
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2010
17 Antwort
@wassermann73
ja aber um die zustimmung wirste net drum herum kommen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2010
16 Antwort
kati2406
als mein Sohn geboren wurde war ich alleinerziehend. Mein Sohn hat meinen Namen haben wir meinen Sohn auch den unseren Familiennamen gegeben!!! Ich brauchte vom biologischen Vater keine Genehmigung, da ich das alleinige Sorgerecht habe. Ist ja dann bei meiner Tochter auch fast so. Ich hab dann ja auch das alleinige Sorgerecht.
wassermann73
wassermann73 | 30.03.2010
15 Antwort
.....
es gibt aber auch arschlochväter die sich nich um ihr kind kümmern und aus trotz nicht zustimmen das muss man auch mal bedenken
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2010
14 Antwort
re
Am besten geh zum Standesamt um mach dich da mal schlau, die können dir da weiterhelfen. Ansonsten habe ich davon gehört, das der neue Lebensgefährte das Kind adoptieren kann um den gleich nachnamen zu bekommen. Aber ich hab keine Ahnung ob das stimmt. Aber das ist auch ne teure sache.
DragonJule
DragonJule | 30.03.2010
13 Antwort
das wurde von einen
anwalt beantwortet... ganz ehrlich finde das richtig das der vater einwilligen muss denn denk mal an die väter die ihr kind nicht sehn dürfen dann wird der vater ja ganz vergessen, und das kind wirds wohl mit pech nie erfahren... ja es gibt leider auch mütter die schlecht sind... lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2010
12 Antwort
....
wir haben das auch bei julian so gemacht brauchten keine zustimmung weil ich mit meinen ex nie verheiratet war aber die tante da beim standesmat meinte man kann den nachnamen dann nicht mehr wechseln.......nur einmal.......wenn er den namen von meinen ex gehabt hätte hätten wir seine zustimmung gebraucht
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2010
11 Antwort
Solo-Mami
Das wäre ja superrrrrrrrrrrrrr. Ist zwar viel Arbeit alles umschreiben zu lassen aber das wäre mir es Wert.
wassermann73
wassermann73 | 30.03.2010
10 Antwort
hab mal gegoogelt geht net.!
1. Namensänderung aus wichtigem Grund Die öffentlich-rechtliche Namensänderung aus wichtigem Grund gemäß Namensänderungsgesetz erschöpft sind. Kommt hier weder eine Heirat mit Ihrem Freund noch eine Adoption Ihres Kindes durch Ihren Freund in Betracht, kommt nur eine Namensänderung aus wichtigem Grund in Frage, da Sie mit dem Vater des Kindes nicht verheiratet sind oder waren. Gemäß Nr. 28 Namensänderungsverwaltungsvorschrift muss ein wichtiger Grund vorliegen, damit eine Namensänderung überhaupt in Betracht kommen kann. Eine bessere Integration in die neue Familie reicht hier leider nicht aus. In diesem Falle überwiegt das schutzwürdige Interesse des Kindes nicht dem schutzwürdigen Interesse der Öffentlichkeit. Eine Namensänderung aus wichtigem Grund käme allenfalls in Frage, wenn der zu ändernde Name z. B. eine schwere pychische Belastung bedeuten würde. Dies sehe ich hier allerdings nicht als erfolgsversprechend an, da der Name für das Kind bei Geburt bewusst ausgewählt wurde. Auch ich halte es erfahrungsgemäß für unwahrscheinlich, dass der Name des Vaters als diskriminierend oder abwertend eingestuft wird. Darüber hinaus wird in aller Regel das kleinste erforderliche Mittel zur Namensänderung angewendet. Meistens wird in Fällen psychischer Belastung möglichst nur ein Buchstabe geändert. Ich denke nicht, dass Sie das weiterbringen wird. Es ist also keineswegs so, dass man den Namen dann frei bestimmen kann, in den der Name des Kindes geändert werden soll. Theoretisch wäre dies unter ganz besonderen Umständen zwar möglich; ich sehe hier jedoch keine Rechtfertigung dafür. Auch wenn Sie die Alleinsorge für das Kind tragen, so hat der Vater Mitspracherecht, weil das Kind den Namen des Vaters führt. Daher muss in der Tat auch seine Zustimmung eingefordert werden. Zwar ist es zumindest theoretisch möglich, die Zustimmung des Vaters durch das Familiengericht ersetzen zu lassen. Ich schätze aber die Chancen als nicht sehr günstig ein. Und selbst wenn dieser zustimmen sollte, so bleiben immernoch die vorstehenden Hürden zu meistern. In der heutigen Zeit sind verschiedene Namen in der Familie keine Seltenheit mehr. Daher würde es auch nicht ausreichen, als wichtigen Grund anzugeben, dass die Kinder unterschiedliche Namen tragen oder das Kind einen anderen Namen als die Mutter oder der Freund trägt. Der Standesbeamte hat hier richtig reagiert, dass er nur geringe Chancen bei dieser Variante prognostiziert hat, wenn er offensichtlich leider versäumte, die genauen Gründe zu benennen. Zum Thema Namensänderung aus wichtigem Grund siehe auch hier: http://www.business-podium.com/board...hread.php?t=15 2. Namensänderung durch Einbenennung Wenn Sie Ihren jetzigen Freund heiraten würden, so könnte hier durch Erteilung eines gemeinsamen Ehenamens eine Einbenennung durchgeführt werden. Auch hierzu ist die Zustimmung des Vaters erforderlich, auch wenn Sie das alleinige Sorgerecht für das Kind haben, da das Kind den Namen des Vaters trägt. a) Stimmt der Vater der Namensänderung des Kindes mittels Einbenennung aufgrund Heirat zu, so ist eine Namensänderung des Kindes recht einfach durchzuführen. Sie und Ihr Ehemann könnten dann dem Kind, das in ihrem Haushalt lebt, durch Erklärung gegenüber dem Standesbeamten den Ehenamen erteilen. b) Stimmt der Vater der Namensänderung des Kindes mittels Einbenennung aufgrund Heirat jedoch nicht zu, so ist es erheblich schwieriger, den Namen des Kindes zu ändern. Die Einwilligung des anderen Elternteils ist für die Namensänderung des Kindes zwingend erforderlich. Für die Antragsteller ist es sehr schwierig, die fehlende Einwilligung des anderen Elternteils durch das Familiengereicht ersetzt zu bekommen. Dem Antrag auf Ersatz der Zustimmung des Vaters zur Namensänderung des Kindes wird nur dann zugestimmt, wenn wirklich gewichtige Gründe vorliegen. Ein "Neuanfang" oder eine "verbesserte Integration" sind kaum ausreichende Argumente. Siehe hierzu auch: http://www.business-podium.com/board...ead.php?t=2201 und besonders hier: http://www.business-podium.com/board...ead.php?t=2675 3. Namensänderung durch Adoption Diese Variante scheint hier nicht besonders sinnvoll zu sein. Aber der Name des Kindes könnte durch Adoption durch den Freund geändert werden - dann aber nur in den Namen des Freundes oder eine Kombination, nicht jedoch in Ihren Namen. Das wollte ich nur der Vollständigkeit halber aufzeigen.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2010
9 Antwort
also
der Nachname lässt sich ändern. Definitv. Ich weiß das von einer Freundin die hat nach der Scheidung jetzt ihren Mädchennamen angenommen und alle Kinder heißen jetzt wie sie! Es geht also. Sie hat allerdings nen Antrag stellen müssen irgenwas mit "Familienzusammenführung" oder so. Und ein Vater hat zugestimmt. Der andere ist Amerikaner und wurde 3x aufgefordert. Nachdem er sich nicht gemeldet hatte durfte dann das Kind auch ohne Zustimmung wie die Mutter heißen. Mann kann ja auch nach der Scheidung seinen Mädchennamen selbt wieder annehmen. Geht alles. Manchmal eine Frage der "Gebühren" auf den Ämtern, aber machbar ist das. Frag mal am Bürgermeisteramt nach. die geben Dir die korrekte Auskunft was du für diese Änderung benötigst. Nur - wenn er das Sorgerecht abgibt - warum sollte er dann nicht auch zustimmen?
Firo
Firo | 30.03.2010
8 Antwort
kati2406
wir waren ja verheiratet also ist es klar das mein Kind den Namen des Vater`s hat. Aber ich mach mir grad eben Gedanken ob meine Tochter jetzt unseren Namen annehmen kann. Es hat nix mit lustig zu tun einfach das wir eben nur noch einen gemeinsamen Namen haben.
wassermann73
wassermann73 | 30.03.2010
7 Antwort
kati2404
mit Sorgerecht wäre er nie damit einverstanden gewesen. Auch wenn er kein Intresse an seiner Tochter hat. Aber wie schon erwähnt, er gibt sein Sorgerecht ja freiwillig ab.
wassermann73
wassermann73 | 30.03.2010
6 Antwort
@wassermann73
wenn dein kind den nachnamen des vaters hat muss der vater dem immer zustimmen das kann man nicht entscheiden wie man lustig ist. lg
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.03.2010
5 Antwort
DragonJule
ich bin ja wieder verheiratet und jetzt hätte ich eben gerne das meine Tochter auch so heißt wie wir alle. Leider kann meine Tochter nicht sprechen also kann Sie es auch nicht selbst entscheiden.
wassermann73
wassermann73 | 30.03.2010
4 Antwort
rein theoreitsch brauchst Du keine Zustimmung
ich hab in meinem Leben schon 3 Nachnamen gehabt und mein leiblicher Vater brauchte nie zustimmen. Meine Mutter hatte schon immer das alleinige Sorgerecht. Auch die 2 Ehemänner bzw. dann Ex-Ehemänner brauchten nie ne Zustimmung geben ... z.B. bei erneuter Heirat
Solo-Mami
Solo-Mami | 30.03.2010
3 Antwort
hi
Den Nachnamen des Kindes lässt sich nicht mehr ändern. Soweit ich weiß, ausser wenn du Heiratest das Kind alt genug ist und sagt, das er den Nachnamen deines Neuen Mannes annehmen will.
DragonJule
DragonJule | 30.03.2010

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