Problem mit Mittagsschlaf

Bradipa
Bradipa
20.02.2009 | 3 Antworten
Meine kleine ist nun fast 10 Wochen alt. Ansich ist alles ok sie ist ein liebes und zufriedenes Baby und abend gehts immer zu 19:30 ins bett und dann schläft sie auch so bis 3uhr (find das ok fürn stillkind).

Aber tagsüber schläft sie immer nur so ne halbe stunde und das auch nur wenn ich sie in der schlaf wiege .. dann ist sie wieder 1-1, 5stunden wach und wird dann sehr quengelig und dann muss ich sie wieder in den schlaf wiegen ..


hattet ihr das auch? ich meie sie muss doch
1. auch mal länger schlafen und
2. auch allein in den schlaf finden oder?

ich meine mir ist das jetzt egal bzw es stört mich nicht, aber ist das denn so gut wenn se vormittags immer nur max 30min schläft?

LG
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3 Antwort
na dann ist ja gut
also im kinderwagen will sie nie schlafen - genau wie im auto da gibt es ja viiiel zu viel zu gucken ^^ sie ist sehr neugierig bin auch froh das es nachts so gut klappt hatte nur bedenken das ihr dann was fehlen könnte
Bradipa
Bradipa | 20.02.2009
2 Antwort
Schlafen
Hi!Deine Kleine ist noch so klein, sie wird schon irgendwannn einen richtigen Rythmus haben...und sonst freu dich einfach dass sie abends schon so gut schläft! Ich gehe nach dem Mittags-Stillen mit meinem Kleinen meistens für ne Stunde raus, und danach lass ich ihn im Ki-Wa liegen und dann schläft er meistens noch weiter, sodass er insgesamt 2- 2, 5 Stunden schläft. Wenn richtiges Mistwetter ist und wir nicht rausgehen schläft er nie soviel...dann macht er nur mehrere 20min-Schläfchen... Also das wird schon...und ich finde wegen dem in den Schlaf wiegen kannst du auch nichts falsch machen, wenn deine Kleine die Nähe braucht dann gib sie ihr ruhig! LG
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.02.2009
1 Antwort
http://www.uebersstillen.org/kdcosleepd.htm
Wir Menschen sind Tiere, Saeugetiere, Primaten. Ein Menschenbaby/kind wird mit der Erwartung geboren : 1. in den ersten Monaten getragen zu werden, konstant in koerperlichem Kontakt mit der Mutter zu sein - und mindestens mehrere Jahre lang groesstenteils "im Arm" zu sein. 2. weit ueber die ersten Jahre hinaus in Kontakt mit dem Koerper der Mutter zu schlafen 3. bis weit ueber die ersten paar Jahre lang nach Bedarf gestillt zu werden, wann immer das Kind es braucht/moechte, zum immunologischen Schutz, zur Ernaehrung, zur Regulierung verschiedener koerperlicher Funktionen , zum Trost, zur Schmerzstillung Egal welcher Kultur man angehoert, in welcher Epoche und welchem Ort man lebt, wie die eigene Einstellung bezueglich des Nutzens und der Richtigkeit des Stillens nach Bedarf, des Familienbettes, oder des Herumtragens des Baby's auch ist - diese grundlegenden Fakten aendern sich dadurch nicht. Babys werden mit der Erwartung geboren, zum Einschlafen gestillt und geschaukelt zu werden - die Zusammensetzung der Muttermilch und seine Auswirkung auf die Schlaefrigkeit des Baby's und die Tatsache, dass das Baby normalerweise im Arm der Mutter waere, weisen darauf hin. Babys werden mit der Erwartung geboren viele Monate/Jahre lang nachts gestillt zu werden. Es ist normal fuer Babys, dass sie aufgeregt werden, wenn sie aufwachen und es ist keiner da. Es existieren KEINE *natuerlichen* Umstaende unter denen man von einem Baby erwarten koennte, alleine einzuschlafen und alleine weiterzuschlafen, sich selbst zu troesten oder wieder von alleine einzuschlafen, nachdem es aufgewacht ist, und bemerkt, dass niemand da ist. Wir koennen alle moeglichen Tricks ausprobieren um Babys dazu zu bringen, dass sie ihre Eltern waehrend der Nacht nicht brauchen, und einige Babys sind anpassungsfaehig und scheinen dadurch nicht zu traumatisiert zu sein , und wir koennen die normalen Beduerfnisse der Kinder als "schlechte Angewohnheiten" oder "Manipulation" etikettieren, und wir koennen unser Verhalten gegenueber den Kindern mit allen moeglichen, sorgfaeltig durchdachten kulturellen Ueberzeugungen rechtfertigen Wir Menschen sind Tiere, Saeugetiere, Primaten. Ein Menschenbaby/kind wird mit der Erwartung geboren : 1. in den ersten Monaten getragen zu werden, konstant in koerperlichem Kontakt mit der Mutter zu sein - und mindestens mehrere Jahre lang groesstenteils "im Arm" zu sein. 2. weit ueber die ersten Jahre hinaus in Kontakt mit dem Koerper der Mutter zu schlafen 3. bis weit ueber die ersten paar Jahre lang nach Bedarf gestillt zu werden, wann immer das Kind es braucht/moechte, zum immunologischen Schutz, zur Ernaehrung, zur Regulierung verschiedener koerperlicher Funktionen , zum Trost, zur Schmerzstillung Egal welcher Kultur man angehoert, in welcher Epoche und welchem Ort man lebt, wie die eigene Einstellung bezueglich des Nutzens und der Richtigkeit des Stillens nach Bedarf, des Familienbettes, oder des Herumtragens des Baby's auch ist - diese grundlegenden Fakten aendern sich dadurch nicht. Babys werden mit der Erwartung geboren, zum Einschlafen gestillt und geschaukelt zu werden - die Zusammensetzung der Muttermilch und seine Auswirkung auf die Schlaefrigkeit des Baby's und die Tatsache, dass das Baby normalerweise im Arm der Mutter waere, weisen darauf hin. Babys werden mit der Erwartung geboren viele Monate/Jahre lang nachts gestillt zu werden. Es ist normal fuer Babys, dass sie aufgeregt werden, wenn sie aufwachen und es ist keiner da. Es existieren KEINE *natuerlichen* Umstaende unter denen man von einem Baby erwarten koennte, alleine einzuschlafen und alleine weiterzuschlafen, sich selbst zu troesten oder wieder von alleine einzuschlafen, nachdem es aufgewacht ist, und bemerkt, dass niemand da ist. Wir koennen alle moeglichen Tricks ausprobieren um Babys dazu zu bringen, dass sie ihre Eltern waehrend der Nacht nicht brauchen, und einige Babys sind anpassungsfaehig und scheinen dadurch nicht zu traumatisiert zu sein , und wir koennen die normalen Beduerfnisse der Kinder als "schlechte Angewohnheiten" oder "Manipulation" etikettieren, und wir koennen unser Verhalten gegenueber den Kindern mit allen moeglichen, sorgfaeltig durchdachten kulturellen Ueberzeugungen rechtfertigen. Autor: Dr. Katherine Dettwyler PhD zugeordneter Professor fuer Anthropologie und Ernaehrungswissenschaft Texas A & M University Originaltitel des Textes: "Breastfeeding and co-sleeping in anthropological perspective"
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 20.02.2009

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