Schlechtes Gewissen- zu jung für den Kindergarten?

Kirsche20
Kirsche20
11.01.2009 | 15 Antworten
Hallo Mamis meine Maus wird in 3 tagen 1 Jahr ..
hab sie für Februar im Kindergarten angemeldet.
Hab jetzt aber ein total schlechtes Gewissen ob das zu früh ist ..
seit zwei Monaten geh ich immer Mittwochs zur Eingewöhnung (3 Monate Eingewöhnungszeit). Ihr gefällt es auch super dort ..
bin halt auf der suche nach arbeit und wollte halt absichern das sie auch rund um versorgt ist. Ist auch immer jemand da (Oma, Opa Papa) der sie abholt falls bei mir irgendetwas dazwischen kommt wegen arbeit ..
was meint hätte ich noch warten sollen?
weiß nicht ob das so gut für sie ist zu früh zu gehen schließlich war und bin ich jeden Tag für sie da..ich möcht ihr ja auch finanziell was bieten können .. ach menno weiß nicht was ich machen soll!
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15 Antworten

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1 Antwort
Sie wird davon nur provitieren
Kinder gehören zu Kindern und je jünger die Kinder in die Kita kommen, desto weniger Probleme gibt es LG
Solo-Mami
Solo-Mami | 11.01.2009
2 Antwort
unserer muss auch ab 1 Jahr
für 10 Std in die Kinderkrippe. Es geht nicht anders. Wir müssen beide arbeiten, haben hier keine Familie. Die leben alle 500km weit weg. Wenn´s sein muss, muss es eben sein. Man will ja schließlich auch von was leben.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.01.2009
3 Antwort
krippe
eric geht seit er elf monate ist zum eingewöhnen dorthin nun ist er 13 monate und geht für einen tag zehn stunden und alle anderen tage acht bzw sechs stunden ich seh es wie es ihm gefällt er quasselt wie ein wasserfall und das mitm laufen geht auch super voran es wird vorteile haben lg claudi
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.01.2009
4 Antwort
meine Maus wird
auch mit einem Jahr in den Kindergarten gehen, aber da ich selbst Erzieherin bin wird sie erstmal 1 Jahr in die Kita gehen wo ich arbeite. ich denke deine Maus wird sich dran gewöhnen, aber nur wenn du sie "loslässt". Die Kinder merken wenn man als Mutter klammert und lösen sich dadurch auch schlechter. Aber jedes Kind verhält sich anders
Mira-cheyenne
Mira-cheyenne | 11.01.2009
5 Antwort
Hallo,
ich würde es nicht schaffen, ich würde lieber auf alles verzichten um bei meiner Maus zu sein.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.01.2009
6 Antwort
bei mir auch
also meiner soll auch mit 1 jahr in die kita weil ich wieder in mein job will ... ich denke solange das kind nicht leidet ist es OK und du sagst ja das deine süße spass dort hat :)
Liara22
Liara22 | 11.01.2009
7 Antwort
jeden seine eigene Meinung
ich finds viel zu früh sorry!
acceber05
acceber05 | 11.01.2009
8 Antwort
Ach Quatsch ;) keine Sorge
Hi Kirsche20, Ich denke das Alter deiner Tochter ist optimal für die Krippe und schließlich profitiert sie ja nur davon :D Sie eignet sich soziale Kompetenzen an und das fördert die frühkindliche Entwicklung ungemein ;) Ausserdem findest du wieder den Einstieg ins Arbeitsleben, was ja nur von Vorteil für die Zukunft sein kann. Bei mir in der Nähe ist auch eine Krippe, da ist das jüngste Kind 7 Monate. Du wirst merken, dass die Zeit, die du nicht mit deiner Tochter verbringst im Nachhinein intensiver erleben wirst, wenn du dich mit ihr am Nachmittag beschäftigst. Und da du dir sicher sein kannst, dass alles gut gehen wird , kannst du völlig unbesorgt die Sache angehen. Nur Mut, ich wünsche euch alles Gute!!!
LilMo
LilMo | 11.01.2009
9 Antwort
....
zu jung glaub ich nicht, es gibt kinder die sind schon eher in der grippe oder so
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.01.2009
10 Antwort
Du solltest
kein schlechtes Gewissen haben. In Deutschland wird ein unglaubliches Bohei darum gemacht, dass die Mama auch ja lange zu Hause bleibt und nicht arbeitet, damit das Kind bei der Mutter ist usw. In anderen Ländern zeigen die uns einen Vogel deswegen, weil das total unüblich ist. Sieh dir Frankreich und Spanien an, da kommen die Kinder sehr früh zu Tagesmüttern und später in Ganztagskindergarten und -schulen. Ich bin zwar froh, dass ich zwei Jahre zu Hause bleiben kann, aber den Luxus können wir uns auch nur, weil mein Mann ausreichend verdient, dass es einigermaßen passt. Wenn das nicht so wär, würd ich das auch so machen wie du. Lass dir von niemandem da reinreden und dir ein schlechtes Gewissen machen. Das ist in dem pädagogik-verplanten Deutschland hausgemacht und völlig überzogen! Wenn es nicht geht, dann geht es eben nicht. Dem Kind geht es dadurch nicht schlechter.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.01.2009
11 Antwort
Kindergarten
Hi, ich weiß aus Erfahrung, dass der Kindergarten für Einjährige eine große Belastung darstellt, selbst, wenn sie sich dort wohlfühlen. Kleinkinder sind, bis sie drei Jahre alt sind am besten in der Familie oder bei einer Tagesmutter aufgehoben.Sicherlich brauchen sie Kontakt zu anderen Kindern, aber nicht jeden Tag für mehrere Stunden, irgendetwas bleibt da immer auf der Strecke.Wenn Du es einrichten kannst, dass ein Familienmitglied Dein Kind betreuen kann, während Du arbeitest, dann solltest Du es erst mal so versuchen.Ich weiß auch, dass ich mit dieser Meinung ziemlich alleine dastehe, gerade jüngere Mütter denken oft, dass ich da verstaubte Vorstellungen habe.Ich muss auch arbeiten gehen und bin wirklich froh, dass meine Eltern bereit sind, sich um die Kleine zu kümmern, sonst hätte ich mir eine Tagesmutter gesucht, denn Kindergarten kommt für mich wirklich nur als absolute Notlösung in Frage.Die können sich gar nicht so intensiv um die Kleinen kümmern, wie sie es brauchen.Liebe Grüße
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.01.2009
12 Antwort
ganz ehrlich
ich finde mit 1 jahr kindergarten extreeem früh ... sorry
heycann
heycann | 11.01.2009
13 Antwort
zu früh
Ich finde es auch zu früh, lieber verzichte ich auf das Geld und bin für unsere Kinder da. Die Zeit, die man mit den Kleinen versäumt, kann einem NIEMAND zurückgeben. Und gerade die ersten 3 Jahre sind sooo toll. Nicht, dass die anderen Jahre nicht schön wären, aber die ersten 3 lernen sie einfach so viel, das darf man nicht verpassen, ich finde es eine wunderschöne Zeit. Kindergarten ab 3 Jahren finde ich okay und ab 4 Jahren ein Muss. LG
Tornado
Tornado | 11.01.2009
14 Antwort
Ich kann ja verstehen
dass viele der Meinung sind, dass man länger warten soll - jedem seine Meinung! Aber, was soll man denn machen, wenn man arbeiten muss, weil die Kohle nicht reicht oder man sonst Probleme bekommt, später wieder in den Job einzusteigen? Elterngeld kriegt man nur ein Jahr und dann? Man kann sich ja nicht zweiteilen und wenn es um die Existenz geht... Ich würde nach Möglichkeit auch versuchen, das Kind nicht den ganzen Tag unterzubringen, aber man kann ja auch ne halbe Stelle in Angriff nehmen, wo man nur drei Tage die Woche oder bis mittags arbeitet. Das wäre ja wenigstens ein Kompromiss.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.01.2009
15 Antwort
Ich finde es zu zeitig,
obwohl es wohl sogenannte "Krippenstudien" gibt, die besagen, dass die Kinder dovon keinen "Knaks"bekommen. Ich trau dem Ganzem nicht, mein Instinkt sagt mir, wenn es irgendwie möglich ist, sollte dass Kind die ersten 2-3 Jahre von einer festen bezugspersonbetreut werden. Bei meinen beiden Großenist fast keine Mutti schon nach 1 Jahr wieder arbeiten gegangen. Jetzt, mit neuem Elterngeld, bin ich der Exot , der 3 Jahre daheim bleibt.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 11.01.2009

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