Raus ausm Elternbett

Wintanja
Wintanja
07.12.2011 | 7 Antworten
hallo! unser kleiner sohn ist nun fast 11 monate alt. er hat bis vor ca. 2 wochen noch ein fläschchen nachts bekommen, w as aber immer nervig war, da er danach nicht wieder sofort eingeschlafen ist, sondern erst, wenn wir ihn mit zu uns ins bett genommen haben. nun haben wir gesagt: er braucht ja kein fläschchen mehr. also haben wir anstatt ihm was zu trinken zu geben, direkt mit ins bett genommen...tjaaaa, und nun ham wir den salat: der kleine prinz möchte nun jede nacht zu uns. manchmal bereits um halb zehn oder so, wenn wir eigentlich noch nicht schlafen wollen.dann schreit er so lange bis wir ins bett gehen....einmal wars über 2 stunden. (wir saßen abwechselnd bei ihm!) hat jemand tipps, wie wir das am besten wieder abschaffen können oder ähnliches erlebt?? danke, LG
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7 Antwort
Das muss ich grinsen wenn ich das lese , kommt mir sehr bekannt vor dieses problem :) Bei uns ist es ab und zu noch so und war auch mal ganz schlimm ..wir sind hart geblieben und er muss in seinm Bett weiterschlafen , es gab keine andere wahl für ihn , dass erste mal hat er auch 2 stunden geweint das 2te mal nur noch 30 min und jetzt ist es nur noch selten das er mal zu uns will , wenn er schecht träumt oder krank ist nehme ich ihn mit rüber ansonsten quängelt er 10 min und schläft dann alleine wieder ein ...habe es mir auch ansträngender vorgestellt aber es sind wircklich nur die ertsten male die so schlimm sind , danach wirds immer besser !!Weil so kann es ja net weiter laufen !!!LG Und viel erfolg
Karolina83
Karolina83 | 07.12.2011
6 Antwort
Meiner ist 13 Monate und schläft seit er 8W.alt ist bei uns.Wir haben allerdings kein Problem damit, ich bin froh, dass ich nachts nicht aus´m Bett muss, um ihn zu trösten, wenn er sich meldet-und das ist mehrmals nachts.Wenn du damit ein Problem hast, musst du natürlich was tun.Ich könnte mir vorstellen dass es anfangs sicher stressig wird und ihr tapfer sein müßt, denn ohne Tränen wird das wohl nix, denn die sind schlau, die kleinen "Teufel".Leg dich vielleicht anfangs neben sein Bettchen, da weiß er du bist auch da, wenn er nicht bei euch im Bett liegt.Wenn er sich daran gewöhnt hat und vertraut das du da bist und gut schläft, dann haust ab in dein Bett und läßt Türen auf, falls er sich meldet.Viel Glück und Kraft dafür.Ich kanns leider nicht und rede mir schön, dass er es irgendnwann macht, wenn mehr Verstand da ist und ich erklären kann, dass wir nebenan schlafen und für ihn da sind-spätestens wenn er mit der 1.Freundin anrückt, wa´?
greifswalderin
greifswalderin | 07.12.2011
5 Antwort
@Wintanja oh sorry, doppelt
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.12.2011
4 Antwort
schwierig schwierig... mehr als ihn dabei zu untestützen und in seinem bett zu lassen fällt mir nicht ein....und halt dabei bleiben... ab und an mal rausgehenund dann wieder nach ihm schauen...da brauchst du harte nerven und viel unterstüzung durch deinen mann....
rudiline
rudiline | 07.12.2011
3 Antwort
Euer 11 Monate junges Kind geht erst um halb zehn oder später ins Bett?? Tja, je länger ihr wartet, desto schwieriger wird es, würde ich sagen.. Und dieses Hin und Her, das versteht der Kleine schon sehr gut! Er weiß nun, dass er bloß lange genug schreien muss, dann bekommt er doch wieder, was er will
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.12.2011
2 Antwort
äh, nein! der kleine geht um halb sieben ins bett! um gottes willen!! :-))
Wintanja
Wintanja | 07.12.2011
1 Antwort
Euer 11 Monate junges Kind geht erst um halb zehn oder später ins Bett?? Tja, je länger ihr wartet, desto schwieriger wird es, würde ich sagen.. Und dieses Hin und Her, das versteht der Kleine schon sehr gut! Er weiß nun, dass er bloß lange genug schreien muss, dann bekommt er doch wieder, was er will
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 07.12.2011

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