Verzweifelt, genervt und tierisch frustriert

Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen
28.06.2019 | 20 Antworten
So, jetzt muss ich mich auch mal ausheulen. Mein kleiner Sonnenschein ist mittlerweile 5 1/2Jahre und ehrlich gesagt, ich bin einfach nur noch genervt. Er ist ein lieber und pfiffiger Junge, aber was mich jedesmal und auch eben wieder extrem nervt und traurig macht ist seine Schusseligkeit, sein achtloses Verhalten und seine Unaufmerksamkeit. Ich drehe echt noch durch.
Beispiel von eben: ich will ihn ins Bett bringen und mache ihm noch ein Hörspiel an. Noch während ich ihm gute Nacht sage, höre ich schon dass die CD hackt. Ich nehme sie aus'm CD-Player und sehe zig Kratzer drauf. Ich sehe dass er lauter andere CDs irgendwo aufm Fensterbrett verteilt hat, mit der empfindlichen Seite nach unten natürlich und beim Kontrollieren der CDs sehe ich dass nahezu jede CD lauter Kratzer und Fingerabdrücke hat.
Vielleicht nur eine Kleinigkeit, aber es geht mir echt so tierisch auf die Nerven, weil ich es ihm STÄNDIG UND SEIT JAHREN erkläre. Ich sage ihm wie er die CDs zu behandeln hat, ich sage ihm warum und er hat ja auch schon mehrmals erlebt, dass seine CDs aufgrund seines Umgangs nicht mehr richtig abgespielt werden können.
Warum rafft er es denn einfach nicht?
Sorry für meine Ausdrucksweise, aber es kann doch nicht sein, dass er überall wo er ist eine Schneise der Verwüstung hinterlässt. Er macht es nicht mit Absicht, aber er ist wirklich so dermaßen unachtsam und ständig und nahezu täglich geht hier irgendwas kaputt, fällt runter, wird dreckig etc, was nicht sein müsste. Oft sage ich ihm noch vorher, dass er bitte aufpassen soll, weil sonst dies und jenes passiert und es passiert trotzdem. Er guckt mich dann jedesmal an wie ein angeschossenes Reh, aber er lernt einfach nicht draus.
Er bekommt weder die Sachen ersetzt und wenn ihm was runterfällt, muss er es auch sauber machen bzw wegräumen. Aber es bringt einfach nichts. Ich sage ihm schon dass die Sachen nur dafür verwendet werden, wofür sie auch da sind, weil er gerne auch mal mit dem was er in der Hand hat auf Steine, den Boden, gegen Wände oder was auch immer draufhaut. Ich weiss nicht warum. Manchmal sagt er, dass er einfach mal schauen wollte was passiert oder er will Musik machen ...
Was mich einfach so wahnsinnig macht ist dass er einfach nie daraus lernt und ich mich immer wiederholen muss und es trotzdem nicht fruchtet. :-(
Kann mich irgendwer aufklären, was ich falsch mache?
Ach ja, dieses einfach nicht kapieren wollen, findet sich auch in anderen Bereichen wieder. Sei es, dass er nicht immer dazwischen reden soll, beim Zähneputzen den Mund aufpassen muss, beim Umziehen oder dass er sich morgens beeilen soll, wenn ich es ihm sage ...
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20 Antworten

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1 Antwort
Ich kann dich verstehen Dennoch solltest du bedenken das er 5 1/2, er ist vergesslicher als große Kinder und erwachsene, in dem Alter muss man sich oft wiederholen, was ich in dem Fall der cds vorschlagen würde ist das du sie dann halt außer Reichweite von ihm stellst und er dann fragen muss, das geht ihm dann vielleicht so auf die Nerven das er daraus lernt Nur wiederholen ohne was zu machen hilft in dem Alter nicht immer Zu der Vergesslichkeit:jeder ist mal vergesslich und das ist normal und Kinder sind wie gesagt vergesslicher, wenn es öfter als in dem normalen Fall ist könnte er ADHS haben oder ähnliches Zum Thema dazwischen reden:das machen alle Kinder in dem Alter auch mit 6-7 noch, da würde ich einmal sagen das er warten soll und danach ignorieren , redet er dir dazwischen, einfach ignorieren Wenn er mit dem Mund nicht aufpasst muss er es halt sauber machen, dann passt er auf, da er nicht sauber machen will Mit dem umziehen würde ich sagen das falls du es nicht sowieso schon machst die Sachen am Tag davor rauslegen, dann sparrt ihr zeit und vielleicht 30 Minuten früher aufstehen damit ihr euch nicht so beeilen müsst, Kinder in dem Alter haben noch kein ausgeprägtes Zeit Gefühl Und in allen genannten Punkten liebevoll aber bestimmt sein Hoffe das ich dir helfen konnte
Phoebs
Phoebs | 28.06.2019
2 Antwort
Liebe Weidenkaetzchen, ich kann Dich auch gut verstehen. Manchmal meint man echt bei den Kurzen man redet gegen eine Wand. Das kenne ich auch. Aber wie Phoebs schon schrieb, Dein Süßer ist erst 5 Jahre alt. Da muß man eben oft reden wie eine kaputte Schallplatte. Die Kleinen sehen die Welt einfach noch anders. Wo uns Erwachsenen schon der Hut brennt, finden sie einfach noch den Regenwurm super spannend oder können sich nicht entscheiden, ob das rote oder das blaue Shirt verkehrt herum besser aussieht. ;-) Du brauchst einfach ein bißchen Geduld. Bei den Klamotten hilf ihm einfach. Mit 5 Jahren können die meisten Kleinen das noch gar nicht wirklich so schnell wie wir Großen das gerne hätten. Die Welt ist einfach bunt und alles muß ausprobiert werden. Mit den CD´s gibt es doch eine ganz einfach Lösung: Schon mal was von einem USB-Stick gehört? Zieh die Musik/Hörspiele darauf und fertig. So hat er dann keine CD´s mehr in der Hand, die er kaputtmachen kann. Die Kleinen gehen einfach nicht so sorgsam damit um wie wir Erwachsenen. Ganz normal. Unsere haben z.B. eine PSP, darauf sind ihre Hörspiele und sie können sie abends mit ins Bett nehmen. Oder pack die Hörspiele/die Musik auf einen Laptop, stell in ans Bett und lass ihn darüber hören. So vermeidest Du dann ganz einfach die zerkratzen CD´s. Liebes Weidenkaetzchen, unsere Kleinen testen unsere Nerven schon oft ganz schön. Wenn es Dir zuviel wird, geh aus dem Zimmer, atme tief durch, trink einen Tee und dann weiter im Text. Versuch Dir Ruheinseln zu verschaffen, damit Du wieder Kraft tanken kannst. Binde ihn z.B. auch mal in den Haushalt mit ein. Laß ihn mitkochen und danach mitaufräumen. So lernt er es vielleicht besser, daß man nach einer schönen Sache auch mal Dinge machen muß, die nicht so toll sind.
babyemily1
babyemily1 | 29.06.2019
3 Antwort
Ich würde da auch den Weg des geringsten Widerstands nehmen..statt CDs usb Stick und gut. Wir hatten das Problem mit zerkratzte CDs zwar nicht, weil immer gefragt wurde ob man helfen kann beim einlegen der CDs usw., Aber Stick ist einfach auch platzsparender auf Dauer. So nutzten wir die cds im Auto für längere Fahrten und Zuhause gab es den Stick. Klamotten werden hier schon ewig am Abend vorher ratsgrjeg
gina87
gina87 | 29.06.2019
4 Antwort
Rausgelegt, weil ich auf den morgendlichen Stress keine Lust habe ... Wohlgemerkt, die große wird 11 Und auch da rede ich heute in manchen Sachen gegen Wände ... Nix gravierendes und ich ärgere mich darüber auch nicht mehr, aber du siehst, dass es manchmal egal ist ob 5 oder fast 11
gina87
gina87 | 29.06.2019
5 Antwort
er ist 5, 5 Jahre und kann mit sowa nicht selbststänig umgehen. wie sehen deine Anordnungen denn aus, eventuell sind sie nicht klar genug. er wird ein Mann, es mussklar formuliert sein und keine Konjunktive enthalten
eniswiss
eniswiss | 29.06.2019
6 Antwort
Mit dem Dazwischenreden: Für die Kleinen ist die Sache, die sie erzählen wollen einfach so wahnsinnig wichtig. Ja, es ist dann oft nicht zum richtigen Zeitpunkt, weil man gerade etwas anderes machen möchte. Aber bück Dich dann zu ihm kurz runter und sag ihm: "Du XY, lass Mama eben das hier noch fertig machen. Ich möchte Dir gleich richtig zuhören, was Du mir sagen willst und das kann ich nur, wenn ich das hier fertig habe." Vielleicht hilft das. Thema morgens beeilen: Weck ihn einfach ein bißchen früher, wenn Du weißt, es wird so meistens etwas eng von der Zeit her. Oft machen wir uns da den Druck ein bißchen selber. Bereite was möglich ist, schon abends vor: Sachen rauslegen oder ähnliches. Er kann es nicht so schnell wie Du. Man erwartet da oft zuviel von den Kurzen. Passiert mir auch zwischendurch. Man ist dann so in seinem Trott und merkt nicht, daß sie gar nicht mithalten können. Und warum soll man Sachen nur dafür verwenden, wofür sie vom Erfinder gedacht sind? Manchmal kann man mit ihnen noch viel tollere Dinge anstellen. Er nutzt in dem Moment halt seine Phantasie und probiert aus. Ganz normal für sein Alter. Solange es nicht das gute alte Porzellan ist ... *zwinker* Glaub´mir, mit dem "Predigen" bist Du lange noch nicht durch. Das geht so weiter, bis sie 18 sind. Ich habe wie Du weißt ja vier Exemplare und echt oft schon überlegt, ob ich eine CD aufnehme, damit ich nicht immer das Gleiche sagen muß. Ich habe mir angewöhnt, über manches einfach hinwegzuschauen oder anders zu organisieren, sonst wäre ich schon ein nervliches Wrack. -grins- Besonders wenn die Pubertät beginnt, werden sie oft nochmal zum Monster. Werde ein bißchen lockerer und erwarte nicht zuviel von ihm. Er ist noch klein und sieht halt alles aus einer anderen Perspektive. Steht ein bißchen früher auf, so daß ihr mehr Zeit habt. Wenn ihr einen Termin habt und er spielt in seinem Zimmer, sag ihm frühzeitig Bescheid, daß er bald aufräumen muß. Hilf ihm dann noch ein bißchen dabei. Auch ist seine Ordnung nicht unbedingt Deine. Auch da sind die Kids erfinderisch. Wir Großen sehen vieles einfach ganz anders, wollen alles schnell schnell und am besten noch gestern. Wir sind so in unserem Alltag drin, daß wir vieles gar nicht mehr so wirklich wahrnehmen. Überleg einfach mal, ob Du manches nicht ein bißchen anders organsieren und so ein bißchen den Druck rausnehmen kannst.
babyemily1
babyemily1 | 29.06.2019
7 Antwort
Danke für eure Antworten erstmal Zum Thema anziehen: er kann sich selber sehr gut und sehr schnell anziehen und benötigt maximal bei den Socken Hilfe. Er steht auch immer vor mir auf bzw ist schon früh genug wach. Das Problem ist, dass er träumt und ständig was anderes anfängt. Er ist eine riesen Träumsuse und manchmal fängt er an und fünf Minuten später ist er immer noch nicht weiter, weil er sich festgeguckt hat irgendwo. Dadurch dass ich ihn also ständig ansprechen muss, passiert es eben, dass es zu spät wird. Er ist an sich super selbstständig und das mag ich auch sehr gerne an ihm. Er kann ohne Probleme ein ordentlich Frühstück auf den Tisch zaubern, er kann sich selbst anziehen, kann quasi alles selbst bedienen, was es hier zu bedienen gibt und aufräumen geht auch. Natürlich helfe ich ihm auch dabei oder lasse ihn mir helfen, zb indem er das Katzenklo reinigt, mir beim Kochen hilft oder den Tisch deckt. Alles gar kein Thema. Nur passieren ihm eben aus Unachtsamkeit so viel Unfälle, dass sogar anderen schon auffällt, wie tollpatschig er ist. Seine Erzieherin sagte auch schon dass sie ihm seit Jahren predigt, dass er ordentlich essen soll, weil sein Platz hinterher immer wie Sau aussieht. Hier das selbe. Er muss da auch seinen Platz hinterher sauber machen und auch die anderen Kinder sagen ihm schon, dass er ordentlich essen soll, aber es kommt nicht an. Das ist ja alles kein Thema, nur verstehe nicht, warum ständig alles kaputt gekloppt werden muss, bis er endlich mal merkt, dass er manchmal einfach vorsichtig sein muss. Das nervt ja nicht nur mich, sondern auch andere, weil man dadurch einfach ständig extrem wachsam sein muss, bevor er wieder aus Versehen etwas kaputt macht. Er soll die Sachen erstmal nur dafür verwenden, wofür sie gedacht sind, weil er sonst solche Dinger bringt wie: mit dem Löffel auf dem Badewannenrand rumkloppen, bis sogar der letzte Nachbar in unserer Straße wach ist oder mit den Kissen rumschmeißen, bis irgendwas fällt und ich wieder alles wegräumen und sauber machen muss usw. Das sind ja alles schöne Tipps, aber glaubt mir: ich kann sehr kurze klare Ansagen machen, ich kann erklären, ich kann schimpfen, ich kann es auf lustige Art und Weise verdeutlichen, ich kann ihn die Konsequenzen selbst spüren lassen ... es bringt nichts. Ich und ein Bekannter haben ihm schon mal einen ganzen Tag immer wieder sagen müssen, dass er bitte nicht immer dazwischen reden soll, weil ... und dass wir ihm gleich, wenn wir fertig sind zuhören. Ob lieb, ob böse ... es klappt nicht. Er redet einfach gnadenlos weiter. Ich glaube er darf hier schon recht viel und kann sich auch kreativ ausleben. Er kann musizieren, basteln, malen, bauen usw, aber mein Problem ist dass er ständig Sachen kaputt macht und ich auch wahnsinnig aufpassen muss, dass er die Sachen anderer nicht zerstört, was auch schon oft genug vorkam. @eniswiss: ich denke mein Sohn ist für sein Alter sehr selbstständig und wenn es darum geht ein Bedürfnis zu befriedigen ...
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 29.06.2019
8 Antwort
... z.B. Hunger, weiss er ganz genau wie er das anzustellen hat. Er ist diesbezüglich sehr fit und eigentlich auch fix, nur eben verträumt und unaufmerksam. Meine Ansagen sind vielfältig. In der Regel versuche ich sie kurz zu halten, zb.:"stell das bitte nicht dahin, sondern auf den Tisch. Denn wenn das umkippt, dann geht der Laptop kaputt und dann können wir keinen Film mehr gucken dadrauf." oder "zieh dir bitte Die Blauen Schuhe an, wir müssen jetzt los!" Auch erkläre ich ihm mal, wie ich mich gerade fühle:"mich ärgert es, dass du deine Sachen nicht in den Wäschekorb getan hast, obwohl ich dich mehrmals darum gebeten habe." "Ich kann nichts verstehen, wenn du dazwischen redest. Lass mich bitte das Telefonat beenden, dann höre ich dir zu. Sonst weiss ich ja nicht, was XY mir erzählen will." Auch bekommt er ein klares:"Nein!" oder "leg das weg!" Hinterher erkläre ich ihm bei Bedarf auch gerne nochmal genauer warum, aber es bringt ja nichts. Ich weiss, er ist fünf, aber man darf ihn nicht unterschätzen. Er ist wirklich wahnsinnig pfiffig und selbstständig und auch sehr kreativ. Aber ich sehe natürlich auch andere Kinder und da bin ich schon manchmal frustriert, dass bei denen schneller der Groschen fällt, als bei meinem. Es ist halt auch irgendwann nur noch nervig, ständig Sachen wegschmeißen oder reparieren zu müssen, obwohl ich vorher schon gesagt habe, worauf er bitte achten oder verzichten soll. Ansonsten ist er ja auch lieb und alles. Wenn er wach ist, ist er wach und dann geht es auch los und er ist voller Tatendrang.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 29.06.2019
9 Antwort
Liebes Weidenkaetzchen, warum redest Du denn soviel bei ihm? Vielleicht erklärst Du einfach zuviel. Mach es einfach kurz: Wenn er z.B. mit einem Glas spielt und Gefahr läuft, es umzukippen, nimm es ihm weg und stell es selber woanders hin anstatt lang und breit zu erklären, was passieren könnte. Du weißt wie er tickt. Er darf natürlich keine Sachen absichtlich kaputt machen. Das ist klar. Etwas ausprobieren, ja das ist okay und auch ein normales Verhalten für einen Fünfjährigen. Ich glaube, Du verlangst einfach ein bißchen viel von ihm. Ja, für Dich ist es logisch, daß man z.B. Löffel und Badewanne nicht in ein Schlagzeug verwandelt. Er aber ist erst 5 Jahre und sieht das eben noch ganz anders. Was meinst Du, wie Du es damals in seinem Alter gesehen hättest? Da ist eben ein Löffel nicht nur ein Ding, was man für Suppe essen verwendet. Wenn Du nicht willst, daß er damit auf den Badewannenrand schlägt, dann gib ihm einen Ersatz, z.B. eine Plastikschüssel oder einen Topf. So kann er weiter "Musik" machen und die Badewanne bleibt heil. Thema Telefonieren bzw. Dazwischenreden: Er will vielleicht gerade dann Deine Aufmerksamkeit. Auch normal in dem Alter. Es kommt dann auf Dein Telefongespräch an. Wie wichtig ist es? Wie wichtig ist die Sache die Dein Junior erzählen will? Bitte Deinen Telefongesprächspartner um einen kurzen Moment, schau Deinen Sohn an und frage ihn was er genau möchte. Ist es wichtiger als das Telefongespräch? Wenn nicht, sage ihm: "XY, ich führe jetzt das Gespräch am Telefon zu Ende, dann komme ich zu Dir und Du kannst mir dann alles genau erzählen." Kein "Bitte lass mich ... ". Sondern eine genaue Ansage! Ist es wichtiger, dann beende das Telefongespräch und höre ihm zu. Redet er einfach weiter, obwohl Du gesagt hast, daß Du ihm gerade nicht zuhören kannst, mußt Du ihn ignorieren, auch wenn es schwerfällt. Du scheinst wirklich ein bißchen zuviel mit ihm zu diskutieren. Es ist ja gut gemeint, wenn Du ihm Deine Gefühle schilderst, aber damit kann er in seinem Alter noch nicht wirklich viel mit anfangen. Dein Sohn ist vielleicht von Natur aus einfach ein bißchen "verpeilt". Seine Welt sieht anders aus. Wenn morgens trotzdem er vor Dir aufsteht oft die Zeit knapp wird, versuch mal vor ihm aufzustehen. Dann einfach noch ein bißchen früher aufstehen oder vielleicht mal Dinge morgens anders organisieren. Du schreibst auch, daß seine Erzieherin ihm "seit Jahren predigt". Er ist doch erst fünf und natürlich muß man in dem Alter vieles immer wieder wiederholen. Seit Jahren ist wohl auch etwas übertrieben. Das hört sich so an, als wäre er schon ein Teenie. Daß bei einem Kind in dem Alter nicht immer alles glatt läuft ist doch normal. Die Motorik ist da einfach noch nicht so gut ausgeprägt und vieles klappt dann nicht so, wie die Kleinen es sich denken. Sie sind dann oft schneller und denken nicht immer drüber nach bevor sie etwas tun. Das kann dann schon mal ein Glas zu Bruch gehen. Selbst bei unserer 13jährigen passiert ...
babyemily1
babyemily1 | 29.06.2019
10 Antwort
... das oft noch. Sie ist auch so ein kleiner Tollpatsch. Es sind nunmal Kinder, wir waren da damals in dem Alter nicht anders, nur vergessen wir das gerne mal und erwarten da dann oft zuviel von den Kids. Wir wollen dann, daß sie sich wie kleine Erwachsene benehmen und gehen dann hier oft zu weit in unseren Erwartungen. Du hast auch geschrieben, daß Du und Dein Bekannter ihm einmal den ganzen Tag lang gesagt haben, daß nicht dazwischenreden soll und ihr ihm gleich wenn ihr fertig seid, zuhört. Anscheinend habt ihr das ja nicht wirklich gemacht, sondern Euch weiter auf Eure Sachen konzentriert. Mal überlegt, einfach mal eine halbe Stunde Pause zu machen, sich mit dem Kurzen hinzusetzen, ihm dann einfach mal zuzuhören, was er möchte und ihn reden zu lassen? So kann er dann seine Geschichte erzählen und ihr könnt dann danach in Ruhe Eure Sache weitermachen. Denn wie es scheint, habt ihr ja den Kurzen den ganzen Tag immer wieder vertröstet und ihm nicht wirklich zugehört. Manchmal ist es einfacher, sich mal Zeit für die Kleinen zu nehmen, ihnen zuzuhören und man kann dann hinterher seine eigenen Dinge ohne ständige Störung weiter erledigen.
babyemily1
babyemily1 | 29.06.2019
11 Antwort
@babyemily1 Das ist es ja. Wir haben uns ja auch daran gehalten, aber er ist ja dann trotzdem nicht ruhig und wartet mal kurz. Das schafft er einfach nicht, egal in welchen Situationen. Das war ja jetzt nur ein Beispiel von ganz vielen. Klar, möglich dass ich zu viel erwarte, aber es macht es für mich nicht weniger nervig. Wenn MAL ein Glas kaputt geht oder was runterfällt ist das gar kein Thema, aber es ist leider mehrmals täglich, dass irgendwas kaputt geht und würde ich da nicht schon manchmal eher eingreifen, wäre es noch mehr. Gerade eben schmeißt er seinen Teddy mehrmals hoch, bis ich dann sehe dass er dabei mehrmals die Lampe trifft, welche aus Papier ist. Die kann ich jetzt auch wieder wegschmeißen, weil die gerissen ist. :- ( Und das zieht sich so durch den Tag, wie ein roter Faden. Er macht es nie absichtlich und er ist hinterher auch jedesmal ganz betroffen, aber es kann doch nicht sein, dass ich von einem Kind, was nächstes Jahr in die Schule kommen soll nicht mal erwarten kann, dass es die Wohnung heile lässt. Ich sehe auch nicht ein ihm alles in drei-wortsätzen sagen zu müssen, wie bei einem Kleinkind. Es ist wie gesagt egal, wie ich es sage. Es passiert leider trotzdem. Alternativen gibt es auch, aber ich kann ja nicht den ganzen tag nach Alternativen suchen, das würde den Alltag ja wirklich nur noch komplizierter machen. Wenn er meint Trommeln zu müssen, kann er natürlich machen. Nur dann eben auf seiner Trommel oder ich lege ihm Kissen hin etc. Mir fallen da schon genug Alternativen ein, aber mir geht es ja eher darum, dass er ja eigentlich langsam wissen müsste, was geht und was nicht und was dann passiert. Aber ok, wenn ihr sagt dass das normal ist , dann bin ich schon etwas beruhigt. Naja, ignorieren ist leichter als gesagt. Er lässt sich leider nicht ignorieren und wenn ich gerade mit meiner Chefin telefoniere oder mir jemand was wichtiges erzählt, kann ich ihn nicht einfach weiter singen lassen oder so. Ich verstehe ja dann wirklich nichts mehr und für die anderen ist das auch Stress. Ich sage ihm dann durchaus:"Ruhe jetzt!" und so. Also, die Palette wie ich ihm was sage ist durchaus vielfältig, aber er ist da echt eine harte Nuss. Aber wie gesagt, wenn ihr sagt dass das normal ist, bin ich da schon etwas beruhigter.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 29.06.2019
12 Antwort
Sei mir nicht böse, aber es ist doch wirklich keine gute Idee, sich eine Lampe aus Papier anzuschaffen, wenn man ein kleines Kind zuhause hat. Laß mich raten, es ist diese Lampe aus dem berühmt-berüchtigten schwedischen Möbelhaus. Ja, sie sind günstig und sehen oft stylisch aus. Sind aber wenn man ehrlich ist, nur was für Singles, Paare ohne Kinder oder Tiere. Ist einfach so. Auch wenn man die Dinger noch so toll findet, sie sind einfach nicht für Familien mit kleinen Kindern geeignet. Du machst Dir damit dann nur selber das Leben schwer. Nein, Du kannst von einem Fünfjährigen absolut nicht erwarten, daß er immer alles bedenkt oder vorher überlegt, was passieren könnte. Jetzt war es eben toll den Teddy fliegen zu lassen. Da denkt er doch nicht dran, daß es vielleicht sein könnte, daß der Teddy die Lampe trifft. Soweit denken die Kleinen halt nicht. Hast Du auch nicht getan in dem Alter, glaub mir. Schön, Du gibst ihm ein Kissen zum Draufschlagen. Das mag zwar für Dich angenehmer sein, aber es klingt halt nicht so schön und ist dann für ihn eben langweilig. Ist doch nachvollziehbar, oder? Stell Dir mal vor, Du möchtest gerade etwas machen, was Du toll findest und ich komme und stelle dann leise Musik an, die Du momentan gar nicht hören magst. Das fändest Du doch dann auch nicht so gut, oder? Telefonat mit Chefin: Deine Chefin weiß doch bestimmt, daß Du ein fünfjähriges Kind hast, oder? Wenn sie dann bei Dir zuhause anruft, muß sie halt mit "Hintergrundgeräuschen" rechnen oder daß Du dann mal eben auch notfalls das Gespräch kurz unterbrechen mußt. Wie gesagt: "KURZ". Wenn er singen möchte, dann bitte Deine Chefin um einen kurzen Moment, schick Deinen Sohn in sein Zimmer und telefoniere dann weiter. Du erwartest da einfach ein bißchen viel. Natürlich muß man den ganzen Tag nach Alternativen suchen, das ist einfach so. Das Leben mit Kids ist eben stressig. Schaff Dir wie gesagt, Ruheinseln. Wenn er im Kiga ist, dann gönn Dir mal eine Atempause. Geh schwimmen, gönn Dir mal ein leckeres Frühstück, lies in Ruhe die Zeitung. Einfach mal abschalten. Das hilft sehr gut, Kraft zu sammeln. Er ist numal noch ein Kleinkind, auch wenn er "schon" fünf Jahre ist. Die Motorik ist da noch nicht ausgereift und auch noch nicht das Weiter-Denken. Es zählt dann nur der Moment für die Kleinen. Bei Kindern redet man sich den Mund fusselig. Egal wie alt sie sind. Das Einzige was sich ändert sind die Gründe. Bei den Kleinen ist es halt der Löffel, der nicht auf den Teller gehauen werden soll, bei den Schulkids, daß sie ihre Hausaufgaben machen sollen, bei den Teenies dann irgendwann, daß sie sich vernünftig anziehen oder die Pille nicht vergessen sollen. Du siehst, es wird bis sie 18 sind, nicht aufhören. Gewöhn Dich einfach dran. ;-)
babyemily1
babyemily1 | 29.06.2019
13 Antwort
... und es wird nicht besser ... sondern anderst und es gibt noch eine Steigerung ... warte mal , wenn er in die Pubertät kommt ... und die überschüssigen Kräfte zum Kochen kommen ... da meint man manches mal , der 15 jährige ist erst 5 ... augenroll ... die meisten Kinder in dem Alter schauen nicht über den Tellerrand und denken sich erst einmal nichts Böses , dass etwas kaputt gehen könnte ... außerdem haben sie , solange sie nicht selbst für das Geld arbeiten müssen , kein Bezug zum Geld ... kein Zeitgefühl ... usw ... wenn er sehr tollpatschig oder schusselig ist ... sind denn seine Augen in Ordnung ?
130608
130608 | 29.06.2019
14 Antwort
Bitte sagt mir jetzt nochmal dass das ganz normal ist! Gestern hat mein Sohn mit einer Glasscherbe seinen Namen in mein neues Auto gekratzt. Keine Ahnung warum. Er kann es mir nicht sagen. Gott sei Dank habe ich das Auto zu dem Zeitpunkt schon bezahlt gehabt und Gott sei Dank war es kein fremdes Auto. Heute hat er seine Gardine zerschnitten und ein Monster an die Wand gemalt. Ich kann doch nicht alles vor ihm verstecken und die ganze Welt sicher vor ihm machen, nur damit er nicht auf blöde Ideen kommt. Langsam gehen seine "Unfälle" und sein Entdeckersinn nämlich ganz schön ins Geld. Er kommt nächstes Jahr in die Schule und nichts ist vor ihm sicher. Ich werde langsam wahnsinnig weil ich ihn ständig irgendwo wegzerren muss, bevor noch schlimmeres passiert. Ich werde nächste Woche mit ihm zu seiner Kinderärztin und Druck machen, dass sie eine Überweisung für den Kinderpsychologen ausstellt. Ich kann echt nicht mehr. Er baut so viel Mist in letzter Zeit, der wirklich nicht mehr lustig ist und das TÄGLICH!!! wer das normal findet, dass ein fast sechsjähriger immer noch nicht verstanden hat, dass man zumindest ein bisschen vorsichtig mit anderen Sachen umgehen muss, bitteschön. Mir reicht's. Ich sage ihm klar und deutlich was ich will, ich erkläre, ich schimpfe, ich bestrafen bzw lass ihn die Konsequenzen spüren, aber es bringt nichts. Er versteht es einfach nicht und da helfen auch keine Tipps wie aus'm Lehrbuch. Er ist da manchmal so in seiner Welt und denkt null über die Konsequenzen nach. Ich finde es geht schon über das Normale hinaus. Wäre er zwei oder drei ... ob, aber nicht mit fast sechs.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 18.07.2019
15 Antwort
Liebes Weidenkaetzchen, darf ich fragen was Du gemacht hast als er das Auto zerkratzt oder die Gardine zerschnitten hat? Wie genau hast Du darauf reagiert? Was war die Konsequenz?
babyemily1
babyemily1 | 18.07.2019
16 Antwort
Bitte überschätze einen fast Sechsjährigen nicht. Auch in dem Alter können Kinder oft noch nicht die Tragweite ihres Handelns einschätzen. Sie machen dann oft Sachen, die einfach noch nicht wirklich durchdacht sind und handeln erst bevor sie denken. Über Konsequenzen denken sie nicht nach. Erstmal ist das toll, was sie vorhaben oder gerade machen. Über Folgen ihres Handelns nachzudenken kommt erst noch. Ich glaube da sind Deine Erwartungen einfach zu hoch. Klar, ein Auto zerkratzen ist natürlich hardcore, da stimme ich Dir zu, auf jeden Fall. Sowas geht gar nicht und da muß dann schon eine harte Konsequenz erfolgen. Gardinen kaputtmachen oder an die Wand malen ist dagegen nicht wirklich ganz so unüblich. Insbesondere das Problem "Wände bemalen" haben - denke ich mal - schon einige hier erlebt. Man muß natürlich dementsprechend auch die Konsequenzen durchziehen. Daher meine Frage, was genau Du machst, wenn er so einen Blödsinn macht.
babyemily1
babyemily1 | 18.07.2019
17 Antwort
@babyemily1 Du, ganz ehrlich: ich habe ihn einfach nur angeschrien und gefragt ob er einen an der Waffel hat. Ich will da jetzt auch gar nicht mehr drüber diskutieren, wie man Sätze anders formulieren könnte. Das ist gar nicht mehr relevant bei ihm. Es ist einfach total egal wie man etwas formuliert oder betont. Es ist egal ob man erklärt, ob man schimpft, ob man kurze Ansagen macht etc. Es bringt nichts und das mussten sich auch schon viele andere eingestehen. Dazu kommen viele andere Verhaltensweisen und ich will das jetzt nicht länger mitanschauen, weil unsere Beziehung darunter leidet und er allein in den letzten Tagen sehr viel Mist gebaut hat, der wirklich kein Kleinkram mehr ist und es nimmt kein Ende. Wände anmalen, bis zu einem gewissen Alter noch ok, aber mein Sohn ist verständig und weiss, dass er das definitiv NICHT darf. Wenn sowas mal vorkommt, ok. Aber glaube mir, es kommt fast täglich vor und das ist ja nicht der einzige Punkt, der mir Sorgen und Stress bereitet. Das sehen auch viele andere und ich arbeite ja nun auch mit Menschen zusammen, die sich damit auskennen und mit denen ich auch schon viel drüber gesprochen habe. Ich will und werde dad jetzt abklären lassen, denn wenn er in die Schule kommt, dann möchte ich einfach wissen, wenn was ist und ihn dementsprechend vorbereiten und ihm helfen und auch unsere Beziehung verbessern, denn ich bin auch nur noch dauergenervt und ständig angespannt, weil ich permanent auf ihn achten muss. Ich kann schließlich nicht die ganze Welt kindersicher machen.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 18.07.2019
18 Antwort
Und warum ein Vorschulkind meint eine Gardine zerschneiden zu müssen, leuchtet mir beim besten Willen nicht ein, denn er hat Papier in allen Farben. Ich habe viel Bastelmaterial hier, zur Not auch stoffreste und er weiss, dass ich mit ihm basteln, wenn er es möchte. Ich glaube er ist manchmal so in seiner eigenen Welt, dass er alle Regeln, Konsequenzen etc ausblendet. Ich weiß es nicht und wie gesagt, es gibt mehrere Punkte und bei ihm nimmt es echt Ausmaße an, die nicht mehr normal sind und die finanziell auch nicht mal eben so für mich zu stemmen sind. Das Kinder mal Mist bauen, was kaputt machen etc, aber das ist hier schon echt nicht mehr lustig und auch für mich belastend. Für ihn sicher auch, weil ich nur noch mecker und ihn ja auch permanent ermahnen muss. Es gibt gerade so viele Probleme, was hier auch nicht alles erörtert werden kann, aber für mich steht fest, dass ich das abgeklärt haben will. Und wenn sie nur sagt, dass er eben kleiner Forscher ist etc, auch gut, aber ich will jetzt endlich mal klären was bei uns los ist und das eine Fachfrau sich ihn und mich gemeinsam mal anschaut und mir hilft das besser zu verstehen.
Weidenkaetzchen
Weidenkaetzchen | 19.07.2019
19 Antwort
Ich kann dich verstehen, auch mit dem Anschreien. Du bist auch nur ein Mensch und wenn man Tag für Tag immer wieder was Neues erlebt mit seinem kleinen Monster, dann kommt man auch irgendwann an seine Grenzen. Ganz normal. Ich finde es auch gut, daß Du es abklären lassen möchtest, ob etwas Krankhaftes dahintersteckt oder es nur ganz normaler - wie Du sagst - "Forscherdrang" ist. Vielleicht wäre es gut, wenn ihr eine Überweisung in ein SPZ bekommen könntet. Dort könnte man dann bei einer stationären Aufnahme das Verhalten Deines Sohnes gut beobachten. Es kann an so vielem liegen, warum er sowas macht. Möglicherweise ist es Aufmerksamkeit die er erreichen möchte, vielleicht fehlen ihm trotz allem Grenzen oder eben "richtige" Konsequenzen. Vielleicht ist es aber auch ein anderer Drang, der ihn dazu treibt, ständig diesen Unsinn zu machen. Hier können wir nur Vermutungen anstellen, da man ja nicht miterlebt, wie ein Tag bei Euch so abläuft. Was sagt denn der Papa dazu, wie reagiert er denn darauf, wenn Junior mal wieder etwas zerstört? Du schreibst ja auch, daß Du ihn PERMANENT ermahnst und nur noch meckerst. Das bringt bei einem Kind in dem Alter eigentlich nicht wirklich etwas. Was ist denn mit für ihn "spürbaren" Konsequenzen? Damit meine ich nicht schlagen oder hauen, sondern eben daß geplante Ausflüge gestrichen werden, er z.B. seine Lieblingsserie nicht schauen darf oder ähnliches? Oder er mitkommen muß, wenn die Sachen wieder neu gekauft werden müssen und durch die Mehrausgaben dann vielleicht für ihn irgendwas flachfällt? Nur schimpfen und meckern bringt da nichts. Da geht beim einen Ohr rein, zum anderen wieder raus in dem Alter und ist schnell vergessen. Zum Beispiel beim Wände anmalen: Wenn er sowas macht, geht er mit zum Baumarkt, es wird neue Farbe gekauft und gemeinsam wird dann der Schaden beseitigt. Dafür fällt dann - weil eben ungeplante Mehrausgaben waren - ein Ausflug aus, der jetzt für die Ferien geplant war. Beim Autokratzer ist das natürlich schwieriger. Aber auch hier würde ich ihn spüren lassen, daß diese Kosten dann so schwerwiegend sind, daß dafür etwas, worauf er sich gefreut hat ausfallen muß. Es werden dann z.B. auch keine Süßigkeiten oder so mehr gekauft in nächster Zeit, weil eben durch die Reparaturkosten auch dafür kein Geld mehr da ist. Bitte nicht falschverstehen, ich überlege nur, was man noch machen kann. Ich weiß ja nicht, was genau Du bisher dann in solchen Fällen gemacht hast als Konsequenz außer Schimpfen und mit ihm diskutieren.
babyemily1
babyemily1 | 19.07.2019
20 Antwort
Bei dem Ausmaß würde ich es zur Sicherheit wohl auch Mal fachmännisch abklären lassen ... Zu verlieren hast doch nix dabei Ist er denn so ausgelastet? Hat er Hobbys/ Interessen denen er nachgeht, wo er sich körperlich auspowern kann? Also nichts was im häuslichen Umfeld passiert sondern in irgendeinem Verein oder so? Wo es auch Konsequenzen von anderer Seite gibt wenn man sich nicht an Regeln hält und querschießt ... Meine große ist zb Mitglied in der Wasserwacht.. zweimal die Woche Training wo alle ausgepowert werden, eine Woche Trainingslager mit Übernachtung in Zelten und nem straffen Programm ... auch dort sind ein paar Kinder dabei die , ich nenns Mal, ab und an übers Ziel hinausschießen ... frag nicht wie oft die im Wasser waren um ihre überschüssige Energie loszuwerden..und da klappt's ... da geht es oft nur zusammen und im Team..jeder packt mit an und muss mitmachen Gleiches gilt bei anderen Mannschaftssportarten ja auch..entweder alle und es halten sich alle an Regeln, oder es gibt entsprechende Konsequenzen ...
gina87
gina87 | 21.07.2019

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31 ssw und von kind total genervt?
29.05.2011 | 11 Antworten

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