Hilfe, mein Sohn (14) wid Vater

Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
09.09.2015 | 14 Antworten
Mein Sohn 14 und seine Freundin 15 erwarten ein Kind (Stichtag 09.09.15). Sie wohnen z.Zt. gemeinsam in einer Mutter-Kind-Einrichtung und freuen sich aufs Baby.
Hat jemand ähnliches erlebt?
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14 Antwort
@oohibiscusoo Beweise ??? sonst wird dein Kommi diesmal gelöscht ... es reicht !!!! Ich habe dich oft genug darauf hingewiesen und dich gebeten deine Verdächtigungen sein zu lassen ... also schick mir bitte deinen Beweis per PM
Solo-Mami
Solo-Mami | 10.09.2015
13 Antwort
Upppss das hendy hat das Wort " junge " auf Hunde korrigiert , bitte keine Missverständnisse :)
annur
annur | 10.09.2015
12 Antwort
Friede sei mit euch. Im leben gibt 3s immer Situationen die uns gefallenen und die die uns nicht gefallen. Aber auch das was uns nicht gefällt muss nicht heißen dass es schlecht für uns ist. Versucht euch tu den Kindern Mut Dr liebe verstehen und Unterstützung zuzuwenden die Hunde Mutter muss dies bekommen um das Kind gut in der ssw austragen zu können und dass die Bindung zwischen den beiden , dem Vater und euch nicht kaputt geht. Auch wenn es schwierig aussieht das leben findet immer grade den richtigen Weg. Verlässt euch darauf und gebt euren bestens. Egal was kommt- fragt die Kinder nie warum sie etwas getan haben. Gebt ihnen kein schuld. Denk immer : liebe, Verständnis und Geduld. Und herzlichen Glückwunsch dass sie Großeltern werdet
annur
annur | 10.09.2015
11 Antwort
Ja na klar müssen wir das!! Aber ich denke ich werde es genauso machen bei meinen Kindern ich habe damit sehr gute Erfahrung gemacht. Und obwohl es nicht immer angenehm war darüber zu sprechen ist es wichtig. Aber wie gesagt ich meine das in keinem Fall böse!!!! Ich wünsche den beiden das größte Glück der Welt, aber ich muss auch ehrlich sagen das sowas in diesem Alter mit Hilfe der Eltern verhindert werden kann. Nicht als Angriff sondern einfach um auch anderen Kindern/Eltern zu zeigen wie wichtig Offenheit in dem Thema in der Familie ist, und was es bewirken kann.
melina87
melina87 | 09.09.2015
10 Antwort
@melina87 Das muss aber doch nicht heißen, dass die Eltern des Jungen paares nicht auch dahinter her waren. Die Pille zu besorgen ok, die Einnahmen zu kontrollieren ok. Aber konnte deine Mutter auch darauf achten, dass du sie nicht mit durchfall oder erbrechen ausscheidest und hast du ihr von jedem Infekt der mit Medizin behandelt wurde erzählt? Oder wenn du evtl gefeiert hast und alk konsumiert hast Zu den Kondomen, auch wenn die Größe richtig ist, kann es ja falsch benutzt worden sein oder beim aufreißen der Verpackung schon was kaputt gegangen. Oder falsch aufbewahrt und dadurch porös... Ich meine nur, egal wie gut wir auf unsere Kinder aufpassen, aber beim gv sind wir nicht dabei. Da müssen wir uns darauf verlassen, dass unsere Kinder richtig verhüten. ;)
teeenyMama
teeenyMama | 09.09.2015
9 Antwort
Ja meine Mama hat aufgepasst das ich regelmäßig zum Arzt gehe und die Pille nehme und hat mir bzw meinem Partner sogar Kondome besorgt. Natürlich spreche ich nicht nicht frei!!! Und auch ich werde alles tun das meine Jungs immer aufpassen und zur Not werde ich Ihnen auch Kondome kaufen. Klar müssen sie jetzt das beste draus machen und das wünsche ich denen ja auch! Nur man muss bedenken dass die beiden selber noch Kinder sind und das eben in dem Alter nicht leicht ist. Man hat noch alles vor sich Schule und und und... Auch das Muss mit Kind vereinbart werden. Ich meine das nicht böse. Um Gottes Willen aber es gibt immer Wege sowas zu verhindern gerade in dem Alter sollten Eltern da schon hinterher sein
melina87
melina87 | 09.09.2015
8 Antwort
@melina87 Waren deine Eltern oder Schwiegereltern in Sep immer dabei und haben geprüft, ob's Gummi sitzt oder die Pille regelmäßig genommen worde? Du kannst dich nicht freisprechen, denn du kannst jetzt nicht garantieren, dass es deine Kinder später mal nicht trifft. Aufklärung ist das eine, das andere, ob beide daran gedacht haben oder ob krankheitsbedingt die Pille nicht gewirkt hat oder das Gummi nen Riss hatte... Und außerdem musst du jetzt nicht mit der Konsequenz Leben, sondern die Eltern. Und ihnen wird sicher bewusst sein, dass Eltern sein kein handicap ist, sonst hätten sie evtl andere Möglichkeiten in Erwägung gezogen. Aber auch das geht uns gar nichts an!
teeenyMama
teeenyMama | 09.09.2015
7 Antwort
Das Kind ist nun schon unterwegs, darüber ärgern hilft auch nicht weiter. Steh hinter den beiden und biete soweit es dir möglich ist Hilfe an. Sie sind beide noch sehr jung und handeln vllt unreif, aber wenn ihr sie unterstützt, werden sie im Umgang mit dem Baby sicherer. Ihnen Vorhaltungen zu machen, davon würde ich absehen, sonst holen sie sich Hilfen und Unterstützung woanders. Das beste wird sein, wenn sie sich bei fragen mit an eine Bezugsperson wenden können. Und Familie ist da meist vertrauter, als fremde. Alles gute dir und den werdenden Eltern :) LG
teeenyMama
teeenyMama | 09.09.2015
6 Antwort
Vielleicht ist ein "Mutter-Vater-Kind-Haus" gemeint? Die gibt es zB vom ASB. Ich teile die Meinung, dass wütend sein und Stress keine Option ist. Ihr müsst damit leben und umgehen lernen und im Sinne des Babies handeln. Wenn es erst Mal auf der Welt ist, sieht eh wieder Alles anders aus. Nehmt Hilfsangebote wahr und schaut, dass sich die werdenden Eltern in der Zukunft weiter um ihre schulische und später berufliche Ausbildung einlassen und auch versuchen zu konzentrieren.
xxWillowXx
xxWillowXx | 09.09.2015
5 Antwort
hui, ist ja schon heute der Stichtag ... ;) Wieso wohnt der Vater in einem Mutter-Kind-Heim ??? Männliche Bewohner sind normalerweise nicht gestattet dort. Um deine Frage zu beantworten: nein, sowas hatte ich bisher noch nicht. Weder in meiner Familie noch bei Freunden oder Bekannten. Ich denke du und die Mutter der Freundin habt bereits Kontakt zum JA, die werden euch auch weiter in allem beraten.
Solo-Mami
Solo-Mami | 09.09.2015
4 Antwort
??? Stichtag 09.09.2015??? Dann bist Du etwas spät dran, Rat zu suchen...
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 09.09.2015
3 Antwort
Hm? Eigentlich darf der Kindsvater nicht mit ins Mutter-Kind-Heim.... seltsam.
alexandersmami
alexandersmami | 09.09.2015
2 Antwort
Ich habe Ähnliches bisher nicht erlebt, möchte Dir aber etwas Mut zusprechen. Nun sauer zu sein, bringt keinen von euch weiter. Das Baby kann ja gar nichts dafür und es wäre schade, wenn das erste, was ihm in seinem jungen Leben begegnet, gestresste Eltern sind, weil diese sich zusätzlich zu der ohnehin schon schwierigen Situation nun auch noch mit dem gestressten "Opa" auseinandersetzen müssen. Für Dich ist das auf jeden Fall ein Schock, was absolut nachvollziehbar ist. Sprich mit beiden, wie sie sich die Zukunft vorgestellt haben. Es wird nicht einfach werden, aber heutzutage kann man Abschlüsse & Co. nachholen, wenn man nur will. Sei für Deinen Sohn und seine kleine Familie da. Vielleicht könnt ihr ja auch konkrete Ziele besprechen, also Ausbildung und so weiter. Einfach ist das ganz sicher nicht, aber wo ein Wille, da auch ein Weg. Ich drücke die Daumen - vor allem im Sinne des Babys - das ihr gemeinsam das Beste daraus macht :)
andrea251079
andrea251079 | 09.09.2015
1 Antwort
Puhhh!!!! Aber zunächst mal finde ich es sehr seltsam das beide in einer Mutter Kind Einrichtung Leben.... Kenne ich so nicht und gibt es bei uns auch nicht in der Form. Also als erster wäre ich ziemlich sauer!! Und mal ehrlich habt ihr als Eltern da nicht ein wenig hinter gehagt was die beiden machen und ob die beiden verhüten oder oder oder??? Ich wünsche euch natürlich das ihr es gemeinsam schafft und das die beiden ihr Leben trotzdem auf die Reihe bekommen. Was wichtig ist, ist das du wenn du es möchtest den beiden beistehen und deine Hilfe anbieten so gut es geht. Den Rest müssen sie irgendwie selber lernen und erfahren.
melina87
melina87 | 09.09.2015

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