Einführung Beikost und Stillen

sunshine296
sunshine296
17.12.2013 | 8 Antworten
Hallo Mamis,

ich möchte gern ab Januar mit der Beikost starten, dann ist Mia 6 Monate alt. Nur wie mache ich das am besten? Ich möchte gern selbst kochen. Wie und mit was fange ich da am besten an? Und wie ist das dann wenn sie tagsüber Brei isst und ich sie nur noch nachts stillen möchte? Geht das überhaupt? Ich bin echt ein wenig überfragt.
Danke für liebe Antworten!
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8 Antwort
Wir haben mit 7 Monaten mit BLW angefangen. Im Prinzip hat mein Sohn all das gegessen, was auch wir gegessen haben . Ist einfach und das Kind kann selbst entscheiden, was und wieviel es essen möchte und es auch selbst in den Mund stecken und so. Wichtig ist nur, nach der Beikost noch die Brust zu geben, auch wenn du Brei fütterst. Generell sollte im ersten Jahr der Hauptbestandteil der Nahrung Milch sein, da geht es noch nicht um "Ersetzen". Sollte es bei euch Allergien oder Unverträglichleiten geben, würde ich bei den Lebensmitteln natürlich vorsichtig sein.
Zaza82
Zaza82 | 19.12.2013
7 Antwort
Für den Anfang kann ich dir zum füttern Karotte oder Pastinake empfehlen... Und es ist auch nicht tragisch wenn du zum probieren mal ein Gläschen kaufst... Bei den Mini mengen anfangs ist das wirklich praktischer...und wenn du weist was sie mag kannst es kochen... Falls du Probleme mit milchstau bekommst, meine hebamme hatte mir bei brustentzündung einen auflegevibrator gegeben für die harten Stellen, so hatte ich die Brüste auch gut leer bekommen!
Folli2013
Folli2013 | 17.12.2013
6 Antwort
@Solo-Mami Ok danke dir ganz doll für deine Antwort!
sunshine296
sunshine296 | 17.12.2013
5 Antwort
@sunshine296 nix einfacher als das ... einfach nen warmen Lappen raufpacken, dann fliesst die Milch schon fast von alleine. Und dann einfach von aussen nach innen zum Warzenhof streichen - ringsrum. Solange bis der Busen wieder weich ist ... muß aber nicht leer sein. Nur soweit wie es dir angenehm ist.
Solo-Mami
Solo-Mami | 17.12.2013
4 Antwort
@Solo-Mami Achso okay. Ja so hatte ich mir das auch vorgestellt. Erst mal eine Mahlzeit und dann gucken wie es ihr so gefällt. Ok das mit dem Ausstreichen habe ich noch nie gemacht, hoffentlich bekomme ich das hin. Wenn sie manchmal so 6-7 Stunden nicht an die Brust geht, dann platzen die Brüste ja schon fast
sunshine296
sunshine296 | 17.12.2013
3 Antwort
@sunshine296 Ja, damit waren die Abstände zum Stillen gleichmäßiger. Hatte also keine Probleme mit Milchstau oder Brustentzündungen wärend des Abstillens. Der Körper konnte sich somit wunderbar auf die geringere Nachfrage einstellen und hat nach und nach weniger Milch produziert. Langsames Abstillen nannte es damals meine erste Hebamme Insgesammt hab ich noch 3 Monate begleitend weiter gestillt nach Breieinführung. Dadurch dass das Anlegen weniger wurde wurde auch die Milch weniger, blieb aber nie ganz aus. Wenn du da bisher keine Probleme hattest brauchste dir jetzt also auch keinen Kopf machen - wird schon klappen. Du kannst da auch jederzeit deine Hebamme noch telefonisch kontaktieren falls du dir in einer Sache unsicher bist.
Solo-Mami
Solo-Mami | 17.12.2013
2 Antwort
Okay dann werde ich das auch mal so probieren. Habe nur Angst, dass die Milch dann von heute auf morgen weg ist und das würde ich echt schade finden. Finde es irgendwie angenehmer immer alles dabei zu haben ohne warm machen usw. Aber irgendwann muss ich ja auch mit dem Brei anfangen, ich muss ja schließlich wieder arbeiten und da geht das dann mit dem Stillen nicht mehr. Aber ich werde es einfach langsam angehen lassen und dann gucken wie es klappt. Wie meinst du das mit dem im Wechsel eingeführt der Mahlzeiten? Also erst nur Mittag, dann nur Abendbrei und dann Frühstücksbrei?
sunshine296
sunshine296 | 17.12.2013
1 Antwort
Ich hab auch lange gestillt und den Brei im 7. Monat eingeführt. Hab anfangs Gläschen genutzt, weil es sich noch nicht gelohnt hatte. Es gab immer ein paar Löffelchen und dann hab ich sie wie gewohnt angelegt. Täglich 1-2 Löffelchen mehr und angelegt. Als Madam eine Mahlzeit vollständig verputzt hatte gabs statt Muttermilch Wasser oder ungesüßten Tee. Meinen Busen hab ich ausgestrichen, bis er nicht mehr so prall war. Ich hab damals die Mahlzeiten im Wechsel eingeführt. Also Mittag, Abendbrei und Frühstücksbrei. Zwischendurch und Nachts hab ich weiter gestillt. Anfangs gabs zwar das Gläschen, hab aber selbst gekocht sobald eine ganze Portion geschafft wurde. Karotte, Zuchini, Kürbis, Pastinake ... alles nach und nach eingeführt, geschaut obs schmeckt und vertragen wurde. Später kam die Kartoffel dazu, Spinat, Brokkoli. Fisch kam im 9. oder 10. Monat dazu. Fleisch erst ab nem Jahr und dann auch nur 1-2 mal die Woche. Mit dem Abstillen hatte ich null Probleme, da ich Mahlzeiten im Wechsel eingeführt hatte und die überschüssige Milch ausgestrichen habe. Mit 10 Monaten hab ich schlussendlich abgestillt. LG und alles Gute für dein Vorhaben
Solo-Mami
Solo-Mami | 17.12.2013

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