⎯ Wir lieben Familie ⎯

An die hundebesitzer von gr hunden keine kl

sosobp
sosobp
29.11.2013 | 82 Antworten
wie handhabt ihr das ?
habt ihr eine zugkette-halsband oder normales halsband
oder so ein geschirr zum rausgehn
wir bekommen in einer woche unseren hund und nu stellt sich dir frage was wär besser
mein hund mit dem ich gr geworden bin hatte nie etwas dergleichen aber diese beziehung war etwas besonderes da ich sie von meinem 3 lebensjahr an hatte udn das schon als baby
danke euch im vorraus
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82 Antwort
@Heviane Der Vorstand ist ja schon eingeschaltet. Aber da herrscht ebenfalls Uneinigkeit. Da eben der Vater des HH im Vorstand ist, spielt er selbst das runter, obwohl er andererseits offen zugibt, selbst Angst vor dem Hund zu haben. Der andere Teil des Vorstands ist dafür, dass eben Maulkorbzwang und Leinenpflicht für diesen Hund Pflicht ist. Nach unserer Beschwerde im Vorstand, hagelte es ja von Seiten des HH Eingaben bei Veterinäramt und Tierschutz . gegen UNS! Als er selbst nicht mehr für voll genommen wurde - zumal er ja auch an anderer Stelle Lügen verbreitete, wie beim Pächter einer anliegenden Wiese, auf der wir angeblich nachts mit dem Auto Rennen fahren, um die Heuernte zu vereiteln, was der Pächter, der meinen Mann gut kennt, zum Glück auch nicht glaubte, es uns aber erzählte, wie sie bei ihm anriefen - "engagierte" er eben Leute aus seinem Bekanntenkreis, die ebenfalls bei Veterinäramt und Tierschutz anrufen sollten. Da wurden Geschichten erzählt, die glaubst Du nicht. Unser Hund würde nur im Keller gehalten werden . käme nie raus . sei fast verhungert und schleppt sich sterbend über den Flur . Was richtig ist, ist dass unser Hund sehr dünn ist. Von Anfang an. Sie macht irgendwann mit Fressen dicht und da kriegt man nix mehr in sie rein. Mit dem Veterinäramt haben wir vereinbart, eine Blutuntersuchung machen zu lassen, um organische Ursachen auszuschließen. Das war dann auch der einzige Beanstandungspunkt und wir warten derzeit noch auf die Untersuchungsergebnisse. Laut Tierärztin ist unsere Hündin sehr schlank, aber, O-Ton: " . das ist mir lieber, als ein Fass auf 4 Pfoten, denn das wäre noch bedenklicher . " Beim Wiegen brachte sie 45kg auf die Waage und mein Mann meinte, dass sie doch sicher 60kg wiegen sollte, was die die Tierärztin verneinte und meinte, sie dürfe gern 50kg wiegen, aber darüber wäre sie schon etwas zu mopsig. Trotzdem hörten die Eingaben nicht auf, bis dann zwei Damen vom Tierschutz vor der Tür standen und ebenfalls den Hund sehen wollten, der ja nie raus käme. Dumm nur, dass mein ältester Sohn gerade mit ihr unterwegs war und wir dann erst mal losfahren und ihn "besuchen" mussten. Die beiden Damen waren so empört über die Behauptungen, freuten sich, unsere Hündin kennen zu lernen und meinten, dass ihr liebes und kontaktfreudiges Wesen für viele soziale Kontakte spricht. Sie haben dann den Herrn mit dem AmStaff auch auf den Topf gesetzt, dass, wenn weiter solche Lügen erzählt werden, der Tierschutz sich Maßnahmen gegen ihn und seine Schergen vorbehält, aber das interessiert den doch nicht. Er steht eh mit einem Bein im Knast. Weiß der Himmel, was dann aus dem Hund wird. Um den Hund tut es mir leid. Der war, beim letzten Gefängnisaufenthalt des Herrn, bei einer Familie, die ihn nicht mehr nehmen kann . Dort war er unauffällig. Und nachdem der Hund nun auch so sehr auffällig wurde, will die Familie den Hund auch nicht mehr nehmen. Der jetzige HH meint doch, sein Hund habe Rechte sich zu wehren, wenn ihn jemand ärgert. Dazu zählt er auch, dass wenn jemand bei ihm schläft, der Hund sich auf den selben Platz, also das Bett legt und der Besucher sich im Schlaf streckt, dabei den Hund berührt, darf der Hund schnappen. Der Hund kennt also in keinster Weise seinen Platz in der Hierarchie. Tierschutz ist da auch schon dran. Nur, wenn sich keine kompetente Person findet, die den AmStaff nimmt, bzw. mit ihm und seinem Halter trainiert, wird es aufs Einschläfern hinaus laufen. Der Hund trägt also die Konsequenzen, weil sich jemand mit einem Hund schmücken wollte, der nicht mit ihm umgehen kann. Und Du kannst mir glauben, im Garten steht überall mal ein Rechen oder ähnliches herum, falls der AmStaff wieder mal ungebeten zu Besuch kommt. Nur, wenn unsere Hündin von dem Hund angefallen wird, kannst Du ja kaum dazwischen gehen, ohne den eigenen Hund mit zu gefährden. Andererseits ist unsere Hündin dem Köter ja auch ausgeliefert, wenn der sie angreift. Sie ist da so arglos, wittert in jedem anderen Hund nur Freunde. Bis man da dazwischen gehen kann, ist unsere Hündin bereits akkurat von dem filetiert worden.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 01.12.2013
81 Antwort
@Moppelchen71 Bei so krassen Fällen, gehört Anzeige gegen den Halter erstatten, das Ordnungsamt anschreiben, Fotos machen wenn der Hund frei, ohne Maulkorb und Leine läuft. Den Vorstand des Kleingartens auf seine Fürsorgepflicht festnageln und Zeugen benennen und unterschreiben lassen . Und ehrlich gesagt . ich wüsste was ich an eurer Stelle in der Tasche hätte wenn dieses Tier da rumläuft! Ich kann verstehen dass ihr den Ärger nicht wollt und weiß wie glücklich ihr über den Garten seit. Wenn aber gar nichts fruchtet dann bleibt noch der Ausweg die Bildzeitung zu informieren. Ich bin sicher, die interessiert so was brennend!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 01.12.2013
80 Antwort
@Heviane Da ich Deinen Hund ja auch persönlich kenne, kann ich nur bestätigen, dass er aufs Wort, bzw. Zeichen reagiert. Und wie ich Dir schon versicherte, da würde sich so manche andere Hundehalterin wünschen, dass ihr Hund so gut erzogen ist. Man merkt eben an der Erziehung des Hundes, wie viel Zeit ein Hundehalter tatsächlich mit dem Hund verbringt, wie viel Erziehung der Hund bekommt und wer da nur lasch bleibt. Da bilde ich auch keine Ausnahme, wenn ich mir unsere beiden Hunde nebeneinander ansehen würde. Mein Mondkalb vergisst ihre Erziehung gern, wen etwas Neues um sie herum ist, was sie spannend findet. Eine Erziehungsvernachlässigung meinerseits, das kann ich nicht meinem Hund anlasten. ABER, wenn mein Hund ein gewisses Aggressionspotential HÄTTE, wie einige hier erzählen, dass sie es täglich in ihrem Umfeld erleben, MÜSSTE ich mich fragen, was ICH falsch gemacht habe. OK, das machen gerade die Hundebesitzer nicht, die Fehler machen. Das erleben wir selbst ja auch gerade. Wir haben einen Kleingarten, indem wir von einem AmStaff, der leider nach Klischee verzogen wurde, angefallen wurden. Der Hund kam auf unser Grundstück und fiel dort meine beiden älteren Söhne an, sowie einen Bekannten. Das, obwohl wir noch am Vortag mit dem Halter dieses Hundes sprachen und ihn aufforderten, seinen Hund besser zu beaufsichtigen, eben weil dieser Hund unberechenbar ist. Als der Hund nun in unserem Garten wütete, schrieb ich den Vorstand unseres Kleingartenvereins an und bat, dem Halter dieses AmStaff abzuverlangen, seinen Hund außerhalb seines geschlossenen Grundstücks nur noch mit Leine und Maulkorb zu führen. Leider ist auch der Vater des Halters im Vorstand und es gab dann ein ziemlich böses Gerede. Wir nahemn unseren Hund eben wegen des AmStaffs nicht mit in den Garten, wenn die "Gefahr" bestand, dass der AmStaff dort sein könnte. Einfach, weil unsere Hündin, wenn auch fast doppelt so groß, diesem Hund bei einem Angriff nicht gewachsen wäre. Statt eines Einsehens des Halters, haben wir seither Krieg mit diesem Halter, der selbst und in seinem Auftrag seinen Bekanntenkreis anstachelte, sowohl beim Veterinäramt, als auch Tierschutz zu melden, unser Hund käme nie raus. Blödsinn, nur gehen wir eben möglichst nicht dort, wo unser Hund zum "Spielzeug" für solch aggressive Köter gemacht wird. Es war ein ganz schön anstrengender Kampf, bis wir einerseits klarstellen konnten, dass unser Hund eben doch seinen Freilauf bekommt und unsere Hündin ist mittlerweile beim Tierschutz sogar recht beliebt. Aber solche Hundehalter sehen nicht ein, sie fühlen sich angegriffen, wenn man sie maßregelt und sie ändern nichts an ihrem Verhalten. Zu Lasten der Hunde, die im schlimmsten Fall dann eingeschläfert werden.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 01.12.2013
79 Antwort
@Nikusch danke für deine antwort
sosobp
sosobp | 30.11.2013
78 Antwort
Hallo du :) Ich habe einen Boxer/Amstaff-mix , also schon ein wenig größer, und ich laufe mit ihr mit dem Geschirr, dass ist für sie sehr angenehm und für mich auch grade zum lernen war das super :) Liebe grüßee :)
Nikusch
Nikusch | 30.11.2013
77 Antwort
@Irgendwann92 Die Besitzer dieser Hunde gehören eingeschläfert! Oder besser, die Hunde in fachmännische Hände geben. Ich lasse meinen auch frei laufen. Zum einen, weil es ih gut tut, er jagt Bälle und andere Dinge die ich ihm anbiete. Deshalb kann ich ihn auch im Wald laufen lassen . wie gesagt, er jagt Bälle und hat an Wild kein Interesse. Freier Lauf ist für einen Hund wichtig, damit er gesund an Körper und Wesen bleibt. Und ehrlich gesagt . diese eingezäunten Hundewiesen meide ich wie die Pest. Ich erziehe meinen Hund, sozialisiere ihn, entsorge in Beuteln seinen Kot. Ich sehe nicht ein, mein Tier wegen Unwissenheit der anderen, artfremd zu behandeln! Deine Angst kann ich verstehen aber Übertreibungen gibt es auf beiden Seiten. Ich muss mich hier andauernd anpampen lassen von Menschen die ich nicht kenne und die meinen, meinen Hund besser zu kennen als ich! Wie gesagt, meiner hört aufs Wort!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.11.2013
76 Antwort
@Tinus79 ja und ?!! normal vor keinem hund nur die machen einem angst. die sollten schon längst eingeschläfert werden. das sind schäferhunde die nicht genug bewegung bekommen und deshalb aggressiv sind. die sind niemandem zumutbar.
Irgendwann92
Irgendwann92 | 30.11.2013
75 Antwort
@Irgendwann92 genau da ist dein problem. du hast angst!
Tinus79
Tinus79 | 30.11.2013
74 Antwort
ein hund kann von mir aus auf einem gezäunten gelände frei rumlaufen aber nicht im wald. und vorallem sollte man eben wissen wie der eigene hund von der art ist. ich hab hier in der nachbarschaft 2 hunde die schon 6 mal jemanden angefallen haben. der besitzer beschwichtigt immer die opfer sodass es noch niemand angezeigt hat. ein nachbar von denen hat schon gesagt wenn die jemals auf ein kind losgehn schlägt er se eigenhändig tot. ich halte meine kleine immer von dem gezäunten garten fern weil die hunde da locker drüber kommen . es ist furchtbar ich habe wirklcih angst vor denen
Irgendwann92
Irgendwann92 | 30.11.2013
73 Antwort
@Irgendwann92 richtig je nach region. und auf dem land kräht da kein hahn nach. aber trotzdem sollten hunde auch mal frei laufen können und sei es auf nem abgezäunten gelände. und wenn ich mit dem hund meiner freundin im wald bin läuft er frei. kommt einer ruf ich ihn bei fuss und gut is.
Tinus79
Tinus79 | 30.11.2013
72 Antwort
@Angela_U danke , ja das denk ich auch
sosobp
sosobp | 30.11.2013
71 Antwort
am besten ist ein geschirr zum anfang und wenn er dann gut an der leine läuft, nimmst du ein halsband .
Angela_U
Angela_U | 30.11.2013
70 Antwort
Guten Morgen ich habe die Antworten nun nur überflogen. Zughalsband finde ich NIE gut und toll. Da es ein Strassenhund ist und noch nicht viel kennen wird, wird der Hund auch vor vielen Dingen Angst haben wenn er dann aus Angst zieht und er hat ein Zughalsband der ihm auch noch den Atem nimmt dann wird der Hund kein Vertrauen zum neuen Besitzer fassen. Bei einem normalen Halsband kann das schon weh genug tun, ausserdem kann er sich aus einem normalen Halsband unter Umständen auch rauswinden wenn der Hund in Panik kommt. Halsbänder können dann so auf den Kehlkopf drücken das es dort zu Schäden kommen kann. Bei Geschirren kommt es auch sehr auf das Geschirr an, da gibt es auch Geschirre die bei ziehen zu schäden führen kann weil die Bänder des Geschirrs so dünn sind das sie auf die Innereien drücken. Aus einem K9 Geschirr kann sich ein in Panik geratener Hund sehr leicht rauswinden. Ich rate gerade am Anfang wo der Hund bei Euch ist zu einem Geschirr aus dem er sich nicht rauswinden kann und das so konzpiert ist das es nicht zu schäden führen kann. Und dann wenn der Hund bei Euch angekommen ist, Ihr mit ihm in der Hundeschule wart könnt Ihr immer noch überlegen ob es ein Halsband sein soll. Wir nutzen für unsere Hunde drei Arten je nachdem was wir machen, normales Gassi gehen Halsband, in die Stadt K9 und bei Wanderungen das Geschirr was ich Dir empfehlen würde denn wenn die Hunde mal ausrutschen ist das dann sicher. So und nun hier mal ein Link zu dem Geschirr was ich Dir empfehlen würde. http://www.ruff-wear.de/hundegeschirr Viele Grüße und viel Spaß mit Eurem Hund Conie
coniectrix
coniectrix | 30.11.2013
69 Antwort
P.S. ich habe einen Labradorrüden, der geht am normalen Halsband, manchmal treibt es ihn, dann mache ich wieder die Übungen die ich kenne und er geht dann wieder brav an der Seite ohne zug! Wenn ein Hund zieht, ist ein Geschirr oft noch eine Verstärkung weil er seinen ganzen Körper einsetzen kann. Martin Rütter hat ein Angebot an Hundehalter . Gib mir dein Zughalsband und du bekommst Rabatt bei den Kursen! So solls sein.
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.11.2013
68 Antwort
Ich hab mir nicht die Mühe gemacht alle Antworten zu lesen. Hier ein paar Bemerkungen: Ein Zughalsband gehört verboten , Erziehung gehört da rein! Ein Hund der zieht, hat ein Problem mit dem Menschen am Ende der Leine!! Ein Straßenhund hat, wie der Name schon sagt, auf der Straße gelebt und ist gewöhnt seine eigenen Entscheidungen zu treffen. Er ist nicht sozialisiert, sprich gebunden an den Menschen! Wenn man nicht ganz viel Ahnung, Zeit, Liebe und Geduld hat, dann ist die nicht " brav" dazu wirst du sie machen müssen. Wer Hunden über den "Arsch" haut weil null Ahnung und Sachverstand, sollte von selbigen in seinen gebissen werden! Lesen kann helfen und zwar die richtigen Bücher und eine Hundeschule!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 30.11.2013
67 Antwort
@Moppelchen71 allso hauen schlagen würd ich nie einen hund hab ich nie einen von meinen hunden , das einzige woch mir eben nicht sicher war ist ob geschirr oder halsband udn eben die frage wegen der zugekette da ich bei meinen hunden nichts brauchte ok beim 2 hund war es schon pflicht leine allso hatte er ein halsband zum rausgehn zugkette kannte ich damals noch nicht hätte ich aber auch nicht genommen finde das zu brutal ich hab mich nun entschieden mal abzuwarten wie sie -tessa- sein wird und wir haben beides zuhause geschirr und halsband es ist ja so es kommt draufan wie alt der hund ist was er vorher erlebt hat usw und ich vertraue darauf das ich es richtig einschätze und eben eine gutmütige hündinn ausgesucht hab lg
sosobp
sosobp | 30.11.2013
66 Antwort
@Moppelchen71 das ist eine ganz besondere bezihung die deine tochter hat sie wird ihr ganzes leben prägen aber posetiv und auf eine ganz besondere weise
sosobp
sosobp | 30.11.2013
65 Antwort
allso ich habe eine einfche regel gelernt da war ich noch nicht mal in der schule die hand die einen füttert und gutes tut beißt der hund nicht. ich hab auch noch nie in meinem leben schlechte erfahrung gemacht mit hunden
sosobp
sosobp | 30.11.2013
64 Antwort
Ach so, und unsere Hündin ist 9 Tage älter, als meine jüngste Tochter. Sind beide zusammen, ganz ohne Trennwände oder Leinen aufgewachsen. War ein niedliches Bild, als Romy noch kleiner war, als die Hündin und zu ihr aufsehen musste, um ihr was zu erzählen. Kind lebt noch, wurde nicht gefressen und Hund machte nicht einmal Anstalten, zu schnappen. Wir leinen Hund in Wohnung auch nicht an. Da bewegen sich Hund und Kinder frei laufend und das funktioniert sogar. OK, manchmal habe ich dann eher Angst, dass der Hund von den Kindern angefallen wird, um ihn mit irgendwelchen Tüchern aufzumöbeln oder, wie man vor ein paar Jahren sehen konnte, in ein Weihnachtskostüm zu stecken. Hund springt sehr gern an anderen Menschen hoch, wenn man nicht dazwischen geht. Allerdings nur Menschen, die größer sind, als Hund. Wenn ich es ganz genau nehme, müsste ich eher die Kinder anleinen, als den Hund, aber das macht wohl jeder anders. Bei uns klappt es einfach unangeleint in der Wohnung und wenn wir mit den Kindern draußen sind und den Hund dabei haben, klappt es auch da ohne Leine. Die Gefahr besteht zwar, dass Hund Kinder im Spiel versehentlich umrennt, aber da lernen meine Kinder auch gleich mit, dass sie eben auch aufpassen müssen.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 30.11.2013
63 Antwort
Wichtig ist, dass der Hund gut auf die Personen geprägt ist, die mit ihm raus gehen. Zieht der Hund, dann abrupt stehen bleiben und so den Hund zwingen, ebenfalls stehen zu bleiben. Erst wenn der Hund steht, bzw. sich dann hinsetzt, weitergehen. NIEMALS mit der der Leine schlagen! Die Leine ist eine Verbindung zur Bezugsperson und sollte nicht negativ belastet werden, durch Schläge. Wir haben einen sehr großen Hund, Deutsche Dogge, die auch nicht immer nur brav bei Fuß geht. Je nachdem, wo wir mit ihr gehen, nehmen wir entweder die normale, verstellbare Leine oder Kurzleine. ALlerdings braucht unsere Hündin, wie ja jeder andere Hund auch, die Möglichkeit sich auszutoben. Im Umzäunten Gebiet, solange der Hund noch nicht auf Abruf sofort kommt, später dann auch eben im Freien. Zugkette haben wir bei unserer Dogge nie genommen. Sie hat ein breites Lederhalsband und das reicht völlig aus.
Moppelchen71
Moppelchen71 | 30.11.2013
62 Antwort
@Irgendwann92 ein hund MUSS aber auch die möglichkeit haben auch mal frei zu laufen. sei es auf wiesen oder feldern .
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.11.2013
61 Antwort
@Tinus79 stimmt, kein Tier ist von Natur aus böse, es ist immer der Mensch, der den Hund erzieht, in die eine als auch in die andere Richtung. Ein früherer Freund von meinem Mann hatte einen Mastino Rottweiler Mischling, so ein liebes Tier hab ich selten erlebt. Er ist natürlich recht streng erzogen worden und wusste genau, wer von den beiden das sagen hatte. Wenn ich Donnerstags abends vom Chor nach Hause komme, begegne ich immer einer älteren Dame, ich schätze sie auf Mitte bis Ende 60, sie hat eine französische Bulldogge, das ist so ein liebes Tier, der freut sich immer, wenn er mich sieht, springt an mir hoch und lässt sich knuddeln. Es kommt wirklich drauf an, wer den Hund hat und wie man ihn erzieht.
Chrissi1410
Chrissi1410 | 29.11.2013
60 Antwort
@Tinus79 dennoch gibt es so etwas wie leinenpflicht die je nach region unterschiedlich geregelt ist. und ein hund sollte immer an der leine sein ende aus. da gibts bei mir keine diskusionen.
Irgendwann92
Irgendwann92 | 29.11.2013
59 Antwort
allso mein erster hund war ein bullmastiff staff mischung udn es war eine sie die mich bis zu meinem 13 lebensjahr begleitet hat seit meiner geburt sie hatte nie leine oder halsband und folgte mir aufs wort sonst keinem , niemand durfte sich mir nähern wenn ich es nicht wollte mein 2 hudn war ein american staff den ich aus einem nicht gutem zuhaus geholt hatte damals mit meinem freund heute mann , der war so sturköpfig das er wenn er es für richtig hielt sich hinlegete auch auf der straße alle hatten mich ausgelacht aber nahe durfte mir keiner kommen bei ihm brauchten wir auch kein halsband oder leine aber es war pflicht zu diesem zeitpunkt und nun ist es eine schäfer mischung mit keine ahnung und es wäre echt schön und fein wenn sie auch brav wär was ich auch glaube da ich eben neugierig war was ihr so nehmt für sachen hab ich eben gefragt wollt aber keinen streit entfachen hir herinnen aber danke euch allen trotzdem für eure tipps udn einblicke
sosobp
sosobp | 29.11.2013
58 Antwort
tz, habs grad nur so die letzten antworten überflogen und möchte auch keinen angreifen. ich bin mit hund aufgewachsen und unsere teckeldame hat bei mir im bett geschlafen. im reitstall haben wir mit schäferhund und neufundländer unbeaufsichtigt gespielt. nen normaler familienhund ist doch keine bestie. von meiner freundin die tochter ist neun und geht allein mit nem labrador spazieren. ist alles ne erziehungssache. wohlgemerkt hunde- und kinderziehung! und wer angst vor hunde hat sollte keinen haben, auch keinen kleinen! und selbst sogenannte "problemhunde" können mit der richtigen erziehung wieder zum tollen hund werden. wer behauptet kind und hund gehören nicht zusammen hat keine ahnung. warum sonst werden hunde sogar in therapien angewendet. "böse" werden kann jedes tier. wie gefährlich das ist liegt an der art und rasse. aber schuld ist IMMER der mensch. das tier handelt nach instinkt und nicht aus böswilligkeit.
Tinus79
Tinus79 | 29.11.2013
57 Antwort
@sosobp zuhause wird alles abgelegt - is gemütlicher:) es gibt , glaub ich, auch geschirr mit schoner .. aber ob das so viel bringt weiß ich nich . würde für den anfang trotzdem das geschirr besser finden . viel spaß mit der süßen!!:)
b_a_b_y_love
b_a_b_y_love | 29.11.2013
56 Antwort
achso werden Labrador nicht auch als Behinderten Hund und Blinden Hund eingesetzt weil sie so ruhig und lieb sind . am besten sie gibt ihren Hund in eine besser Familie wo er keine auf den "Arsch" kriegt . traurig sowas erzählen man hat ja ach soviel Ahnung von Hunden . aber im Endeffekt hat sie null Ahnung und der Hund leidet :- (
Laura2009
Laura2009 | 29.11.2013
55 Antwort
@Laura2009 hihi mit meinem akita zusammen hatt ich auch ne katze, die hat sich immer AUF den hund gelegt wenn er geschlafen hat und ist auch eingepennt, sobald der hund nur wach wurde und sich ein bisschen bewegte, is die sofort hochgesprungen und hat den hund ein paar runter gezogen und is abgehauen :-)
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.11.2013
54 Antwort
@JonahElia hatte mal einen akita inu - labrador mix.. wow, das war ein temperamentbündel, das war wirkl nicht einfach, aber es hat schlussendlich doch geklappt . :-) sind aber auch wunderschöne tiere
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 29.11.2013
53 Antwort
oh ja meine kommt von hintenrum an den Hund und beißt ihm ins Ohr oder an den hinterbeinen aber er gnabbelt einmal zurück und dann ist ruhe sie spielen halt . aber sie leben meide noch und kuscheln tun sie auch gerne sie teilen sich sogar ihr fressen er frisst das Katzenfutter und sie das Hundefutter und wenn das eine alle ist teilen sie sich das andere zusammen :-)
Laura2009
Laura2009 | 29.11.2013

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Probleme mit NAchbarn wegen Hunden
18.06.2008 | 8 Antworten

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